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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 0948-9975

FZG 2020 | Geschlecht, Migration und Sicherheit

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ISSN: 0948-9975

Inhalt

FZG 2020 | Geschlecht, Migration und Sicherheit
(Gast)-Hrsg.: Katrin Meyer

Editorial
Katrin Meyer: Geschlecht, Migration und Sicherheit

Aufsätze
Catharina Peeck-Ho: Die Versicherheitlichung von Citizenship: Muslimische Frauen als Adressatinnen von Antiterrormaßnahmen in der britischen „Prevent“-Strategie
Alva Träbert / Patrick Dörr: „Sofern besonderer Bedarf identifiziert wurde“ – Eine Analyse der Gewaltschutzkonzepte der Bundesländer im Hinblick auf den besonderen Schutzbedarf von LSBTI*-Geflüchteten
Theresa Dudler / Jannis Niedick: „Fakten können nicht rassistisch sein“? Eine kritische Diskursanalyse der ‚Nafri‘-Debatte
Margo Okazawa-Rey / Gwyn Kirk: Maximum Security

Interview
Katrin Meyer: “We care about feminist notions of genuine security” A Conversation with Margo Okazawa-Rey. By Katrin Meyer

Rezensionen
Gesa Köbberling: „I can’t breathe“ in der Schweiz. Über Racial Profiling, Alltagsrassismus und Widerstand

Inhaltsverzeichnis herunterladen
Leseproben

 

Einzelbeiträge zum Download (teils Open Access / teils kostenpflichtig): fzg.budrich-journals.de
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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

0948-9975

eISSN

2196-4459

Jahrgang

26. Jahrgang 2020

Ausgabe

2020

Erscheinungsdatum

16.11.2020

Umfang

112

Sprache

Deutsch

Format

15,6 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/fzg.v26i1

Homepage

https://fzg.budrich-journals.de

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Antiterrorstrategie, Asyl, Belonging, Community organization, Equality inequality, Geschlecht, Geschlechtsspezifische diskriminierung, Gewaltschutz, Global issues, Großbritannien, Homo und transfeindlichkeit, Insecurity, Kriminalisierung, Kritische diskursanalyse, Lsbti gefluechtete, Migration, Muslimische frauen, Nafri, Prisons, Rassismus, Sicherheit, Silvester in koeln, Versicherheitlichung

Die Versicherheitlichung von Citizenship: Muslimische Frauen als Adressatinnen von Antiterrormaßnahmen in der britischen „Prevent“-Strategie (Catharina Peeck-Ho)
Infolge der Anschläge vom Juli 2005 in London wurde die 2003 eingeführte „Prevent“-Strategie durch die britische Regierung gestärkt, um Radikalisierung entgegenzuwirken und Terrorismus zu verhindern. Eingebettet in eine gesellschaftspolitische Debatte, in der die Frage, was es bedeutet ‚britisch‘ zu sein, zunehmend im Zentrum steht und die Zugehörigkeit von Muslim*innen nicht mehr nur durch rechtsgerichtete Stimmen in Frage gestellt wird, reicht der Einfluss von „Prevent“ weit über seine ursprünglichen Zielsetzungen hinaus. Er kann als Aspekt einer Versicherheitlichung von citizenship betrachtet werden, welche Prozesse des Otherings innerhalb der britischen Gesellschaft verstärkt und Verknüpfungen von Religion, Geschlecht und antimuslimischem Rassismus transportiert. Dies wird in diesem Artikel am Beispiel muslimischer Frauenorganisationen analysiert, die in der Anfangsphase eine der Zielgruppen der Strategie darstellten. Die empirische Grundlage bilden qualitative Interviews mit Aktivistinnen und Veröffentlichungen dieser Organisationen sowie von Behörden und Ministerien. Die Analyse des Umgangs mit „Prevent“ verweist auf die Folgen einer engen Verknüpfung von Sicherheits- und Gleichstellungspolitik. Schlagwörter: Versicherheitlichung; Großbritannien; Antiterrorstrategie; muslimische Frauen; belonging
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

