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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 2367-3060

Inhalt

ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
1-2022: Digitalisierung der Arbeitswelt

Schwerpunktthema: Digitalisierung der Arbeitswelt
Angela Kornau / Vanessa S. Bernauer / Anna Mucha / Daniela Rastetter / Stephan Schmucker / Barbara Sieben: Digitalisierung der Arbeitswelt: Hindernisse und Chancen mit Blick auf Chancengleichheit, Diversität und Inklusion

Wissenschaftliche Langbeiträge
Katja Dill / Helena Mihaljević / Ivana Müller / Aysel Yollu‐Tok: Geschlechterstereotype decodieren? Technologien für geschlechtergerechte Stellenanzeigen
Astrid Gieselmann / Irma Rybnikova: Karriereperspektiven für Frauen im Kontext der digitalen Transformation
Caroline Richter / Torsten Klein / Klara Groß‐Elixmann: Digitalisierung in Sozialen Diensten und Chancengleichheit am Beispiel des GERD‐Modells
Nele Sonnenschein: Berufliche Inklusion durch digitale Medien. Eine medienpädagogische Perspektive

Forschungsskizzen
Andrea Jochmann‐Döll / Alexandra Scheele: Digitalisierung: Chance oder Risiko für die Entgeltgleichheit der Geschlechter?
Dominik Klaus / Johanna Hofbauer: Virtuelle Assistent*innen: Ambivalente Erwerbs‐ und Anerkennungschancen
Renate Ortlieb / Antonia Kranzelbinder / Aurelia Pendl / Vanessa Schügerl / Anna Schwarzl / Korinna Steiner: Videokonferenzen im Arbeitskontext: Stellen sie die traditionelle Geschlechterordnung auf den Kopf?
Jana York: App‐basierter Arbeits‐ und Gesundheitsschutz in Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Praxisbeiträge
Ines Iwen / Katrin Fritsche / Emma Schroth: Digitale Hochschullehre und soziale Ungleichheit
Ute Kalender / Karin Reichel: Wer hat, dem wird gegeben? Wie digitale Weiterbildung Diversität stärken kann
Tanja Reimer / Tijen Onaran: Digitale Sichtbarkeit: Eine Umfrage in der Global Digital Women‐Community
Lena Sube / Nele Sonnenschein: Media@Work: Berufliche Teilhabe durch digitale Medien stärken

Offener Themenbereich
Daniela Rastetter / Barbara Sieben: Editorial

Forschungsskizzen
Salome Fleur Becker / Simone Huck‐Sandhu: Interne Kommunikation in inklusiven Organisationskulturen: Diversity Promotion, Gatekeeping, Agenda Setting
Petia Genkova / Elise Bonacina: Interkulturelle Persönlichkeitsmerkmale und Fremdenfeindlichkeit

Praxisbeitrag
Miriam Laura Tobisch: Diversität sichtbar machen: Trans*personen im System der Wohnungslosenhilfe

Position
Meike Bukowski / Katharina Kreissl / Ulrike Payerhofer: Science meets art: Kollaborationen für eine sozial‐ökologische Transformation

Aktuelles
Mechtild Gomolla / Aysun Doğmuş / Ellen Kollender / Lisa M. Rosen / Alina Dötsch / Jan‐Philipp Riesenbeck: Ringvorlesung zu Rassismus in der Mitte der Gesellschaft
Lisa M. Rosen: Rezension zu Andrea D. Bührmann (2020): Reflexive Diversitätsforschung
Call for Papers für das Jahresheft 2023 der ZDfm: Sagst Du mir, wer ich bin? Praxen der Selbst‐ und Fremd‐Identitätisierung und ihre Folgen

Inhaltsverzeichnis herunterladen
Leseproben

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zdfm.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den ZDfm-Alert anmelden.

