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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-239-4

Der konsultative Staat

Reformpolitik und Politikberatung. Festschrift für Bernhard Blanke

Erscheinungsdatum : 30.05.2011

28,99  incl. VAT - 36,00  incl. VAT

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ISBN: 978-3-86649-239-4
Kategorien: Politics

Beschreibung

Kann die Politik beraten werden? Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren Grenzen und Möglichkeiten von Politikberatung.

Politikberatung scheitert, wenn sie nicht die komplexe Eigentümlichkeit des „Politischen“ berücksichtigt. Das Einlassen auf die politische Rationalität führt jedoch nicht selten dazu, dass die Beratenden von der politischen Sphäre vereinnahmt und Teil jener eigendynamischen politischen Prozesse werden, mit denen klug umzugehen erhebliche Kompetenzen erfordert. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Erwartungen der Berater und der zu Beratenden häufig voneinander abweichen und Verständigungsbarrieren das Verhältnis beider trüben können. Kann Politikberatung dennoch erfolgreich sein? Wie beratbar ist die Politik und wie beratungsfähig ist die Wissenschaft?

Aus dem Inhalt:

Ein ganz besonderes Verhältnis? Politik und Wissenschaft aus der wissenschaftliche Perspektive

Beiträge von: Frank Nullmeier • Friedbert W. Rüb • Klaus Schubert • Hubert Heinelt

Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Politikberatung: Die politische Perspektive

Beiträge von: Göttrik Wewer • Harald Kuhne • Erwin Jordan

Die Praxis wissenschaftlicher Politikberatung – aus verschiedenen Perspektiven

Beiträge von: Werner Jann • Josef Schmid • Gisela Fischer • Rolf G. Heinze • Hermann Butzer • Andreas Wagener

Beratung durch Denkfabriken?

Beiträge von: Jobst Fiedler • Erika Mezger • Fritz B. Simon

Public Policy und Reformpolitik – und wo bleiben die Bürger?

Beiträge von: Jörg Bogumil • Sebastian Braun

 Die Herausgeber:

PD Dr. Wolfram Lamping, Universität Hannover, Oberassistent

Dr. Henning Schridde

Zusätzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-86649-239-4

Format

A5

Scope

306

Year of publication

2011

Date of publication

30.05.2011

Edition

1.

Language

Deutsch

eISBN

978-3-8474-1373-8

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Autor*innen

Keywords

Politikberatung, Reformpolitik, Staatsmodernisierung

Rezensionen

Die Beiträge zeigen, dass es beim Verhältnis von Staat, Politik und Verwaltung weniger ein „Entweder-oder“ gibt, sondern feine Nuancen eines „konsultativen Staates“ zwischen ratsuchend und Rat gebend. Insofern deckt der Band – auch aufgrund des breiten Spektrums der Beiträger (vom Professional bis zum Professor) – ein weites Feld ab und ist für Praktiker, die an der Verknüpfung von Wissenschaft, Politik und Sozialem interessiert sind, eine instruktive Lektüre.

Zeitschrift für Politikberatung 4/2011

Das Feld der wissenschaftlichen Politikberatung ist in Deutschland mittlerweile stark ausdifferenziert; das Spektrum der Angebotsformen reicht von strategischer Politikfeldberatung über Programmevaluationen bis zu Dienstleistungen in Fragen von Organisationsentwicklung und politischer Kommunikation. Für die Politikwissenschaft stellt diese Zusammenarbeit mit politischen Akteuren eine besondere Herausforderung dar, muss man bei ihr doch eine genaue Kenntnis der unterschiedlichen Rationalitäten von Politik und Wissenschaft unterstellen. Die Autoren des Sammelbandes lassen sich auf diese Differenzen detailliert ein und versuchen die paradoxe Konstellation, dass „Politikberatung systematisch an der Eigenlogik und Selbstbezüglichkeit von Politik, ja geradezu am Kern des Politischen zu scheitern droht“ (15), aus unterschiedlichen Blickwinkel zu beleuchten.

Pw-portal.de, 19.01.2012

Beschreibung

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Kann die Politik beraten werden? Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Praxis diskutieren Grenzen und Möglichkeiten von Politikberatung.

Politikberatung scheitert, wenn sie nicht die komplexe Eigentümlichkeit des „Politischen“ berücksichtigt. Das Einlassen auf die politische Rationalität führt jedoch nicht selten dazu, dass die Beratenden von der politischen Sphäre vereinnahmt und Teil jener eigendynamischen politischen Prozesse werden, mit denen klug umzugehen erhebliche Kompetenzen erfordert. Es ist daher nicht verwunderlich, dass die Erwartungen der Berater und der zu Beratenden häufig voneinander abweichen und Verständigungsbarrieren das Verhältnis beider trüben können. Kann Politikberatung dennoch erfolgreich sein? Wie beratbar ist die Politik und wie beratungsfähig ist die Wissenschaft?

Aus dem Inhalt:

Ein ganz besonderes Verhältnis? Politik und Wissenschaft aus der wissenschaftliche Perspektive

Beiträge von: Frank Nullmeier • Friedbert W. Rüb • Klaus Schubert • Hubert Heinelt

Möglichkeiten und Grenzen wissenschaftlicher Politikberatung: Die politische Perspektive

Beiträge von: Göttrik Wewer • Harald Kuhne • Erwin Jordan

Die Praxis wissenschaftlicher Politikberatung – aus verschiedenen Perspektiven

Beiträge von: Werner Jann • Josef Schmid • Gisela Fischer • Rolf G. Heinze • Hermann Butzer • Andreas Wagener

Beratung durch Denkfabriken?

Beiträge von: Jobst Fiedler • Erika Mezger • Fritz B. Simon

Public Policy und Reformpolitik – und wo bleiben die Bürger?

Beiträge von: Jörg Bogumil • Sebastian Braun

 Die Herausgeber:

PD Dr. Wolfram Lamping, Universität Hannover, Oberassistent

Dr. Henning Schridde

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ISBN

978-3-86649-239-4

Format

A5

Scope

306

Year of publication

2011

Date of publication

30.05.2011

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1.

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Die Beiträge zeigen, dass es beim Verhältnis von Staat, Politik und Verwaltung weniger ein „Entweder-oder“ gibt, sondern feine Nuancen eines „konsultativen Staates“ zwischen ratsuchend und Rat gebend. Insofern deckt der Band – auch aufgrund des breiten Spektrums der Beiträger (vom Professional bis zum Professor) – ein weites Feld ab und ist für Praktiker, die an der Verknüpfung von Wissenschaft, Politik und Sozialem interessiert sind, eine instruktive Lektüre.

Zeitschrift für Politikberatung 4/2011

Das Feld der wissenschaftlichen Politikberatung ist in Deutschland mittlerweile stark ausdifferenziert; das Spektrum der Angebotsformen reicht von strategischer Politikfeldberatung über Programmevaluationen bis zu Dienstleistungen in Fragen von Organisationsentwicklung und politischer Kommunikation. Für die Politikwissenschaft stellt diese Zusammenarbeit mit politischen Akteuren eine besondere Herausforderung dar, muss man bei ihr doch eine genaue Kenntnis der unterschiedlichen Rationalitäten von Politik und Wissenschaft unterstellen. Die Autoren des Sammelbandes lassen sich auf diese Differenzen detailliert ein und versuchen die paradoxe Konstellation, dass „Politikberatung systematisch an der Eigenlogik und Selbstbezüglichkeit von Politik, ja geradezu am Kern des Politischen zu scheitern droht“ (15), aus unterschiedlichen Blickwinkel zu beleuchten.

Pw-portal.de, 19.01.2012

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