„Sofern besonderer Bedarf identifiziert wurde“ – Eine Analyse der Gewaltschutzkonzepte der Bundesländer im Hinblick auf den besonderen Schutzbedarf von LSBTI*-Geflüchteten (Alva Träbert, Patrick Dörr)
Gemäß EU-Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU ist Deutschland zur rechtlichen Verankerung geeigneter Maßnahmen bei der Unterbringung Geflüchteter sowie zur Identifizierung besonderer Schutzbedarfe verpflichtet. Lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Geflüchtete werden in der Richtlinie nicht als besonders schutzbedürftige Gruppen benannt. Zwar hat die Bundesregierung 2017 bei der Ergänzung der bundesweiten Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften dem LSBTI*-Schutzbedarf durch einen Katalog spezifischer Schutzmaßnahmen Rechnung getragen, jedoch liegt die Kompetenz bezüglich der Unterbringung und des Gewaltschutzes bei den Bundesländern. Der Artikel analysiert daher die vorliegenden Gewaltschutzkonzepte der Bundesländer im Hinblick auf die Verankerung dieses besonderen Schutzbedarfs. LSBTI*-relevante Schutzmaßnahmen werden in Form von Clustern detailliert vorgestellt und so spezifische Bedarfe herausgearbeitet. Insgesamt verfügten im Beobachtungszeitraum (01.01.-10.03.2019) nur 9 von 16 Bundesländern über ein Gewaltschutzkonzept – diese verankerten im Schnitt weniger als ein Drittel der in den Mindeststandards beschriebenen LSBTI*-spezifischen Schutzmaßnahmen. Schlagwörter: LSBTI*-Geflüchtete; Gewaltschutz; Homo- und Transfeindlichkeit; Asyl; Geschlechtsspezifische Diskriminierung
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

„Fakten können nicht rassistisch sein“? Eine kritische Diskursanalyse der ‚Nafri‘-Debatte (Theresa Dudler, Jannis Niedick)
Das Sprechen über sogenannte ‚Nafris‘ entfaltete sich im Zuge des diskursiven Ereignisses der Silvesternacht 2016/17 in Köln. Innerhalb von einer Woche wurde aus der polizeiinternen Bezeichnung für männliche Intensivstraftäter mit nordafrikanischer Herkunft eine weit verbreitete Fremdbezeichnung für eine bestimmte Gruppe von Menschen. Methodisch wird im Folgenden mit der Kritischen Diskursanalyse die Berichterstattung in der BILD-Zeitung untersucht. Dabei steht die Produktion von Wissensbeständen und Sagbarkeiten und die sprachlich-diskursive Normalisierung des Wissens über ‚Nafris‘ im Fokus. In der Analyse wird nachgezeichnet, wie der Begriff ‚Nafri‘ zum Emblem für die Konstruktion einer Gruppe von gefährlichen Anderen wird und der Herstellung eines ‚barbarischen‘ Kollektivs dient, das als Gefährdung für die nationale Sicherheit, insbesondere der von Frauen, gilt. Die rassistische Homogenisierung der anderen Männer führt zu einer Externalisierung von Sexismus und Kriminalität aus dem nationalen Innenraum. Schlagwörter: Nafri; Rassismus; Silvester in Köln; Kriminalisierung; Kritische Diskursanalyse
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Maximum Security (Margo Okazawa-Rey, Gwyn Kirk)
Okazawa-Rey and Kirk argue that the term maximum security, used in the context of the prison system, is an oxymoron. Jails, prisons, and other ‘correctional’ facilities provide no real security for communities, guards and other prison officials, or inmates. Imprisoning two million people, building more prisons, identifying poor and working-class youth of colour as ‘gang members,’ and criminalizing poor Black and Latina women does not increase security. Rather, the idea of security must be redefined in sharp contrast to everyday notions of personal security that are based on the protection of material possessions by locks and physical force, as well as prevailing definitions of national and international security based on a militarization that includes the police, border patrols, and armed forces such as the Navy, Army, Marines, and Air Force. To achieve genuine security, we must address the major sources of insecurity: economic, social, and political inequalities among and within nations and communities. The continual objectification of ‘others’ is a central mechanism underlying systems of oppression—and insecurity—based on class, race, gender, nation, and other significant lines of difference. Keywords: global issues; prisons; insecurity; equality—inequality; community organization
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

