Verlag Barbara Budrich

Filter by Produkt-Kategorien.
Alle / Keine

Verlag Barbara Budrich

Filter by Produkt-Kategorien.
Alle / Keine

Informationen zum Buch

NeuEMPFEHLUNG

ISBN: 978-3-8474-3402-3

Leaving Care: Übergänge gestalten und begleiten

Ein Lehr- und Praxishandbuch für die Soziale Arbeit

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 16.03.2026

36,37  - 36,38 

Bevor Sie dieses Produkt in den Warenkorb legen können, müssen Sie die aktuelle Bestellung abschließen: Zum Warenkorb

ISBN: 978-3-8474-3402-3

Beschreibung

Leaving Care beschreibt die Prozesse des Übergangs von jungen Menschen aus einer Unterstützungsform der Kinder- und Jugendhilfe in ein eigenständiges Leben. Für die Soziale Arbeit ergibt sich ein komplexer Auftrag, um Jugendliche und junge Erwachsene bei der Bewältigung und Gestaltung dieses Entwicklungsweges zu begleiten. Der Band blickt aus multiperspektivischer Sicht auf das Themenfeld und liefert wichtige Grundlagen und Einblicke für das Studium und die Berufspraxis.

Für junge Menschen, die aus einem Angebot der Jugendhilfe heraus den Weg in ein eigenständiges Leben antreten, stellen sich spezifische Herausforderungen. Oft ist der Kontakt zur Herkunftsfamilie belastet, teils nicht vorhanden, und eine Unterstützung bei der Gestaltung der Herausforderungen durch die Herkunftsfamilie nicht gegeben. Den Einrichtungen der Jugendhilfe, wie der Heimerziehung und den Pflegefamilien, kommt somit eine wichtige Aufgabe bei der Begleitung in diesem Prozess zu. Die Fragen, welche Bedarfe Careleaver haben, welche Herausforderungen sich zeigen und daran anschließend, welche Unterstützung durch die Soziale Arbeit nötig ist, um sie angemessen zu begleiten, wurden in den letzten Jahren verstärkter (national wie international) in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit in den Blick genommen. Mit Blick auf die Angebote geht es dabei einerseits um Erziehungshilfen wie die stationäre Jugendhilfe und die Pflegekinderhilfe inklusive der in diesem Kontext stattfindenden Arbeit der Jugendämter. Da stationäre Hilfen meist mit dem Erreichen der Volljährigkeit von 18 Jahren oder kurz danach enden, stellt sich andererseits die Frage nach nötigen und möglichen Unterstützungsangeboten nach Verlassen dieser Erziehungshilfeformen und damit um Angebote an junge Volljährige die diesen Bedarfen gerecht werden können. Die Autor*innen nehmen verschiedene Perspektiven von unterschiedlichen Akteur*innen auf, die sich aus spezifischen Motivations- und Interessenlagen heraus mit dem Thema Leaving Care befassen. Dabei werden drei große Perspektiven abgebildet: die Perspektive von Forschenden und wissenschaftlich Tätigen, die Perspektive von Professionellen aus der Praxis und die Perspektive von Careleaverinnen.

Die Herausgeber:
Prof. Dr. Torsten Linke, Prof. Dr. Torsten Linke, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften
Prof. Dr. Jens Borchert, Hochschule Merseburg, Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur

Der Fachbereich:
Soziale Arbeit

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-3402-3

eISBN

978-3-8474-3340-8

Format

14,8 x 21,0 cm

Umfang

266

Erscheinungsjahr

2026

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Zusatzmaterial

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

OA: Linke - Leaving Care in Deutschland – ein Überblick

Linke – Leaving Care in Deutschland – ein Überblick

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig ermöglicht.

OA: Eberitzsch/Stohler/Werner - Leaving Care in der Schweiz

Eberitzsch/Stohler/Werner – Leaving Care in der Schweiz

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Linke/Schubert - Leaving Care – Perspektiven auf Erfahrungen junger Menschen mit Sexualpädagogik in den stationären Erziehungshilfen

Linke/Schubert – Leaving Care – Perspektiven auf Erfahrungen junger Menschen mit Sexualpädagogik in den stationären Erziehungshilfen

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig ermöglicht.

