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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 2567-5966

Debatte 1-2020 | Theorie*Praxis – Perspektivierungen

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ISSN: 2567-5966

Inhalt

Debatte 1-2020 | Theorie*Praxis – Perspektivierungen

Editorial
Redaktionskollektiv: Editorial

Themenbeitrag
Frank Beier / Franziska Wyßuwa / Elisa Wagner: Fallinterpretationen zwischen Theorie- und Anwendungsbezug. Zum praktischen Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnis am Beispiel der qualitativen Kurs- und Unterrichtsforschung

Repliken zum Themenbeitrag
Matthias Otten: Eine Frage der praxeologischen Balance: Fallinterpretationen zwischen qualitativer Forschung und professionsbildender Anwendung
Tim Stanik / Julia Franz: Zwischen Wissenschaft und Praxis. (Didaktische) Perspektiven einer Verschränkung zum beidseitigen Nutzen
Christoph Haker / Lukas Otterspeer: Zum praktischen Nutzen von Theorie. Ein Dialog über die Grenzen von Bildungspraxis, Erziehungswissenschaft und Soziologie

un|erhört
Redaktionskollektiv: Pseudonymisierung als erkenntnispolitisches Stilmittel. Bemerkungen zur Pseudonymität des Beitrags von ›Sasha Rosenthal‹
Sasha Rosenthal: Wendepunkt oder Strohfeuer? Das neue Curriculum in der Basisbildung aus Sicht der Bildungsplanung

Inhaltsverzeichnis herunterladen
Leseproben

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): debatte.budrich-journals.de
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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2567-5966

eISSN

2567-5974

Jahrgang

3. Jahrgang 2020

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

22.01.2021

Umfang

80

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/debatte.v3i1

Homepage

https://debatte.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Anwendung, Basisbildung, Curriculum, Didaktik, Interpretationswerkstaetten, Kontingenz, Kursforschung, Lehrerbildung, Lerntheorie, Multiparadigmatizitaet, Normativität, Paradigmenwechsel, Praxistheorie, Reflexion, rekonstruktive Forschung, Rekonstruktive forschungskompetenzen, Theorie und Praxis, Theorie-Praxis-Verhältnis, Unterrichtsforschung, Verstehen, Zeit, Österreich

