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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 2367-3044

ZeHf 1-2018 | Freie Beiträge

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ISSN: 2367-3044
Kategorien: Einzelhefte

Inhalt

ZeHf 1-2018 | Freie Beiträge

Roland Happ / Manuel Förster / Klaus Beck: Eingangsvoraussetzungen von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften mit und ohne Migrationshintergrund
Robert Grassinger: Nicht erfüllte Erfolgserwartungen sowie nicht erfüllte Studienwerte und ihre Bedeutung für die Veränderung der Lern- und Leistungsmotivation, das emotionale Erleben und die Intention zum Studienabbruch im ersten Semester
Laura Dörrenbächer / Lea Russer / Franziska Perels: Selbstregulationstraining für Studierende: Sind quantifizierte qualitative Lerntagebuchdaten zur Wirksamkeitsüberprüfung geeignet?
Steffen Wild / Ernst Deuer / Lydia Schulze Heuling: Auswirkungen der Regelschuldauer bis zum Abitur auf die studentischen Vorstellungen von Arbeitgeberattraktivität
Jörg Eulenberger: Lehramtsstudium – und dann? Übergangswege nach einem Lehramtsstudium vor dem Hintergrund sich verändernder Arbeitsmarktbedingungen

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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2367-3044

eISSN

2367-3052

Jahrgang

2. Jahrgang 2018

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

Jun-18

Umfang

92

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zehf.v2i1

Homepage

http://zehf.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Arbeitgeberattraktivität, Arbeitsmarkt, G8, Lehramtsstudium, Leistungsmotivation, Lernmotivation, Lerntagebuch, Migration, Migrationshintergrund, Schulzeit, Selbstregulation, Selbstregulationstraining, Selbstreguliertes Lernen, Studienabbruch, Studienwerte, Studium, Wirtschaftswissenschaften