OA: Preusker/Thurm -Partizipation und Selbstvertretung – der Tortenboden und nicht nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen in den stationären Hilfen zur Erziehung

Preusker/Thurm -Partizipation und Selbstvertretung – der Tortenboden und nicht nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen in den stationären Hilfen zur Erziehung

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Abou/Meier - Don’t Call me S*st*mspr*ng*r*in

Abou/Meier – Don’t Call me S*st*mspr*ng*r*in

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Ulrich-von der Weth/Neutag - Care Leaver:innen – Erfahrungen, Bedarfe, Wünsche, Forderungen von Pflegekindern

Ulrich-von der Weth/Neutag – Care Leaver:innen – Erfahrungen, Bedarfe, Wünsche, Forderungen von Pflegekindern

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Böttger - Careleaver*innen – Bedeutung von Selbstvertretungsstrukturen: Von Herausforderungen und Erfahrungen mit Selbstvertretung in der Jugendhilfe

Böttger – Careleaver*innen – Bedeutung von Selbstvertretungsstrukturen: Von Herausforderungen und Erfahrungen mit Selbstvertretung in der Jugendhilfe

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Leaving Care: Übergänge gestalten und begleiten“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Autor*innen

Schlagwörter

Beteiligung, care leaver, Frühjahr 2026, Heimerziehung, Hilfe für junge Volljährige, Hilfeplan, Kinder- und Jugendhilfe, leaving care, März 2026, Pflegefamilien, stationäre Erziehungshilfe, unbegleitete minderjährige Geflüchtete

Beschreibung

Beschreibung

Leaving Care beschreibt die Prozesse des Übergangs von jungen Menschen aus einer Unterstützungsform der Kinder- und Jugendhilfe in ein eigenständiges Leben. Für die Soziale Arbeit ergibt sich ein komplexer Auftrag, um Jugendliche und junge Erwachsene bei der Bewältigung und Gestaltung dieses Entwicklungsweges zu begleiten. Der Band blickt aus multiperspektivischer Sicht auf das Themenfeld und liefert wichtige Grundlagen und Einblicke für das Studium und die Berufspraxis.

Für junge Menschen, die aus einem Angebot der Jugendhilfe heraus den Weg in ein eigenständiges Leben antreten, stellen sich spezifische Herausforderungen. Oft ist der Kontakt zur Herkunftsfamilie belastet, teils nicht vorhanden, und eine Unterstützung bei der Gestaltung der Herausforderungen durch die Herkunftsfamilie nicht gegeben. Den Einrichtungen der Jugendhilfe, wie der Heimerziehung und den Pflegefamilien, kommt somit eine wichtige Aufgabe bei der Begleitung in diesem Prozess zu. Die Fragen, welche Bedarfe Careleaver haben, welche Herausforderungen sich zeigen und daran anschließend, welche Unterstützung durch die Soziale Arbeit nötig ist, um sie angemessen zu begleiten, wurden in den letzten Jahren verstärkter (national wie international) in Wissenschaft und Praxis der Sozialen Arbeit in den Blick genommen. Mit Blick auf die Angebote geht es dabei einerseits um Erziehungshilfen wie die stationäre Jugendhilfe und die Pflegekinderhilfe inklusive der in diesem Kontext stattfindenden Arbeit der Jugendämter. Da stationäre Hilfen meist mit dem Erreichen der Volljährigkeit von 18 Jahren oder kurz danach enden, stellt sich andererseits die Frage nach nötigen und möglichen Unterstützungsangeboten nach Verlassen dieser Erziehungshilfeformen und damit um Angebote an junge Volljährige die diesen Bedarfen gerecht werden können. Die Autor*innen nehmen verschiedene Perspektiven von unterschiedlichen Akteur*innen auf, die sich aus spezifischen Motivations- und Interessenlagen heraus mit dem Thema Leaving Care befassen. Dabei werden drei große Perspektiven abgebildet: die Perspektive von Forschenden und wissenschaftlich Tätigen, die Perspektive von Professionellen aus der Praxis und die Perspektive von Careleaverinnen.

