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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2466-6

Die semiglückliche Gesellschaft

Das neue Leben der Deutschen auf dem Weg in die Post-Corona-Zeit. Eine repräsentative Studie

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 02.11.2020

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15,99  inkl. MwSt.19,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2466-6

Beschreibung

Wie sehen die Deutschen angesichts der Corona-Pandemie in die Zukunft? Diese erste repräsentative Studie über das neue Leben der Deutschen vor und während der Corona-Krise zeigt: Viele Menschen wurden ärmer, aber nicht unglücklicher. Ihr Wohlstandsdenken veränderte sich, und Gesundheit wurde so wertvoll wie Geld. Zeitwohlstand und Beziehungsreichtum kamen als neue Lebensqualitäten hinzu, und auch der Staat strahlte soziale Wärme aus. Die Zuversicht wächst also wieder – auch in unsicheren Zeiten.

Die repräsentative Deutschlandstudie umfasst den Zeitraum von der Prä-Corona-Zeit im Januar 2020 über die Corona-Krise im März 2020 bis zu den Corona-Lockerungen ab Juli 2020.

Die Bürger haben Mut und Stärke für Gemeinsamkeiten in Familie, Nachbarschaft und Freundeskreis bewiesen. Ihre Erfahrung des Aufeinander-Angewiesen-Seins machte sie sozial sensibler und politisch selbstbewusster – von Familienkontakten über Freundschaftspflege und Nachbarschaftshilfen bis zu Bürgerinitiativen und sozialen Engagements. Die Krise erwies sich zugleich als Chance für eine neue Generationensolidarität, und der familiäre Zusammenhalt wurde zu einer verlässlichen Wagenburg. Solidarität entwickelte sich wieder zu dem, was sie ursprünglich in der europäischen Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts einmal war: Zu einer Erfahrung des Aufeinander-Angewiesenseins, bei der sich Eigen- und Gemeinnutz miteinander verbinden und weniger eine Frage von Moral, Fürsorge oder Nächstenliebe sind.

Die Deutschen erobern nach der Krise ihr Leben und ihre Zukunft zurück: Sie bauen sich „ihr“ Haus der Zukunft neu. Alles, was sie für ein gutes Leben brauchen, findet sich in den „3G“ dieses Zukunftshauses wieder: Gesundheit. Geld. Geborgenheit. Und die stabilen Bausteine hierfür sind die „3V“: Vertrauen. Verantwortung. Verlässlichkeit. Um persönliche Krisenerfahrungen reicher sehen die Bundesbürger mit großer Hoffnung in ihre Zukunft. Das Leben nach der Krise wird wohl nicht frei von Sorgen sein, Existenzängste um Job- und Einkommensverluste sowie Befürchtungen vor weiteren Epidemiewellen und weltweiten Umwelt-, Wirtschafts- und Gesellschaftskrisen werden die Menschen nicht zur Ruhe kommen lassen. Groß aber ist ihre Hoffnung, gestärkt und verändert aus der Krise hervorzugehen. Auf dem Weg in die Post-Corona-Zeit sind Lebensgefühl und Stimmungslage der Deutschen ambivalent. „Wir sind semi-glücklich“: Es existiert Sorge über das, was an Ungewissem kommt, aber auch Freude über das, was besser wird.

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Pressematerial zum Titel

Horst Opaschowski im Video über sein neues Buch ,Die semiglückliche Gesellschaft‘

Der Autor:
Prof. Dr. Horst Opaschowski, Opaschowski Institut für Zukunftsforschung, Hamburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppe:
Forschende; Lehrende und Studierende in den Sozialwissenschaften; Entscheidungsträger*innen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik; Bildungssektor

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2466-6

Format

A5

Umfang

166

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Autor*innen

horst-opaschowski

Schlagwörter

Corona, Corona-Krise, COVID-19, Digitalisierung, Familie, Gesundheit, Homeoffice, SARS-CoV-2, Sicherheit, Solidarität, Volksabstimmungen, Wertewandel, Zeitwohlstand, Zukunft, Zukunftsforschung

