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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 1869-3016

ZPTh 2-2010 | Freie Beiträge

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ISSN: 1869-3016

Inhalt

ZPTh – Zeitschrift für Politische Theorie
2-2010: Freie Beiträge

Abhandlungen
Oliver Flügel-Martinsen: Die Normativität von Kritik. Ein Minimalmodell
Kari Palonen: Begriffsdebatten und Debattenbegriffe. Das parlamentarische Paradigma des Begriffsstreits und -wandels
Thomas Schölderle: Poppers Totalitarismusvorwurf gegenüber Platon und die (Un-)Redlichkeit wissenschaftlicher Auseinandersetzung
Raimund Ottow: Die Souveränität des ‚King-in-Parliament‘: Ein Beitrag zur Geschichte politischer Kultur in England

Debatten
Elisabeth Conradi: Zivilgesellschaft und Demokratie. Die Bedeutung der Öffentlichkeit im Konflikt um das Infrastrukturprojekt ‚Stuttgart 21‘

Review Essays
Veith Selk: Strategischer Selbstausdruck. Richard Rortys akademischer Werdegang im Lichte der new sociology of ideas

Tagungsberichte
Paula Diehl: Populismus: die verschiedenen Seiten von Phänomen und Begriff (Tagung Facetten des Populismus zum DFG-Projekt Populismus und Faschismus, Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit der Universität Bologna, 8.–9. Juli 2010)
Harald G. Teßmer: Verantwortung und Reflexion (Workshop Ansätze und Methoden zur Erforschung politischer Ideen, Universität Hamburg, 16.–17. Juli 2010)
Sebastian Huhnholz: „Der Gehorsam ist das Erklärungsbedürftige.“ (Tagung Variationen der Macht der DVPW-Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte, Erfurt, 23.–25. September 2010)
Stefanie Hammer: Sonderfall (Ost-)Deutschland?! (Tagung Ostdeutschland und die Politikwissenschaft. Eine Bilanz 20 Jahre nach der (Wieder-) Vereinigung, Berlin, 30. September–02. Oktober 2010)

Berichte aus der Praxis
Friedrich J. Arndt: MA ‚Politische Theorie‘? – Erfahrungen aus Frankfurt und Darmstadt

Inhaltsverzeichnis herunterladen

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zpth.budrich-journals.de
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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

1869-3016

eISSN

2196-2103

Jahrgang

1. Jahrgang 2010

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

Jun-11

Umfang

131

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

Homepage

https://zpth.budrich-journals.de

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Autor*innen

Oliver Flügel-Martinsen
Thomas Schölderle
Elisabeth Conradi
Harald G. Teßmer
Sebastian Huhnholz
Friedrich J. Arndt

Schlagwörter

Begriffsdebatte, Bürgerengagement, deliberation, Demokratie, Karl Popper, Legitimität, Macht, Normativität, Parlamentarismus, Paul-Michel Foucault, Platon, Politeia, politische Kultur, Politische Theorie, Populismus, Quentin Skinner, Reinhart Koselleck, Richard Rorty, Stuttgart 21, Totalitarismus, Wissenschaftsethik, Zivilgesellschaft, Öffentlichkeit

