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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-938094-37-2

Steuerung des Geschlechterverhältnisses durch eine politische Institution

Die Mädchenpolitik der Berufsberatung

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum: 14.07.2005

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58,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-938094-37-2
Kategorien: Gender Studies, Politik

Beschreibung

Durch eine Verknüpfung politikwissenschaftlich-institutio­nalis­ti­scher Theorien mit feministischen Staats­­theorien und dem Theo­rem der so­zia­len Kon­struktion von Geschlecht entwickelt die Au­to­rin ei­nen Ansatz, mit dem das „doing gender“ politischer In­­sti­tu­tionen ent­schlüs­selt wer­den kann. Zugleich wird mit diesem Buch eine umfassende Ana­lyse der Funktionsweise der Be­rufs­be­ra­tung der Bundes­agen­tur für Arbeit vor­gelegt. Deren Strukturen, Ver­fah­rens­weisen und Infor­ma­tions­materialien bedürfen – so die Quint­essenz – einer grundlegenden Re­vision, wenn Mäd­chen und Frauen in Zukunft gleiche Chan­cen am Arbeitsmarkt ha­ben sollen.

 

Aus dem Inhalt:

  • Konstruktion des Weiblichen durch politische Institutionen
  • Differenz und Gleichheit: Divergierende kulturelle Normen
  • Rahmenbedingungen berufsberaterischen Handelns
  • Mädchen in der beruflichen Beratung
  • Ursachen unterschiedlichen Handelns der Ämter

 

Die Autorin:

PD Dr. Helga Ostendorf, Politikwissenschaftlerin.

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-938094-37-2

Format

A5

Umfang

506

Erscheinungsjahr

2005

Erscheinungsdatum

14.07.2005

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

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Berufswahl, Geschlechterforschung, Institutionalismus

Alle Rezensionen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Das vorliegende Buch bietet eine umfangreiche empirische Analyse einer der zentralen Schaltstellen der geschlechtsspezifischen Segregation. Die Berufsberatung ist, indem sie, wie die Autorin nachweist, die Berufswahl von Mädchen und Jungen steuert, ein zentraler Faktor der Aufrechterhaltung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten. Es ist ein wesentliches Verdienst dieser Studie, dass die Berufsberatung in ihrer komplexen Vernetzung analysiert wird, wobei Leitideen und Informationsvermittlung eine wesentliche handlungsleitende Rolle zukommt. Das vorliegende Buch ist angenehm lesbar und interessant geschrieben und ergänzt die wissenschaftliche Analyse durch praxisnahe Anregungen zur Verbesserung einer geschlechtsneutralen Beratung. Es sei damit nicht nur Politik- und Sozialwissenschaftlern mit Interesse an einer längst überfälligen geschlechtssensiblen Institutionenanalyse und Berufssoziologen empfohlen, sondern bietet auch Praktikern und in der Beratung Tätigen eine interessante Lektüre.

Annette Schnabel in Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Dezember 2007

 

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Buch von Helga Ostendorf vor allem auf Grund des umfangreichen empirischen Gehaltes und der praktischen Relevanz überzeugt. Die für ein politikwissenschaftliches Buch ungewöhnlich breit geführte öffentliche Diskussion um ihre Studie (Artikel in Frankfurter Rundschau, Süddeutschen Zeitung, öffentliche Stellungnahme de Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit usw.) zeigen, dass die Autorin mit ihrer Aussage, dass eine politische Institution Mädchenpolitik betreibt, einen in Deutschland sensiblen Bereich anspricht. … Ostendorf (kann) eindrucksvoll zeigen, dass der Staat mit seinen Institutionen nicht aus dem analytischen Blick geraten darf, wenn es um das Erreichen von Geschlechtergerechtigkeit geht. Helga Ostendorf erarbeitet mit ihrem Buch einen guten Weg, feministisch-theoretischen Veränderungsanspruch mit praktischer Handlungsanleitung zu verbinden.

PVS 3 2007

 

Wer immer noch davon ausgeht, dass die berufliche Orientierung der Jugendlichen, insbesondere die der Mädchen, vorwiegend nach dem Modell der individuellen, rationalen Entscheidung der betroffenen jungen Frauen und Männer verläuft, muss sich spätestens nach den Erkenntnissen dieser Studie eines Besseren belehren lassen. Das Buch sollte gründlich beachtet werden und in der Lehreraus- und Fortbildung zur Grundlagenlektüre zählen.

Unterricht Arbeit Technik 35 2007

 

Fazit: Ein wichtiges Buch. M.E. auch ein Glücksfall und schon länger überfällig. Ich hoffe, dass die vorgeschlagenen Veränderungsnotwendigkeiten gelesen, gehört, diskutiert und umgesetzt werden. Und dies in naher Zukunft!

