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ISBN: 978-3-8474-2599-1

Die Corona-Pandemie als Herausforderung für das Völkerrecht

Braucht die Welt einen globalen Pandemievertrag?

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 13.06.2022

6,99  incl. VAT - 7,90  incl. VAT

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ISBN: 978-3-8474-2599-1

Description

Geht das Völkerrecht gestärkt aus der Corona-Krise hervor oder gerät es selbst in eine Krise? Dieser Frage widmet sich der Band, indem Themen wie Grenzschließungen und Impfnationalismus, aber auch internationale Solidarität und Kooperation als Zeichen von Global Governance unter der Ägide der WHO analysiert werden. Die Rolle des Völkerrechts in der Pandemiebekämpfung und seine Steuerungswirkung auf die handelnden Akteure werden hinterfragt. Auch die Frage nach dem Sinn eines globalen Pandemievertrags wird behandelt. Das Völkerrecht steht vor vielfältigen Herausforderungen, mit denen sich dieser Band befasst.

Seit März 2021 wird unter der Ägide der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf über ein neues vertragliches Instrument zur Pandemiebekämpfung verhandelt. Anders als das Pariser Klimaschutzabkommen, das durch die Bewegung „Fridays for Future“ ins Licht der Öffentlichkeit gerückt wurde, verlaufen die Verhandlungen über einen Pandemievertrag weitgehend ohne mediale Begleitung. Gleichwohl stehen in Genf essentielle Fragen zur Entscheidung an: Welche Lehren lassen sich aus der Corona-Krise und aus den Fehlern des globalen Krisenmanagements ziehen? Wie kann die Rolle der WHO gestärkt und die globale Prävention gegenüber neuen Pandemien optimiert werden? Welche völkerrechtlichen Pflichten haben die Staaten angesichts einer Pandemie? Wie soll das Verhältnis zwischen Gesundheitsschutz und Menschenrechtsschutz ausbalanciert werden? Und wie lassen sich globale Kooperations- und Solidarpflichten – etwa mit Blick auf eine gerechte Impfstoffverteilung – rechtlich einfordern? Auch wenn der Pandemievertrag erst 2024 verabschiedet werden soll, fordert er bereits heute unsere Aufmerksamkeit.

Inhaltsverzeichnis + Leseprobe

Der Autor:
PD Dr. iur habil. Roman Schmidt-Radefeldt ist als Regierungsdirektor im Fachbereich Völkerrecht des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags tätig.

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (PDF-Infoblatt).

 

Die Zielgruppe:
Forschende der Politikwissenschaft und Rechtswissenschaften

Additional information

Publisher

ISBN

978-3-8474-2599-1

eISBN

978-3-8474-1838-2

Format

14,8 x 21 cm

Scope

47

Year of publication

2022

Date of publication

13.06.2022

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

WIFIS-aktuell

Volume

71

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Autor*innen

Roman Schmidt-Radefeldt

Schlagwörter

globale Güter, Impfstoffverteilung, internationale Gesundheitsvorschriften, Internationaler Pandemievertrag, Kooperation, Menschenrecht auf Gesundheit, Pandemie, Solidaritätsprinzip, Völkerrecht, Weltgesundheitsorganisation

Description

Description

Geht das Völkerrecht gestärkt aus der Corona-Krise hervor oder gerät es selbst in eine Krise? Dieser Frage widmet sich der Band, indem Themen wie Grenzschließungen und Impfnationalismus, aber auch internationale Solidarität und Kooperation als Zeichen von Global Governance unter der Ägide der WHO analysiert werden. Die Rolle des Völkerrechts in der Pandemiebekämpfung und seine Steuerungswirkung auf die handelnden Akteure werden hinterfragt. Auch die Frage nach dem Sinn eines globalen Pandemievertrags wird behandelt. Das Völkerrecht steht vor vielfältigen Herausforderungen, mit denen sich dieser Band befasst.

Seit März 2021 wird unter der Ägide der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in Genf über ein neues vertragliches Instrument zur Pandemiebekämpfung verhandelt. Anders als das Pariser Klimaschutzabkommen, das durch die Bewegung „Fridays for Future“ ins Licht der Öffentlichkeit gerückt wurde, verlaufen die Verhandlungen über einen Pandemievertrag weitgehend ohne mediale Begleitung. Gleichwohl stehen in Genf essentielle Fragen zur Entscheidung an: Welche Lehren lassen sich aus der Corona-Krise und aus den Fehlern des globalen Krisenmanagements ziehen? Wie kann die Rolle der WHO gestärkt und die globale Prävention gegenüber neuen Pandemien optimiert werden? Welche völkerrechtlichen Pflichten haben die Staaten angesichts einer Pandemie? Wie soll das Verhältnis zwischen Gesundheitsschutz und Menschenrechtsschutz ausbalanciert werden? Und wie lassen sich globale Kooperations- und Solidarpflichten – etwa mit Blick auf eine gerechte Impfstoffverteilung – rechtlich einfordern? Auch wenn der Pandemievertrag erst 2024 verabschiedet werden soll, fordert er bereits heute unsere Aufmerksamkeit.

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Der Autor:
PD Dr. iur habil. Roman Schmidt-Radefeldt ist als Regierungsdirektor im Fachbereich Völkerrecht des wissenschaftlichen Dienstes des Deutschen Bundestags tätig.

 

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Die Zielgruppe:
Forschende der Politikwissenschaft und Rechtswissenschaften

Bibliography

Additional information

Publisher

ISBN

978-3-8474-2599-1

eISBN

978-3-8474-1838-2

Format

14,8 x 21 cm

Scope

47

Year of publication

2022

Date of publication

13.06.2022

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

WIFIS-aktuell

Volume

71

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Authors

Autor*innen

Roman Schmidt-Radefeldt

Tags

Pressestimmen

Abstracts

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