“We care about feminist notions of genuine security” A Conversation with Margo Okazawa-Rey. By Katrin Meyer (Katrin Meyer)
Margo Okazawa-Rey is Professor Emerita at San Francisco State University. Her research develops an understanding of security from an intersectional, transnational, and activist perspective. She examines the connections between militarism, economic globalization and the impacts on local and migrant women in East Asia, as well as the role of feminist research in activism, women’s empowerment and policy change. She was a founding member of the Combahee River Collective, which articulated a theory of intersectionality in the 1970s. The following interview with Margo Okazawa-Rey took place on September 24, 2019 by video call.
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FZG 2020 | Geschlecht, Migration und Sicherheit
(Gast)-Hrsg.: Katrin Meyer

Editorial
Katrin Meyer: Geschlecht, Migration und Sicherheit

Aufsätze
Catharina Peeck-Ho: Die Versicherheitlichung von Citizenship: Muslimische Frauen als Adressatinnen von Antiterrormaßnahmen in der britischen „Prevent“-Strategie
Alva Träbert / Patrick Dörr: „Sofern besonderer Bedarf identifiziert wurde“ – Eine Analyse der Gewaltschutzkonzepte der Bundesländer im Hinblick auf den besonderen Schutzbedarf von LSBTI*-Geflüchteten
Theresa Dudler / Jannis Niedick: „Fakten können nicht rassistisch sein“? Eine kritische Diskursanalyse der ‚Nafri‘-Debatte
Margo Okazawa-Rey / Gwyn Kirk: Maximum Security

Interview
Katrin Meyer: “We care about feminist notions of genuine security” A Conversation with Margo Okazawa-Rey. By Katrin Meyer

