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ISSN: 1869-3016

ZPTh 1-2014 | Themenheft Republikanismus

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ISSN: 1869-3016

Content

ZPTh 1-2014 | Themenheft Republikanismus

Paula Diehl / Samuel Salzborn: Editorial

Abhandlungen
Philipp Hölzing: Der Republikanismus in der Politischen Theorie und Ideengeschichte
Karsten Malowitz / Veith Selk: Republikanischer Konstitutionalismus. Die Bewältigung der Furcht als Schlüssel zur Freiheit in Montesquieus Verfassungslehre
Oliver W. Lembcke / Florian Weber: Von der Mischverfassung zur komplexen Demokratie. Die Transformation des Republikanismus in der Französischen Revolution
Grit Straßenberger: Autorität in der Demokratie. Zur republikanischen Rezeption des römischen auctoritas-Konzepts bei Hannah Arendt
James Bohman: From Self-Legislation to Self-Determination. Democracy and the New Circumstances of Politics

Werkstattbericht
Roxana Kath: Aesthetics are (ir)relevant: Für eine Neue Visuelle Hermeneutik in den Geisteswissenschaften

Rezensionen
Johannes Rohbeck: Eine Theorie der Generationengerechtigkeit
Claudia Ritzi: Der (un-)mündige Bürger und die Postdemokratie
Jeanette Ehrmann: Dezentrierungen der Vernunft
Sebastian Huhnholz: Staatszombies. Sterbekulte, Leviathane und andere Goldene Kälber der jüngeren politischen Ikonologie

Tagungsbericht
Ulrike Spohn: Politische Theorie zwischen systemtheoretischer Analyse, Kapitalismuskritik und transkultureller Selbstreflektion
Fares Kharboutli: In Unterschiedlichkeit vereint

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Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zpth.budrich-journals.de
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Additional information

Publisher

ISSN

1869-3016

eISSN

2196-2103

Volume

5. Jahrgang 2014

Edition

1

Date of publication

Sep-14

Scope

152

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zpth.v5i1

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de

Homepage

https://zpth.budrich-journals.de/

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Autor*innen

Samuel Salzborn
Philipp Hölzing
Karsten Malowitz
Oliver W. Lembcke
Florian Weber
Grit Straßenberger
Johannes Rohbeck
Claudia Ritzi
Jeanette Ehrmann
Sebastian Huhnholz
Fares Kharboutli

Schlagwörter

Auctoritas, Bürger, Demokratie, Französische Revolution, Generationengerechtigkeit, Hannah Arendt, Hermeneutik, Ideengeschichte, Konstitutionalismus, Montesquieu, Politische Ikonologie, Politische Theorie, Postdemokratie, Republikanismus, Verfassungslehre, Vernunft