Ute Wellner auf socialnet

 

Wie die Bundesagentur für Arbeit die Ausbildungschancen von Mädchen untergräbt, führt Helga Ostendorf gründlich in ihrem neuen Buch vor

Claudia Pinl in taz-Magazin vom 19.11.2005

 

http://www.perlentaucher.de/buch/22741.html

Beschreibung

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Durch eine Verknüpfung politikwissenschaftlich-institutio­nalis­ti­scher Theorien mit feministischen Staats­­theorien und dem Theo­rem der so­zia­len Kon­struktion von Geschlecht entwickelt die Au­to­rin ei­nen Ansatz, mit dem das „doing gender“ politischer In­­sti­tu­tionen ent­schlüs­selt wer­den kann. Zugleich wird mit diesem Buch eine umfassende Ana­lyse der Funktionsweise der Be­rufs­be­ra­tung der Bundes­agen­tur für Arbeit vor­gelegt. Deren Strukturen, Ver­fah­rens­weisen und Infor­ma­tions­materialien bedürfen – so die Quint­essenz – einer grundlegenden Re­vision, wenn Mäd­chen und Frauen in Zukunft gleiche Chan­cen am Arbeitsmarkt ha­ben sollen.

 

Aus dem Inhalt:

  • Konstruktion des Weiblichen durch politische Institutionen
  • Differenz und Gleichheit: Divergierende kulturelle Normen
  • Rahmenbedingungen berufsberaterischen Handelns
  • Mädchen in der beruflichen Beratung
  • Ursachen unterschiedlichen Handelns der Ämter

 

Die Autorin:

PD Dr. Helga Ostendorf, Politikwissenschaftlerin.

 

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-938094-37-2

Format

A5

Umfang

506

Erscheinungsjahr

2005

Erscheinungsdatum

14.07.2005

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Alle Rezensionen haben wir hier für Sie zusammengestellt.

Das vorliegende Buch bietet eine umfangreiche empirische Analyse einer der zentralen Schaltstellen der geschlechtsspezifischen Segregation. Die Berufsberatung ist, indem sie, wie die Autorin nachweist, die Berufswahl von Mädchen und Jungen steuert, ein zentraler Faktor der Aufrechterhaltung geschlechtsspezifischer Ungleichheiten. Es ist ein wesentliches Verdienst dieser Studie, dass die Berufsberatung in ihrer komplexen Vernetzung analysiert wird, wobei Leitideen und Informationsvermittlung eine wesentliche handlungsleitende Rolle zukommt. Das vorliegende Buch ist angenehm lesbar und interessant geschrieben und ergänzt die wissenschaftliche Analyse durch praxisnahe Anregungen zur Verbesserung einer geschlechtsneutralen Beratung. Es sei damit nicht nur Politik- und Sozialwissenschaftlern mit Interesse an einer längst überfälligen geschlechtssensiblen Institutionenanalyse und Berufssoziologen empfohlen, sondern bietet auch Praktikern und in der Beratung Tätigen eine interessante Lektüre.

Annette Schnabel in Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Dezember 2007

 

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass das Buch von Helga Ostendorf vor allem auf Grund des umfangreichen empirischen Gehaltes und der praktischen Relevanz überzeugt. Die für ein politikwissenschaftliches Buch ungewöhnlich breit geführte öffentliche Diskussion um ihre Studie (Artikel in Frankfurter Rundschau, Süddeutschen Zeitung, öffentliche Stellungnahme de Vorstandes der Bundesagentur für Arbeit usw.) zeigen, dass die Autorin mit ihrer Aussage, dass eine politische Institution Mädchenpolitik betreibt, einen in Deutschland sensiblen Bereich anspricht. … Ostendorf (kann) eindrucksvoll zeigen, dass der Staat mit seinen Institutionen nicht aus dem analytischen Blick geraten darf, wenn es um das Erreichen von Geschlechtergerechtigkeit geht. Helga Ostendorf erarbeitet mit ihrem Buch einen guten Weg, feministisch-theoretischen Veränderungsanspruch mit praktischer Handlungsanleitung zu verbinden.

PVS 3 2007

 

Wer immer noch davon ausgeht, dass die berufliche Orientierung der Jugendlichen, insbesondere die der Mädchen, vorwiegend nach dem Modell der individuellen, rationalen Entscheidung der betroffenen jungen Frauen und Männer verläuft, muss sich spätestens nach den Erkenntnissen dieser Studie eines Besseren belehren lassen. Das Buch sollte gründlich beachtet werden und in der Lehreraus- und Fortbildung zur Grundlagenlektüre zählen.

Unterricht Arbeit Technik 35 2007

 

Fazit: Ein wichtiges Buch. M.E. auch ein Glücksfall und schon länger überfällig. Ich hoffe, dass die vorgeschlagenen Veränderungsnotwendigkeiten gelesen, gehört, diskutiert und umgesetzt werden. Und dies in naher Zukunft!

Ute Wellner auf socialnet

 

Wie die Bundesagentur für Arbeit die Ausbildungschancen von Mädchen untergräbt, führt Helga Ostendorf gründlich in ihrem neuen Buch vor

Claudia Pinl in taz-Magazin vom 19.11.2005

 

http://www.perlentaucher.de/buch/22741.html

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