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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-0778-2

Theorien in der qualitativen Bildungsforschung - Qualitative Bildungsforschung als Theoriegenerierung

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 26.09.2016

0,00  - 34,00  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8474-0778-2

Beschreibung

Open Access: Dieser Titel ist kostenlos im Open Access herunterladbar (PDF) oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich.

 

Theorie, Methode und Gegenstand sind in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung eng miteinander verflochten. Die Beiträge fragen nach der Gegenstandsangemessenheit von Theorien, nach der Beziehung zwischen Bildungstheorie und qualitativer Empirie sowie nach den Implikationen der Methodenwahl für gegenstandsbezogene Theorien. Der Band dokumentiert den Stand der fachwissenschaftlichen Diskussion zu diesen Fragen in der Erziehungswissenschaft.

Die Verfahren qualitativer Forschung beruhen auf grundlagentheoretischen Vorannahmen, ohne die ihre Entwicklung nicht möglich gewesen wäre. Symbolischer Interaktionismus, phänomenologische Soziologie, Wissenssoziologie, aber auch Psychoanalyse und Hermeneutik sind nur die prominentesten Bezugspunkte. Zudem werden Sozial- und Bildungstheorien „sensibilisierende“ Konzepte entnommen, die der Interpretationsarbeit einen Schwerpunkt bzw. eine Richtung geben. Ferner werden theoretische Erträge qualitativer Forschung der weiteren Forschung zugrunde gelegt. Auch aus der Übertragung soziologischer Theorien auf die qualitative Forschung in der Erziehungswissenschaft ergeben sich naheliegende Probleme: Können Theorien und Methoden, die von der Soziologie importiert wurden, dem spezifischen Gegenstand der Erziehungswissenschaft angemessen sein?

Die in diesem Band versammelten Beiträge greifen die aktuelle fachwissenschaftliche Diskussion über die Beziehung zwischen qualitativen Methoden und erziehungswissenschaftlicher Theorie auf. Die Texte beleuchten insbesondere die Frage nach der Gegenstandsangemessenheit von Theorie und Methode qualitativer Forschung, das problematische Verhältnis von Bildungstheorie und qualitativer Empirie sowie Implikationen der Methodenwahl für die gegenstandsbezogenen Theorien.

Neu an den hier versammelten Beiträgen ist, dass die Beziehung zwischen Theorie und qualitativer Empirie nicht primär durch Abgrenzung von hypothesenprüfenden Verfahren der empirischen Sozialforschung und entlang traditioneller Unterscheidungen wie dem Gegensatz von Deduktion und Abduktion hergestellt wird. Vielmehr betrachten die Beiträge die Verflechtung von begrifflichen und theoretischen Ausgangspunkten, methodischem Vorgehen und Gegenstandskonstitution als eine eigenständige, die qualitative Forschung in ihrer Praxis und Methodologie herausfordernde Problematik.

Inhaltsverzeichnis ansehen

Die HerausgeberInnen:

Prof. Dr. Robert Kreitz,
Professor für Erziehungswissenschaft, Technische Universität Chemnitz

Prof. Dr. Ingrid Miethe,
Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen

Prof. Dr. Anja Tervooren,
Professorin für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Kindheitsforschung, Universität Duisburg-Essen

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: Lehrende und Studierende in den Bereichen Erziehungswissenschaft, Bildungs- und Biographieforschung

Keywords: Qualitative Methode, Theorie und Methode, Bildungsforschung

Fachbereiche: Erziehungswissenschaft, Soziale Arbeit

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0778-2

eISBN

978-3-8474-0900-7

Format

A5

Umfang

255

Erscheinungsjahr

2016

Erscheinungsdatum

26.09.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung

Band

1

DOI

10.3224/84740778

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Berliner Methodentreffen 2022, Bildungsforschung, Qualitative Methode, Theorie und Methode

Rezensionen/Pressestimmen

In der Gesamtschau versammeln die Her-ausgeber*innen in diesem Band eine beein-druckende Vielzahl von Perspektiven, die teilweise divergierende Positionen vertreten und unterschiedliche Akzente in der Aufar-beitung des zentralen Problems setzen.

ZQF Heft 1 2/2018

Beschreibung

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Theorie, Methode und Gegenstand sind in der qualitativen Bildungs- und Biographieforschung eng miteinander verflochten. Die Beiträge fragen nach der Gegenstandsangemessenheit von Theorien, nach der Beziehung zwischen Bildungstheorie und qualitativer Empirie sowie nach den Implikationen der Methodenwahl für gegenstandsbezogene Theorien. Der Band dokumentiert den Stand der fachwissenschaftlichen Diskussion zu diesen Fragen in der Erziehungswissenschaft.

Die Verfahren qualitativer Forschung beruhen auf grundlagentheoretischen Vorannahmen, ohne die ihre Entwicklung nicht möglich gewesen wäre. Symbolischer Interaktionismus, phänomenologische Soziologie, Wissenssoziologie, aber auch Psychoanalyse und Hermeneutik sind nur die prominentesten Bezugspunkte. Zudem werden Sozial- und Bildungstheorien „sensibilisierende“ Konzepte entnommen, die der Interpretationsarbeit einen Schwerpunkt bzw. eine Richtung geben. Ferner werden theoretische Erträge qualitativer Forschung der weiteren Forschung zugrunde gelegt. Auch aus der Übertragung soziologischer Theorien auf die qualitative Forschung in der Erziehungswissenschaft ergeben sich naheliegende Probleme: Können Theorien und Methoden, die von der Soziologie importiert wurden, dem spezifischen Gegenstand der Erziehungswissenschaft angemessen sein?

Die in diesem Band versammelten Beiträge greifen die aktuelle fachwissenschaftliche Diskussion über die Beziehung zwischen qualitativen Methoden und erziehungswissenschaftlicher Theorie auf. Die Texte beleuchten insbesondere die Frage nach der Gegenstandsangemessenheit von Theorie und Methode qualitativer Forschung, das problematische Verhältnis von Bildungstheorie und qualitativer Empirie sowie Implikationen der Methodenwahl für die gegenstandsbezogenen Theorien.

Neu an den hier versammelten Beiträgen ist, dass die Beziehung zwischen Theorie und qualitativer Empirie nicht primär durch Abgrenzung von hypothesenprüfenden Verfahren der empirischen Sozialforschung und entlang traditioneller Unterscheidungen wie dem Gegensatz von Deduktion und Abduktion hergestellt wird. Vielmehr betrachten die Beiträge die Verflechtung von begrifflichen und theoretischen Ausgangspunkten, methodischem Vorgehen und Gegenstandskonstitution als eine eigenständige, die qualitative Forschung in ihrer Praxis und Methodologie herausfordernde Problematik.

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Die HerausgeberInnen:

Prof. Dr. Robert Kreitz,
Professor für Erziehungswissenschaft, Technische Universität Chemnitz

Prof. Dr. Ingrid Miethe,
Professorin für Allgemeine Erziehungswissenschaft, Justus-Liebig-Universität Gießen

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Professorin für Erziehungswissenschaft unter besonderer Berücksichtigung der Kindheitsforschung, Universität Duisburg-Essen

 

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Keywords: Qualitative Methode, Theorie und Methode, Bildungsforschung

Fachbereiche: Erziehungswissenschaft, Soziale Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-0778-2

eISBN

978-3-8474-0900-7

Format

A5

Umfang

255

Erscheinungsjahr

2016

Erscheinungsdatum

26.09.2016

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung

Band

1

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10.3224/84740778

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ZQF Heft 1 2/2018

Abstracts

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