Abstracts

Eingangsvoraussetzungen von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften mit und ohne Migrationshintergrund (Roland Happ, Manuel Förster, Klaus Beck)
Während es für den Schulbereich eine Vielzahl von Studien gibt, die dem Zusammenhang von Migrationshintergrund (MH) und schulischen Leistungen nachgehen, liegen für den Hochschulbereich kaum belastbare Befunde vor. Dies gilt insbesondere für die bundesweit am meisten nachgefragten Studiengänge der Wirtschaftswissenschaften, die zugleich einen vergleichsweise hohen Anteil an Studierenden mit MH aufweisen. Der Beitrag berichtet Befunde zu den Eingangsvoraussetzungen von N = 1,395 StudieneinsteigerInnen mit und ohne MH an 10 deutschen Hochschulen. Wie sich zeigt, haben Personen mit MH zwar keine signifikant schlechtere Note in der Hochschulzugangsberechtigung, aber sie bringen im Vergleich mit jenen ohne MH ein geringeres ökonomisches Vorwissen mit, insbesondere dann, wenn Deutsch nicht als Familiensprache genutzt wird. Schlüsselwörter: Migrationshintergrund, ökonomisches Wissen, Test of Economic Literacy, Familiensprache, StudieneinsteigerInnen
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Nicht erfüllte Erfolgserwartungen sowie nicht erfüllte Studienwerte und ihre Bedeutung für die Veränderung der Lern- und Leistungsmotivation, das emotionale Erleben und die Intention zum Studienabbruch im ersten Semester (Robert Grassinger)
Gemäß dem Erwartungs-Wert-Modell der Lern- und Leistungsmotivation prägen Erfolgserwartungen und Studienwerte die Entscheidung für einen Studiengang. Sowohl Arbeiten zur Veränderung der Lern- und Leistungsmotivation zu Studienbeginn als auch Befragungen von Studienabbrechern geben Hinweise darauf, dass sich die vor Studienbeginn gebildeten Erfolgserwartunge und Studienwerte im Studium nicht gänzlich erfüllen. Es wurde angenommen, dass StudienanfängerInnen nicht erfüllte Erfolgserwartungen und nicht erfüllte Studienwerte im Studium erleben und diese mit einer Veränderung des studiengangspezifischen Fähigkeitsselbstkonzepts und der Studienwerte während des ersten Semesters, mit dem Erleben von Freude sowie Angst und mit der Intention eines Studienabbruchs am Ende des ersten Semesters assoziiert sind. Geprüft wurden diese Hypothesen an einer Stichprobe von 218 StudienanfängerInnen, die vor Studienbeginn sowie zur Mitte und am Ende ihres ersten Semesters befragt wurden. Konfirmatorische Faktorenanalysen erbrachten Hinweise darauf, dass zwischen nicht erfüllten Erfolgserwartungen, nicht erfüllten Studienwerten, dem studiengangspezifischen Fähigkeitsselbstkonzept und den Studienwerten zu unterscheiden ist. In einer latenten Wachstumsmodellierung ergaben sich Zusammenhänge der Veränderung des studiengangspezifischen Fähigkeitsselbstkonzepts und der Studienwerte im ersten Semester mit dem Erleben nicht erfüllter Erfolgserwartungen und nicht erfüllten Studienwerten. Schließlich zeigte sich, dass StudienanfängerInnen – inkrementell zum Fähigkeitsselbstkonzept und zu den Studienwerten – umso weniger Freude und eine höhere Intention zum Studienabbruch berichteten, je stärker ihre nicht erfüllten Studienwerte ausgeprägt waren. Schlüsselwörter: Nicht erfüllte Erfolgserwartungen, nicht erfüllte Studienwerte, Fähigkeitsselbstkonzept, Studienwerte, Lern- und Leistungsmotivation, Studienbeginn, Studienabbruch
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Selbstregulationstraining für Studierende: Sind quantifizierte qualitative Lerntagebuchdaten zur Wirksamkeitsüberprüfung geeignet? (Laura Dörrenbächer, Lea Russer, Franziska Perels)
Die vorliegende Studie evaluiert ein Training zum selbstregulierten Lernen (SRL) für Studierende durch eine prozessanalytische Auswertung quantifizierter qualitativer Lerntagebuchdaten. Das Training umfasste sieben wöchentliche Sitzungen und vermittelte fachunabhängige SRL-Strategien in Anlehnung an das Prozessmodell nach Zimmerman (2000). Siebenundzwanzig Studierende nahmen an dem Training teil und füllten für den gesamten Trainingszeitraum (täglich) ein Lerntagebuch aus. Eine Kontrollgruppe von 44 Studierenden füllte die Lerntagebücher für den gleichen Zeitraum aus, nahm aber nicht an dem Training teil. Die qualitativen Lerntagebuchdaten bezogen sich auf die drei Phasen des SRL-Prozessmodells nach Zimmerman (2000) (Fragen zu Zielsetzung, Strategienutzung, Beeinträchtigungen beim Lernen und geplante Modifikationen). Mittels eines theoriegeleiteten Kodierschemas konnten die Daten quantifiziert werden, sodass eine prozessanalytische Auswertung möglich war. Diese quantifizierten qualitativen Antworten zeigten gute Reliabilitätswerte und erste Hinweise für die Kriteriumsvalidität. Über den Zeitverlauf zeigten sich in der Trainingsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe positive Entwicklungen in der Qualität der Zielsetzung und den geplanten Modifikationen. Die Implikationen der Ergebnisse für Trainingsforschung im Bereich des selbstregulierten Lernens werden diskutiert und die angewandte Methodik der Quantifizierung qualitativer Daten wird kritisch reflektiert. Schlüsselwörter: selbstreguliertes Lernen, Studierende, Lerntagebücher, Quantifizierung qualitativer Daten, Zeitreihenanalyse
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Auswirkungen der Regelschuldauer bis zum Abitur auf die studentischen Vorstellungen von Arbeitgeberattraktivität (Steffen Wild, Ernst Deuer, Lydia Schulze Heuling)
Die vorliegende Studie untersucht, ob sich eine Schulzeitverkürzung in den Ansprüchen, die Studierende an potentielle Arbeitgeber stellen, niederschlägt. Befragt wurden 299 dual Studierende an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Dual Studierende sind für viele Unternehmen die begehrten Nachwuchskräfte. Die Ergebnisse legen nahe, dass Abiturientinnen und Abiturienten des achtjährigen Gymnasiums (G8) besonderen Wert auf Karriereperspektiven, einen sicheren Arbeitsplatz und eine sinnstiftende Aufgabe legen. Studierende mit Hintergrund des neunjährigen Gymnasiums (G9) legen eher Wert auf das Innovationspotential der Arbeitssituation. Schlüsselwörter: Duales Studium, Schulzeit, G8, Arbeitgeberattraktivität, Employer Branding
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Lehramtsstudium – und dann? Übergangswege nach einem Lehramtsstudium vor dem Hintergrund sich verändernder Arbeitsmarktbedingungen (Jörg Eulenberger)
Welche Auswirkungen haben sich verändernde Arbeitsmarktbedingungen auf das regionale und berufsfeldbezogene Mobilitätsverhalten von LehramtsabsolventInnen? Mittels Sequenzmusteranalyse anhand der Daten von 699 sächsischen LehramtsabsolventInnen der Jahrgänge 2009-2012 wurden Übergangsmuster identifiziert und anhand bivariater Verfahren analysiert. Es zeigte sich, dass die regionale Mobilität zwar bei guten Arbeitsmarktbedingungen sinkt, die berufsfeldbezogene Mobilität jedoch steigt. Schlüsselwörter: Lehrerbedarf, Lehrerarbeitsmarkt, Lehramtsabsolventen
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Inhalt