Abstracts

VORWORT: Leben in schwieriger Zeit

I. Am Horizont ist Licht in Sicht! Die Menschen machen das Beste aus ihrem Leben
1. Ohne Gesundheit geht gar nichts. Wohlstand fängt mit dem Wohlergehen an
2. Die Zuversicht wächst – trotz Krise. Vor allem Familien mit Kindern blicken optimistisch in die Zukunft

II. Darauf können wir bauen! Die stabile Wagenburg in unsicheren Zeiten
1. Die Familie wird wichtigster Lebensinhalt. Das Zuhausesein im Vertrauten zählt
2. Eine neue Solidarität der Generationen entsteht. Die Unterstützung bei vielen Krisen
3. Freunde und Nachbarn sind wie eine zweite Familie. Verlässliche Wegbegleiter im Leben
4. Helferbörsen im Wohnquartier. Freiwillige Hilfeleistungen sind gefragt
5. Aus Mitgliedern werden Mitmacher. Initiativen verdrängen Institutionen
6. Bürger wollen eine bessere Gesellschaft schaffen. Konturen einer neuen Mitmachgesellschaft
7. Arbeiten zwischen Homeoffice und Netzwerken. Berufs- und Privatleben nähern sich an
8. Hilf dir selbst, bevor der Staat dir hilft. Die Anspruchshaltung verändert sich
9. Volksabstimmungen im Trend. Mehr Macht bei politischen Entscheidungen
10. Der fürsorgende Sozialstaat hat sich bewährt. Der Staat strahlt soziale Wärme aus

III. Die veränderte Wertehierarchie der Deutschen. Die Prioritäten des Lebens wandeln sich
1. Der unaufhaltsame Aufstieg der Ehrlichkeit. Die Antwort auf Defizite in Wirtschaft und Gesellschaft
2. Die große Sehnsucht nach Stabilität. Mehr Sicherheit garantiert mehr Freiheit
3. Vertrauen wird zur neuen Währung. Der soziale Kitt der Gesellschaft
4. Selbstständigkeit ist das wichtigste Erziehungsziel. Lebensunternehmertum gilt als Leitbild
5. Die Wiederentdeckung des Wir-Gefühls. Vom Auseinanderdriften zum Zusammenhalten
6. Zeit ist so wertvoll wie Geld. Mehr Zeitwohlstand durch Entschleunigung
7. Umweltverhalten muss zur Herzenssache werden. Auf Verbote kann dann weitgehend verzichtet werden
8. Medien werden zu Erziehern. Mehr Einfluss als Schule und Elternhaus
9. Mehr teilen als besitzen. Das Eigentumsdenken verändert sich
10. Besser leben statt mehr haben. Ein grundlegender Einstellungswandel zeichnet sich ab

IV. Rettet das gute Leben! Wann, wenn nicht jetzt
1. Schluss mit schlechter Stimmung. Überwiegend negative Nachrichten erzeugenZukunftsangst
2. „Ich reise – also bin ich!“ Reisen bleibt die populärste Form von Glück
3. Mit neuer Zuversicht in die Zukunft. Die Rettung für Rückschläge
4. Besonnenheit statt Betriebsamkeit. Kühler Kopf in Krisenzeiten

V. „Wir sind semiglücklich!“ Das neue Leben auf dem Weg in die Post-Corona-Zeit
1. „Glückauf“: Es geht aufwärts. Leben in der semiglücklichen Gesellschaft
2. Wunsch nach mehr Optimismus in unserer Gesellschaft. Sehnsucht nach optimistischerer Stimmung im Land
3. Rezession sorgt jeden zweiten Deutschen nicht. Aber Bevölkerung bleibt wirtschaftlich gespalten
4. „Ich vermisse nichts!“ Bescheidener werden als neue Glücksformel
5. Sinn. Besinnung. Besonnenheit. Corona-Krise löst Nachdenklichkeit aus
6. Die Politiker schaffen es! Hohe Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Regierung
7. Politik muss Jugend Mut zur Zukunft machen. Weitsichtige Lösungsansätze gefragt