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0948-9975

eISSN

2196-4459

Jahrgang

26. Jahrgang 2020

Ausgabe

2020

Erscheinungsdatum

16.11.2020

Umfang

112

Sprache

Deutsch

Format

15,6 x 24 cm

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Die Versicherheitlichung von Citizenship: Muslimische Frauen als Adressatinnen von Antiterrormaßnahmen in der britischen „Prevent“-Strategie (Catharina Peeck-Ho)
Infolge der Anschläge vom Juli 2005 in London wurde die 2003 eingeführte „Prevent“-Strategie durch die britische Regierung gestärkt, um Radikalisierung entgegenzuwirken und Terrorismus zu verhindern. Eingebettet in eine gesellschaftspolitische Debatte, in der die Frage, was es bedeutet ‚britisch‘ zu sein, zunehmend im Zentrum steht und die Zugehörigkeit von Muslim*innen nicht mehr nur durch rechtsgerichtete Stimmen in Frage gestellt wird, reicht der Einfluss von „Prevent“ weit über seine ursprünglichen Zielsetzungen hinaus. Er kann als Aspekt einer Versicherheitlichung von citizenship betrachtet werden, welche Prozesse des Otherings innerhalb der britischen Gesellschaft verstärkt und Verknüpfungen von Religion, Geschlecht und antimuslimischem Rassismus transportiert. Dies wird in diesem Artikel am Beispiel muslimischer Frauenorganisationen analysiert, die in der Anfangsphase eine der Zielgruppen der Strategie darstellten. Die empirische Grundlage bilden qualitative Interviews mit Aktivistinnen und Veröffentlichungen dieser Organisationen sowie von Behörden und Ministerien. Die Analyse des Umgangs mit „Prevent“ verweist auf die Folgen einer engen Verknüpfung von Sicherheits- und Gleichstellungspolitik. Schlagwörter: Versicherheitlichung; Großbritannien; Antiterrorstrategie; muslimische Frauen; belonging
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„Sofern besonderer Bedarf identifiziert wurde“ – Eine Analyse der Gewaltschutzkonzepte der Bundesländer im Hinblick auf den besonderen Schutzbedarf von LSBTI*-Geflüchteten (Alva Träbert, Patrick Dörr)
Gemäß EU-Aufnahmerichtlinie 2013/33/EU ist Deutschland zur rechtlichen Verankerung geeigneter Maßnahmen bei der Unterbringung Geflüchteter sowie zur Identifizierung besonderer Schutzbedarfe verpflichtet. Lesbische, schwule, bisexuelle, trans- und intergeschlechtliche (LSBTI*) Geflüchtete werden in der Richtlinie nicht als besonders schutzbedürftige Gruppen benannt. Zwar hat die Bundesregierung 2017 bei der Ergänzung der bundesweiten Mindeststandards zum Schutz von geflüchteten Menschen in Flüchtlingsunterkünften dem LSBTI*-Schutzbedarf durch einen Katalog spezifischer Schutzmaßnahmen Rechnung getragen, jedoch liegt die Kompetenz bezüglich der Unterbringung und des Gewaltschutzes bei den Bundesländern. Der Artikel analysiert daher die vorliegenden Gewaltschutzkonzepte der Bundesländer im Hinblick auf die Verankerung dieses besonderen Schutzbedarfs. LSBTI*-relevante Schutzmaßnahmen werden in Form von Clustern detailliert vorgestellt und so spezifische Bedarfe herausgearbeitet. Insgesamt verfügten im Beobachtungszeitraum (01.01.-10.03.2019) nur 9 von 16 Bundesländern über ein Gewaltschutzkonzept – diese verankerten im Schnitt weniger als ein Drittel der in den Mindeststandards beschriebenen LSBTI*-spezifischen Schutzmaßnahmen. Schlagwörter: LSBTI*-Geflüchtete; Gewaltschutz; Homo- und Transfeindlichkeit; Asyl; Geschlechtsspezifische Diskriminierung
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„Fakten können nicht rassistisch sein“? Eine kritische Diskursanalyse der ‚Nafri‘-Debatte (Theresa Dudler, Jannis Niedick)
Das Sprechen über sogenannte ‚Nafris‘ entfaltete sich im Zuge des diskursiven Ereignisses der Silvesternacht 2016/17 in Köln. Innerhalb von einer Woche wurde aus der polizeiinternen Bezeichnung für männliche Intensivstraftäter mit nordafrikanischer Herkunft eine weit verbreitete Fremdbezeichnung für eine bestimmte Gruppe von Menschen. Methodisch wird im Folgenden mit der Kritischen Diskursanalyse die Berichterstattung in der BILD-Zeitung untersucht. Dabei steht die Produktion von Wissensbeständen und Sagbarkeiten und die sprachlich-diskursive Normalisierung des Wissens über ‚Nafris‘ im Fokus. In der Analyse wird nachgezeichnet, wie der Begriff ‚Nafri‘ zum Emblem für die Konstruktion einer Gruppe von gefährlichen Anderen wird und der Herstellung eines ‚barbarischen‘ Kollektivs dient, das als Gefährdung für die nationale Sicherheit, insbesondere der von Frauen, gilt. Die rassistische Homogenisierung der anderen Männer führt zu einer Externalisierung von Sexismus und Kriminalität aus dem nationalen Innenraum. Schlagwörter: Nafri; Rassismus; Silvester in Köln; Kriminalisierung; Kritische Diskursanalyse
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Maximum Security (Margo Okazawa-Rey, Gwyn Kirk)
Okazawa-Rey and Kirk argue that the term maximum security, used in the context of the prison system, is an oxymoron. Jails, prisons, and other ‘correctional’ facilities provide no real security for communities, guards and other prison officials, or inmates. Imprisoning two million people, building more prisons, identifying poor and working-class youth of colour as ‘gang members,’ and criminalizing poor Black and Latina women does not increase security. Rather, the idea of security must be redefined in sharp contrast to everyday notions of personal security that are based on the protection of material possessions by locks and physical force, as well as prevailing definitions of national and international security based on a militarization that includes the police, border patrols, and armed forces such as the Navy, Army, Marines, and Air Force. To achieve genuine security, we must address the major sources of insecurity: economic, social, and political inequalities among and within nations and communities. The continual objectification of ‘others’ is a central mechanism underlying systems of oppression—and insecurity—based on class, race, gender, nation, and other significant lines of difference. Keywords: global issues; prisons; insecurity; equality—inequality; community organization
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Margo Okazawa-Rey is Professor Emerita at San Francisco State University. Her research develops an understanding of security from an intersectional, transnational, and activist perspective. She examines the connections between militarism, economic globalization and the impacts on local and migrant women in East Asia, as well as the role of feminist research in activism, women’s empowerment and policy change. She was a founding member of the Combahee River Collective, which articulated a theory of intersectionality in the 1970s. The following interview with Margo Okazawa-Rey took place on September 24, 2019 by video call.
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