Abstracts

Fallinterpretationen zwischen Theorie- und Anwendungsbezug. Zum praktischen Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnis am Beispiel der qualitativen Kurs- und Unterrichtsforschung (Frank Beier, Franziska Wyßuwa & Elisa Wagner)
Am Beispiel der qualitativen Kurs- und Unterrichtsforschung wird diskutiert, welchen praktischen Nutzen wissenschaftliche Erkenntnisse für die jeweiligen Handlungsfelder Schule bzw. Erwachsenenbildung haben können. Ausgehend von einem praxeologischen Wissenschaftsverständnis wird dargelegt, dass das Anwendungsproblem u. E. nicht durch methodologische (präskriptive Forschung), soziale (partizipative Forschung) oder professionstheoretische (reflective practioners) Strategien gelöst werden kann. Stattdessen stellen wir die Relevanz von Forschungsergebnissen in Form von empirisch geerdeten Theorien in den Fokus: Diese schärfen den Blick von Lehrenden für systematische Unterschiede und interaktive Konsequenzen, die im Alltagshandeln verborgen bleiben. Schlagwörter: Unterrichtsforschung, Kursforschung, Theorie und Praxis, Anwendung, Normativität
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Eine Frage der praxeologischen Balance: Fallinterpretationen zwischen qualitativer Forschung und professionsbildender Anwendung (Matthias Otten)
Die von Frank Beier, Franziska Wyßuwa und Elisa Wagner zur Diskussion gestellte Relation der wissenschaftlichen und pädagogischen Funktion von Fallinterpretationen wird in diesem Beitrag aus praxeologischer Perspektive vertieft. Der Sorge vor überbordenden Normativitäts- und Nutzenerwägungen in Bezug auf die Fallmethode wird mit einem Plädoyer für eine gelassenere Balance zwischen qualitativer Forschung und Professionsbildung begegnet. Ein möglicher Nutzen von Fallinterpretationen in der Erwachsenenbildung erklärt sich dann aus der systematischen Kopplung empirischer und lerntheoretischer Funktionen. Schlagwörter: Praxistheorie, Lerntheorie, Rekonstruktive Forschung, Verstehen, Zeit
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Zwischen Wissenschaft und Praxis. (Didaktische) Perspektiven einer Verschränkung zum beidseitigen Nutzen (Tim Stanik & Julia Franz)
In der Replik wird das im Hauptbeitrag implizierte Verhältnis von Theorie und Praxis kritisch hinterfragt. Ausgehend von der Beschreibung struktureller Äquivalenzen beider Bereiche wird die Bedeutung ,rekonstruktiver Forschungskompetenzen‘ für professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung reflektiert, die Potenziale der Verknüpfung rekonstruktiver Kursforschung und der Alltagspraxis des Lehrens diskutiert und die dafür relevante Einbindung didaktischer Handlungspraxen betont. Schlagwörter: Didaktik, Theorie-Praxis-Verhältnis, Interpretationswerkstätten, rekonstruktive Forschungskompetenzen
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Zum praktischen Nutzen von Theorie. Ein Dialog über die Grenzen von Bildungspraxis, Erziehungswissenschaft und Soziologie (Christoph Haker & Lukas Otterspeer)
Frank Beier, Franziska Wyßuwa und Elisa Wagner diskutieren in ihrem aktuellen Beitrag Fallinterpretationen zwischen Theorieund Anwendungsbezug den praktischen Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnisse, insbesondere von Theorie, für die Schule und Erwachsenenbildung. Wir greifen ihre Position in einer dialogischen Replik kritisch auf. Die Form des Dialogs bietet uns die Möglichkeit, unsere Perspektiven als Erziehungswissenschaftler, Lehrer und Soziologe in die Debatte einzubringen. Wir möchten so die eingespielten Grenzziehungen in ‚Theorie-Praxis-Debatten‘ irritieren und Beiers, Wyßuwas und Wagners Plädoyer für die Stärke wissenschaftlicher Theorie ergänzen. Diese Stärke kommt weniger zur Geltung, wenn Theorie Kontingenz schließende und mehr, wenn sie Kontingenz öffnende Effekte hat. Zudem sollte Theorie nicht auf Modelle oder auf Theorien begrenzter Reichweite beschränkt und die konkrete Verwendung von Theorie zum Gegenstand der (Selbst)Reflexion und (Selbst)Kritik werden. Schlagwörter: Kontingenz, Lehrerbildung, Multiparadigmatizität, Reflexion, Theorie-Praxis-Verhältnis
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Wendepunkt oder Strohfeuer? Das neue Curriculum in der Basisbildung aus Sicht der Bildungsplanung (Sasha Rosenthal)
Das neue Curriculum der Basisbildung in Österreich verändert die österreichische Basisbildungslandschaft. Wurde vorher auf Lernendenorientierung und Selbstermächtigung der Lerner*innen gesetzt, steht nun die Anschlussfähigkeit an weiterführende formale Bildungsangebote und an den Arbeitsmarkt im Fokus. Aus einer kritisch-konstruktiven Perspektive spürt der Beitrag der Frage nach, welche handlungspraktischen Konsequenzen sich für Bildungsplaner*innen aus dem neuen Curriculum ableiten. Schlagwörter: Basisbildung, Österreich, Curriculum, Paradigmenwechsel
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Inhalt

Inhalt

Debatte 1-2020 | Theorie*Praxis – Perspektivierungen

Editorial
Redaktionskollektiv: Editorial

Themenbeitrag
Frank Beier / Franziska Wyßuwa / Elisa Wagner: Fallinterpretationen zwischen Theorie- und Anwendungsbezug. Zum praktischen Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnis am Beispiel der qualitativen Kurs- und Unterrichtsforschung

Repliken zum Themenbeitrag
Matthias Otten: Eine Frage der praxeologischen Balance: Fallinterpretationen zwischen qualitativer Forschung und professionsbildender Anwendung
Tim Stanik / Julia Franz: Zwischen Wissenschaft und Praxis. (Didaktische) Perspektiven einer Verschränkung zum beidseitigen Nutzen
Christoph Haker / Lukas Otterspeer: Zum praktischen Nutzen von Theorie. Ein Dialog über die Grenzen von Bildungspraxis, Erziehungswissenschaft und Soziologie

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Redaktionskollektiv: Pseudonymisierung als erkenntnispolitisches Stilmittel. Bemerkungen zur Pseudonymität des Beitrags von ›Sasha Rosenthal‹
Sasha Rosenthal: Wendepunkt oder Strohfeuer? Das neue Curriculum in der Basisbildung aus Sicht der Bildungsplanung

