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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2528-1

GENDER - Sonderheft 6 | Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘

Erscheinungsformen, Erklärungsversuche und Gegenstrategien

(3 Kundenrezensionen)

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ISBN: 978-3-8474-2528-1

Beschreibung

Open Access: Der Titel GENDER – Sonderheft 6 | Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘ (DOI: 10.3224/84742528) ist kostenlos im Open Access (PDF) herunterladbar oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich. Der Titel steht unter der Creative Commons Lizenz Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

GENDER – Sonderhefte: zur GENDER-Reihe
GENDER – Zeitschrift: zur GENDER

Sonderpreis für GENDER-Abonnent*innen: 29,90 €. Bitte wenden Sie sich zum Bestellen an den Verlag

Die Rhetorik gegen eine angebliche ‚Genderideologie‘ richtet sich gegen zweierlei: Herrschaftskritik an der Geschlechterordnung und Forderungen nach sexueller und geschlechtlicher Selbstbestimmung. Das Heft analysiert die diskursiven und politischen Strategien der gegen ‚Gender‘ und den Feminismus gerichteten Mobilisierungen im Kontext des Erstarkens von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus und fragt nach emanzipatorischen Gegenstrategien. Es bietet einen Überblick über dieses Phänomen, das in der Forschung teils als Antifeminismus, teils als Anti-‚Genderismus‘ bezeichnet wird. Das Heft leistet demnach einen Beitrag zur Schließung von Forschungslücken in einem boomenden interdisziplinären Forschungsfeld.

Die Autor*innen analysieren Mobilisierungen gegen ‚Gender‘ und Feminismus im Kontext des Erstarkens von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Untersucht werden dabei Verschränkungen mit Rassismus (Mara Kastein u. a.) und Antisemitismus (Loui Schlecht). Sebastian Dümling zeigt, wie der Bezug auf Geschichte in den antifeministischen Narrativen der Neuen Rechten genutzt wird. Viola Dombrowski und Katharina Hajek analysieren scheinbar widersprüchliche Bezugnahmen auf Feminismus, Frauenrechte und ‚Gender‘ in rechten Mobilisierungen in Deutschland. Funda Hülagü untersucht, wie Anti-‚Gender‘-Diskurse vom autoritären Regime in der Türkei instrumentalisiert werden. Britta Rehder und Katharina van Elten vergleichen rechtliche Strategien antifeministischer Akteur*innen im Kampf um eine Verschärfung des Abtreibungsrechts in Deutschland und den USA. Mechthild Bereswill, Gudrun Ehlert und Anke Neuber analysieren, wie die AfD Kleine Anfragen in den Parlamenten zur Diskreditierung von Geschlechterforschung und Gleichstellungspolitiken an Hochschulen nutzt. Carlotta Cossutta und Adriano José Habed zeigen am Beispiel transfeministischer Mobilisierungen in Verona die Chancen emanzipatorischer und demokratischer Gegenstrategien auf. Anika Thym, Andrea Maihofer und Matthias Luterbach setzen sich mit der Frage auseinander, wie die Geschlechterforschung die durch (Anti-)Genderismus und Antifeminismus hervorgerufenen Herausforderungen selbstkritisch nutzen könnte, um die eigenen Erkenntnisse und Positionen zu schärfen.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Annette Henninger, Institut für Politikwissenschaft, Philipps-Universität Marburg
Dr. Denise Bergold-Caldwell, Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. Sabine Grenz, Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
Dr. Barbara Grubner, Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
Prof. Dr. Helga Krüger-Kirn, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. Susanne Maurer, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg
PD Dr. Marion Näser-Lather, Institut für Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaft, Philipps-Universität Marburg
Dr. Sandra Beaufaÿs, Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, Universität Duisburg-Essen

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Gender Studies und Politikwissenschaft

