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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8252-4873-4

Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis

Eine Einführung für das Studium der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft

(2 Kundenrezensionen)
AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum: 14.08.2017

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19,99  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8252-4873-4
Kategorien: Erziehung, Soziale Arbeit

Beschreibung

Was ist Intersektionalität und wofür ist sie gut? Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte, verständliche Einführung in das Thema samt Praxis- und Forschungsbezug – von der historischen Entwicklung des Konzepts im deutschsprachigen Raum bis hin zu seinem Nutzen zur Analyse sozialer Ungleichheit. Mithilfe praxisbezogener Umsetzungsbeispiele erörtern die AutorInnen außerdem, welche Chancen und Herausforderungen ein intersektioneller Analyseblick sowohl für die Forschung als auch die Praxis bereithält.

Inhaltsverzeichnis ansehen

Aus dem Inhalt:

  • Soziale Ungleichheiten
  • Historische Entwicklung des Intersektionalitätskonzepts
  • Intersektionalität als weiterführendes Analysekonzept der Wechselwirkungen sozialer Ungleichheit
  • Nutzen, Anforderungen und Herausforderungen eines intersektionalen Analyseblicks in Praxis und Forschung
  • Praxisbeispiele

Die AutorInnen:
Prof. Dr. Kerstin Bronner, Dr. Stefan Paulus, beide: FH St. Gallen, Schweiz

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen:
Studierende, Lehrende und Praxis der Sozialen Arbeit, Studierende und Lehrende der Sozialwissenschaften

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8252-4873-4

Format

utb M

Umfang

144

Erscheinungsjahr

2017

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

utb

2 Bewertungen für Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis

  1. Juliane S.

    Das Buch „Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis. Eine Einführung für das Studium der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft“ von Kerstin Bronner und Stefan Paulus versteht sich als ein Lehrbuch für Studierende der Sozialen Arbeit, der Erziehungswissenschaften und der Sozialwissenschaften und entstand, da die Autor*innen zu wenig geeignete Texte zu diesem Thema vorfanden. Bronner und Paulus setzen in ihrem Lehrbuch verschiedene Schwerpunkte: Die theoretischen Grundlagen von Intersektionalität/sozialer Ungleichheit werden in den ersten zwei Kapiteln umrissen, anschließend werden historische Entwicklungslinien nachgezeichnet und Intersektionalität als ein weiterführendes Analysekonzept von sozialer Ungleichheit vorgestellt. In den letzten zwei Kapiteln werden unter praxisbezogenen Perspektiven Anforderungen und Herausforderungen einer intersektionalen Analyse diskutiert.
    Intersektionalität ist ein sehr komplexes Thema. Selbst wenn man nur eine Dimension aus der klassischen Trias „class – gender – race“ in den Mittelpunkt stellen würde, ließe sich damit schon Bücher füllen. Eine Reduktion ist daher notwendig und nachvollziehbar, allerdings sind einige Ausführungen in diesem Lehrbuch schon wirklich sehr knapp und ich hätte mir eine differenziertere Darstellung gewünscht. Daher empfehle ich das Buch allen Studierenden und Dozierenden, die einen schnellen Überblick über und einen Einstieg in die Thematik gewinnen wollen.

  2. Ava Bredfeldt

    „Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis“ von Kerstin Bronner und Stefan Paulus gibt eine gute Einführung in die Thematik Intersektionalität. Es verschafft einen (relativ groben) Überblick über die Theorie, nimmt Bezug auf den geschichtlichen Hintergrund und verschafft mit praktischen Beispielen Klarheit. Es ist natürlich nur als Einstieg zu sehen! Wer tiefer in die Thematik einsteigen möchte, sollte sich mit „Intersektionalität – Zur Analyse sozialer Ungleichheiten“ von
    Gabriele Winker und Nina Degele, beschäftigen. Deren, aktuell sehr anerkannte
    Theorie, wird in diesem Werk genannt und gut auf ein Einfaches herunter gebrochen.
    Geeignet ist es für mein Studium der Sozialen Arbeit allemal und das nicht nur für jene, die sich mit Diversität und/oder gender beschäftigen, sondern gerade weil es so einen knappen aber guten Überblick verschafft, für alle Studierenden dieser Profession.