Abstracts

Der Republikanismus in der Politischen Theorie und Ideengeschichte (Philipp Hölzing)
Der Artikel versucht, das „republican revival“ der letzten etwa 15 Jahre in der Politischen Theorie zu rekonstruieren. Zunächst wird auf die Wurzeln der aktuellen Theorie des Republikanismus in der Forschung zur politischen Ideengeschichte eingegangen. In einem zweiten Schritt wird dann dargestellt, wie der Republikanismus in der Politischen Theorie aufgegriffen wurde. Schließlich werden in einem dritten Schritt die bisherige Forschung und wissenschaftliche Auseinandersetzung kritisch diskutiert sowie einige aktuelle Debatten gesichtet. Schlüsselwörter: Freiheit, Ideengeschichte, Internationale Politik, Kommunitarismus, Liberalismus, Macht und Gewaltenteilung, Mischverfassung, Populismus, Republikanismus
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Republikanischer Konstitutionalismus. Die Bewältigung der Furcht als Schlüssel zur Freiheit in Montesquieus Verfassungslehre (Karsten Malowitz, Veith Selk)
In unserem Aufsatz nehmen wir eine Neuinterpretation von Montesquieus Verfassungslehre vor, welche die bisher vernachlässigte Bedeutung der Emotionen und insbesondere der Angst ins Zentrum rückt. Wir deuten Montesquieu als einen Vertreter der republikanischen Tradition des politischen Denkens. Ihm zufolge erschöpft sich die freiheitssichernde Funktion der Verfassung nicht in der Kontrolle der staatlichen Gewalten, sondern umfasst darüber hinaus die Aufgabe der Einhegung und Formung der menschlichen Leidenschaften. Sein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Bewältigung der Furcht. Wir rekonstruieren zunächst Montesquieus Typologie der Regierungsformen. In einem zweiten Schritt arbeiten wir heraus, welche politisch relevanten Formen der Angst Montesquieu unterscheidet und in welchem Zusammenhang sie zu diesen Regierungsformen stehen. Anschließend erörtern wir Montesquieus normatives Ideal eines freiheitlichen Gemeinwesens, das auf die konstitutionelle Einhegung der Furcht durch institutionelle Kontrollen politischer Macht, die Entlastung von Tugendanforderungen und die Ermöglichung einer kollektiv handlungsfähigen Bürgerschaft abzielt. Im letzten Abschnitt unseres Aufsatzes fragen wir nach der aktuellen Relevanz von Montesquieus Überlegungen und skizzieren Anknüpfungspunkte für eine zeitgenössische republikanische Theorie. Schlüsselwörter: Angst, Emotionen, Freiheit, Furcht, Gewaltenteilung, Konstitutionalismus, Montesquieu, Republikanismus, Verfassung
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Von der Mischverfassung zur komplexen Demokratie. Die Transformation des Republikanismus in der Französischen Revolution (Oliver W. Lembcke, Florian Weber)
In der politischen Ideengeschichte des Republikanismus kommt der Französischen Revolution keine große Bedeutung zu. Hannah Arendts These, dass der französische Souveränitätsgedanke die Ausbildung einer republikanischen Politiktradition verhindert habe, prägt die Rezeption bis heute. Demgegenüber wird in diesem Beitrag die These vertreten, dass die beiden wichtigsten Denker einer revolutionären politischen Neuordnung in Frankreich, Sieyès und Condorcet, das republikanische Erbe auf der Grundlage von Rousseaus Theorie einer demokratischen Gründung aufgreifen und transformieren. Das Charakteristikum ihres Republikanismus ist die Idee einer institutionellen Hegung der demokratisch erzeugten Souveränität. Der klassisch-republikanische Gedanke der Moderation politischer Macht durch eine Mischverfassung wird durch das moderne Konzept der Binnendifferenzierung des politischen Prozesses in einer komplexen Demokratie ersetzt. Schlüsselwörter: Mischverfassung, komplexe Demokratie, Republikanismus, Französische Revolution, Souveränität, Rousseau, Sieyès, Condorcet
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Autorität in der Demokratie. Zur republikanischen Rezeption des römischen auctoritas-Konzepts bei Hannah Arendt (Grit Straßenberger)
Demokratie und Autorität stehen in einem Spannungsverhältnis: Als eine asymmetrische, auf Zuerkennung von Überlegenheit beruhende Anerkennungsbeziehung verstanden, läuft Autorität sowohl dem Anspruch auf Gleichheit als auch dem demokratischen Prinzip der Kritik zuwider. Wie anhand von Hannah Arendts Revitalisierung der römischen auctoritas-potestas-Unterscheidung in ihrer Konzeption der republikanischen Demokratie gezeigt werden soll, sind mit Autorität jedoch bestimmte ordnungspolitische Leistungen für die Demokratie verbunden. Um diese Leistungen erfassen zu können, wird im Anschluss an Arendt eine begriffstheoretische Schärfung des zwischen legitimer Herrschaft und kommunikativer Macht stehenden Autoritätskonzepts vorgeschlagen. Schlüsselwörter: Autorität, Herrschaft, Demokratie, Freiheit, Stabilität
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

From Self-Legislation to Self-Determination. Democracy and the New Circumstances of Politics (James Bohman)
It is a distinctive feature of recent political order that democracy is no longer confined to the nation state. Democracy is now applied in complex, pluralist, and globalized settings. These settings are characterized by extensive, multiple and overlapping constituencies. Here we might think of the significance of these developments for self-determining individuals, who are able to influence those interdependencies that are problematic, such as domination and other ways in which self-determination can be undermined. Democracy serves to delegate power to higher and more complex units of decision-making organized around self-determination. Some of these units have generative properties, in the sense that they make it possible for deliberation to occur, without undermining self-determination. Contestability is part of self-determination, where this goes along with forums with the purpose of determining binding norms. In this way, forms of politics emerge based on the rights and powers of self-determining democratic citizens. Keywords: Self-Determination, Self-Legislation, Democracy, Domination
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Aesthetics are (ir)relevant: Für eine Neue Visuelle Hermeneutik in den Geisteswissenschaften (Roxana Kath)
Der Aufsatz diskutiert die Chancen und Risiken der Nutzung von computergestützten Tools zur Textanalyse in den Altertumswissenschaften am Beispiel von Kookkurrenzanalysen. Er vertritt die These, dass solche Tools in einen neuen methodischen und erkenntnistheoretischen Rahmen verortet sein müssen und skizziert mit dem Ansatz einer New Visual Hermeneutics einen solchen Rahmen. Schlüsselwörter: Digital Humanities, Textanalyse, Diskursanalyse, Kookkurrenzanalyse, New Visual Hermeneutics
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ZPTh 1-2014 | Themenheft Republikanismus

