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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2491-8

Organisation und Institution in der Sozialen Arbeit

Herausforderungen, Prozesse und Ambivalenzen

Erscheinungsdatum : 25.01.2021

0,00  - 33,00  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8474-2491-8

Beschreibung

Open Access: Der Titel Organisation und Institution in der Sozialen Arbeit (DOI: 10.3224/84742491) ist kostenlos im Open Access (PDF) herunterladbar oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich. Der Titel steht unter der Creative Commons Lizenz Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Die Bearbeitung von sozialen Problemen gehörte von jeher zu den Kernaufgaben der Sozialen Arbeit. Doch wo liegen ihre Grenzen und Möglichkeiten? In der Sozialen Arbeit wird die Entstehung und der Wandel sozialer Hilfen aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert. Anhand empirischer Beispiele nimmt der Band hierzu das Spannungsfeld zwischen Organisation und Desorganisation sowie zwischen Institutionalisierungs- und Entinstitutionalisierungsprozessen in den Blick.

In der Fachdiskussion geht man davon aus, dass einerseits soziale Bewegungen hinsichtlich sozialer Probleme und Formen der Problembearbeitung eine zentrale Rolle spielen, aber auch an die Eigenverantwortlichkeit adressiert wird. Andererseits entsteht und entwickelt sich – historisch wie systematisch betrachtet – in diesen Spannungsverhältnissen die sozialpolitisch gerahmte und staatlich alimentierter Profession der Sozialen Arbeit. Eher selten wird thematisiert, dass und wie sich Formen des (Des-)Organisierens und unterschiedliche (Des-)Institutionalisierungen in den sozialen Problembearbeitungen konkret widerspiegeln – und umgekehrt. Dies in den Blick zu nehmen, erscheint angesichts gegenwärtiger wachsener Ungleichheitsverhältnisse zwischen Armut und Reichtum, angesichts komplexer, transnationaler und mobiler Lebenslagen, angesichts einer Prekarisierung professioneller Sozialer Arbeit im Kontext aktueller Entwicklungen in den Geschlechterverhältnissen sowie angesichts von gleichzeitigen Be- und Entgrenzungstendenzen des Nationalstaatlichen notwendig.
Grenzen und (Un-)Möglichkeiten der Bearbeitung von sozialen Problemen werden vor allem dort sichtbar, wo fachliche und politische Impulse in wohlfahrtsstaatlich geprägten Strukturen umgesetzt werden sollen. Beispiele hierfür sind Forderungen nach Subjektorientierung, Inklusion oder Partizipation sowie die Nutzung sozialer Medien in der Sozialen Arbeit, aber auch die Ermöglichung von Bildung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit unsicherem Aufenthaltsstatus.
Die Beiträge, die auf eine Tagung der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik 2018 an der Universität Salzburg zurückgehen, regen zum Nach- und Weiterdenken über Paradoxien und Widersprüche in der Bearbeitung sozialer Fragen an, die nicht nur die Soziale Arbeit betreffen, sondern auch andere professionelle wie institutionelle Zuständigkeiten tangieren.

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Autor*innen:
Prof. Dr. Birgit Bütow, Paris-Lodron-Universität Salzburg
Melanie Holztrattner, M.A., Paris-Lodron-Universität Salzburg
Ass.-Prof. Dr. Eberhard Raithelhuber, PD, Paris-Lodron-Universität Salzburg

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2491-8

eISBN

978-3-8474-1635-7

Format

A5

Umfang

221

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Schriftenreihe der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik

Band

6

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Autor*innen

Schlagwörter

digitalization, empowerment, inclusion, Institutionalisierung, Organisation, Profession, professionalization, Responsibilisation, soziale Probleme, Sozialpädagogik, Wohlfahrtsstaat

Pressestimmen/Rezensionen

In dem Sammelband kommen vielfältige Perspektiven mit teils sehr heterogenen Forschungssetting auf die Soziale Arbeit zu Sprache. Der Band bietet einen gelungenen Überblick über bestehende und aktuelle Forschungen im Bereich der Sozialen Arbeit. Besonders hervorzuheben ist auch, dass viele der Beiträge sich kritisch mit Institutionalisierungsprozessen auseinandersetzen. Dadurch eröffnet der Band viele Anregungen zum Nachdenken. Besonders der Blick über die deutschen Grenzen hinweg ist ein zusätzlicher Erkenntnisgewinn.