Abstracts

Die Normativität von Kritik. Ein Minimalmodell (Oliver Flügel-Martinsen)
Der Artikel untersucht die Frage nach der Normativität von Kritik. An seinem Ausgangspunkt steht die Beobachtung, dass Kritik offenbar nicht umhin kann, Wertungen vorzunehmen. Zur Frage steht deshalb erstens, ob sich normative Dimensionen überhaupt vermeiden lassen und zweitens, ob unter der Normativität von Kritik zwangsläufig eine vollständig begründete, umfassende Normativitätskonzeption verstanden werden muss. Es wird anhand der Auseinandersetzung mit realistischen Zugängen zum politischen Denken gezeigt, dass sich normative Bezüge unvermeidlich einschleichen. Aber des Weiteren wird argumentiert, dass es sich bei dieser Normativität nicht um eine umfassende Normativitätskonzeption handelt, sondern um normative Implikationen einer kritischen Befragung. Diese minimale Normativität verdankt sich der Öffnungs- und Distanzierungsbewegung, die sich aus der kritischen Befragung ergibt. Schlüsselwörter: Normativität, Kritik, Genealogie, Macht, Foucault
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Begriffsdebatten und Debattenbegriffe. Das parlamentarische Paradigma des Begriffsstreits und –wandels (Kari Palonen)
Quentin Skinners Vorschlag, Hobbes’ Leviathan wie eine Parlamentsrede zu lesen, bildet hier den Ausgangspunkt für eine Begriffsgeschichte, die die prozedurale Debatte des Parlaments zum Modell des Begriffsstreits nimmt. Die Leitidee besteht in der gegenseitigen Bedingtheit zwischen Begriffen und Debatten in der parlamentarischen Politik. Aus dieser Sicht wird hier eine Skizze der möglichen Typen einer rhetorisch inspirierten Begriffsgeschichte entworfen. Von empirischen Studien einzelner Begriffe in Debatten über die Debatten um die Begriffe und Begriffe bestimmter Debattentypen gelangt man zu Begriffsdebatten und Debattenbegriffen. Aus einer lockeren Verbindung zwischen Debatten und Begriffen entsteht so ein Begriff-Debatten-Komplex, in dem beide Seiten ohne Verweis auf die andere nicht zu verstehen sind. Der Parlamentarismus im doppelten Sinne eines Regimes und einer rhetorischen politischen Kultur markiert aus dieser Sicht ein historisches Momentum im Streit um Begriffe, die zugleich Fragestellungen für eine Geschichte politischer Debatten und Begriffe eröffnet. Schlüsselwörter: Begriffsdebatten, Debattenbegriffe, Parlamentarismus, Begriffsgeschichte, Rhetorik, Quentin Skinner, Reinhart Koselleck
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Poppers Totalitarismusvorwurf gegenüber Platon und die (Un-)Redlichkeit wissenschaftlicher Auseinandersetzung (Thomas Schölderle)
Die Platon-Deutung von Karl Popper ist hochtendenziös. Sie arbeitet mit allerlei sinnentstellenden Übersetzungstricks und selektiven Zitatbelegen, die allein dem Ziel dienen, Platon als totalitären, ja rassistischen Vordenker des 20. Jahrhunderts zu präsentieren. Mehr noch aber muss irritieren, wie sehr Popper dabei seine eigenen wissenschaftsethischen Standards unterläuft. Seine Interpretation lässt es exakt an jener Redlichkeit und Fairness fehlen, die er selbst allenthalben als Prinzipien der wissenschaftlichen Auseinandersetzung eingefordert hat. Schlüsselwörter: Popper, Platon, Totalitarismus, Politeia, Wissenschaftsethik
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Die Souveränität des ‚King-in-Parliament‘: Ein Beitrag zur Geschichte politischer Kultur in England (Raimund Ottow)
Ziel des Aufsatzes ist es, die historischen Konturen der eigentümlichen und langlebigen englischen Souveränitätskonzeption des ‚King-in-Parliament‘ nachzuzeichnen, beginnend mit John Fortescue im 15. Jahrhundert bis hin zu Albert V. Dicey im frühen 20. Jahrhundert. Die Entwicklung der Konzeption im 16. Jahrhundert wird gezeigt (Henry VIII., Christopher Saint German, Thomas Smith), wie auch, dass sie im 17. Jahrhundert von zwei Seiten her unter Druck gerät: durch royalistische und durch republikanische Strömungen. Ihre klassische Formulierung als Mischverfassung im 18. Jahrhundert durch William Blackstone wird rekonstruiert, und die Kritik von David Hume, Jeremy Bentham, John S. Mill und Walter Bagehot wird skizziert. Die Schlussfolgerungen betreffen einerseits Spezifika der englisch-britischen politischen Kultur und andererseits die Notwendigkeit, politische Kultur in einem Zeitrahmen der longue durée zu analysieren. Schlüsselwörter: Parlamentarismus, England, Politische Diskursgeschichte, Politische Kultur
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Inhalt

Inhalt

ZPTh – Zeitschrift für Politische Theorie
2-2010: Freie Beiträge

Abhandlungen
Oliver Flügel-Martinsen: Die Normativität von Kritik. Ein Minimalmodell
Kari Palonen: Begriffsdebatten und Debattenbegriffe. Das parlamentarische Paradigma des Begriffsstreits und -wandels
Thomas Schölderle: Poppers Totalitarismusvorwurf gegenüber Platon und die (Un-)Redlichkeit wissenschaftlicher Auseinandersetzung
Raimund Ottow: Die Souveränität des ‚King-in-Parliament‘: Ein Beitrag zur Geschichte politischer Kultur in England

Debatten
Elisabeth Conradi: Zivilgesellschaft und Demokratie. Die Bedeutung der Öffentlichkeit im Konflikt um das Infrastrukturprojekt ‚Stuttgart 21‘

Review Essays
Veith Selk: Strategischer Selbstausdruck. Richard Rortys akademischer Werdegang im Lichte der new sociology of ideas

Tagungsberichte
Paula Diehl: Populismus: die verschiedenen Seiten von Phänomen und Begriff (Tagung Facetten des Populismus zum DFG-Projekt Populismus und Faschismus, Humboldt-Universität zu Berlin in Kooperation mit der Universität Bologna, 8.–9. Juli 2010)
Harald G. Teßmer: Verantwortung und Reflexion (Workshop Ansätze und Methoden zur Erforschung politischer Ideen, Universität Hamburg, 16.–17. Juli 2010)
Sebastian Huhnholz: „Der Gehorsam ist das Erklärungsbedürftige.“ (Tagung Variationen der Macht der DVPW-Sektion Politische Theorie und Ideengeschichte, Erfurt, 23.–25. September 2010)
Stefanie Hammer: Sonderfall (Ost-)Deutschland?! (Tagung Ostdeutschland und die Politikwissenschaft. Eine Bilanz 20 Jahre nach der (Wieder-) Vereinigung, Berlin, 30. September–02. Oktober 2010)