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2528-1

eISBN

978-3-8474-1729-3

Format

A5

Umfang

171

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

07.06.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

GENDER Sonderheft

Band

6

3 Bewertungen für GENDER – Sonderheft 6 | Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘

  1. Daniel

    Das Sonderheft spricht Student*innen der Sozialwissenschaften an, und dabei insbesondere jene, die sich mit „Gender Studies“ auseinandersetzen, an. Darüber hinaus scheinen sich einige Beiträge für Forschung im interdisziplinären Studienbereich anzubieten. Eine gute Verständlichkeit der Beiträge ermöglicht auch fachfremden Leser*innen vielfältige Erkenntnisse und Erklärungsansätze zu aktuell relevanten (teilweise tagespolitischen) Themen. Exemplarisch hierfür sind vielfältige Aussagen zu Intersektionalität. Damit wurden auch meine persönlichen Erwartungen vollends erfüllt. Für das Studium der Politikwissenschaft könnte ich mir persönlich im Hinblick auf wissenschaftliche Ausarbeitungen Inspirationen im Bereich der Themenfindung vorstellen. Zudem lässt sich auf Beiträge in geeigneter Weise verweisen. Jedoch sollte dabei die Erwartung an das Sonderheft insofern gesenkt werden, als dass nicht ausschließlich dessen Beiträge als Belege aufgeführt werden sollten, sondern vielmehr weiteres empirisches Material sowie Grundlagenliteratur in Ausarbeitungen einfließen sollte. Dabei helfen auch die Literaturverweise im Sonderheft. Somit ist mit Hilfe eines Snow-balling Verfahrens das Anfertigen von Arbeiten auf verschiedenen Abstraktionsniveaus möglich. Hierfür ist das Sonderheft meiner Meinung nach bestens geeignet.

  2. Areti-Kristin Bouras

    Die vorliegende Publikation beschäftigt sich mit verschiedenen Perspektiven des Anti-Genderismus und damit, wie aktuell gegen Feminismus und „Gender“ Stimmung gemacht wird. Trotz des inhaltlichen Fokus auf Gender Studies bieten gerade die verschiedenen vorgestellten und angewandten Methoden einen idealen Überblick und Beispiele für Studierende aller Sozialwissenschaften. Die Beiträge arbeiten unter anderem mit Diskursanalysen, qualitativen Inhaltsanalysen und wissenssoziologischer Hermeneutik und beleuchten dabei immer wieder aktuelle Debatten und Phänomene, wie z.B. die Strategien der AfD im Bundestag.
    Zusätzlich wird deutlich, dass mit einem intersektionalen Ansatz gearbeitet wurde und Erscheinungen wie Rassismus oder Anti-Islamismus ebenfalls Erwähnung in den Beiträgen finden. Darüber hinaus überzeugt die Publikation mit leicht verständlichen Texten, die einen Zugang zum Thema umso leichter machen. Für mein Studium der Sozialwissenschaftlichen Diversitätsforschung bietet es damit eine ideale Grundlage, um mich tiefer in den Themenbereich Anti-Genderismus einzulesen.

  3. Laetitia Cazzini

    Das Sonderheft „Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘“ bietet einen guten wissenschaftlichen Einblick in Anti-Feminismus und Anti-Genderismus. Es dient als Grundlage für einen wissenschaftlichen Einstieg und Arbeit innerhalb dieses Themengebiets. Die Texte sind vielfältig und decken verschiedene Themenbereiche ab. Dies diente mir persönlich als gute Inspiration für meine eigenen Arbeiten im Rahmen meines Politikwissenschaftstudiums. Besonders hilfreich war hier Sebastian Dümlings Beitrag über die Neue Rechte und die Historie als antifeministische Ressource. Doch auch ohne bereits vorhandenes Fachwissen, denke ich, dass die Texte leicht verständlich sind, und auch fachfremd gelesen werden können.

