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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-938094-56-3

Lebenswerke

Portraits der Frauen- und Geschlechterforschung

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 21.07.2005

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19,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-938094-56-3

Beschreibung

Im Buch werden zehn Frauen- und Geschlechterforscherinnen und ein Män­nerforscher, ihre wissenschaftlichen Denkbewe­gun­gen und ge­sell­schafts­politischen Handlungsfelder sowie die da­mit ver­bun­de­nen Le­bens­wege vorgestellt. Die Autorinnen der Po­r­träts, selbst Geschlechter­for­scherinnen, setzen in der Aus­ein­an­dersetzung mit den porträtierten Wis­senschaftlerIn­nen ihre eige­nen Akzente und Prioritäten und bringen ihre Aus­­ein­an­der­set­zung mit dem Le­bens­werk in die Darstellung ein, eine be­wusst gewünschte Variation, die das Lese­ver­gnü­gen erhöhen kann.

 

Da ist Simone de Beauvoir, die als Erste sagt, „man kommt nicht als Frau zur Welt“, der Männerforscher Robert W. Connell, der als Feminist vorgestellt wird, und Helge Pross, die den Mut hat, die „Haus­frau“ zum Gegenstand wis­sen­schaftlicher Forschung zu ma­chen. Da ist Sigrid Metz-Gö­ckel, die mit dem Wissen um die Potenziale von Frau­en eine Frauenuniversität ana­ly­tisch begründet und ein­fordert und die Hochschulforscherin Aylâ Neusel, die das Fremde und Andere neugierig offen de­finiert. Da ist Anna Titkow, deren Studie „Was bedeutet es, eine Frau in Polen zu sein?“ mit der Abbildung einer Frau pro­voziert, die Kar­tof­feln statt Locken auf dem Haupte trägt. Da ist Myra Marx Ferree, die auf die Macht der Frau­­ennetzwerke setzt und Judith Lorber, deren fe­mi­nis­ti­sches Be­wusst­sein in der Auseinandersetzung mit ih­rem Bru­der im Al­ter von 14 Jahren erwachte. Da ist Alice Salomon, die an ein spe­zi­fisches Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl von Frau­en ap­pelliert, Alva Myrdal, die in ihrer Per­son als Politikerin, Wissenschafterin und Mutter die Fra­ge des Ge­bur­tenrückganges stellt und die Emi­grantin Gerda Lerner, die von sich als „flowering sur­vivor“ spricht.

                                                           

Aus dem Inhalt:

  • Sabine Hering: „Immer an der Spitze“? Alice Salomon im Spektrum ihrer Erfolge und Widersprüche
  • Ulla Knapp: Alva Myrdal – Oder: Warum Schweden?
  • Florence Hervé: Modell Beauvoir?
  • Annette Kuhn: Worauf es in der Geschichte ankommt. Die Historikerin und Feministin Gerda Lerner
  • Evelyn Tegeler: Helge Pross und ihr Beitrag zur Frauen- und Geschlechterforschung
  • Ulrike Teubner und Angelika Wetterer: Eine Welt ohne Gender – Judith Lorbers Perspektive sozialer Konstruktion
  • Christine Roloff: Grenzen überschreiten und über Grenzen verbinden – Die Hochschulforscherin, Hochschulplanerin und Hochschulgestalterin Aylâ Neusel
  • Slawomira Walczewska: Verführerische Ästhetik der Fassaden: Die Soziologin Anna Titkow
  • Ruth Becker und A. Senganata Münst: Potenziale befreien: Sigrid Metz-Göckel, Bildungsforscherin, Netzwerkerin, Frauenpolitikerin
  • Nikki Wedgwood: Robert W. Connells Theorie der Männlichkeit und ihre Entstehungsgeschichte
  • Ilse Lenz: Feministische Phantasie und empirische Energie: Die Soziologin Myra Marx Ferree

 

Die Herausgeberinnen:

Dr. Beate Kortendiek, Universität Duisburg-Essen, Koordinatorin des Netzwerk Frauenforschung NRW

Dr. A. Senganata Münst, Universität Dortmund, Interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt: Dynamik der Geschlechterkonstellationen

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-938094-56-3

Format

A5

Umfang

260

Erscheinungsjahr

2005

Erscheinungsdatum

21.07.2005

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Beate Kortendiek
A. Senganata Münst

Schlagwörter

Frauenforschung, Geschlechterforschung, Porträt

Wenn man das Buch durchgelesen hat, glaubt man, die Porträtierten persönlich zu kennen, und hat das Gefühl, ihnen irgendwo schon einmal begegnet zu sein.

Doris Lucke, in Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie

Es bringt Neues. Es bietet eine anregende Vielfalt, die doch zusammengebunden bleibt.

Birgitta M. Schulte

Ein sehr persönliches Buch, das viele Informationen über die Geschichte der Frauenbewegung und Anregungen zum Nachdenken bietet.

US in Wir Frauen

Als wissenschaftliche Disziplin ist die institutionalisierte Frauen- und Geschlechterforschung noch relativ jung, aber mittlerweile doch schon in einem Alter, in dem eine eigene fachliche Geschichtsschreibung betrieben werden kann, in dem die ersten Vertreterinnen mit Festschriften und Sammelbänden geehrt werden. Der Band versammelt biografische Porträts von elf Wissenschaftler/innen, die mit ihrem Werk wichtige Beiträge zu den fachlichen Debatten der Frauen- und Geschlechterforschung beigetragen haben.