VI. Anhang
1. „Hilf dir selbst – bevor der Staat dir hilft!“ (M)ein Leben in Krisenzeiten
2. Zukunftshaus Deutschland. Die semiglückliche Gesellschaft
3. Quellen und Belege
4. Register

Beschreibung

Beschreibung

Wie sehen die Deutschen angesichts der Corona-Pandemie in die Zukunft? Diese erste repräsentative Studie über das neue Leben der Deutschen vor und während der Corona-Krise zeigt: Viele Menschen wurden ärmer, aber nicht unglücklicher. Ihr Wohlstandsdenken veränderte sich, und Gesundheit wurde so wertvoll wie Geld. Zeitwohlstand und Beziehungsreichtum kamen als neue Lebensqualitäten hinzu, und auch der Staat strahlte soziale Wärme aus. Die Zuversicht wächst also wieder – auch in unsicheren Zeiten.

Die repräsentative Deutschlandstudie umfasst den Zeitraum von der Prä-Corona-Zeit im Januar 2020 über die Corona-Krise im März 2020 bis zu den Corona-Lockerungen ab Juli 2020.

Die Bürger haben Mut und Stärke für Gemeinsamkeiten in Familie, Nachbarschaft und Freundeskreis bewiesen. Ihre Erfahrung des Aufeinander-Angewiesen-Seins machte sie sozial sensibler und politisch selbstbewusster – von Familienkontakten über Freundschaftspflege und Nachbarschaftshilfen bis zu Bürgerinitiativen und sozialen Engagements. Die Krise erwies sich zugleich als Chance für eine neue Generationensolidarität, und der familiäre Zusammenhalt wurde zu einer verlässlichen Wagenburg. Solidarität entwickelte sich wieder zu dem, was sie ursprünglich in der europäischen Arbeiterbewegung des 19. Jahrhunderts einmal war: Zu einer Erfahrung des Aufeinander-Angewiesenseins, bei der sich Eigen- und Gemeinnutz miteinander verbinden und weniger eine Frage von Moral, Fürsorge oder Nächstenliebe sind.

Die Deutschen erobern nach der Krise ihr Leben und ihre Zukunft zurück: Sie bauen sich „ihr“ Haus der Zukunft neu. Alles, was sie für ein gutes Leben brauchen, findet sich in den „3G“ dieses Zukunftshauses wieder: Gesundheit. Geld. Geborgenheit. Und die stabilen Bausteine hierfür sind die „3V“: Vertrauen. Verantwortung. Verlässlichkeit. Um persönliche Krisenerfahrungen reicher sehen die Bundesbürger mit großer Hoffnung in ihre Zukunft. Das Leben nach der Krise wird wohl nicht frei von Sorgen sein, Existenzängste um Job- und Einkommensverluste sowie Befürchtungen vor weiteren Epidemiewellen und weltweiten Umwelt-, Wirtschafts- und Gesellschaftskrisen werden die Menschen nicht zur Ruhe kommen lassen. Groß aber ist ihre Hoffnung, gestärkt und verändert aus der Krise hervorzugehen. Auf dem Weg in die Post-Corona-Zeit sind Lebensgefühl und Stimmungslage der Deutschen ambivalent. „Wir sind semi-glücklich“: Es existiert Sorge über das, was an Ungewissem kommt, aber auch Freude über das, was besser wird.

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Pressematerial zum Titel

Horst Opaschowski im Video über sein neues Buch ,Die semiglückliche Gesellschaft‘

Der Autor:
Prof. Dr. Horst Opaschowski, Opaschowski Institut für Zukunftsforschung, Hamburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppe:
Forschende; Lehrende und Studierende in den Sozialwissenschaften; Entscheidungsträger*innen in Gesellschaft, Wirtschaft und Politik; Bildungssektor

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2466-6

Format

A5

Umfang

166

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

02.11.2020

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Autor*innen

Autor*innen

horst-opaschowski

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

Abstracts

VORWORT: Leben in schwieriger Zeit

I. Am Horizont ist Licht in Sicht! Die Menschen machen das Beste aus ihrem Leben
1. Ohne Gesundheit geht gar nichts. Wohlstand fängt mit dem Wohlergehen an
2. Die Zuversicht wächst – trotz Krise. Vor allem Familien mit Kindern blicken optimistisch in die Zukunft