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

7. Jahrgang 2022

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Umfang

128

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zdfm.v7i1

Homepage

https://zdfm.budrich-journals.de

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Autor*innen

Vanessa S. Bernauer
Klara Groß‐Elixmann
Andrea Jochmann‐Döll
Antonia Kranzelbinder
Salome Fleur Becker
Simone Huck‐Sandhu
Miriam Laura Tobisch
Jan‐Philipp Riesenbeck

Schlagwörter

Agilität, Arbeitswelt, berufliche Inklusion, Chancengleichheit, digitale Medien, digitale Transformation, Digitalisierung, Diversität, Fremdenfeindlichkeit, Führungspositionen, Geschlechtersegregation, Geschlechterstereotype, Karriere, Rassismus, Rechtsextremismus, soziale Dienste, soziale Ungleichheit, Wohnungslosenhilfe

Abstracts

Geschlechterstereotype decodieren? Technologien für geschlechtergerechte Stellenanzeigen (Katja Dill, Helena Mihaljević, Ivana Müller und Aysel Yollu‐Tok)
Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt werden zunehmend Technologien eingeführt, die eine geschlechtergerechte Personalgewinnung fördern sollen, darunter Tools zur Optimierung von Stellenausschreibungen. Wir untersuchen drei dieser Tools anhand ihrer theoretischen Grundlagen und ihrer Funktionsweise aus einer Geschlechterperspektive, um die Möglichkeiten und Grenzen technologischer Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie deren (Aus)Wirkungen zu diskutieren. Hierfür wurde ein Korpus von mehr als 160.000 Stellenanzeigen auf drei Jobplattformen verglichen. Trotz gemeinsamer theoretischer Bezugspunkte zeigt sich, dass sich die Tools in ihrer Funktionsweise und den Ergebnissen grundlegend unterscheiden. Schlüsselwörter: Digitalisierung, Geschlechtersegregation, Personalgewinnung, Stellenausschreibungen, Geschlechterstereotype
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Karriereperspektiven für Frauen im Kontext der digitalen Transformation (Astrid Gieselmann und Irma Rybnikova)
In diesem Beitrag wird untersucht, inwiefern sich der mit der digitalen Transformation von Unternehmen einhergehende Wandel von Organisations- und Führungsmodellen auf die Karrieremöglichkeiten von Frauen auswirkt. Der Fokus liegt auf Formen der Selbstorganisation, Ergebnisse der Analyse zeigen, dass sich im Kontext der digitalen Transformation veränderte Karriereperspektiven für Frauen ergeben, z.B. durch neue Führungsrollen sowie zunehmend fluide Führungsaufgaben und -verantwortlichkeiten. Schlagwörter: Karriere, Führungspositionen, Agilität, digitale Transformation
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Digitalisierung in Sozialen Diensten und Chancengleichheit am Beispiel des GERD‐Modells (Caroline Richter, Torsten Klein und Klara Groß‐Elixmann)
Soziale Dienste zielen vorrangig auf Teilhabe ab und entwickeln sich durch den Austausch mit Menschen (Arbeit am/für Menschen) selbst weiter. Für dieses besondere Setting sondieren wir in diesem konzeptionell angelegten Beitrag, wie IT- und Digitalisierungsprozesse chancengleich und inklusiv, also auch möglichst diskriminierungsfrei gestaltet werden können. Hierzu diskutieren wir das „Gender Extended Research and Development“ (GERD)-Modell als Beispiel einer systematischen soziotechnischen Perspektive für die diversitätssensible Gestaltung und Nutzung von IT-Prozessen. Schlagwörter: Soziale Dienste, soziotechnische Perspektive, GERD‐Modell, IT‐Prozesse, Chancengleichheit
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Berufliche Inklusion durch digitale Medien. Eine medienpädagogische Perspektive (Nele Sonnenschein)
Bei der Umsetzung von Inklusion in der Arbeitswelt können digitale Medien eine Schlüsselfunktion einnehmen. In diesem Beitrag werden Chancen und Herausforderungen im Kontext von Arbeit, Inklusion und Digitalisierung aus einer medienpädagogischen Perspektive beleuchtet. Ansätze der Inklusiven Medienbildung werden schrittweise mit berufs- und wirtschaftspädagogischen Überlegungen in Verbindung gesetzt. Entlang der Dimensionen einer Teilhabe in, an und durch Medien werden Potenziale zur Förderung der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen aufgezeigt. Schlagwörter: Berufliche Inklusion, Digitalisierung, Inklusive Medienbildung
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Inhalt

ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
1-2022: Digitalisierung der Arbeitswelt

Schwerpunktthema: Digitalisierung der Arbeitswelt
Angela Kornau / Vanessa S. Bernauer / Anna Mucha / Daniela Rastetter / Stephan Schmucker / Barbara Sieben: Digitalisierung der Arbeitswelt: Hindernisse und Chancen mit Blick auf Chancengleichheit, Diversität und Inklusion

Wissenschaftliche Langbeiträge
Katja Dill / Helena Mihaljević / Ivana Müller / Aysel Yollu‐Tok: Geschlechterstereotype decodieren? Technologien für geschlechtergerechte Stellenanzeigen
Astrid Gieselmann / Irma Rybnikova: Karriereperspektiven für Frauen im Kontext der digitalen Transformation
Caroline Richter / Torsten Klein / Klara Groß‐Elixmann: Digitalisierung in Sozialen Diensten und Chancengleichheit am Beispiel des GERD‐Modells
Nele Sonnenschein: Berufliche Inklusion durch digitale Medien. Eine medienpädagogische Perspektive

Forschungsskizzen
Andrea Jochmann‐Döll / Alexandra Scheele: Digitalisierung: Chance oder Risiko für die Entgeltgleichheit der Geschlechter?
Dominik Klaus / Johanna Hofbauer: Virtuelle Assistent*innen: Ambivalente Erwerbs‐ und Anerkennungschancen
Renate Ortlieb / Antonia Kranzelbinder / Aurelia Pendl / Vanessa Schügerl / Anna Schwarzl / Korinna Steiner: Videokonferenzen im Arbeitskontext: Stellen sie die traditionelle Geschlechterordnung auf den Kopf?
Jana York: App‐basierter Arbeits‐ und Gesundheitsschutz in Werkstätten für Menschen mit Behinderung

Praxisbeiträge
Ines Iwen / Katrin Fritsche / Emma Schroth: Digitale Hochschullehre und soziale Ungleichheit
Ute Kalender / Karin Reichel: Wer hat, dem wird gegeben? Wie digitale Weiterbildung Diversität stärken kann
Tanja Reimer / Tijen Onaran: Digitale Sichtbarkeit: Eine Umfrage in der Global Digital Women‐Community
Lena Sube / Nele Sonnenschein: Media@Work: Berufliche Teilhabe durch digitale Medien stärken

Offener Themenbereich
Daniela Rastetter / Barbara Sieben: Editorial

Forschungsskizzen
Salome Fleur Becker / Simone Huck‐Sandhu: Interne Kommunikation in inklusiven Organisationskulturen: Diversity Promotion, Gatekeeping, Agenda Setting
Petia Genkova / Elise Bonacina: Interkulturelle Persönlichkeitsmerkmale und Fremdenfeindlichkeit

Praxisbeitrag
Miriam Laura Tobisch: Diversität sichtbar machen: Trans*personen im System der Wohnungslosenhilfe

Position
Meike Bukowski / Katharina Kreissl / Ulrike Payerhofer: Science meets art: Kollaborationen für eine sozial‐ökologische Transformation

Aktuelles
Mechtild Gomolla / Aysun Doğmuş / Ellen Kollender / Lisa M. Rosen / Alina Dötsch / Jan‐Philipp Riesenbeck: Ringvorlesung zu Rassismus in der Mitte der Gesellschaft
Lisa M. Rosen: Rezension zu Andrea D. Bührmann (2020): Reflexive Diversitätsforschung
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ISSN