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ZeHf 1-2018 | Freie Beiträge

Roland Happ / Manuel Förster / Klaus Beck: Eingangsvoraussetzungen von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften mit und ohne Migrationshintergrund
Robert Grassinger: Nicht erfüllte Erfolgserwartungen sowie nicht erfüllte Studienwerte und ihre Bedeutung für die Veränderung der Lern- und Leistungsmotivation, das emotionale Erleben und die Intention zum Studienabbruch im ersten Semester
Laura Dörrenbächer / Lea Russer / Franziska Perels: Selbstregulationstraining für Studierende: Sind quantifizierte qualitative Lerntagebuchdaten zur Wirksamkeitsüberprüfung geeignet?
Steffen Wild / Ernst Deuer / Lydia Schulze Heuling: Auswirkungen der Regelschuldauer bis zum Abitur auf die studentischen Vorstellungen von Arbeitgeberattraktivität
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2367-3044

eISSN

2367-3052

Jahrgang

2. Jahrgang 2018

Ausgabe

1

Erscheinungsdatum

Jun-18

Umfang

92

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

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https://doi.org/10.3224/zehf.v2i1

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Eingangsvoraussetzungen von Studierenden der Wirtschaftswissenschaften mit und ohne Migrationshintergrund (Roland Happ, Manuel Förster, Klaus Beck)
Während es für den Schulbereich eine Vielzahl von Studien gibt, die dem Zusammenhang von Migrationshintergrund (MH) und schulischen Leistungen nachgehen, liegen für den Hochschulbereich kaum belastbare Befunde vor. Dies gilt insbesondere für die bundesweit am meisten nachgefragten Studiengänge der Wirtschaftswissenschaften, die zugleich einen vergleichsweise hohen Anteil an Studierenden mit MH aufweisen. Der Beitrag berichtet Befunde zu den Eingangsvoraussetzungen von N = 1,395 StudieneinsteigerInnen mit und ohne MH an 10 deutschen Hochschulen. Wie sich zeigt, haben Personen mit MH zwar keine signifikant schlechtere Note in der Hochschulzugangsberechtigung, aber sie bringen im Vergleich mit jenen ohne MH ein geringeres ökonomisches Vorwissen mit, insbesondere dann, wenn Deutsch nicht als Familiensprache genutzt wird. Schlüsselwörter: Migrationshintergrund, ökonomisches Wissen, Test of Economic Literacy, Familiensprache, StudieneinsteigerInnen
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Nicht erfüllte Erfolgserwartungen sowie nicht erfüllte Studienwerte und ihre Bedeutung für die Veränderung der Lern- und Leistungsmotivation, das emotionale Erleben und die Intention zum Studienabbruch im ersten Semester (Robert Grassinger)
Gemäß dem Erwartungs-Wert-Modell der Lern- und Leistungsmotivation prägen Erfolgserwartungen und Studienwerte die Entscheidung für einen Studiengang. Sowohl Arbeiten zur Veränderung der Lern- und Leistungsmotivation zu Studienbeginn als auch Befragungen von Studienabbrechern geben Hinweise darauf, dass sich die vor Studienbeginn gebildeten Erfolgserwartunge und Studienwerte im Studium nicht gänzlich erfüllen. Es wurde angenommen, dass StudienanfängerInnen nicht erfüllte Erfolgserwartungen und nicht erfüllte Studienwerte im Studium erleben und diese mit einer Veränderung des studiengangspezifischen Fähigkeitsselbstkonzepts und der Studienwerte während des ersten Semesters, mit dem Erleben von Freude sowie Angst und mit der Intention eines Studienabbruchs am Ende des ersten Semesters assoziiert sind. Geprüft wurden diese Hypothesen an einer Stichprobe von 218 StudienanfängerInnen, die vor Studienbeginn sowie zur Mitte und am Ende ihres ersten Semesters befragt wurden. Konfirmatorische Faktorenanalysen erbrachten Hinweise darauf, dass zwischen nicht erfüllten Erfolgserwartungen, nicht erfüllten Studienwerten, dem studiengangspezifischen Fähigkeitsselbstkonzept und den Studienwerten zu unterscheiden ist. In einer latenten Wachstumsmodellierung ergaben sich Zusammenhänge der Veränderung des studiengangspezifischen Fähigkeitsselbstkonzepts und der Studienwerte im ersten Semester mit dem Erleben nicht erfüllter Erfolgserwartungen und nicht erfüllten Studienwerten. Schließlich zeigte sich, dass StudienanfängerInnen – inkrementell zum Fähigkeitsselbstkonzept und zu den Studienwerten – umso weniger Freude und eine höhere Intention zum Studienabbruch berichteten, je stärker ihre nicht erfüllten Studienwerte ausgeprägt waren. Schlüsselwörter: Nicht erfüllte Erfolgserwartungen, nicht erfüllte Studienwerte, Fähigkeitsselbstkonzept, Studienwerte, Lern- und Leistungsmotivation, Studienbeginn, Studienabbruch
