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Informationen zum Buch

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ISBN: 978-3-8474-2645-5

Pädagogik und Geschlechterverhältnisse in der Pandemie

Analyse und Kritik fragwürdiger Normalitäten

Erscheinungsdatum : 13.06.2022

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ISBN: 978-3-8474-2645-5
Kategorien: Erziehung, Gender Studies

Beschreibung

In der Corona-Pandemie werden viele Themen zum Gegenstand öffentlicher Debatten, welche die Erziehungswissenschaft im Allgemeinen und die erziehungswissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung im Besonderen seit Langem beschäftigen: Reproduktion sozialer Ungleichheit in Bildungskontexten, ungleiche Verteilung privater Sorge-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit, Marginalisierung nicht-heteronormativer Lebensformen u.v.m. Das Ringen um eine Rückkehr zur „Normalität“ ist allgegenwärtig. Der Band zeigt aus geschlechtertheoretischer und erziehungswissenschaftlicher Sicht, dass diese Normalität zu den Bedingungen der Krise selbst gehört und eine Rückkehr zu einer solchen Normalität bestehende Herrschaftsverhältnisse fortsetzt.

Obwohl die Öffnungen und Schließungen von Schulen und Kindertagesstätten oder die Belastung von Müttern durch „Homeoffice“ und „Homeschooling“ prominente Themen der politischen Streitigkeiten um die Pandemiebekämpfung und ihre Folgen sind und große mediale Aufmerksamkeit bekommen, sind erziehungswissenschaftliche Perspektiven und insbesondere Positionen der erziehungswissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung im Diskurs wenig präsent. Dies möchten die Herausgebenden des Bandes ändern. Ausgehend von Schlagworten wie „Systemrelevanz“ oder „Normalität“ und der Frage nach Retraditionalisierung und Professionalisierung vergeschlechtlichter Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Pandemie, werden die genannten Problemstellungen offengelegt und weiterführende Fragestellungen und Perspektiven entwickelt. Vor diesem Hintergrund werden wissenschaftliche und politische Konjunkturen kritisch untersucht und mögliche Gegenentwürfe ausgelotet.

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Antje Langer, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Paderborn
Dr. Claudia Mahs, Institut für Erziehungswissenschaft, Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies, Universität Paderborn
Prof. Dr. Christine Thon, Institut für Erziehungswissenschaften, Europa-Universität Flensburg
Prof. Dr. Jeannette Windheuser, Institut für Erziehungswissenschaften, HU Berlin

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft und Gender Studies

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2645-5

eISBN

978-3-8474-1814-6

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

153

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

13.06.2022

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

Band

9

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Autor*innen

Schlagwörter

care, Corona-Pandemie, Fernunterricht, Geschlechterverhältnisse, Gewalt, homeschooling, Krise, Normalität, Normierung, Pädagogische Berufe, Reproduktion, sexuelle Gewalt, Sorge, Vereinbarkeit

Beschreibung

Beschreibung

In der Corona-Pandemie werden viele Themen zum Gegenstand öffentlicher Debatten, welche die Erziehungswissenschaft im Allgemeinen und die erziehungswissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung im Besonderen seit Langem beschäftigen: Reproduktion sozialer Ungleichheit in Bildungskontexten, ungleiche Verteilung privater Sorge-, Erziehungs- und Betreuungsarbeit, Marginalisierung nicht-heteronormativer Lebensformen u.v.m. Das Ringen um eine Rückkehr zur „Normalität“ ist allgegenwärtig. Der Band zeigt aus geschlechtertheoretischer und erziehungswissenschaftlicher Sicht, dass diese Normalität zu den Bedingungen der Krise selbst gehört und eine Rückkehr zu einer solchen Normalität bestehende Herrschaftsverhältnisse fortsetzt.

Obwohl die Öffnungen und Schließungen von Schulen und Kindertagesstätten oder die Belastung von Müttern durch „Homeoffice“ und „Homeschooling“ prominente Themen der politischen Streitigkeiten um die Pandemiebekämpfung und ihre Folgen sind und große mediale Aufmerksamkeit bekommen, sind erziehungswissenschaftliche Perspektiven und insbesondere Positionen der erziehungswissenschaftlichen Frauen- und Geschlechterforschung im Diskurs wenig präsent. Dies möchten die Herausgebenden des Bandes ändern. Ausgehend von Schlagworten wie „Systemrelevanz“ oder „Normalität“ und der Frage nach Retraditionalisierung und Professionalisierung vergeschlechtlichter Bildungs- und Erziehungsarbeit in der Pandemie, werden die genannten Problemstellungen offengelegt und weiterführende Fragestellungen und Perspektiven entwickelt. Vor diesem Hintergrund werden wissenschaftliche und politische Konjunkturen kritisch untersucht und mögliche Gegenentwürfe ausgelotet.

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Antje Langer, Institut für Erziehungswissenschaft, Universität Paderborn
Dr. Claudia Mahs, Institut für Erziehungswissenschaft, Zentrum für Geschlechterstudien/Gender Studies, Universität Paderborn
Prof. Dr. Christine Thon, Institut für Erziehungswissenschaften, Europa-Universität Flensburg
Prof. Dr. Jeannette Windheuser, Institut für Erziehungswissenschaften, HU Berlin

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaft und Gender Studies

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2645-5

eISBN

978-3-8474-1814-6

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

153

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

13.06.2022

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriftenreihe der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)

Band

9

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