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Information about the book

ISBN: 978-3-86649-122-9

What Works - Welches Wissen braucht die soziale Arbeit?

Zum Konzept evidenzbasierter Praxis

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 15.09.2010

33,00  incl. VAT

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ISBN: 978-3-86649-122-9
Kategorien: Social Work

Description

Eine Neuausrichtung Sozialer Arbeit auf der Basis wissenschaftlich nachweisbarer Wirksamkeitskriterien, wie sie mit dem Modell einer „evidenzbasierten Praxis“ einhergeht, gewinnt auch in der Bundesrepublik zunehmend an Bedeutung. International führende ExpertInnen erörtern in diesem Band die Grundlagen dieses Paradigmenwechsels und führen systematisch in die fachlich heftig umstrittene Debatte ein.

Das aus dem englischsprachigen Raum stammende Modell „evidenzbasierter Praxis“ soll es ermöglichen, die Soziale Arbeit strikt an wissenschaftlich nachweisbaren Effekten auszurichten. Nur das, was wirkt (what works) soll as Handeln in der Sozialen Arbeit bestimmen.

In diesem Band führen international ausgewiesene ExpertInnen in die Grundzüge und Kontroversen einer „evidenzbasierten Praxis“ ein.

Der erste Teil des Bandes erörtert das Verhältnis von Wissen und Professionalität. Dabei wird Wissen als Grundlage für Handlungsfähigkeit und als zentrale Problemlösungsressource bei der Erbringung und der Legitimation öffentlicher sozialer Dienstleistungen diskutiert. Dies bildet zugleich die Ausgangslage, um im zweiten Kapitel Fragen der methodischen Umsetzung evidenzbasierter Praxis und wirkungsorientierter Forschung zu erörtern. Der Einsatz wirkungsorientierter Forschung wird dabei sowohl in methodologischer Hinsicht als auch anhand konkreter Beispiele aus der Sozialen Arbeit dargestellt. Die Frage wie sich Professionalität im Kontext des „What Works“ verändert wird im dritten Kapitel unter der Frage: „Eine neue Soziale Arbeit?“ diskutiert. Dabei stellen die verschiedenen Positionen, die in den Beiträgen zum Ausdruck kommen, die Herausforderungen zunehmender Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit anschaulich dar.

Das Buch richtet sich an WissenschaftlerInnen, Studierenden und Fachkräften der Sozialen Arbeit. Es bietet eine Orientierung im Spannungsfeld einer Debatte, die unübersehbar an Bedeutung gewinnt und die Zukunft Sozialer Arbeit entscheidend beeinflussen wird.

Zur Einordnung und Orientierung tragen die jeweiligen Einleitungen zu allen drei Kapiteln dar, in denen die Herausgeber die unterschiedlichen – teilweise konträren und unvereinbaren – Positionen miteinander in Beziehung setzen. Der Band liefert die Grundlage für die fachlich wie politisch notwendige Debatte über die Potenziale und (Irr-)Wege einer ‚wirkungsorientierten’ Neuausrichtung Sozialer Arbeit.

Beiträge von:

Heinz-Jürgen Dahme, Bernd Dewe, Daniel Gredig, Axel Groenemeyer, Fabian Kessl, Heinz Kindler, Thomas Klatetzki, Alexandra Klein, Heinz-Günter Micheel, Ed Mullen, Andreas Polutta, Enola Proctor, Aaron Rosen, Andreas Scharrschuch, Christoph M. Schmidt, Stefan Schnurr, Mark Schrödter, Peter Sommerfeld, Haluk Soydan, Stephen Webb, Wolf-Rainer Wendt, Norbert Wohlfahrt

Die Herausgeber:

Prof. Dr. Hans-Uwe Otto

Andreas Polutta

Holger Ziegler 

alle: Universität Bielefeld

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Additional information

Publisher

ISBN

978-3-86649-122-9

eISBN

978-3-86649-660-6

Format

A5

Scope

268

Year of publication

2010

Date of publication

15.09.2010

Edition

1.

Language

Deutsch

Reviews

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Autor*innen

Schlagwörter

Evidenzbasierte Praxis, Paradigmenwechsel, Wirksamkeitskriterien

Rezensionen

… eine klare Perspektiverweiterung zum Thema…

klinkhardt.de, 17.01.2012

Der Anspruch der Herausgeber, ein hohes internationales Niveau zu diesem Thema in diesem Sammelband zu präsentieren, wird absolut erfüllt. […] Stellt sich die Frage einer Zielgruppenempfehlung für dieses Buch. Neben Wissenschaftlern in der Sozialen Arbeit mit ausgewiesenem Praxisinteresse sicherlich auch die Praktiker, die offen sind für Implementierung und Austausch von fundierter Erkenntnis und somit diesen Interaktionsprozess auch umsetzen. Insofern erhoffe ich mir einen gezielten Einsatz dieses Buches zumindest in den Masterstudiengängen Sozialer Arbeit.

Socialnet.de, 01.12.2011

[…] der Band, dem eine weite Verbreitung in der Fachöffentlichkeit zu wünschen ist, macht deutlich, dass die Soziale Arbeit, unabhängig von alten Legitimationsbestrebungen, längst nicht mehr ohne einen forschungsbasierten Wirkungsnachweis auskommt.

socialnet.de, 23.07.2011

Die Autoren liefern mit diesem Herausgeberband einen interessanten Überblick zum Diskurs um eine evidenzbasierte Soziale Arbeit. […]. Es richtet sich an Forschende, Lehrende und Lernende der Sozialen Arbeit sowie an andere Interessierte, die sich mit verschiedenen Standpunkten in diesem schwierigen Handlungsfeld auseinander setzen möchten.