Paula Diehl / Samuel Salzborn: Editorial

Abhandlungen
Philipp Hölzing: Der Republikanismus in der Politischen Theorie und Ideengeschichte
Karsten Malowitz / Veith Selk: Republikanischer Konstitutionalismus. Die Bewältigung der Furcht als Schlüssel zur Freiheit in Montesquieus Verfassungslehre
Oliver W. Lembcke / Florian Weber: Von der Mischverfassung zur komplexen Demokratie. Die Transformation des Republikanismus in der Französischen Revolution
Grit Straßenberger: Autorität in der Demokratie. Zur republikanischen Rezeption des römischen auctoritas-Konzepts bei Hannah Arendt
James Bohman: From Self-Legislation to Self-Determination. Democracy and the New Circumstances of Politics

Werkstattbericht
Roxana Kath: Aesthetics are (ir)relevant: Für eine Neue Visuelle Hermeneutik in den Geisteswissenschaften

Rezensionen
Johannes Rohbeck: Eine Theorie der Generationengerechtigkeit
Claudia Ritzi: Der (un-)mündige Bürger und die Postdemokratie
Jeanette Ehrmann: Dezentrierungen der Vernunft
Sebastian Huhnholz: Staatszombies. Sterbekulte, Leviathane und andere Goldene Kälber der jüngeren politischen Ikonologie

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Ulrike Spohn: Politische Theorie zwischen systemtheoretischer Analyse, Kapitalismuskritik und transkultureller Selbstreflektion
Fares Kharboutli: In Unterschiedlichkeit vereint

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ISSN

1869-3016

eISSN

2196-2103

Volume

5. Jahrgang 2014

Edition

1

Date of publication

Sep-14

Scope

152

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zpth.v5i1

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Autor*innen

Samuel Salzborn
Philipp Hölzing
Karsten Malowitz
Oliver W. Lembcke
Florian Weber
Grit Straßenberger
Johannes Rohbeck
Claudia Ritzi
Jeanette Ehrmann
Sebastian Huhnholz
Fares Kharboutli