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Autor*innen

Schlagwörter

Intersektionalität, Soziale Arbeit, soziale Ungleichheit

Rezensionen/Pressestimmen

Eine Reflexion auf Basis des intersektionalen Ansatzes eröffnet jedoch einen sehr umfassenden Blick und bezieht die eigene Involvierung in soziale Ungleichheit und politische Rahmenbedingen mit ein.

Forum Sozial, 01/2019

Die Leser_innen erhalten innerhalb kurzer Zeit einen guten, breiten und dennoch ausreichend tiefgehenden Überblick zur komplexen Thematik der Intersektionalität.

Socialnet.de,  30.01.2018

Durch den äußerst klaren Aufbau des Lehrbuches, der sich an vier Differenzkategorien und drei Analyseebenen orientiert, sowie die konsequente Begriffsbildung, die zu einer sukzessiven Komplexitätserhöhung führt, gelingt es in der Gesamtschau in sehr guter Weise disziplin- und professionsbezogene Anschlussstellen für intersektionale Reflexionen aufzuzeigen.

Socialnet.de, 26.01.2018

Um einen Einblick in die Komplexität des Themenfeldes zu vermitteln, beleuchtet dieses Lehrbuch die dahingehenden Entwicklungen, Begriffe und Aspekte des fachlichen Diskurses.

Soziale Arbeit 12/2017

Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte, verständliche Einführung in das Thema samt Praxis- und Forschungsbezug – von der historischen Entwicklung des Konzepts im deutschsprachigen Raum bis hin zu seinem Nutzen zur Analyse sozialer Ungleichheit.

SuchtMagazin 5/2017

 

Beschreibung

Beschreibung

Was ist Intersektionalität und wofür ist sie gut? Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte, verständliche Einführung in das Thema samt Praxis- und Forschungsbezug – von der historischen Entwicklung des Konzepts im deutschsprachigen Raum bis hin zu seinem Nutzen zur Analyse sozialer Ungleichheit. Mithilfe praxisbezogener Umsetzungsbeispiele erörtern die AutorInnen außerdem, welche Chancen und Herausforderungen ein intersektioneller Analyseblick sowohl für die Forschung als auch die Praxis bereithält.

Inhaltsverzeichnis ansehen

Aus dem Inhalt:

  • Soziale Ungleichheiten
  • Historische Entwicklung des Intersektionalitätskonzepts
  • Intersektionalität als weiterführendes Analysekonzept der Wechselwirkungen sozialer Ungleichheit
  • Nutzen, Anforderungen und Herausforderungen eines intersektionalen Analyseblicks in Praxis und Forschung
  • Praxisbeispiele

Die AutorInnen:
Prof. Dr. Kerstin Bronner, Dr. Stefan Paulus, beide: FH St. Gallen, Schweiz

 

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Zielgruppen:
Studierende, Lehrende und Praxis der Sozialen Arbeit, Studierende und Lehrende der Sozialwissenschaften

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8252-4873-4

Format

utb M

Umfang

144

Erscheinungsjahr

2017

Erscheinungsdatum

14.08.2017

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

utb

Bewertungen (2)