Die Herausgeber:
Prof. Dr. Torsten Linke, Prof. Dr. Torsten Linke, Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig, Fakultät Architektur und Sozialwissenschaften
Prof. Dr. Jens Borchert, Hochschule Merseburg, Fachbereich Soziale Arbeit.Medien.Kultur

Der Fachbereich:
Soziale Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-3402-3

eISBN

978-3-8474-3340-8

Format

14,8 x 21,0 cm

Umfang

266

Erscheinungsjahr

2026

Erscheinungsdatum

16.03.2026

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Produktsicherheit

Zusatzmaterial

OA: Linke - Leaving Care in Deutschland – ein Überblick

OA: Linke - Leaving Care in Deutschland – ein Überblick

Linke – Leaving Care in Deutschland – ein Überblick

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig ermöglicht.

OA: Eberitzsch/Stohler/Werner - Leaving Care in der Schweiz

OA: Eberitzsch/Stohler/Werner - Leaving Care in der Schweiz

Eberitzsch/Stohler/Werner – Leaving Care in der Schweiz

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Linke/Schubert - Leaving Care – Perspektiven auf Erfahrungen junger Menschen mit Sexualpädagogik in den stationären Erziehungshilfen

OA: Linke/Schubert - Leaving Care – Perspektiven auf Erfahrungen junger Menschen mit Sexualpädagogik in den stationären Erziehungshilfen

Linke/Schubert – Leaving Care – Perspektiven auf Erfahrungen junger Menschen mit Sexualpädagogik in den stationären Erziehungshilfen

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kultur Leipzig ermöglicht.

OA: Preusker/Thurm -Partizipation und Selbstvertretung – der Tortenboden und nicht nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen in den stationären Hilfen zur Erziehung

OA: Preusker/Thurm -Partizipation und Selbstvertretung – der Tortenboden und nicht nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen in den stationären Hilfen zur Erziehung

Preusker/Thurm -Partizipation und Selbstvertretung – der Tortenboden und nicht nur die Kirsche auf dem Sahnehäubchen in den stationären Hilfen zur Erziehung

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Abou/Meier - Don’t Call me S*st*mspr*ng*r*in

OA: Abou/Meier - Don’t Call me S*st*mspr*ng*r*in

Abou/Meier – Don’t Call me S*st*mspr*ng*r*in

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Ulrich-von der Weth/Neutag - Care Leaver:innen – Erfahrungen, Bedarfe, Wünsche, Forderungen von Pflegekindern

OA: Ulrich-von der Weth/Neutag - Care Leaver:innen – Erfahrungen, Bedarfe, Wünsche, Forderungen von Pflegekindern

Ulrich-von der Weth/Neutag – Care Leaver:innen – Erfahrungen, Bedarfe, Wünsche, Forderungen von Pflegekindern

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

OA: Böttger - Careleaver*innen – Bedeutung von Selbstvertretungsstrukturen: Von Herausforderungen und Erfahrungen mit Selbstvertretung in der Jugendhilfe

OA: Böttger - Careleaver*innen – Bedeutung von Selbstvertretungsstrukturen: Von Herausforderungen und Erfahrungen mit Selbstvertretung in der Jugendhilfe

Böttger – Careleaver*innen – Bedeutung von Selbstvertretungsstrukturen: Von Herausforderungen und Erfahrungen mit Selbstvertretung in der Jugendhilfe

Die Open-Access-Veröffentlichung dieses Beitrags wurde durch die Unterstützung der Drosos Stiftung ermöglicht.

Bewertungen (0)

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Leaving Care: Übergänge gestalten und begleiten“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Autor*innen

Autor*innen

Schlagwörter

de_DEGerman

Versandkosten

Bücher und Zeitschriften (Print-Ausgaben):
Bei Bestellung über diese Webseite:
Versand innerhalb von Deutschland kostenlos.
Internationaler Versand: 5,00 Euro.

eBooks und PDFs:
Keine Versandkosten.

Zeitschriften-Abonnements:
Es gelten die Abo-Bedingungen der Zeitschrift.