2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

7. Jahrgang 2022

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

15.07.2022

Umfang

128

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

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https://doi.org/10.3224/zdfm.v7i1

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Klara Groß‐Elixmann
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Antonia Kranzelbinder
Salome Fleur Becker
Simone Huck‐Sandhu
Miriam Laura Tobisch
Jan‐Philipp Riesenbeck

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Pressestimmen

Abstracts

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Mit der Digitalisierung der Arbeitswelt werden zunehmend Technologien eingeführt, die eine geschlechtergerechte Personalgewinnung fördern sollen, darunter Tools zur Optimierung von Stellenausschreibungen. Wir untersuchen drei dieser Tools anhand ihrer theoretischen Grundlagen und ihrer Funktionsweise aus einer Geschlechterperspektive, um die Möglichkeiten und Grenzen technologischer Übersetzung von wissenschaftlichen Erkenntnissen sowie deren (Aus)Wirkungen zu diskutieren. Hierfür wurde ein Korpus von mehr als 160.000 Stellenanzeigen auf drei Jobplattformen verglichen. Trotz gemeinsamer theoretischer Bezugspunkte zeigt sich, dass sich die Tools in ihrer Funktionsweise und den Ergebnissen grundlegend unterscheiden. Schlüsselwörter: Digitalisierung, Geschlechtersegregation, Personalgewinnung, Stellenausschreibungen, Geschlechterstereotype
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Karriereperspektiven für Frauen im Kontext der digitalen Transformation (Astrid Gieselmann und Irma Rybnikova)
In diesem Beitrag wird untersucht, inwiefern sich der mit der digitalen Transformation von Unternehmen einhergehende Wandel von Organisations- und Führungsmodellen auf die Karrieremöglichkeiten von Frauen auswirkt. Der Fokus liegt auf Formen der Selbstorganisation, Ergebnisse der Analyse zeigen, dass sich im Kontext der digitalen Transformation veränderte Karriereperspektiven für Frauen ergeben, z.B. durch neue Führungsrollen sowie zunehmend fluide Führungsaufgaben und -verantwortlichkeiten. Schlagwörter: Karriere, Führungspositionen, Agilität, digitale Transformation
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Digitalisierung in Sozialen Diensten und Chancengleichheit am Beispiel des GERD‐Modells (Caroline Richter, Torsten Klein und Klara Groß‐Elixmann)
Soziale Dienste zielen vorrangig auf Teilhabe ab und entwickeln sich durch den Austausch mit Menschen (Arbeit am/für Menschen) selbst weiter. Für dieses besondere Setting sondieren wir in diesem konzeptionell angelegten Beitrag, wie IT- und Digitalisierungsprozesse chancengleich und inklusiv, also auch möglichst diskriminierungsfrei gestaltet werden können. Hierzu diskutieren wir das „Gender Extended Research and Development“ (GERD)-Modell als Beispiel einer systematischen soziotechnischen Perspektive für die diversitätssensible Gestaltung und Nutzung von IT-Prozessen. Schlagwörter: Soziale Dienste, soziotechnische Perspektive, GERD‐Modell, IT‐Prozesse, Chancengleichheit
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Bei der Umsetzung von Inklusion in der Arbeitswelt können digitale Medien eine Schlüsselfunktion einnehmen. In diesem Beitrag werden Chancen und Herausforderungen im Kontext von Arbeit, Inklusion und Digitalisierung aus einer medienpädagogischen Perspektive beleuchtet. Ansätze der Inklusiven Medienbildung werden schrittweise mit berufs- und wirtschaftspädagogischen Überlegungen in Verbindung gesetzt. Entlang der Dimensionen einer Teilhabe in, an und durch Medien werden Potenziale zur Förderung der beruflichen Inklusion von Menschen mit Behinderungen aufgezeigt. Schlagwörter: Berufliche Inklusion, Digitalisierung, Inklusive Medienbildung
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