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Informationen zum Buch

NeuEMPFEHLUNG

ISBN: 978-3-8474-2579-3

Pflege in Zeiten der Pandemie

Wie sich Pflege durch Corona verändert hat

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 17.01.2022

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20,99  inkl. MwSt.26,00  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2579-3

Beschreibung

Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege? Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.

Seit März 2020 ist die deutsche Gesellschaft nicht mehr dieselbe. Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Gerade Pflegeeinrichtungen standen und stehen nicht selten im Fokus der Überlegungen im Kontext der Pandemie: Wie kann man gerade die Risikogruppen, Alte und Kranke schützen. Besonders die Besuchsverbote und die lange Zeit der Isolierung sorgten dabei auch für Kritik. Waren und sind die Schutzmaßnahmen verhältnismäßig, darf Freiheit so einschneidend entzogen werden? Rechtfertigt die Sicherung für Ansteckungsrisiken jedes Mittel?
Insbesondere muss sich der Blick auf die Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen noch einmal neu schärfen. Dabei wurden in den letzten Jahren immer weniger Fälle von freiheitsentziehenden Maßnahmen registriert. Der politische, pflegewissenschaftliche, ethische und medizinische Diskurs hatte erreicht, dass Freiheitsrechte eines jeden Bürgers und einer jeden Bürgerin auch in der Pflegesituation nicht enden, sondern gerade vulnerablen Personen zukommt. Gerade die Rechte von zu Pflegenden standen daher im Fokus des interdisziplinären Dialogs. Wie hat die Pandemie diese Debatte erneut verändert?

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Die Herausgeber:
Dr. Marco Bonacker, Leiter der Abteilung Bildung und Kultur im Bistum Fulda
Gunter Geiger, Dipl. Volkswirt, Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Fulda

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialwissenschaften, Pflegewissenschaften, Rechtswissenschaften, Ethik und Medizin; Pflegepraxis; Medizin

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2579-3

eISBN

978-3-8474-1737-8

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

214

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

17.01.2022

Auflage

2. überarb. u. erw.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Schlagwörter

COVID-19, Ethik, Freiheitsrechte, Gesellschaft, Gesundheit, Pflegeeinrichtung, Pflegeethik, SARS-CoV-2

Pressestimmen/Rezensionen

Die Coronapandemie verdeutlicht die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit mit dem vielzitierten Brennglas. Bonacker und Geiger ist es gelungen, mit vielschichtigen Perspektiven ein Bild der Pflege in der Pandemie zu zeigen. Insbesondere die Langzeitpflege wird hier in den Blick genommen.

socialnet.de, 03.06.2021

Beschreibung

Beschreibung

Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege? Die Neuauflage enthält neue Beiträge zu den Themen Impfungen, 2./3. Welle und Virus-Mutationen.

Seit März 2020 ist die deutsche Gesellschaft nicht mehr dieselbe. Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Gerade Pflegeeinrichtungen standen und stehen nicht selten im Fokus der Überlegungen im Kontext der Pandemie: Wie kann man gerade die Risikogruppen, Alte und Kranke schützen. Besonders die Besuchsverbote und die lange Zeit der Isolierung sorgten dabei auch für Kritik. Waren und sind die Schutzmaßnahmen verhältnismäßig, darf Freiheit so einschneidend entzogen werden? Rechtfertigt die Sicherung für Ansteckungsrisiken jedes Mittel?
Insbesondere muss sich der Blick auf die Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen noch einmal neu schärfen. Dabei wurden in den letzten Jahren immer weniger Fälle von freiheitsentziehenden Maßnahmen registriert. Der politische, pflegewissenschaftliche, ethische und medizinische Diskurs hatte erreicht, dass Freiheitsrechte eines jeden Bürgers und einer jeden Bürgerin auch in der Pflegesituation nicht enden, sondern gerade vulnerablen Personen zukommt. Gerade die Rechte von zu Pflegenden standen daher im Fokus des interdisziplinären Dialogs. Wie hat die Pandemie diese Debatte erneut verändert?

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Die Herausgeber:
Dr. Marco Bonacker, Leiter der Abteilung Bildung und Kultur im Bistum Fulda
Gunter Geiger, Dipl. Volkswirt, Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Fulda

 

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Die Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialwissenschaften, Pflegewissenschaften, Rechtswissenschaften, Ethik und Medizin; Pflegepraxis; Medizin

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2579-3

eISBN

978-3-8474-1737-8

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

214

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

17.01.2022

Auflage

2. überarb. u. erw.

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Deutsch

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socialnet.de, 03.06.2021

Abstracts

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