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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2355-3

Personales Lernen - ernst genommen

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 09.09.2019

17,99  inkl. MwSt. - 21,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8474-2355-3

Beschreibung

Der Autor geht von der Tatsache aus, dass das Konzept der Person in der gegenwärtigen Diskussion weder begrifflich geklärt und gegen die „Persönlichkeit“ abgegrenzt noch in seinen Konsequenzen für jegliches Lernen, Belehren und Erziehen ernstgenommen wird. Er greift die gegenwärtige Diskussion zum „informellen“ und „formalen“ Lernen auf und beschreibt Gefährdungen und Möglichkeiten von Personalität in der Schule: am Beispiel der Reformschulen, der Leistungsproblematik, der Selbstbestimmung, der Lehrerautorität und der Lehrerhygiene. Schließlich übt er Kritik an den drei Phasen der Lehrerbildung; am Theorie-Praxis-Problem, an den Möglichkeiten der Standardisierung sowie an religiösen Perspektiven.

Dieses Buch ist – ernst genommen – eine Streitschrift. Die Erde droht als Bleibe des Menschen zerstört zu werden, ebenso wie Menschlichkeit des Menschen durch seine Benutzung als Objekt und durch die Ersetzung seiner Geistigkeit durch Maschinen Vor diesem Hintergrund fragt der Autor nach den Konsequenzen für Erziehung und Schule. Mit den Maßstäben einer ernst genommenen Person und Personalität analysiert er: die Strukturen „informellen“ Lernens und ihre Bedeutung für das „formelle“ Lernen der Schule; deren nötige Reform, z.B. im Blick auf „Leistung“, Selbstbestimmung, die Personalität von SchülerInnen und LehrerInnen; sowie zentrale Aspekte der Lehrerbildung wie das problematische Verhältnis von Theorie und Praxis, die Möglichkeiten der Standardisierung und den Umgang mit Lehrerbelastung. Für das Konzept der Person unumgängliche generelle religiöse Aspekte wie etwa das „Seins-Vertrauen“ werden ebenfalls thematisiert und manche Einseitigkeiten der empirischen Forschung angesprochen.

Inhaltsverzeichnis

Der Autor:
Prof. Dr. Fritz Bohnsack, emeritierter Professor für Erziehungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen

Zielgruppe: Lehrende, Forschende und Praxis der Erziehungswissenschaft

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2355-3

eISBN

978-3-8474-1511-4

Format

A5

Umfang

184

Erscheinungsjahr

2019

Erscheinungsdatum

09.09.2019

Sprache

Deutsch

Auflage

1.

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Der Schüler als Person, Formales Lernen, Implizites Lernen, informelles Lernen, Lehrerbildung, Lehrerrolle, Person, Reformschulen

Pressestimmen/Rezensionen

Das Buch gibt aus dem reformpädagogischen Erfahrungsschatz eine Fülle von Anregungen mit dem Ziel, den Leser zu provozieren und zudem zu motivieren, sich für die Freude in einem schwierigen Beruf zu öffnen. Es ist zu wünschen, dass es tatsächlich als Beitrag und Anstoß für eine breite Disskussion zum personalen Lernen in Schule und Lehrerbildung genutzt wird.

Sachsen-Anhalt 3/2021

Beschreibung

Beschreibung

Der Autor geht von der Tatsache aus, dass das Konzept der Person in der gegenwärtigen Diskussion weder begrifflich geklärt und gegen die „Persönlichkeit“ abgegrenzt noch in seinen Konsequenzen für jegliches Lernen, Belehren und Erziehen ernstgenommen wird. Er greift die gegenwärtige Diskussion zum „informellen“ und „formalen“ Lernen auf und beschreibt Gefährdungen und Möglichkeiten von Personalität in der Schule: am Beispiel der Reformschulen, der Leistungsproblematik, der Selbstbestimmung, der Lehrerautorität und der Lehrerhygiene. Schließlich übt er Kritik an den drei Phasen der Lehrerbildung; am Theorie-Praxis-Problem, an den Möglichkeiten der Standardisierung sowie an religiösen Perspektiven.

Dieses Buch ist – ernst genommen – eine Streitschrift. Die Erde droht als Bleibe des Menschen zerstört zu werden, ebenso wie Menschlichkeit des Menschen durch seine Benutzung als Objekt und durch die Ersetzung seiner Geistigkeit durch Maschinen Vor diesem Hintergrund fragt der Autor nach den Konsequenzen für Erziehung und Schule. Mit den Maßstäben einer ernst genommenen Person und Personalität analysiert er: die Strukturen „informellen“ Lernens und ihre Bedeutung für das „formelle“ Lernen der Schule; deren nötige Reform, z.B. im Blick auf „Leistung“, Selbstbestimmung, die Personalität von SchülerInnen und LehrerInnen; sowie zentrale Aspekte der Lehrerbildung wie das problematische Verhältnis von Theorie und Praxis, die Möglichkeiten der Standardisierung und den Umgang mit Lehrerbelastung. Für das Konzept der Person unumgängliche generelle religiöse Aspekte wie etwa das „Seins-Vertrauen“ werden ebenfalls thematisiert und manche Einseitigkeiten der empirischen Forschung angesprochen.

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Der Autor:
Prof. Dr. Fritz Bohnsack, emeritierter Professor für Erziehungswissenschaften, Universität Duisburg-Essen

Zielgruppe: Lehrende, Forschende und Praxis der Erziehungswissenschaft

 

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2355-3

eISBN

978-3-8474-1511-4

Format

A5

Umfang

184

Erscheinungsjahr

2019

Erscheinungsdatum

09.09.2019

Sprache

Deutsch

Auflage

1.

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Das Buch gibt aus dem reformpädagogischen Erfahrungsschatz eine Fülle von Anregungen mit dem Ziel, den Leser zu provozieren und zudem zu motivieren, sich für die Freude in einem schwierigen Beruf zu öffnen. Es ist zu wünschen, dass es tatsächlich als Beitrag und Anstoß für eine breite Disskussion zum personalen Lernen in Schule und Lehrerbildung genutzt wird.

Sachsen-Anhalt 3/2021

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