2 Bewertungen für Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis

  1. Juliane S.

    Das Buch „Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis. Eine Einführung für das Studium der Sozialen Arbeit und der Erziehungswissenschaft“ von Kerstin Bronner und Stefan Paulus versteht sich als ein Lehrbuch für Studierende der Sozialen Arbeit, der Erziehungswissenschaften und der Sozialwissenschaften und entstand, da die Autor*innen zu wenig geeignete Texte zu diesem Thema vorfanden. Bronner und Paulus setzen in ihrem Lehrbuch verschiedene Schwerpunkte: Die theoretischen Grundlagen von Intersektionalität/sozialer Ungleichheit werden in den ersten zwei Kapiteln umrissen, anschließend werden historische Entwicklungslinien nachgezeichnet und Intersektionalität als ein weiterführendes Analysekonzept von sozialer Ungleichheit vorgestellt. In den letzten zwei Kapiteln werden unter praxisbezogenen Perspektiven Anforderungen und Herausforderungen einer intersektionalen Analyse diskutiert.
    Intersektionalität ist ein sehr komplexes Thema. Selbst wenn man nur eine Dimension aus der klassischen Trias „class – gender – race“ in den Mittelpunkt stellen würde, ließe sich damit schon Bücher füllen. Eine Reduktion ist daher notwendig und nachvollziehbar, allerdings sind einige Ausführungen in diesem Lehrbuch schon wirklich sehr knapp und ich hätte mir eine differenziertere Darstellung gewünscht. Daher empfehle ich das Buch allen Studierenden und Dozierenden, die einen schnellen Überblick über und einen Einstieg in die Thematik gewinnen wollen.

  2. Ava Bredfeldt

    „Intersektionalität: Geschichte, Theorie und Praxis“ von Kerstin Bronner und Stefan Paulus gibt eine gute Einführung in die Thematik Intersektionalität. Es verschafft einen (relativ groben) Überblick über die Theorie, nimmt Bezug auf den geschichtlichen Hintergrund und verschafft mit praktischen Beispielen Klarheit. Es ist natürlich nur als Einstieg zu sehen! Wer tiefer in die Thematik einsteigen möchte, sollte sich mit „Intersektionalität – Zur Analyse sozialer Ungleichheiten“ von
    Gabriele Winker und Nina Degele, beschäftigen. Deren, aktuell sehr anerkannte
    Theorie, wird in diesem Werk genannt und gut auf ein Einfaches herunter gebrochen.
    Geeignet ist es für mein Studium der Sozialen Arbeit allemal und das nicht nur für jene, die sich mit Diversität und/oder gender beschäftigen, sondern gerade weil es so einen knappen aber guten Überblick verschafft, für alle Studierenden dieser Profession.

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Rezensionen/Pressestimmen

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Eine Reflexion auf Basis des intersektionalen Ansatzes eröffnet jedoch einen sehr umfassenden Blick und bezieht die eigene Involvierung in soziale Ungleichheit und politische Rahmenbedingen mit ein.

Forum Sozial, 01/2019

Die Leser_innen erhalten innerhalb kurzer Zeit einen guten, breiten und dennoch ausreichend tiefgehenden Überblick zur komplexen Thematik der Intersektionalität.

Socialnet.de,  30.01.2018

Durch den äußerst klaren Aufbau des Lehrbuches, der sich an vier Differenzkategorien und drei Analyseebenen orientiert, sowie die konsequente Begriffsbildung, die zu einer sukzessiven Komplexitätserhöhung führt, gelingt es in der Gesamtschau in sehr guter Weise disziplin- und professionsbezogene Anschlussstellen für intersektionale Reflexionen aufzuzeigen.

Socialnet.de, 26.01.2018

Um einen Einblick in die Komplexität des Themenfeldes zu vermitteln, beleuchtet dieses Lehrbuch die dahingehenden Entwicklungen, Begriffe und Aspekte des fachlichen Diskurses.

Soziale Arbeit 12/2017

Dieses Lehrbuch bietet eine fundierte, verständliche Einführung in das Thema samt Praxis- und Forschungsbezug – von der historischen Entwicklung des Konzepts im deutschsprachigen Raum bis hin zu seinem Nutzen zur Analyse sozialer Ungleichheit.

SuchtMagazin 5/2017

 

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