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Autor*innen

Annette Henninger
Denise Bergold-Caldwell
Helga Krüger-Kirn
Marion Näser-Lather
Sandra Beaufaÿs

Schlagwörter

Anti-Genderismus, Antifeminismus, Feminismus, Gegenstrategien, Gender, GENDER-Reihe, Jahrestagung FG Geschlechterstudien 2022, Rechtsextremismus, Rechtspopulismus

Beschreibung

Beschreibung

Open Access: Der Titel GENDER – Sonderheft 6 | Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘ (DOI: 10.3224/84742528) ist kostenlos im Open Access (PDF) herunterladbar oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich. Der Titel steht unter der Creative Commons Lizenz Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

GENDER – Sonderhefte: zur GENDER-Reihe
GENDER – Zeitschrift: zur GENDER

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Die Rhetorik gegen eine angebliche ‚Genderideologie‘ richtet sich gegen zweierlei: Herrschaftskritik an der Geschlechterordnung und Forderungen nach sexueller und geschlechtlicher Selbstbestimmung. Das Heft analysiert die diskursiven und politischen Strategien der gegen ‚Gender‘ und den Feminismus gerichteten Mobilisierungen im Kontext des Erstarkens von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus und fragt nach emanzipatorischen Gegenstrategien. Es bietet einen Überblick über dieses Phänomen, das in der Forschung teils als Antifeminismus, teils als Anti-‚Genderismus‘ bezeichnet wird. Das Heft leistet demnach einen Beitrag zur Schließung von Forschungslücken in einem boomenden interdisziplinären Forschungsfeld.

Die Autor*innen analysieren Mobilisierungen gegen ‚Gender‘ und Feminismus im Kontext des Erstarkens von Rechtspopulismus und Rechtsextremismus. Untersucht werden dabei Verschränkungen mit Rassismus (Mara Kastein u. a.) und Antisemitismus (Loui Schlecht). Sebastian Dümling zeigt, wie der Bezug auf Geschichte in den antifeministischen Narrativen der Neuen Rechten genutzt wird. Viola Dombrowski und Katharina Hajek analysieren scheinbar widersprüchliche Bezugnahmen auf Feminismus, Frauenrechte und ‚Gender‘ in rechten Mobilisierungen in Deutschland. Funda Hülagü untersucht, wie Anti-‚Gender‘-Diskurse vom autoritären Regime in der Türkei instrumentalisiert werden. Britta Rehder und Katharina van Elten vergleichen rechtliche Strategien antifeministischer Akteur*innen im Kampf um eine Verschärfung des Abtreibungsrechts in Deutschland und den USA. Mechthild Bereswill, Gudrun Ehlert und Anke Neuber analysieren, wie die AfD Kleine Anfragen in den Parlamenten zur Diskreditierung von Geschlechterforschung und Gleichstellungspolitiken an Hochschulen nutzt. Carlotta Cossutta und Adriano José Habed zeigen am Beispiel transfeministischer Mobilisierungen in Verona die Chancen emanzipatorischer und demokratischer Gegenstrategien auf. Anika Thym, Andrea Maihofer und Matthias Luterbach setzen sich mit der Frage auseinander, wie die Geschlechterforschung die durch (Anti-)Genderismus und Antifeminismus hervorgerufenen Herausforderungen selbstkritisch nutzen könnte, um die eigenen Erkenntnisse und Positionen zu schärfen.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Annette Henninger, Institut für Politikwissenschaft, Philipps-Universität Marburg
Dr. Denise Bergold-Caldwell, Zentrum für Gender Studies und feministische Zukunftsforschung, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. Sabine Grenz, Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
Dr. Barbara Grubner, Institut für Bildungswissenschaft, Universität Wien
Prof. Dr. Helga Krüger-Kirn, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg
Prof. Dr. Susanne Maurer, Institut für Erziehungswissenschaft, Philipps-Universität Marburg
PD Dr. Marion Näser-Lather, Institut für Europäische Ethnologie/ Kulturwissenschaft, Philipps-Universität Marburg
Dr. Sandra Beaufaÿs, Koordinations- und Forschungsstelle des Netzwerks Frauen- und Geschlechterforschung NRW, Universität Duisburg-Essen

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Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Gender Studies und Politikwissenschaft

