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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2535-9

Umkämpfte Zivilgesellschaft

Mit menschenrechtsorientierter Gemeinwesenarbeit gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 19.04.2021

30,99  inkl. MwSt. - 39,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8474-2535-9

Beschreibung

Es lässt sich ein Trend verzeichnen, nach dem gewalttätig rassistische Haltungen sowohl von extrem rechten als auch reaktionär-bürgerlichen Milieus geteilt werden und sich im öffentlichen Diskurs normalisieren. Diese Situation spiegelt wider, was die soziologische Einstellungsforschung seit Jahren attestiert: Zivilgesellschaften sind nicht unbedingt progressiv, demokratisch und gemeinwohlorientiert. Sie können reaktionär, antidemokratisch und aggressiv eigenwohlorientiert sein.
Mit Blick auf diese „dunkle Seite der Zivilgesellschaft“ untersucht der Band speziell für solche Problemkonstellationen konzipierte Projekte einer menschenrechtsorientierten Gemeinwesenarbeit (GWA). Dabei werden Gelingensbedingungen für sozialräumliche Veränderungsprozesse zu mehr demokratischer Alltagskultur durch GWA beleuchtet und Vorschläge für deren konzeptuelle Weiterentwicklung entwickelt.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Der Autor:
Dr. Friedemann Bringt, Fachreferent für Qualitäts- und Berufsfeldentwicklung, Bundesverband Mobile Beratung e.V.

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit und Soziologie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2535-9

eISBN

978-3-8474-1683-8

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

300

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Soziale Arbeit und Menschenrechte

Band

4

Verlag

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Autor*innen

Schlagwörter

Demokratiearbeit, Desintegration, Gemeinwesenarbeit, gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, GWA, Ideologien der Ungleichwertigkeit, Multidimensionale Analyse, Pierre Bourdieu, Sozialraum, Sozialraumtheorie, Sozialräumliche Demokratieförderung, Tag gegen Rassismus, Verlustangst, Zum Link des Büchertischs zur DGSA Jahrestagung 2022

Pressestimmen/Rezensionen

Die von Bringt ausführlich beschriebene sozialräumliche Demokratieförderung des Kulturbüros Sachsen (140–251) ist als wichtigster und für die weitere Praxisentwicklung vielfach anregender Teil der Untersuchung anzusehen.

Journal für politische Bildung 1/2022

„Die Gefasstheit des Buches widerspiegelt sich im Zusammenwirken theoretischer Themenbezüge und praktischer Anwendungsbeispiele und dessen logischen zusammenführende Analyse. Ferner regen die nachvollziehbaren Gedankengänge und die einleuchtende Gliederung im projektbezogenen Teil des Buches das Weiterdenken an und machen die Empfehlung und Appelle praktisch anwendbar. Ein lesenswertes Buch für Praktiker*innen und unterschiedliche Akteure auf der Meso- und Mikroebene.“

Socialnet.de , 25.02.2022

Das Werk besticht durch eine gelungene Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Auseinandersetzung mit Gemeinwesenarbeit und Demokratiestärkung. Besondere Relevanz haben hierbei die die „Mühen der Ebene“ zur Demokratiestärkung in solchen Räumen, in denen Demokratieverdrossenheit und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit stark an Einfluss zugenommen haben. In Zeiten, in denen das demokratische Zusammenleben durch wirtschaftliche Einschränkungen sozialstaatlicher Maßnahmen, durch Demokratieverdrossenheit und Zuwachs rechtsextremer und rechtspopulistischer Einflussnahmen zunehmend bedroht ist, kommt diesen Tätigkeiten zur Stärkung einer menschenrechtsorientierten Gemeinwesenarbeit steigende Bedeutung zu. Dazu stellt dieses Buch eine ausgezeichnete analytische und praxisbezogene Hilfestellung dar.

socialnet.de, 27.08.2021

In diesen fundierten handlungsbezogenen Empfehlungen liegt der besondere Wert der Forschungsarbeit. Bringt gelingt es, einen bislang im deutschen Fachdiskurs wenig diskutierten Forschungsstand zur GWA, deren Ziel eine Stärkung deliberativ-demokratischer Werte ist, mit empirischen Erkenntnissen anzureichern. Die Involviertheit des Autors in die untersuchten Projekte führt nicht zu einer unkritischen Perspektive, sondern ermöglicht ein innovatives und aktivierendesZusammenspiel von Forschung und Praxis.

ZRex Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung, Jg. 1, Heft 2/2021

„Der Autor reflektiert den Einfluss sächsischer Verhältnisse und Politik auf die Projektarbeit. Thematisierte die „klassische“ GWA meist soziale Klassen-, Armuts- und Ausgrenzungsverhältnisse, die es durch gemeinschaftliches Handeln zu überwinden galt, so stehen in der GWA des Kulturbüro Sachsen e.V. demokratie- und menschenfeindliche Entwicklungen in Sachsen im Zentrum. Gefordert ist eine politische, genauer demokratiepolitische GWA, die sich der „dunklen Seiten“ der lokalen Zivilgesellschaft annimmt.“

Prof. Dr. Roland Roth, Hochschule Magdeburg-Stendal

„Die wissenschaftliche Analyse, die Bringt vorlegt, wurde berufsbegleitend zur professionellen Arbeit im Gemeinwesen vorgenommen. Daraus resultiert eine umfangreiche Darstellung der theoretischen und empirischen Grundlagen und Hintergründe zu Gemeinwesenprojekten. Bringt legt ein systematisch entwickeltes Konzept einer menschenrechtsorientierten GWA vor, die Menschen und Institutionen ermöglicht, Demokratie vor Ort zu stärken und sich damit gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit zu schützen.“