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ISSN

2567-5966

eISSN

2567-5974

Jahrgang

3. Jahrgang 2020

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

22.01.2021

Umfang

80

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/debatte.v3i1

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Fallinterpretationen zwischen Theorie- und Anwendungsbezug. Zum praktischen Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnis am Beispiel der qualitativen Kurs- und Unterrichtsforschung (Frank Beier, Franziska Wyßuwa & Elisa Wagner)
Am Beispiel der qualitativen Kurs- und Unterrichtsforschung wird diskutiert, welchen praktischen Nutzen wissenschaftliche Erkenntnisse für die jeweiligen Handlungsfelder Schule bzw. Erwachsenenbildung haben können. Ausgehend von einem praxeologischen Wissenschaftsverständnis wird dargelegt, dass das Anwendungsproblem u. E. nicht durch methodologische (präskriptive Forschung), soziale (partizipative Forschung) oder professionstheoretische (reflective practioners) Strategien gelöst werden kann. Stattdessen stellen wir die Relevanz von Forschungsergebnissen in Form von empirisch geerdeten Theorien in den Fokus: Diese schärfen den Blick von Lehrenden für systematische Unterschiede und interaktive Konsequenzen, die im Alltagshandeln verborgen bleiben. Schlagwörter: Unterrichtsforschung, Kursforschung, Theorie und Praxis, Anwendung, Normativität
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Eine Frage der praxeologischen Balance: Fallinterpretationen zwischen qualitativer Forschung und professionsbildender Anwendung (Matthias Otten)
Die von Frank Beier, Franziska Wyßuwa und Elisa Wagner zur Diskussion gestellte Relation der wissenschaftlichen und pädagogischen Funktion von Fallinterpretationen wird in diesem Beitrag aus praxeologischer Perspektive vertieft. Der Sorge vor überbordenden Normativitäts- und Nutzenerwägungen in Bezug auf die Fallmethode wird mit einem Plädoyer für eine gelassenere Balance zwischen qualitativer Forschung und Professionsbildung begegnet. Ein möglicher Nutzen von Fallinterpretationen in der Erwachsenenbildung erklärt sich dann aus der systematischen Kopplung empirischer und lerntheoretischer Funktionen. Schlagwörter: Praxistheorie, Lerntheorie, Rekonstruktive Forschung, Verstehen, Zeit
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Zwischen Wissenschaft und Praxis. (Didaktische) Perspektiven einer Verschränkung zum beidseitigen Nutzen (Tim Stanik & Julia Franz)
In der Replik wird das im Hauptbeitrag implizierte Verhältnis von Theorie und Praxis kritisch hinterfragt. Ausgehend von der Beschreibung struktureller Äquivalenzen beider Bereiche wird die Bedeutung ,rekonstruktiver Forschungskompetenzen‘ für professionelles Handeln in der Erwachsenenbildung reflektiert, die Potenziale der Verknüpfung rekonstruktiver Kursforschung und der Alltagspraxis des Lehrens diskutiert und die dafür relevante Einbindung didaktischer Handlungspraxen betont. Schlagwörter: Didaktik, Theorie-Praxis-Verhältnis, Interpretationswerkstätten, rekonstruktive Forschungskompetenzen
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Zum praktischen Nutzen von Theorie. Ein Dialog über die Grenzen von Bildungspraxis, Erziehungswissenschaft und Soziologie (Christoph Haker & Lukas Otterspeer)
Frank Beier, Franziska Wyßuwa und Elisa Wagner diskutieren in ihrem aktuellen Beitrag Fallinterpretationen zwischen Theorieund Anwendungsbezug den praktischen Nutzen wissenschaftlicher Erkenntnisse, insbesondere von Theorie, für die Schule und Erwachsenenbildung. Wir greifen ihre Position in einer dialogischen Replik kritisch auf. Die Form des Dialogs bietet uns die Möglichkeit, unsere Perspektiven als Erziehungswissenschaftler, Lehrer und Soziologe in die Debatte einzubringen. Wir möchten so die eingespielten Grenzziehungen in ‚Theorie-Praxis-Debatten‘ irritieren und Beiers, Wyßuwas und Wagners Plädoyer für die Stärke wissenschaftlicher Theorie ergänzen. Diese Stärke kommt weniger zur Geltung, wenn Theorie Kontingenz schließende und mehr, wenn sie Kontingenz öffnende Effekte hat. Zudem sollte Theorie nicht auf Modelle oder auf Theorien begrenzter Reichweite beschränkt und die konkrete Verwendung von Theorie zum Gegenstand der (Selbst)Reflexion und (Selbst)Kritik werden. Schlagwörter: Kontingenz, Lehrerbildung, Multiparadigmatizität, Reflexion, Theorie-Praxis-Verhältnis
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Das neue Curriculum der Basisbildung in Österreich verändert die österreichische Basisbildungslandschaft. Wurde vorher auf Lernendenorientierung und Selbstermächtigung der Lerner*innen gesetzt, steht nun die Anschlussfähigkeit an weiterführende formale Bildungsangebote und an den Arbeitsmarkt im Fokus. Aus einer kritisch-konstruktiven Perspektive spürt der Beitrag der Frage nach, welche handlungspraktischen Konsequenzen sich für Bildungsplaner*innen aus dem neuen Curriculum ableiten. Schlagwörter: Basisbildung, Österreich, Curriculum, Paradigmenwechsel
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