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Informationen zum Buch

Neu

ISBN: 978-3-96665-027-4

Zur scientific literacy angehender Erzieher*innen

Eine explorative Studie

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 14.12.2020

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19,99  inkl. MwSt.24,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-96665-027-4
Kategorien: Erziehung

Beschreibung

Wissenschaftliche Bildung ist nicht nur notwendig, um mit der unbelebten und belebten Natur umzugehen, sie ist eine grundlegende Kulturtechnik. Sie ist darüber hinaus essenziell für umfassende Teilhabe an einer modernen Wissenschaftsgesellschaft. Scientific Literacy als naturwissenschaftliche Grundbildung spielte in den Pisa-Studien eine entscheidende Rolle. Ausgehend vom „Pisa-Schock“ und den daraus resultierenden Änderungen in der Bildungseinrichtung Kita wird die Bedeutung der Scientific Literacy für Individuum und Gesellschaft herausgearbeitet. Die Autorin untersucht, über welche Kompetenzen (angehende) pädagogische Fachkräfte in diesem Bereich verfügen.

Basierend auf eigenen Beobachtungen in einer Fachschule für Sozialpädagogik diskutiert sie die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Grundbildung für Kindertageseinrichtungen und untersucht die Passgenauigkeit der individuellen Scientific Literacy angehender pädagogischer Fachkräfte in Kitas mit den tatsächlichen beruflichen Anforderungen. Da sich die PISA-Erhebungen an eine andere Altersgruppe wenden und keinen Bezug zum Berufsfeld der Kindertageseinrichtung aufweisen, wurde ein eigenes Erhebungsinstrument entwickelt, mit dessen Hilfe Daten zum Niveau und zur Qualität der Scientific Literacy von 202 Proband*innen erhoben wurden.
Damit leistet die Autorin einen entscheidenden Beitrag, die bestehende Forschungslücke zum „content knowledge“ der Erzieher*innen zu schließen. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Ausprägung der Scientific Literacy der angehenden pädagogischen Fachkräfte vor allem bei den weiblichen Teilnehmenden der Studie gering ist. Es handelt sich in vielen Fällen um eine Scientific Literacy, die einerseits von fehlerhaften Präkonzepten, andererseits aber auch von anschlussfähigen Erklärungen für einfache, beobachtbare naturwissenschaftliche Phänomene geprägt ist. Zudem ist ein geringer Zuwachs an Scientific Literacy im Verlauf der Ausbildungsjahre zu verzeichnen. Insgesamt bieten die Ergebnisse der Autorin die Grundlage für eine Diskussion über die Umgestaltung der naturwissenschaftlichen Curricula der Erzieher*innenausbildung.

Den kostenlosen Anhang zu diesem Buch können Sie hier herunterladen.

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Autorin:
Dr. des. Marion Krewitt, Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung, Studiendirektorin am Helene-Lange-Gymnasium, Dortmund

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Erziehungswissenschaft

 

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-96665-027-4

eISBN

978-3-96665-997-0

Format

A5

Umfang

171

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

didacta2021, Erzieherausbildung, Kindergärten, Kita, Kompetenz, Naturwissenschaftliche grundbildung, Paedagogische fachkompetenz, PISA, Vorschulerziehung

Beschreibung

Beschreibung

Wissenschaftliche Bildung ist nicht nur notwendig, um mit der unbelebten und belebten Natur umzugehen, sie ist eine grundlegende Kulturtechnik. Sie ist darüber hinaus essenziell für umfassende Teilhabe an einer modernen Wissenschaftsgesellschaft. Scientific Literacy als naturwissenschaftliche Grundbildung spielte in den Pisa-Studien eine entscheidende Rolle. Ausgehend vom „Pisa-Schock“ und den daraus resultierenden Änderungen in der Bildungseinrichtung Kita wird die Bedeutung der Scientific Literacy für Individuum und Gesellschaft herausgearbeitet. Die Autorin untersucht, über welche Kompetenzen (angehende) pädagogische Fachkräfte in diesem Bereich verfügen.

Basierend auf eigenen Beobachtungen in einer Fachschule für Sozialpädagogik diskutiert sie die Bedeutung der naturwissenschaftlichen Grundbildung für Kindertageseinrichtungen und untersucht die Passgenauigkeit der individuellen Scientific Literacy angehender pädagogischer Fachkräfte in Kitas mit den tatsächlichen beruflichen Anforderungen. Da sich die PISA-Erhebungen an eine andere Altersgruppe wenden und keinen Bezug zum Berufsfeld der Kindertageseinrichtung aufweisen, wurde ein eigenes Erhebungsinstrument entwickelt, mit dessen Hilfe Daten zum Niveau und zur Qualität der Scientific Literacy von 202 Proband*innen erhoben wurden.
Damit leistet die Autorin einen entscheidenden Beitrag, die bestehende Forschungslücke zum „content knowledge“ der Erzieher*innen zu schließen. Im Ergebnis zeigte sich, dass die Ausprägung der Scientific Literacy der angehenden pädagogischen Fachkräfte vor allem bei den weiblichen Teilnehmenden der Studie gering ist. Es handelt sich in vielen Fällen um eine Scientific Literacy, die einerseits von fehlerhaften Präkonzepten, andererseits aber auch von anschlussfähigen Erklärungen für einfache, beobachtbare naturwissenschaftliche Phänomene geprägt ist. Zudem ist ein geringer Zuwachs an Scientific Literacy im Verlauf der Ausbildungsjahre zu verzeichnen. Insgesamt bieten die Ergebnisse der Autorin die Grundlage für eine Diskussion über die Umgestaltung der naturwissenschaftlichen Curricula der Erzieher*innenausbildung.

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Autorin:
Dr. des. Marion Krewitt, Zentrum für schulpraktische Lehrerbildung, Studiendirektorin am Helene-Lange-Gymnasium, Dortmund

 

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Zielgruppe:
Forschende und Lehrende der Erziehungswissenschaft

 

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-96665-027-4

eISBN

978-3-96665-997-0

Format

A5

Umfang

171

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

14.12.2020

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen (0)

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