Soziologische Revue Jg.32 2009

 

Es bietet einen guten Einstieg in die Geschichte und verschiedenen Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung und stellt gleichzeitig spannende Biografien dar.

Vernetzungsstelle Online Newsletter Juli 2009

Beschreibung

Beschreibung

Im Buch werden zehn Frauen- und Geschlechterforscherinnen und ein Män­nerforscher, ihre wissenschaftlichen Denkbewe­gun­gen und ge­sell­schafts­politischen Handlungsfelder sowie die da­mit ver­bun­de­nen Le­bens­wege vorgestellt. Die Autorinnen der Po­r­träts, selbst Geschlechter­for­scherinnen, setzen in der Aus­ein­an­dersetzung mit den porträtierten Wis­senschaftlerIn­nen ihre eige­nen Akzente und Prioritäten und bringen ihre Aus­­ein­an­der­set­zung mit dem Le­bens­werk in die Darstellung ein, eine be­wusst gewünschte Variation, die das Lese­ver­gnü­gen erhöhen kann.

 

Da ist Simone de Beauvoir, die als Erste sagt, „man kommt nicht als Frau zur Welt“, der Männerforscher Robert W. Connell, der als Feminist vorgestellt wird, und Helge Pross, die den Mut hat, die „Haus­frau“ zum Gegenstand wis­sen­schaftlicher Forschung zu ma­chen. Da ist Sigrid Metz-Gö­ckel, die mit dem Wissen um die Potenziale von Frau­en eine Frauenuniversität ana­ly­tisch begründet und ein­fordert und die Hochschulforscherin Aylâ Neusel, die das Fremde und Andere neugierig offen de­finiert. Da ist Anna Titkow, deren Studie „Was bedeutet es, eine Frau in Polen zu sein?“ mit der Abbildung einer Frau pro­voziert, die Kar­tof­feln statt Locken auf dem Haupte trägt. Da ist Myra Marx Ferree, die auf die Macht der Frau­­ennetzwerke setzt und Judith Lorber, deren fe­mi­nis­ti­sches Be­wusst­sein in der Auseinandersetzung mit ih­rem Bru­der im Al­ter von 14 Jahren erwachte. Da ist Alice Salomon, die an ein spe­zi­fisches Ver­ant­wor­tungs­ge­fühl von Frau­en ap­pelliert, Alva Myrdal, die in ihrer Per­son als Politikerin, Wissenschafterin und Mutter die Fra­ge des Ge­bur­tenrückganges stellt und die Emi­grantin Gerda Lerner, die von sich als „flowering sur­vivor“ spricht.

                                                           

Aus dem Inhalt:

  • Sabine Hering: „Immer an der Spitze“? Alice Salomon im Spektrum ihrer Erfolge und Widersprüche
  • Ulla Knapp: Alva Myrdal – Oder: Warum Schweden?
  • Florence Hervé: Modell Beauvoir?
  • Annette Kuhn: Worauf es in der Geschichte ankommt. Die Historikerin und Feministin Gerda Lerner
  • Evelyn Tegeler: Helge Pross und ihr Beitrag zur Frauen- und Geschlechterforschung
  • Ulrike Teubner und Angelika Wetterer: Eine Welt ohne Gender – Judith Lorbers Perspektive sozialer Konstruktion
  • Christine Roloff: Grenzen überschreiten und über Grenzen verbinden – Die Hochschulforscherin, Hochschulplanerin und Hochschulgestalterin Aylâ Neusel
  • Slawomira Walczewska: Verführerische Ästhetik der Fassaden: Die Soziologin Anna Titkow
  • Ruth Becker und A. Senganata Münst: Potenziale befreien: Sigrid Metz-Göckel, Bildungsforscherin, Netzwerkerin, Frauenpolitikerin
  • Nikki Wedgwood: Robert W. Connells Theorie der Männlichkeit und ihre Entstehungsgeschichte
  • Ilse Lenz: Feministische Phantasie und empirische Energie: Die Soziologin Myra Marx Ferree

 

Die Herausgeberinnen:

Dr. Beate Kortendiek, Universität Duisburg-Essen, Koordinatorin des Netzwerk Frauenforschung NRW

Dr. A. Senganata Münst, Universität Dortmund, Interdisziplinärer Forschungsschwerpunkt: Dynamik der Geschlechterkonstellationen

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-938094-56-3

Format

A5

Umfang

260

Erscheinungsjahr

2005

Erscheinungsdatum

21.07.2005

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

Autor*innen

Beate Kortendiek
A. Senganata Münst

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Pressestimmen

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Es bringt Neues. Es bietet eine anregende Vielfalt, die doch zusammengebunden bleibt.

Birgitta M. Schulte

Ein sehr persönliches Buch, das viele Informationen über die Geschichte der Frauenbewegung und Anregungen zum Nachdenken bietet.

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Als wissenschaftliche Disziplin ist die institutionalisierte Frauen- und Geschlechterforschung noch relativ jung, aber mittlerweile doch schon in einem Alter, in dem eine eigene fachliche Geschichtsschreibung betrieben werden kann, in dem die ersten Vertreterinnen mit Festschriften und Sammelbänden geehrt werden. Der Band versammelt biografische Porträts von elf Wissenschaftler/innen, die mit ihrem Werk wichtige Beiträge zu den fachlichen Debatten der Frauen- und Geschlechterforschung beigetragen haben.

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Es bietet einen guten Einstieg in die Geschichte und verschiedenen Ansätze der Frauen- und Geschlechterforschung und stellt gleichzeitig spannende Biografien dar.

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