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ISSN

1869-3016

eISSN

2196-2103

Jahrgang

1. Jahrgang 2010

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

Jun-11

Umfang

131

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

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Elisabeth Conradi
Harald G. Teßmer
Sebastian Huhnholz
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Die Normativität von Kritik. Ein Minimalmodell (Oliver Flügel-Martinsen)
Der Artikel untersucht die Frage nach der Normativität von Kritik. An seinem Ausgangspunkt steht die Beobachtung, dass Kritik offenbar nicht umhin kann, Wertungen vorzunehmen. Zur Frage steht deshalb erstens, ob sich normative Dimensionen überhaupt vermeiden lassen und zweitens, ob unter der Normativität von Kritik zwangsläufig eine vollständig begründete, umfassende Normativitätskonzeption verstanden werden muss. Es wird anhand der Auseinandersetzung mit realistischen Zugängen zum politischen Denken gezeigt, dass sich normative Bezüge unvermeidlich einschleichen. Aber des Weiteren wird argumentiert, dass es sich bei dieser Normativität nicht um eine umfassende Normativitätskonzeption handelt, sondern um normative Implikationen einer kritischen Befragung. Diese minimale Normativität verdankt sich der Öffnungs- und Distanzierungsbewegung, die sich aus der kritischen Befragung ergibt. Schlüsselwörter: Normativität, Kritik, Genealogie, Macht, Foucault
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Begriffsdebatten und Debattenbegriffe. Das parlamentarische Paradigma des Begriffsstreits und –wandels (Kari Palonen)
Quentin Skinners Vorschlag, Hobbes’ Leviathan wie eine Parlamentsrede zu lesen, bildet hier den Ausgangspunkt für eine Begriffsgeschichte, die die prozedurale Debatte des Parlaments zum Modell des Begriffsstreits nimmt. Die Leitidee besteht in der gegenseitigen Bedingtheit zwischen Begriffen und Debatten in der parlamentarischen Politik. Aus dieser Sicht wird hier eine Skizze der möglichen Typen einer rhetorisch inspirierten Begriffsgeschichte entworfen. Von empirischen Studien einzelner Begriffe in Debatten über die Debatten um die Begriffe und Begriffe bestimmter Debattentypen gelangt man zu Begriffsdebatten und Debattenbegriffen. Aus einer lockeren Verbindung zwischen Debatten und Begriffen entsteht so ein Begriff-Debatten-Komplex, in dem beide Seiten ohne Verweis auf die andere nicht zu verstehen sind. Der Parlamentarismus im doppelten Sinne eines Regimes und einer rhetorischen politischen Kultur markiert aus dieser Sicht ein historisches Momentum im Streit um Begriffe, die zugleich Fragestellungen für eine Geschichte politischer Debatten und Begriffe eröffnet. Schlüsselwörter: Begriffsdebatten, Debattenbegriffe, Parlamentarismus, Begriffsgeschichte, Rhetorik, Quentin Skinner, Reinhart Koselleck
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Poppers Totalitarismusvorwurf gegenüber Platon und die (Un-)Redlichkeit wissenschaftlicher Auseinandersetzung (Thomas Schölderle)
Die Platon-Deutung von Karl Popper ist hochtendenziös. Sie arbeitet mit allerlei sinnentstellenden Übersetzungstricks und selektiven Zitatbelegen, die allein dem Ziel dienen, Platon als totalitären, ja rassistischen Vordenker des 20. Jahrhunderts zu präsentieren. Mehr noch aber muss irritieren, wie sehr Popper dabei seine eigenen wissenschaftsethischen Standards unterläuft. Seine Interpretation lässt es exakt an jener Redlichkeit und Fairness fehlen, die er selbst allenthalben als Prinzipien der wissenschaftlichen Auseinandersetzung eingefordert hat. Schlüsselwörter: Popper, Platon, Totalitarismus, Politeia, Wissenschaftsethik
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Die Souveränität des ‚King-in-Parliament‘: Ein Beitrag zur Geschichte politischer Kultur in England (Raimund Ottow)
Ziel des Aufsatzes ist es, die historischen Konturen der eigentümlichen und langlebigen englischen Souveränitätskonzeption des ‚King-in-Parliament‘ nachzuzeichnen, beginnend mit John Fortescue im 15. Jahrhundert bis hin zu Albert V. Dicey im frühen 20. Jahrhundert. Die Entwicklung der Konzeption im 16. Jahrhundert wird gezeigt (Henry VIII., Christopher Saint German, Thomas Smith), wie auch, dass sie im 17. Jahrhundert von zwei Seiten her unter Druck gerät: durch royalistische und durch republikanische Strömungen. Ihre klassische Formulierung als Mischverfassung im 18. Jahrhundert durch William Blackstone wird rekonstruiert, und die Kritik von David Hume, Jeremy Bentham, John S. Mill und Walter Bagehot wird skizziert. Die Schlussfolgerungen betreffen einerseits Spezifika der englisch-britischen politischen Kultur und andererseits die Notwendigkeit, politische Kultur in einem Zeitrahmen der longue durée zu analysieren. Schlüsselwörter: Parlamentarismus, England, Politische Diskursgeschichte, Politische Kultur
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