II. Darauf können wir bauen! Die stabile Wagenburg in unsicheren Zeiten
1. Die Familie wird wichtigster Lebensinhalt. Das Zuhausesein im Vertrauten zählt
2. Eine neue Solidarität der Generationen entsteht. Die Unterstützung bei vielen Krisen
3. Freunde und Nachbarn sind wie eine zweite Familie. Verlässliche Wegbegleiter im Leben
4. Helferbörsen im Wohnquartier. Freiwillige Hilfeleistungen sind gefragt
5. Aus Mitgliedern werden Mitmacher. Initiativen verdrängen Institutionen
6. Bürger wollen eine bessere Gesellschaft schaffen. Konturen einer neuen Mitmachgesellschaft
7. Arbeiten zwischen Homeoffice und Netzwerken. Berufs- und Privatleben nähern sich an
8. Hilf dir selbst, bevor der Staat dir hilft. Die Anspruchshaltung verändert sich
9. Volksabstimmungen im Trend. Mehr Macht bei politischen Entscheidungen
10. Der fürsorgende Sozialstaat hat sich bewährt. Der Staat strahlt soziale Wärme aus

III. Die veränderte Wertehierarchie der Deutschen. Die Prioritäten des Lebens wandeln sich
1. Der unaufhaltsame Aufstieg der Ehrlichkeit. Die Antwort auf Defizite in Wirtschaft und Gesellschaft
2. Die große Sehnsucht nach Stabilität. Mehr Sicherheit garantiert mehr Freiheit
3. Vertrauen wird zur neuen Währung. Der soziale Kitt der Gesellschaft
4. Selbstständigkeit ist das wichtigste Erziehungsziel. Lebensunternehmertum gilt als Leitbild
5. Die Wiederentdeckung des Wir-Gefühls. Vom Auseinanderdriften zum Zusammenhalten
6. Zeit ist so wertvoll wie Geld. Mehr Zeitwohlstand durch Entschleunigung
7. Umweltverhalten muss zur Herzenssache werden. Auf Verbote kann dann weitgehend verzichtet werden
8. Medien werden zu Erziehern. Mehr Einfluss als Schule und Elternhaus
9. Mehr teilen als besitzen. Das Eigentumsdenken verändert sich
10. Besser leben statt mehr haben. Ein grundlegender Einstellungswandel zeichnet sich ab

IV. Rettet das gute Leben! Wann, wenn nicht jetzt
1. Schluss mit schlechter Stimmung. Überwiegend negative Nachrichten erzeugenZukunftsangst
2. „Ich reise – also bin ich!“ Reisen bleibt die populärste Form von Glück
3. Mit neuer Zuversicht in die Zukunft. Die Rettung für Rückschläge
4. Besonnenheit statt Betriebsamkeit. Kühler Kopf in Krisenzeiten

V. „Wir sind semiglücklich!“ Das neue Leben auf dem Weg in die Post-Corona-Zeit
1. „Glückauf“: Es geht aufwärts. Leben in der semiglücklichen Gesellschaft
2. Wunsch nach mehr Optimismus in unserer Gesellschaft. Sehnsucht nach optimistischerer Stimmung im Land
3. Rezession sorgt jeden zweiten Deutschen nicht. Aber Bevölkerung bleibt wirtschaftlich gespalten
4. „Ich vermisse nichts!“ Bescheidener werden als neue Glücksformel
5. Sinn. Besinnung. Besonnenheit. Corona-Krise löst Nachdenklichkeit aus
6. Die Politiker schaffen es! Hohe Zufriedenheit mit dem Krisenmanagement der Regierung
7. Politik muss Jugend Mut zur Zukunft machen. Weitsichtige Lösungsansätze gefragt

VI. Anhang
1. „Hilf dir selbst – bevor der Staat dir hilft!“ (M)ein Leben in Krisenzeiten
2. Zukunftshaus Deutschland. Die semiglückliche Gesellschaft
3. Quellen und Belege
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