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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2333-1

Schulgestaltung im Kontext von Migration

Grundschulleitungen zwischen institutionellen Vorgaben, organisationalen Anforderungen und pädagogisch-professionellem Know-how

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 28.10.2019

27,99  inkl. MwSt. - 34,00  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-8474-2333-1
Kategorien: Erziehung

Beschreibung

Das Buch untersucht jene individuellen Sinnzuschreibungen und -konstruktionen, mit denen Grundschulleitungen in Bayern und Nordrhein-Westfalen eine migrationssensible Schulentwicklung vorantreiben. Mit Bayern und Nordrhein-Westfalen richtet sich der Blick auf zwei Bundesländer, die den Schulleitungen aufgrund ihrer unterschiedlichen migrationsbezogenen Bildungspolitiken einen jeweils spezifischen institutionellen Rahmen für ihr Handeln bieten.

Bildungsungleichheiten zwischen Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund bestehen im Primarschulbereich nach wie vor, obwohl in den Jahren nach dem PISA-Schock vermehrt bildungspolitische Maßnahmen etabliert wurden, eben diesen Ungleichheiten zu begegnen. Der Widerspruch zwischen Reformen und Projekten, die einerseits auf den Ausgleich migrationsbezogener Bildungsungleichheiten zielen, und die andererseits zu ihrer weitestgehenden Aufrechterhaltung beitragen, bildet das Forschungsinteresse der vorliegenden Publikation. Sie analysiert jene individuellen Sinnzuschreibungen und konstruktionen, mit denen Grundschulleitungen in Bayern und Nordrhein-Westfalen eine migrationssensible Schulentwicklung vorantreiben. Die Frage nach einer schulleitungsbezogenen (Re-)Produktion von Mechanismen einer migrationsbezogenen Benachteiligung steht dabei im Mittelpunkt. Mit Bayern und Nordrhein-Westfalen richtet sich der Blick zugleich auf zwei Bundesländer, die den Schulleitungen aufgrund ihrer unterschiedlichen migrationsbezogenen Bildungspolitiken einen jeweils spezifischen institutionellen Rahmen für ihr Handeln bieten.

Inhaltsverzeichnis

Leseprobe

Die Autorin:

Katrin Mareike Otremba, M.A., Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut e. V., München

Zielgruppe: Forschende und Praxis der Erziehungswissenschaft und Bildungswissenschaft

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2333-1

eISBN

978-3-8474-1475-9

Format

A5

Umfang

260

Erscheinungsjahr

2019

Erscheinungsdatum

28.10.2019

Sprache

Deutsch

Reihe

Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten

Band

14

Auflage

1.

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Schulgestaltung im Kontext von Migration“

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Autor*innen

Katrin Mareike Otremba

Schlagwörter

Bildungsbenachteiligung, Grundschule, Interkulturelle Öffnung, Migration, qualitative Bildungsforschung, Schulforschung, Schulleitung

Pressestimmen/Rezensionen

Otremba legt die zahlreichen theoretischen Ansätze zur (Re-)Produktion von migrationsbezogener Ungleichheit umfassend und nachvollziehbar dar. Dies gelingt ihr vor allem durch die klare und plausible Struktur des dritten Kapitels. Auch die Wahl zweier kontrastierender Untersuchungsregionen entpuppt sich als gewinnbringend. So zeigt Otremba, dass benachteiligungsfördernde Praktiken auch unabhängig von der bildungspolitischen Ausrichtung einer Region aufzufinden sind und z.B. das Resultat individueller Vorurteilstrukturen sind. Otremba schlussfolgert, dass „sich migrationsbezogene Bildungsungleichheiten im Schulsystem über das komplexe Wechselspiel der unterschiedlichen Ebenen von Schule konstituieren“

EWR 20 (2021), Nr. 3 (Mai/Juni)

Beschreibung

Beschreibung

Das Buch untersucht jene individuellen Sinnzuschreibungen und -konstruktionen, mit denen Grundschulleitungen in Bayern und Nordrhein-Westfalen eine migrationssensible Schulentwicklung vorantreiben. Mit Bayern und Nordrhein-Westfalen richtet sich der Blick auf zwei Bundesländer, die den Schulleitungen aufgrund ihrer unterschiedlichen migrationsbezogenen Bildungspolitiken einen jeweils spezifischen institutionellen Rahmen für ihr Handeln bieten.

Bildungsungleichheiten zwischen Schülerinnen und Schülern mit und ohne Migrationshintergrund bestehen im Primarschulbereich nach wie vor, obwohl in den Jahren nach dem PISA-Schock vermehrt bildungspolitische Maßnahmen etabliert wurden, eben diesen Ungleichheiten zu begegnen. Der Widerspruch zwischen Reformen und Projekten, die einerseits auf den Ausgleich migrationsbezogener Bildungsungleichheiten zielen, und die andererseits zu ihrer weitestgehenden Aufrechterhaltung beitragen, bildet das Forschungsinteresse der vorliegenden Publikation. Sie analysiert jene individuellen Sinnzuschreibungen und konstruktionen, mit denen Grundschulleitungen in Bayern und Nordrhein-Westfalen eine migrationssensible Schulentwicklung vorantreiben. Die Frage nach einer schulleitungsbezogenen (Re-)Produktion von Mechanismen einer migrationsbezogenen Benachteiligung steht dabei im Mittelpunkt. Mit Bayern und Nordrhein-Westfalen richtet sich der Blick zugleich auf zwei Bundesländer, die den Schulleitungen aufgrund ihrer unterschiedlichen migrationsbezogenen Bildungspolitiken einen jeweils spezifischen institutionellen Rahmen für ihr Handeln bieten.

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Die Autorin:

Katrin Mareike Otremba, M.A., Wissenschaftliche Referentin, Deutsches Jugendinstitut e. V., München

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2333-1

eISBN

978-3-8474-1475-9

Format

A5

Umfang

260

Erscheinungsjahr

2019

Erscheinungsdatum

28.10.2019

Sprache

Deutsch

Reihe

Qualitative Fall- und Prozessanalysen. Biographie – Interaktion – soziale Welten

Band

14

Auflage

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Otremba legt die zahlreichen theoretischen Ansätze zur (Re-)Produktion von migrationsbezogener Ungleichheit umfassend und nachvollziehbar dar. Dies gelingt ihr vor allem durch die klare und plausible Struktur des dritten Kapitels. Auch die Wahl zweier kontrastierender Untersuchungsregionen entpuppt sich als gewinnbringend. So zeigt Otremba, dass benachteiligungsfördernde Praktiken auch unabhängig von der bildungspolitischen Ausrichtung einer Region aufzufinden sind und z.B. das Resultat individueller Vorurteilstrukturen sind. Otremba schlussfolgert, dass „sich migrationsbezogene Bildungsungleichheiten im Schulsystem über das komplexe Wechselspiel der unterschiedlichen Ebenen von Schule konstituieren“

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