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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2468-0

Pflege in Zeiten der Pandemie

Wie sich Pflege durch Corona verändert hat

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 14.12.2020

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15,99  inkl. MwSt.19,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2468-0

Beschreibung

Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege?

Seit März 2020 ist die deutsche Gesellschaft nicht mehr dieselbe. Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Gerade Pflegeeinrichtungen standen und stehen nicht selten im Fokus der Überlegungen im Kontext der Pandemie: Wie kann man gerade die Risikogruppen, Alte und Kranke schützen. Besonders die Besuchsverbote und die lange Zeit der Isolierung sorgten dabei auch für Kritik. Waren und sind die Schutzmaßnahmen verhältnismäßig, darf Freiheit so einschneidend entzogen werden? Rechtfertigt die Sicherung für Ansteckungsrisiken jedes Mittel? Insbesondere muss sich der Blick auf die Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen noch einmal neu schärfen. Dabei wurden in den letzten Jahren immer weniger Fälle von freiheitsentziehenden Maßnahmen registriert. Der politische, pflegewissenschaftliche, ethische und medizinische Diskurs hatte erreicht, dass Freiheitsrechte eines jeden Bürgers und einer jeden Bürgerin auch in der Pflegesituation nicht enden, sondern gerade vulnerablen Personen zukommt. Gerade die Rechte von zu Pflegenden standen daher im Fokus des interdisziplinären Dialogs. Wie hat die Pandemie diese Debatte erneut verändert?

Gewinnertitel Budrich-Lieblingsbuch der DGSA-Tagung 2021

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Herausgeber:
Dr. Marco Bonacker,
komm. Leiter der Abteilung Erwachsenenbildung im Bistum Fulda
Gunter Geiger,
Dipl. Volkswirt, Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Fulda

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf. Infoblatt).

 

Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Sozialwissenschaften, Pflegewissenschaften, Rechtswissenschaften, Ethik und Medizin, Pflegepraxis; Medizin

 

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2468-0

eISBN

978-3-8474-1615-9

Format

A5

Umfang

186

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

Schlagwörter

COVID-19, Ethik, Freiheitsrechte, Gesellschaft, Gesundheit, Pflegeeinrichtung, Pflegeethik, SARS-CoV-2

Pressestimmen/Rezensionen

Doch gerade für die noch zu führenden Debatten liefern die Erkenntnisse, die die Autoren im Dezember 2020, auf dem Höhepunkt des Zweiten Lockdowns, gewonnen haben, wertvolle Impulse, was in Zukunft unbedigngt beachtet werden sollte.

neue caritas 11/2021

Beschreibung

Beschreibung

Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Auch die Pflege ist davon nicht ausgenommen, im Gegenteil. Die Corona-Pandemie hat die Sollbruchstellen des Diskurses zwischen Freiheit und Sicherheit noch deutlicher gemacht. Wo stehen wir heute? Wie robust sind die Freiheitsideale im Kontext der Krise? Welche Erkenntnisse in Pflegepraxis und Wissenschaft haben wir gewonnen? Was muss in Zukunft stärker beachtet werden und welche Lehren ziehen wir aus den Entscheidungen und dem Umgang mit der Corona-Pandemie in der Pflege?

Seit März 2020 ist die deutsche Gesellschaft nicht mehr dieselbe. Die Corona-Pandemie bestimmt unsere Lebenswirklichkeit, verändert unseren Alltag und schränkt selbstverständliche Freiheiten ein. Gerade Pflegeeinrichtungen standen und stehen nicht selten im Fokus der Überlegungen im Kontext der Pandemie: Wie kann man gerade die Risikogruppen, Alte und Kranke schützen. Besonders die Besuchsverbote und die lange Zeit der Isolierung sorgten dabei auch für Kritik. Waren und sind die Schutzmaßnahmen verhältnismäßig, darf Freiheit so einschneidend entzogen werden? Rechtfertigt die Sicherung für Ansteckungsrisiken jedes Mittel? Insbesondere muss sich der Blick auf die Vermeidung freiheitsentziehender Maßnahmen noch einmal neu schärfen. Dabei wurden in den letzten Jahren immer weniger Fälle von freiheitsentziehenden Maßnahmen registriert. Der politische, pflegewissenschaftliche, ethische und medizinische Diskurs hatte erreicht, dass Freiheitsrechte eines jeden Bürgers und einer jeden Bürgerin auch in der Pflegesituation nicht enden, sondern gerade vulnerablen Personen zukommt. Gerade die Rechte von zu Pflegenden standen daher im Fokus des interdisziplinären Dialogs. Wie hat die Pandemie diese Debatte erneut verändert?

Gewinnertitel Budrich-Lieblingsbuch der DGSA-Tagung 2021

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Herausgeber:
Dr. Marco Bonacker,
komm. Leiter der Abteilung Erwachsenenbildung im Bistum Fulda
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Dipl. Volkswirt, Direktor der Katholischen Akademie des Bistums Fulda

 

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Forschende und Lehrende der Sozialwissenschaften, Pflegewissenschaften, Rechtswissenschaften, Ethik und Medizin, Pflegepraxis; Medizin

 

Bibliografie

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ISBN

978-3-8474-2468-0

eISBN

978-3-8474-1615-9

Format

A5

Umfang

186

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2020

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14.12.2020

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Abstracts

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