Verlag Barbara Budrich

Search
Filter
Filter by Produkt-Kategorien.
Alle / Keine
Fachbereiche
Erziehung
Gender Studies
Geschichte
Hochschuldidaktik
Politik
Politische Bildung
Psychologie
Schlüsselkompetenzen
Soziale Arbeit
Gesellschaft
Open Access
Unsere englischen Publikationen
prolog-Verlag
Inspirited
utb
Reihen
Zeitschriften

Verlag Barbara Budrich

Search
Filter
Filter by Produkt-Kategorien.
Alle / Keine
Fachbereiche
Erziehung
Gender Studies
Geschichte
Hochschuldidaktik
Politik
Politische Bildung
Psychologie
Schlüsselkompetenzen
Soziale Arbeit
Gesellschaft
Open Access
Unsere englischen Publikationen
prolog-Verlag
Inspirited
utb
Reihen
Zeitschriften

Informationen zum Buch

Vorbestellbar

ISBN: 978-3-8474-2504-5

Eine theoretische Orientierung für die Soziale Arbeit in Zeiten des Klimawandels

Von der ökosozialen zur sozial-ökologischen Transformation

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : ca. 06.09.2021

Noch nicht lieferbar
Jetzt vormerken

Bevor Sie dieses Produkt in den Warenkorb legen können, müssen Sie die aktuelle Bestellung abschließen: Zum Warenkorb

ISBN: 978-3-8474-2504-5
Kategorien: Soziale Arbeit

Beschreibung

Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation geworden sind, ist es weder der Disziplin noch der Profession Sozialer Arbeit bislang gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam an dieser Diskussion zu beteiligen. Der Autor geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren kann.

Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation gehören, ist es weder Disziplin noch Profession Sozialer Arbeit bislang kaum gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam daran zu beteiligen. Die Dissertation geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren kann. Nachdem der Klimawandel als Effekt der nun schon seit acht Jahrhunderten währenden „Urbanisierung des Kapitals“ (Harvey) und der daraus erwachsenen „imperialen Lebensweise“ (Brand/Wissen), letztlich das Klimaproblem also als Stadtentwicklungsproblem herausgestellt wird, wird als zentrale Frage formuliert: Wie können die Menschen ihre Probleme bei der Überwindung imperialer Lebensweisen öffentlich politisieren und wie kann diese Politisierung zu einer Bildung verbindlicher politischer Strukturen führen, die ein demokratisches Gemeinwesen eröffnen, in dem und an dem sich sozial-ökologisch bewusste Subjekte (heraus)bilden können, die sich zwar der Menschen als zentrale Akteure ihrer Politik bewusst sind, zugleich aber auch um die nur dezentrale Positionierung des Menschen im gesamten Erdkomplex, den sie politisieren? Zur Beantwortung rückt Lefebvres „Recht auf Stadt“ in den Mittelpunkt der weiteren Untersuchung. Dabei wird die subjektorientierte gesellschaftstransformative Tragweite des „Rechts auf Stadt“ zunächst im Kontext seines weiteren Werkes herausgeabreitet und mit dem Konzept Sozialraumentwicklung/-organisation (May/Alisch) sowie mit einem Begriff räumlicher Gerechtigkeit (Davoudi/Bell) verbunden und zu einem transdisziplinären Transformationskonzept kollaborativer Stadtentwicklung weiterentwickelt. Abschließend wird die Argumentation in der Diskussion um eine Kritische Theorie gesellschaftlicher Naturverhältnisse verortet, die sie um den Aspekt des praktischen Förderns gemeinwesenorientierter Subjektbildung ergänzt.

Autor:
Dr. Marcel Schmidt, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2504-5

eISBN

978-3-8474-1647-0

Format

A5

Umfang

ca. 380

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

ca. 06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Gesellschaft und Nachhaltigkeit

Band

9

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Eine theoretische Orientierung für die Soziale Arbeit in Zeiten des Klimawandels“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Autor*innen

Schlagwörter

Kommunalismus, Kritische Theorie, Nachhaltigkeit, Oekosozial, Politik des sozialen, Recht auf stadt, Sozial oekologisch, Sozialraumentwicklung, Stadtentwicklung

Beschreibung

Beschreibung

Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation geworden sind, ist es weder der Disziplin noch der Profession Sozialer Arbeit bislang gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam an dieser Diskussion zu beteiligen. Der Autor geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren kann.

Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation gehören, ist es weder Disziplin noch Profession Sozialer Arbeit bislang kaum gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam daran zu beteiligen. Die Dissertation geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren kann. Nachdem der Klimawandel als Effekt der nun schon seit acht Jahrhunderten währenden „Urbanisierung des Kapitals“ (Harvey) und der daraus erwachsenen „imperialen Lebensweise“ (Brand/Wissen), letztlich das Klimaproblem also als Stadtentwicklungsproblem herausgestellt wird, wird als zentrale Frage formuliert: Wie können die Menschen ihre Probleme bei der Überwindung imperialer Lebensweisen öffentlich politisieren und wie kann diese Politisierung zu einer Bildung verbindlicher politischer Strukturen führen, die ein demokratisches Gemeinwesen eröffnen, in dem und an dem sich sozial-ökologisch bewusste Subjekte (heraus)bilden können, die sich zwar der Menschen als zentrale Akteure ihrer Politik bewusst sind, zugleich aber auch um die nur dezentrale Positionierung des Menschen im gesamten Erdkomplex, den sie politisieren? Zur Beantwortung rückt Lefebvres „Recht auf Stadt“ in den Mittelpunkt der weiteren Untersuchung. Dabei wird die subjektorientierte gesellschaftstransformative Tragweite des „Rechts auf Stadt“ zunächst im Kontext seines weiteren Werkes herausgeabreitet und mit dem Konzept Sozialraumentwicklung/-organisation (May/Alisch) sowie mit einem Begriff räumlicher Gerechtigkeit (Davoudi/Bell) verbunden und zu einem transdisziplinären Transformationskonzept kollaborativer Stadtentwicklung weiterentwickelt. Abschließend wird die Argumentation in der Diskussion um eine Kritische Theorie gesellschaftlicher Naturverhältnisse verortet, die sie um den Aspekt des praktischen Förderns gemeinwesenorientierter Subjektbildung ergänzt.

Autor:
Dr. Marcel Schmidt, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2504-5

eISBN

978-3-8474-1647-0

Format

A5

Umfang

ca. 380

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

ca. 06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Gesellschaft und Nachhaltigkeit

Band

9

Bewertungen (0)

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Eine theoretische Orientierung für die Soziale Arbeit in Zeiten des Klimawandels“

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Autor*innen

Autor*innen

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

de_DEGerman

Versandkosten

Bücher und Zeitschriften (Print-Ausgaben):
Bei Bestellung über diese Webseite:
Versand innerhalb von Deutschland kostenlos.
Internationaler Versand: 5,00 Euro.

eBooks und PDFs:
Keine Versandkosten.

Zeitschriften-Abonnements:
Es gelten die Abo-Bedingungen der Zeitschrift.