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2528-1

eISBN

978-3-8474-1729-3

Format

A5

Umfang

171

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

07.06.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

GENDER Sonderheft

Band

6

Bewertungen (3)

3 Bewertungen für GENDER – Sonderheft 6 | Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘

  1. Daniel

    Das Sonderheft spricht Student*innen der Sozialwissenschaften an, und dabei insbesondere jene, die sich mit „Gender Studies“ auseinandersetzen, an. Darüber hinaus scheinen sich einige Beiträge für Forschung im interdisziplinären Studienbereich anzubieten. Eine gute Verständlichkeit der Beiträge ermöglicht auch fachfremden Leser*innen vielfältige Erkenntnisse und Erklärungsansätze zu aktuell relevanten (teilweise tagespolitischen) Themen. Exemplarisch hierfür sind vielfältige Aussagen zu Intersektionalität. Damit wurden auch meine persönlichen Erwartungen vollends erfüllt. Für das Studium der Politikwissenschaft könnte ich mir persönlich im Hinblick auf wissenschaftliche Ausarbeitungen Inspirationen im Bereich der Themenfindung vorstellen. Zudem lässt sich auf Beiträge in geeigneter Weise verweisen. Jedoch sollte dabei die Erwartung an das Sonderheft insofern gesenkt werden, als dass nicht ausschließlich dessen Beiträge als Belege aufgeführt werden sollten, sondern vielmehr weiteres empirisches Material sowie Grundlagenliteratur in Ausarbeitungen einfließen sollte. Dabei helfen auch die Literaturverweise im Sonderheft. Somit ist mit Hilfe eines Snow-balling Verfahrens das Anfertigen von Arbeiten auf verschiedenen Abstraktionsniveaus möglich. Hierfür ist das Sonderheft meiner Meinung nach bestens geeignet.

  2. Areti-Kristin Bouras

    Die vorliegende Publikation beschäftigt sich mit verschiedenen Perspektiven des Anti-Genderismus und damit, wie aktuell gegen Feminismus und „Gender“ Stimmung gemacht wird. Trotz des inhaltlichen Fokus auf Gender Studies bieten gerade die verschiedenen vorgestellten und angewandten Methoden einen idealen Überblick und Beispiele für Studierende aller Sozialwissenschaften. Die Beiträge arbeiten unter anderem mit Diskursanalysen, qualitativen Inhaltsanalysen und wissenssoziologischer Hermeneutik und beleuchten dabei immer wieder aktuelle Debatten und Phänomene, wie z.B. die Strategien der AfD im Bundestag.
    Zusätzlich wird deutlich, dass mit einem intersektionalen Ansatz gearbeitet wurde und Erscheinungen wie Rassismus oder Anti-Islamismus ebenfalls Erwähnung in den Beiträgen finden. Darüber hinaus überzeugt die Publikation mit leicht verständlichen Texten, die einen Zugang zum Thema umso leichter machen. Für mein Studium der Sozialwissenschaftlichen Diversitätsforschung bietet es damit eine ideale Grundlage, um mich tiefer in den Themenbereich Anti-Genderismus einzulesen.

  3. Laetitia Cazzini

    Das Sonderheft „Mobilisierungen gegen Feminismus und ‚Gender‘“ bietet einen guten wissenschaftlichen Einblick in Anti-Feminismus und Anti-Genderismus. Es dient als Grundlage für einen wissenschaftlichen Einstieg und Arbeit innerhalb dieses Themengebiets. Die Texte sind vielfältig und decken verschiedene Themenbereiche ab. Dies diente mir persönlich als gute Inspiration für meine eigenen Arbeiten im Rahmen meines Politikwissenschaftstudiums. Besonders hilfreich war hier Sebastian Dümlings Beitrag über die Neue Rechte und die Historie als antifeministische Ressource. Doch auch ohne bereits vorhandenes Fachwissen, denke ich, dass die Texte leicht verständlich sind, und auch fachfremd gelesen werden können.

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