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Informationen zum Buch

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ISBN: 978-3-8252-5830-6

Diskurs und Macht

Einführung in die herrschaftskritische Erzähltheorie

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : ca. 07.03.2022

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ISBN: 978-3-8252-5830-6
Kategorien: Methoden, Soziologie, Utb

Beschreibung

Das Buch bietet eine Einführung in die Diskursforschung und eine Anwendung des Diskursbegriffs auf unterschiedliche Machtproblematiken. Der theoretische Teil des Buches vermittelt eine kritische Übersicht über die wichtigsten Diskurstheorien: Foucault, Bourdieu, Fairclough und Greimas‘ Strukturale Semiotik. Darüber hinaus wird die Textsoziologie als Weiterentwicklung der Strukturalen Semiotik nach Greimas auf psychiatrische, juristische, politische und wissenschaftliche Diskurse als Formen der Machtausübung angewandt. Im letzten Kapitel des Buches werden diese Verfahren im Zusammenhang mit bekannten wissenschaftlichen Debatten, wie dem Positivismusstreit oder der Habermas-Luhmann-Debatte, beschrieben.

In diesem Buch geht um die Machtfrage „Wer erzählt wen?“, die sich auf die folgenden Bereiche bezieht: Psychiatrie (im Zusammenhang mit Goffman), Gerichtsverfahren (im Zusammenhang mit Artur Londons Ich gestehe), Wahlkampfreden (Obama, Trump, Biden) und Wissenschaft (Positivismusstreit, Habermas-Luhmann-Debatte). Das Buch vermittelt eine kritische Übersicht über die wichtigsten Diskurstheorien, auf der die vom Autor ausgearbeitete Textsoziologie teilweise gründet. Dabei handelt es sich um eine zugleich soziologische und semiotische Analyse, in der die sozialen, semantischen und narrativen Verfahren von Diskursen untersucht werden und in der gezeigt wird, wie ein Diskurs mit Hilfe von Relevanzkriterien, Selektionen und Erzählverfahren versucht, den anderen Diskurs zu umfassen, zu dominieren. Im Mittelpunkt steht dort die Frage, wie das Machtstreben in den Sozialwissenschaften die Verständigung behindert und wie es möglichst weit zurückgedrängt werden könnte, damit eine genuine Verständigung zustande kommt.

Der Autor:
Peter V. Zima ist em. Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.

Die Zielgruppe:
Studierende der Soziologie und Sozialwissenschaften

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8252-5830-6

eISBN

Format

UTB S

Umfang

ca. 180

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 07.03.2022

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

Schlagwörter

Anwendung des Diskursbegriffes, Bourdieu, Diskurs als Instrument der Machtausübung, Diskursbegriff, Einführung in die Diskursforschung, Fairclough, Formen der Machtausübung, Foucault, Gerichtsverfahren, gesellschaftliche Diskurse, Greima, Habermas-Luhmann-Debatte, Machtfrage, Machtproblematik, Positivismusstreit, Psychiatrie, strukturale Semiotik, Textsoziologie, Wahlkampfreden, wichtigste Diskurstheorien, Wissenschaft

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Das Buch bietet eine Einführung in die Diskursforschung und eine Anwendung des Diskursbegriffs auf unterschiedliche Machtproblematiken. Der theoretische Teil des Buches vermittelt eine kritische Übersicht über die wichtigsten Diskurstheorien: Foucault, Bourdieu, Fairclough und Greimas‘ Strukturale Semiotik. Darüber hinaus wird die Textsoziologie als Weiterentwicklung der Strukturalen Semiotik nach Greimas auf psychiatrische, juristische, politische und wissenschaftliche Diskurse als Formen der Machtausübung angewandt. Im letzten Kapitel des Buches werden diese Verfahren im Zusammenhang mit bekannten wissenschaftlichen Debatten, wie dem Positivismusstreit oder der Habermas-Luhmann-Debatte, beschrieben.

In diesem Buch geht um die Machtfrage „Wer erzählt wen?“, die sich auf die folgenden Bereiche bezieht: Psychiatrie (im Zusammenhang mit Goffman), Gerichtsverfahren (im Zusammenhang mit Artur Londons Ich gestehe), Wahlkampfreden (Obama, Trump, Biden) und Wissenschaft (Positivismusstreit, Habermas-Luhmann-Debatte). Das Buch vermittelt eine kritische Übersicht über die wichtigsten Diskurstheorien, auf der die vom Autor ausgearbeitete Textsoziologie teilweise gründet. Dabei handelt es sich um eine zugleich soziologische und semiotische Analyse, in der die sozialen, semantischen und narrativen Verfahren von Diskursen untersucht werden und in der gezeigt wird, wie ein Diskurs mit Hilfe von Relevanzkriterien, Selektionen und Erzählverfahren versucht, den anderen Diskurs zu umfassen, zu dominieren. Im Mittelpunkt steht dort die Frage, wie das Machtstreben in den Sozialwissenschaften die Verständigung behindert und wie es möglichst weit zurückgedrängt werden könnte, damit eine genuine Verständigung zustande kommt.

Der Autor:
Peter V. Zima ist em. Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft der Alpen-Adria Universität Klagenfurt.

Die Zielgruppe:
Studierende der Soziologie und Sozialwissenschaften

Bibliografie

Zusätzliche Information

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ISBN

978-3-8252-5830-6

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Format

UTB S

Umfang

ca. 180

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 07.03.2022

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1.

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Deutsch

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