socialnet.de, 22.07.2021

Beschreibung

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Open Access: Der Titel Organisation und Institution in der Sozialen Arbeit (DOI: 10.3224/84742491) ist kostenlos im Open Access (PDF) herunterladbar oder kostenpflichtig als Print-Ausgabe erhältlich. Der Titel steht unter der Creative Commons Lizenz Attribution-ShareAlike 4.0 International (CC BY-SA 4.0): https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Die Bearbeitung von sozialen Problemen gehörte von jeher zu den Kernaufgaben der Sozialen Arbeit. Doch wo liegen ihre Grenzen und Möglichkeiten? In der Sozialen Arbeit wird die Entstehung und der Wandel sozialer Hilfen aus unterschiedlichen Perspektiven analysiert. Anhand empirischer Beispiele nimmt der Band hierzu das Spannungsfeld zwischen Organisation und Desorganisation sowie zwischen Institutionalisierungs- und Entinstitutionalisierungsprozessen in den Blick.

In der Fachdiskussion geht man davon aus, dass einerseits soziale Bewegungen hinsichtlich sozialer Probleme und Formen der Problembearbeitung eine zentrale Rolle spielen, aber auch an die Eigenverantwortlichkeit adressiert wird. Andererseits entsteht und entwickelt sich – historisch wie systematisch betrachtet – in diesen Spannungsverhältnissen die sozialpolitisch gerahmte und staatlich alimentierter Profession der Sozialen Arbeit. Eher selten wird thematisiert, dass und wie sich Formen des (Des-)Organisierens und unterschiedliche (Des-)Institutionalisierungen in den sozialen Problembearbeitungen konkret widerspiegeln – und umgekehrt. Dies in den Blick zu nehmen, erscheint angesichts gegenwärtiger wachsener Ungleichheitsverhältnisse zwischen Armut und Reichtum, angesichts komplexer, transnationaler und mobiler Lebenslagen, angesichts einer Prekarisierung professioneller Sozialer Arbeit im Kontext aktueller Entwicklungen in den Geschlechterverhältnissen sowie angesichts von gleichzeitigen Be- und Entgrenzungstendenzen des Nationalstaatlichen notwendig.
Grenzen und (Un-)Möglichkeiten der Bearbeitung von sozialen Problemen werden vor allem dort sichtbar, wo fachliche und politische Impulse in wohlfahrtsstaatlich geprägten Strukturen umgesetzt werden sollen. Beispiele hierfür sind Forderungen nach Subjektorientierung, Inklusion oder Partizipation sowie die Nutzung sozialer Medien in der Sozialen Arbeit, aber auch die Ermöglichung von Bildung für unbegleitete minderjährige Flüchtlinge mit unsicherem Aufenthaltsstatus.
Die Beiträge, die auf eine Tagung der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik 2018 an der Universität Salzburg zurückgehen, regen zum Nach- und Weiterdenken über Paradoxien und Widersprüche in der Bearbeitung sozialer Fragen an, die nicht nur die Soziale Arbeit betreffen, sondern auch andere professionelle wie institutionelle Zuständigkeiten tangieren.

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Autor*innen:
Prof. Dr. Birgit Bütow, Paris-Lodron-Universität Salzburg
Melanie Holztrattner, M.A., Paris-Lodron-Universität Salzburg
Ass.-Prof. Dr. Eberhard Raithelhuber, PD, Paris-Lodron-Universität Salzburg

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialen Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2491-8

eISBN

978-3-8474-1635-7

Format

A5

Umfang

221

Erscheinungsjahr

2021

Erscheinungsdatum

25.01.2021

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Verlag

Reihe

Schriftenreihe der ÖFEB-Sektion Sozialpädagogik

Band

6

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In dem Sammelband kommen vielfältige Perspektiven mit teils sehr heterogenen Forschungssetting auf die Soziale Arbeit zu Sprache. Der Band bietet einen gelungenen Überblick über bestehende und aktuelle Forschungen im Bereich der Sozialen Arbeit. Besonders hervorzuheben ist auch, dass viele der Beiträge sich kritisch mit Institutionalisierungsprozessen auseinandersetzen. Dadurch eröffnet der Band viele Anregungen zum Nachdenken. Besonders der Blick über die deutschen Grenzen hinweg ist ein zusätzlicher Erkenntnisgewinn.

socialnet.de, 22.07.2021

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