Impu!se Nr. 72/2011

 

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Eine Neuausrichtung Sozialer Arbeit auf der Basis wissenschaftlich nachweisbarer Wirksamkeitskriterien, wie sie mit dem Modell einer „evidenzbasierten Praxis“ einhergeht, gewinnt auch in der Bundesrepublik zunehmend an Bedeutung. International führende ExpertInnen erörtern in diesem Band die Grundlagen dieses Paradigmenwechsels und führen systematisch in die fachlich heftig umstrittene Debatte ein.

Das aus dem englischsprachigen Raum stammende Modell „evidenzbasierter Praxis“ soll es ermöglichen, die Soziale Arbeit strikt an wissenschaftlich nachweisbaren Effekten auszurichten. Nur das, was wirkt (what works) soll as Handeln in der Sozialen Arbeit bestimmen.

In diesem Band führen international ausgewiesene ExpertInnen in die Grundzüge und Kontroversen einer „evidenzbasierten Praxis“ ein.

Der erste Teil des Bandes erörtert das Verhältnis von Wissen und Professionalität. Dabei wird Wissen als Grundlage für Handlungsfähigkeit und als zentrale Problemlösungsressource bei der Erbringung und der Legitimation öffentlicher sozialer Dienstleistungen diskutiert. Dies bildet zugleich die Ausgangslage, um im zweiten Kapitel Fragen der methodischen Umsetzung evidenzbasierter Praxis und wirkungsorientierter Forschung zu erörtern. Der Einsatz wirkungsorientierter Forschung wird dabei sowohl in methodologischer Hinsicht als auch anhand konkreter Beispiele aus der Sozialen Arbeit dargestellt. Die Frage wie sich Professionalität im Kontext des „What Works“ verändert wird im dritten Kapitel unter der Frage: „Eine neue Soziale Arbeit?“ diskutiert. Dabei stellen die verschiedenen Positionen, die in den Beiträgen zum Ausdruck kommen, die Herausforderungen zunehmender Wirkungsorientierung in der Sozialen Arbeit anschaulich dar.

Das Buch richtet sich an WissenschaftlerInnen, Studierenden und Fachkräften der Sozialen Arbeit. Es bietet eine Orientierung im Spannungsfeld einer Debatte, die unübersehbar an Bedeutung gewinnt und die Zukunft Sozialer Arbeit entscheidend beeinflussen wird.

Zur Einordnung und Orientierung tragen die jeweiligen Einleitungen zu allen drei Kapiteln dar, in denen die Herausgeber die unterschiedlichen – teilweise konträren und unvereinbaren – Positionen miteinander in Beziehung setzen. Der Band liefert die Grundlage für die fachlich wie politisch notwendige Debatte über die Potenziale und (Irr-)Wege einer ‚wirkungsorientierten’ Neuausrichtung Sozialer Arbeit.

Beiträge von:

Heinz-Jürgen Dahme, Bernd Dewe, Daniel Gredig, Axel Groenemeyer, Fabian Kessl, Heinz Kindler, Thomas Klatetzki, Alexandra Klein, Heinz-Günter Micheel, Ed Mullen, Andreas Polutta, Enola Proctor, Aaron Rosen, Andreas Scharrschuch, Christoph M. Schmidt, Stefan Schnurr, Mark Schrödter, Peter Sommerfeld, Haluk Soydan, Stephen Webb, Wolf-Rainer Wendt, Norbert Wohlfahrt

Die Herausgeber:

Prof. Dr. Hans-Uwe Otto

Andreas Polutta

Holger Ziegler 

alle: Universität Bielefeld

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Bibliography

Additional information

Publisher

ISBN

978-3-86649-122-9

eISBN

978-3-86649-660-6

Format

A5

Scope

268

Year of publication

2010

Date of publication

15.09.2010

Edition

1.

Language

Deutsch

Reviews (0)

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Rezensionen

Rezensionen

… eine klare Perspektiverweiterung zum Thema…

klinkhardt.de, 17.01.2012

Der Anspruch der Herausgeber, ein hohes internationales Niveau zu diesem Thema in diesem Sammelband zu präsentieren, wird absolut erfüllt. […] Stellt sich die Frage einer Zielgruppenempfehlung für dieses Buch. Neben Wissenschaftlern in der Sozialen Arbeit mit ausgewiesenem Praxisinteresse sicherlich auch die Praktiker, die offen sind für Implementierung und Austausch von fundierter Erkenntnis und somit diesen Interaktionsprozess auch umsetzen. Insofern erhoffe ich mir einen gezielten Einsatz dieses Buches zumindest in den Masterstudiengängen Sozialer Arbeit.

Socialnet.de, 01.12.2011

[…] der Band, dem eine weite Verbreitung in der Fachöffentlichkeit zu wünschen ist, macht deutlich, dass die Soziale Arbeit, unabhängig von alten Legitimationsbestrebungen, längst nicht mehr ohne einen forschungsbasierten Wirkungsnachweis auskommt.

socialnet.de, 23.07.2011

Die Autoren liefern mit diesem Herausgeberband einen interessanten Überblick zum Diskurs um eine evidenzbasierte Soziale Arbeit. […]. Es richtet sich an Forschende, Lehrende und Lernende der Sozialen Arbeit sowie an andere Interessierte, die sich mit verschiedenen Standpunkten in diesem schwierigen Handlungsfeld auseinander setzen möchten.

Impu!se Nr. 72/2011

 

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