Beschreibung
Wie lassen sich Grundmodelle der philosophischen Ethik auf die Praxis der Sozialen Arbeit übertragen? Joachim Weber führt beide Bereiche zusammen: er hinterfragt die Grundmodelle kritisch und zeigt schließlich einen erweiterten ethischen Standpunkt zum Sinn des Sozialen in der Sozialen Arbeit auf.
Was ist das Besondere an einer Überzeugung? Welche Überzeugungen liegen Sozialer Arbeit zugrunde? Handeln bleibt ohne Überzeugung richtungslos und verkommt zu reinem Reagieren. Seit ihren Anfängen streitet die Soziale Arbeit um solche Überzeugungen, die ihre Praxis trägt. Dabei treten sich traditionellerweise die Überzeugungen des Sinns Sozialer Arbeit als Verhaltensänderung (das klinische Modell) bzw. als Verhältnisänderung (das sozialräumliche Modell) gegenüber.
Der Autor:
Prof. Dr. phil habil. Joachim Weber, Professor für Ethik, Theorie Sozialer Arbeit und Wissenschaftstheorie an der Hochschule Mannheim, Privatdozent an der Goethe-Universität Frankfurt a.M.
Der Fachbereich:
Soziale Arbeit







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