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Informationen zum Buch

NeuEMPFEHLUNG

ISBN: 978-3-8474-2504-5

Eine theoretische Orientierung für die Soziale Arbeit in Zeiten des Klimawandels

Von der ökosozialen zur sozial-ökologischen Transformation

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 06.09.2021

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33,99  inkl. MwSt.42,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2504-5

Beschreibung

Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation geworden sind, ist es weder der Disziplin noch der Profession Sozialer Arbeit bislang gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam an dieser Diskussion zu beteiligen. Der Autor geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren könnte.

Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation gehören, ist es weder Disziplin noch Profession Sozialer Arbeit bislang kaum gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam daran zu beteiligen. Die Dissertation geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren kann. Nachdem der Klimawandel als Effekt der nun schon seit acht Jahrhunderten währenden „Urbanisierung des Kapitals“ (Harvey) und der daraus erwachsenen „imperialen Lebensweise“ (Brand/Wissen), letztlich das Klimaproblem also als Stadtentwicklungsproblem herausgestellt wird, wird als zentrale Frage formuliert: Wie können die Menschen ihre Probleme bei der Überwindung imperialer Lebensweisen öffentlich politisieren und wie kann diese Politisierung zu einer Bildung verbindlicher politischer Strukturen führen, die ein demokratisches Gemeinwesen eröffnen, in dem und an dem sich sozial-ökologisch bewusste Subjekte (heraus)bilden können, die sich zwar der Menschen als zentrale Akteure ihrer Politik bewusst sind, zugleich aber auch um die nur dezentrale Positionierung des Menschen im gesamten Erdkomplex, den sie politisieren? Zur Beantwortung rückt Lefebvres „Recht auf Stadt“ in den Mittelpunkt der weiteren Untersuchung. Dabei wird die subjektorientierte gesellschaftstransformative Tragweite des „Rechts auf Stadt“ zunächst im Kontext seines weiteren Werkes herausgeabreitet und mit dem Konzept Sozialraumentwicklung/-organisation (May/Alisch) sowie mit einem Begriff räumlicher Gerechtigkeit (Davoudi/Bell) verbunden und zu einem transdisziplinären Transformationskonzept kollaborativer Stadtentwicklung weiterentwickelt. Abschließend wird die Argumentation in der Diskussion um eine Kritische Theorie gesellschaftlicher Naturverhältnisse verortet, die sie um den Aspekt des praktischen Förderns gemeinwesenorientierter Subjektbildung ergänzt.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Der Autor:
Dr. Marcel Schmidt, Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2504-5

eISBN

978-3-8474-1647-0

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

353

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

06.09.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Gesellschaft und Nachhaltigkeit

Band

9

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Schlagwörter

BUKO 2021, Kommunalismus, Kritische Theorie, Nachhaltigkeit, Oekosozial, Politik des sozialen, Recht auf stadt, Sozial oekologisch, Sozialraumentwicklung, Stadtentwicklung

Beschreibung

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Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation geworden sind, ist es weder der Disziplin noch der Profession Sozialer Arbeit bislang gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam an dieser Diskussion zu beteiligen. Der Autor geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren könnte.

Während Begriffe wie Klimawandel und sozial-ökologische Transformation zum festen Bestandteil der fachlichen wie alltäglichen Kommunikation gehören, ist es weder Disziplin noch Profession Sozialer Arbeit bislang kaum gelungen, sich fachlich und öffentlichkeitswirksam daran zu beteiligen. Die Dissertation geht auf theoretischer Ebene der Frage nach, wie sich daran etwas ändern ließe und womit sich Soziale Arbeit in der Diskussion positionieren kann. Nachdem der Klimawandel als Effekt der nun schon seit acht Jahrhunderten währenden „Urbanisierung des Kapitals“ (Harvey) und der daraus erwachsenen „imperialen Lebensweise“ (Brand/Wissen), letztlich das Klimaproblem also als Stadtentwicklungsproblem herausgestellt wird, wird als zentrale Frage formuliert: Wie können die Menschen ihre Probleme bei der Überwindung imperialer Lebensweisen öffentlich politisieren und wie kann diese Politisierung zu einer Bildung verbindlicher politischer Strukturen führen, die ein demokratisches Gemeinwesen eröffnen, in dem und an dem sich sozial-ökologisch bewusste Subjekte (heraus)bilden können, die sich zwar der Menschen als zentrale Akteure ihrer Politik bewusst sind, zugleich aber auch um die nur dezentrale Positionierung des Menschen im gesamten Erdkomplex, den sie politisieren? Zur Beantwortung rückt Lefebvres „Recht auf Stadt“ in den Mittelpunkt der weiteren Untersuchung. Dabei wird die subjektorientierte gesellschaftstransformative Tragweite des „Rechts auf Stadt“ zunächst im Kontext seines weiteren Werkes herausgeabreitet und mit dem Konzept Sozialraumentwicklung/-organisation (May/Alisch) sowie mit einem Begriff räumlicher Gerechtigkeit (Davoudi/Bell) verbunden und zu einem transdisziplinären Transformationskonzept kollaborativer Stadtentwicklung weiterentwickelt. Abschließend wird die Argumentation in der Diskussion um eine Kritische Theorie gesellschaftlicher Naturverhältnisse verortet, die sie um den Aspekt des praktischen Förderns gemeinwesenorientierter Subjektbildung ergänzt.

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978-3-8474-2504-5

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978-3-8474-1647-0

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14,8 x 21 cm

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