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Informationen zum Buch

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ISBN: 978-3-8474-2607-3

Geschlechtlichkeit und pädagogisches Handlungswissen

Eine rekonstruktive Studie zum schulischen Raum des Sicht- und Sagbaren

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : ca. 13.06.2022

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ISBN: 978-3-8474-2607-3
Kategorien: Erziehung, Gender Studies

Beschreibung

Wie wird Geschlechtlichkeit durch Lehrer*innen wahrgenommen, vermittelt und geprägt? Das Buch widmet sich dem Umgang mit Geschlechtlichkeit im Handlungsfeld Schule aus einer machtkritischen Perspektive. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Genderfiktion theoretisch entwickelt und anhand von Fotogruppendiskussionen mit Lehrer*innen rekonstruktiv-empirisch erprobt. Am Ende steht das Plädoyer für die Pluralisierung von Genderfiktionen in der Lehrer*innenbildung zur Erweiterung des professionell-pädagogischen Handlungsrepertoires.

Ausgehend von der Schule als machtvoll bestimmter Raum generalisierter Sag- und Sichtbarkeit einerseits und andererseits als spezifischer Erfahrungsraum, wurde ein Forschungsdesign entwickelt, das es erlaubt, diskursive und erfahrungsraumspezifische Dimensionen der Praxis als miteinander verschränkte Wirksamkeitsweisen in den Blick zu nehmen. Das Design hebt auf das konjunktive Imaginäre als Ort der Verschränkung von Diskurs und Praxis ab, das mittels der Genderfiktion als Analyseeinstellung empirisch zugänglich wird. Welche Genderfiktionen werden von Lehrer*innen relevant gesetzt? Welche Funktion erfüllen die Fiktionen bei der Konstruktion (ihrer) sozialer Wirklichkeit? Den empirischen Schwerpunkt der Arbeit bildet die dokumentarische Auswertung von sechs Fotogruppendiskussionen mit Lehrer*innen. Als Gesprächsanreiz dienten künstlerische Portraitfotografien von Wolfgang Tillmans (2012) und Bettina Flittner (2008). Die Auswertung zeigt, wie die beforschten Lehrer*innen unter Hinzunahme von Genderfiktionen sich selbst und ihr Gegenüber zueinander positionieren und somit je bestimmte Un-/Möglichkeiten schaffen, sich zu begegnen. Die Genderfiktionen wurden von den Lehrer*innen– so ließe sich kritisch resümmieren – für pädagogische Zwecke instrumentalisiert. Gleichsam zeigte sich die Notwendigkeit bzw. ein Bedarf, einen an die Körperlichkeit der Agierenden anschließenden Handlungsrahmen zu schaffen.

Die Autorin:
Anna Carnap, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Allgemeine Grundschulpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2607-3

eISBN

978-3-8474-1765-1

Format

A5

Umfang

ca. 330

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 13.06.2022

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung

Band

8

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Autor*innen

Schlagwörter

Differenz, dokumentarische Methode, Fotogruppendiskussion, Geschlechtlichkeit, Imaginäre, pädagogische Professionalität, Rekonstruktion, Schule, Subjektivation, Ungleichheit

Beschreibung

Beschreibung

Wie wird Geschlechtlichkeit durch Lehrer*innen wahrgenommen, vermittelt und geprägt? Das Buch widmet sich dem Umgang mit Geschlechtlichkeit im Handlungsfeld Schule aus einer machtkritischen Perspektive. Zu diesem Zweck wird das Konzept der Genderfiktion theoretisch entwickelt und anhand von Fotogruppendiskussionen mit Lehrer*innen rekonstruktiv-empirisch erprobt. Am Ende steht das Plädoyer für die Pluralisierung von Genderfiktionen in der Lehrer*innenbildung zur Erweiterung des professionell-pädagogischen Handlungsrepertoires.

Ausgehend von der Schule als machtvoll bestimmter Raum generalisierter Sag- und Sichtbarkeit einerseits und andererseits als spezifischer Erfahrungsraum, wurde ein Forschungsdesign entwickelt, das es erlaubt, diskursive und erfahrungsraumspezifische Dimensionen der Praxis als miteinander verschränkte Wirksamkeitsweisen in den Blick zu nehmen. Das Design hebt auf das konjunktive Imaginäre als Ort der Verschränkung von Diskurs und Praxis ab, das mittels der Genderfiktion als Analyseeinstellung empirisch zugänglich wird. Welche Genderfiktionen werden von Lehrer*innen relevant gesetzt? Welche Funktion erfüllen die Fiktionen bei der Konstruktion (ihrer) sozialer Wirklichkeit? Den empirischen Schwerpunkt der Arbeit bildet die dokumentarische Auswertung von sechs Fotogruppendiskussionen mit Lehrer*innen. Als Gesprächsanreiz dienten künstlerische Portraitfotografien von Wolfgang Tillmans (2012) und Bettina Flittner (2008). Die Auswertung zeigt, wie die beforschten Lehrer*innen unter Hinzunahme von Genderfiktionen sich selbst und ihr Gegenüber zueinander positionieren und somit je bestimmte Un-/Möglichkeiten schaffen, sich zu begegnen. Die Genderfiktionen wurden von den Lehrer*innen– so ließe sich kritisch resümmieren – für pädagogische Zwecke instrumentalisiert. Gleichsam zeigte sich die Notwendigkeit bzw. ein Bedarf, einen an die Körperlichkeit der Agierenden anschließenden Handlungsrahmen zu schaffen.

Die Autorin:
Anna Carnap, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Allgemeine Grundschulpädagogik, Humboldt-Universität zu Berlin

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2607-3

eISBN

978-3-8474-1765-1

Format

A5

Umfang

ca. 330

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 13.06.2022

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der DGfE-Kommission Qualitative Bildungs- und Biographieforschung

Band

8

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