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Selbstregulationstraining für Studierende: Sind quantifizierte qualitative Lerntagebuchdaten zur Wirksamkeitsüberprüfung geeignet? (Laura Dörrenbächer, Lea Russer, Franziska Perels)
Die vorliegende Studie evaluiert ein Training zum selbstregulierten Lernen (SRL) für Studierende durch eine prozessanalytische Auswertung quantifizierter qualitativer Lerntagebuchdaten. Das Training umfasste sieben wöchentliche Sitzungen und vermittelte fachunabhängige SRL-Strategien in Anlehnung an das Prozessmodell nach Zimmerman (2000). Siebenundzwanzig Studierende nahmen an dem Training teil und füllten für den gesamten Trainingszeitraum (täglich) ein Lerntagebuch aus. Eine Kontrollgruppe von 44 Studierenden füllte die Lerntagebücher für den gleichen Zeitraum aus, nahm aber nicht an dem Training teil. Die qualitativen Lerntagebuchdaten bezogen sich auf die drei Phasen des SRL-Prozessmodells nach Zimmerman (2000) (Fragen zu Zielsetzung, Strategienutzung, Beeinträchtigungen beim Lernen und geplante Modifikationen). Mittels eines theoriegeleiteten Kodierschemas konnten die Daten quantifiziert werden, sodass eine prozessanalytische Auswertung möglich war. Diese quantifizierten qualitativen Antworten zeigten gute Reliabilitätswerte und erste Hinweise für die Kriteriumsvalidität. Über den Zeitverlauf zeigten sich in der Trainingsgruppe im Vergleich zur Kontrollgruppe positive Entwicklungen in der Qualität der Zielsetzung und den geplanten Modifikationen. Die Implikationen der Ergebnisse für Trainingsforschung im Bereich des selbstregulierten Lernens werden diskutiert und die angewandte Methodik der Quantifizierung qualitativer Daten wird kritisch reflektiert. Schlüsselwörter: selbstreguliertes Lernen, Studierende, Lerntagebücher, Quantifizierung qualitativer Daten, Zeitreihenanalyse
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Auswirkungen der Regelschuldauer bis zum Abitur auf die studentischen Vorstellungen von Arbeitgeberattraktivität (Steffen Wild, Ernst Deuer, Lydia Schulze Heuling)
Die vorliegende Studie untersucht, ob sich eine Schulzeitverkürzung in den Ansprüchen, die Studierende an potentielle Arbeitgeber stellen, niederschlägt. Befragt wurden 299 dual Studierende an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Dual Studierende sind für viele Unternehmen die begehrten Nachwuchskräfte. Die Ergebnisse legen nahe, dass Abiturientinnen und Abiturienten des achtjährigen Gymnasiums (G8) besonderen Wert auf Karriereperspektiven, einen sicheren Arbeitsplatz und eine sinnstiftende Aufgabe legen. Studierende mit Hintergrund des neunjährigen Gymnasiums (G9) legen eher Wert auf das Innovationspotential der Arbeitssituation. Schlüsselwörter: Duales Studium, Schulzeit, G8, Arbeitgeberattraktivität, Employer Branding
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Lehramtsstudium – und dann? Übergangswege nach einem Lehramtsstudium vor dem Hintergrund sich verändernder Arbeitsmarktbedingungen (Jörg Eulenberger)
Welche Auswirkungen haben sich verändernde Arbeitsmarktbedingungen auf das regionale und berufsfeldbezogene Mobilitätsverhalten von LehramtsabsolventInnen? Mittels Sequenzmusteranalyse anhand der Daten von 699 sächsischen LehramtsabsolventInnen der Jahrgänge 2009-2012 wurden Übergangsmuster identifiziert und anhand bivariater Verfahren analysiert. Es zeigte sich, dass die regionale Mobilität zwar bei guten Arbeitsmarktbedingungen sinkt, die berufsfeldbezogene Mobilität jedoch steigt. Schlüsselwörter: Lehrerbedarf, Lehrerarbeitsmarkt, Lehramtsabsolventen
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