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Pressestimmen

Abstracts

Abstracts

Der Republikanismus in der Politischen Theorie und Ideengeschichte (Philipp Hölzing)
Der Artikel versucht, das „republican revival“ der letzten etwa 15 Jahre in der Politischen Theorie zu rekonstruieren. Zunächst wird auf die Wurzeln der aktuellen Theorie des Republikanismus in der Forschung zur politischen Ideengeschichte eingegangen. In einem zweiten Schritt wird dann dargestellt, wie der Republikanismus in der Politischen Theorie aufgegriffen wurde. Schließlich werden in einem dritten Schritt die bisherige Forschung und wissenschaftliche Auseinandersetzung kritisch diskutiert sowie einige aktuelle Debatten gesichtet. Schlüsselwörter: Freiheit, Ideengeschichte, Internationale Politik, Kommunitarismus, Liberalismus, Macht und Gewaltenteilung, Mischverfassung, Populismus, Republikanismus
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Republikanischer Konstitutionalismus. Die Bewältigung der Furcht als Schlüssel zur Freiheit in Montesquieus Verfassungslehre (Karsten Malowitz, Veith Selk)
In unserem Aufsatz nehmen wir eine Neuinterpretation von Montesquieus Verfassungslehre vor, welche die bisher vernachlässigte Bedeutung der Emotionen und insbesondere der Angst ins Zentrum rückt. Wir deuten Montesquieu als einen Vertreter der republikanischen Tradition des politischen Denkens. Ihm zufolge erschöpft sich die freiheitssichernde Funktion der Verfassung nicht in der Kontrolle der staatlichen Gewalten, sondern umfasst darüber hinaus die Aufgabe der Einhegung und Formung der menschlichen Leidenschaften. Sein besonderes Augenmerk gilt hierbei der Bewältigung der Furcht. Wir rekonstruieren zunächst Montesquieus Typologie der Regierungsformen. In einem zweiten Schritt arbeiten wir heraus, welche politisch relevanten Formen der Angst Montesquieu unterscheidet und in welchem Zusammenhang sie zu diesen Regierungsformen stehen. Anschließend erörtern wir Montesquieus normatives Ideal eines freiheitlichen Gemeinwesens, das auf die konstitutionelle Einhegung der Furcht durch institutionelle Kontrollen politischer Macht, die Entlastung von Tugendanforderungen und die Ermöglichung einer kollektiv handlungsfähigen Bürgerschaft abzielt. Im letzten Abschnitt unseres Aufsatzes fragen wir nach der aktuellen Relevanz von Montesquieus Überlegungen und skizzieren Anknüpfungspunkte für eine zeitgenössische republikanische Theorie. Schlüsselwörter: Angst, Emotionen, Freiheit, Furcht, Gewaltenteilung, Konstitutionalismus, Montesquieu, Republikanismus, Verfassung
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Von der Mischverfassung zur komplexen Demokratie. Die Transformation des Republikanismus in der Französischen Revolution (Oliver W. Lembcke, Florian Weber)
In der politischen Ideengeschichte des Republikanismus kommt der Französischen Revolution keine große Bedeutung zu. Hannah Arendts These, dass der französische Souveränitätsgedanke die Ausbildung einer republikanischen Politiktradition verhindert habe, prägt die Rezeption bis heute. Demgegenüber wird in diesem Beitrag die These vertreten, dass die beiden wichtigsten Denker einer revolutionären politischen Neuordnung in Frankreich, Sieyès und Condorcet, das republikanische Erbe auf der Grundlage von Rousseaus Theorie einer demokratischen Gründung aufgreifen und transformieren. Das Charakteristikum ihres Republikanismus ist die Idee einer institutionellen Hegung der demokratisch erzeugten Souveränität. Der klassisch-republikanische Gedanke der Moderation politischer Macht durch eine Mischverfassung wird durch das moderne Konzept der Binnendifferenzierung des politischen Prozesses in einer komplexen Demokratie ersetzt. Schlüsselwörter: Mischverfassung, komplexe Demokratie, Republikanismus, Französische Revolution, Souveränität, Rousseau, Sieyès, Condorcet
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Autorität in der Demokratie. Zur republikanischen Rezeption des römischen auctoritas-Konzepts bei Hannah Arendt (Grit Straßenberger)
Demokratie und Autorität stehen in einem Spannungsverhältnis: Als eine asymmetrische, auf Zuerkennung von Überlegenheit beruhende Anerkennungsbeziehung verstanden, läuft Autorität sowohl dem Anspruch auf Gleichheit als auch dem demokratischen Prinzip der Kritik zuwider. Wie anhand von Hannah Arendts Revitalisierung der römischen auctoritas-potestas-Unterscheidung in ihrer Konzeption der republikanischen Demokratie gezeigt werden soll, sind mit Autorität jedoch bestimmte ordnungspolitische Leistungen für die Demokratie verbunden. Um diese Leistungen erfassen zu können, wird im Anschluss an Arendt eine begriffstheoretische Schärfung des zwischen legitimer Herrschaft und kommunikativer Macht stehenden Autoritätskonzepts vorgeschlagen. Schlüsselwörter: Autorität, Herrschaft, Demokratie, Freiheit, Stabilität
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It is a distinctive feature of recent political order that democracy is no longer confined to the nation state. Democracy is now applied in complex, pluralist, and globalized settings. These settings are characterized by extensive, multiple and overlapping constituencies. Here we might think of the significance of these developments for self-determining individuals, who are able to influence those interdependencies that are problematic, such as domination and other ways in which self-determination can be undermined. Democracy serves to delegate power to higher and more complex units of decision-making organized around self-determination. Some of these units have generative properties, in the sense that they make it possible for deliberation to occur, without undermining self-determination. Contestability is part of self-determination, where this goes along with forums with the purpose of determining binding norms. In this way, forms of politics emerge based on the rights and powers of self-determining democratic citizens. Keywords: Self-Determination, Self-Legislation, Democracy, Domination
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Der Aufsatz diskutiert die Chancen und Risiken der Nutzung von computergestützten Tools zur Textanalyse in den Altertumswissenschaften am Beispiel von Kookkurrenzanalysen. Er vertritt die These, dass solche Tools in einen neuen methodischen und erkenntnistheoretischen Rahmen verortet sein müssen und skizziert mit dem Ansatz einer New Visual Hermeneutics einen solchen Rahmen. Schlüsselwörter: Digital Humanities, Textanalyse, Diskursanalyse, Kookkurrenzanalyse, New Visual Hermeneutics
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