Prof. Dr. Andreas Zick, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld

Beschreibung

Beschreibung

Es lässt sich ein Trend verzeichnen, nach dem gewalttätig rassistische Haltungen sowohl von extrem rechten als auch reaktionär-bürgerlichen Milieus geteilt werden und sich im öffentlichen Diskurs normalisieren. Diese Situation spiegelt wider, was die soziologische Einstellungsforschung seit Jahren attestiert: Zivilgesellschaften sind nicht unbedingt progressiv, demokratisch und gemeinwohlorientiert. Sie können reaktionär, antidemokratisch und aggressiv eigenwohlorientiert sein.
Mit Blick auf diese „dunkle Seite der Zivilgesellschaft“ untersucht der Band speziell für solche Problemkonstellationen konzipierte Projekte einer menschenrechtsorientierten Gemeinwesenarbeit (GWA). Dabei werden Gelingensbedingungen für sozialräumliche Veränderungsprozesse zu mehr demokratischer Alltagskultur durch GWA beleuchtet und Vorschläge für deren konzeptuelle Weiterentwicklung entwickelt.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Der Autor:
Dr. Friedemann Bringt, Fachreferent für Qualitäts- und Berufsfeldentwicklung, Bundesverband Mobile Beratung e.V.

 

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Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit und Soziologie

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2535-9

eISBN

978-3-8474-1683-8

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

300

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

19.04.2021

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Soziale Arbeit und Menschenrechte

Band

4

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Pressestimmen/Rezensionen

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Die von Bringt ausführlich beschriebene sozialräumliche Demokratieförderung des Kulturbüros Sachsen (140–251) ist als wichtigster und für die weitere Praxisentwicklung vielfach anregender Teil der Untersuchung anzusehen.

Journal für politische Bildung 1/2022

„Die Gefasstheit des Buches widerspiegelt sich im Zusammenwirken theoretischer Themenbezüge und praktischer Anwendungsbeispiele und dessen logischen zusammenführende Analyse. Ferner regen die nachvollziehbaren Gedankengänge und die einleuchtende Gliederung im projektbezogenen Teil des Buches das Weiterdenken an und machen die Empfehlung und Appelle praktisch anwendbar. Ein lesenswertes Buch für Praktiker*innen und unterschiedliche Akteure auf der Meso- und Mikroebene.“

Socialnet.de , 25.02.2022

Das Werk besticht durch eine gelungene Verknüpfung von Theorie und Praxis in der Auseinandersetzung mit Gemeinwesenarbeit und Demokratiestärkung. Besondere Relevanz haben hierbei die die „Mühen der Ebene“ zur Demokratiestärkung in solchen Räumen, in denen Demokratieverdrossenheit und Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit stark an Einfluss zugenommen haben. In Zeiten, in denen das demokratische Zusammenleben durch wirtschaftliche Einschränkungen sozialstaatlicher Maßnahmen, durch Demokratieverdrossenheit und Zuwachs rechtsextremer und rechtspopulistischer Einflussnahmen zunehmend bedroht ist, kommt diesen Tätigkeiten zur Stärkung einer menschenrechtsorientierten Gemeinwesenarbeit steigende Bedeutung zu. Dazu stellt dieses Buch eine ausgezeichnete analytische und praxisbezogene Hilfestellung dar.

socialnet.de, 27.08.2021

In diesen fundierten handlungsbezogenen Empfehlungen liegt der besondere Wert der Forschungsarbeit. Bringt gelingt es, einen bislang im deutschen Fachdiskurs wenig diskutierten Forschungsstand zur GWA, deren Ziel eine Stärkung deliberativ-demokratischer Werte ist, mit empirischen Erkenntnissen anzureichern. Die Involviertheit des Autors in die untersuchten Projekte führt nicht zu einer unkritischen Perspektive, sondern ermöglicht ein innovatives und aktivierendesZusammenspiel von Forschung und Praxis.

ZRex Zeitschrift für Rechtsextremismusforschung, Jg. 1, Heft 2/2021

„Der Autor reflektiert den Einfluss sächsischer Verhältnisse und Politik auf die Projektarbeit. Thematisierte die „klassische“ GWA meist soziale Klassen-, Armuts- und Ausgrenzungsverhältnisse, die es durch gemeinschaftliches Handeln zu überwinden galt, so stehen in der GWA des Kulturbüro Sachsen e.V. demokratie- und menschenfeindliche Entwicklungen in Sachsen im Zentrum. Gefordert ist eine politische, genauer demokratiepolitische GWA, die sich der „dunklen Seiten“ der lokalen Zivilgesellschaft annimmt.“

Prof. Dr. Roland Roth, Hochschule Magdeburg-Stendal

„Die wissenschaftliche Analyse, die Bringt vorlegt, wurde berufsbegleitend zur professionellen Arbeit im Gemeinwesen vorgenommen. Daraus resultiert eine umfangreiche Darstellung der theoretischen und empirischen Grundlagen und Hintergründe zu Gemeinwesenprojekten. Bringt legt ein systematisch entwickeltes Konzept einer menschenrechtsorientierten GWA vor, die Menschen und Institutionen ermöglicht, Demokratie vor Ort zu stärken und sich damit gegen Ideologien der Ungleichwertigkeit zu schützen.“

Prof. Dr. Andreas Zick, Institut für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung, Universität Bielefeld

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