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Informationen zum Buch

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ISBN: 978-3-8474-2622-6

Verstehendes Forschen in der Pandemie und anderen Ausnahmesituationen

Praktische und methodologische Erkenntnisse der Rekonstruktiven Sozialen Arbeit

Erscheinungsdatum : ca. 08.08.2022

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ISBN: 978-3-8474-2622-6
Kategorien: Soziale Arbeit

Beschreibung

Die Coronapandemie konfrontiert Forschende und Praktiker*innen Sozialer Arbeit mit gravierend veränderten Bedingungen. Um den „Ausnahmezustand“ verstehen zu können, ist es notwendig zu reflektieren, wie verschiedene – insbesondere verletzliche – gesellschaftliche Gruppen, unter anderem Adressat*innen, Fachkräfte und Forschende, Ausnahmesituationen bewältigen. Daher werden in diesem Buch eingeschlagene Wege und Zugänge anhand konkreter Projekte analysiert und interpretiert, um daraus Anregungspotenziale für Praxis und rekonstruktive Forschung Sozialer Arbeit abzuleiten.

Im Zuge der Kontaktbeschränkungen waren Adressat*innen für Fachkräfte schwer oder nicht in persönlichen Kontakten erreichbar, was andere oder auch neue Zugänge erforderlich werden ließ. Der forschende Zugang zu Wirklichkeiten des Subjekts war noch nie absolut und ungebrochen gesetzt, sondern stets besonderen Forschungsbedingungen verbunden. Diese Forschungstraditionen sind durch die Pandemie ebenfalls tiefgreifenden Einschränkungen ausgesetzt. Um den pandemiebedingten „Ausnahmezustand“ verstehen zu können ist es notwendig zu reflektieren, wie verschiedene – insbesondere verletzliche – gesellschaftliche Gruppen, unter anderem Adressat*innen, Fachkräfte und Forschende, Ausnahmesituationen bewältigen. Dabei werden eingeschlagene Wege und Zugänge anhand konkreter Projekte analysiert und reflektiert, um daraus Anregungspotenziale für Praxis und rekonstruktive Forschung Sozialer Arbeit abzuleiten. Das Netzwerk Rekonstruktive Soziale Arbeit versteht sich dabei als Vertretende einer Forschungsperspektive, die Gegenseitigkeiten sowie Relevanzsetzungen handelnder Akteur*innen beachtet. Als solche rekonstruktiv verstandene Sozialforschung gelingt ein Zugang zu sozialen Wirklichkeiten – auch im „ „Ausnahmezustand“. Die Herausforderungen, denen sich eine an Lebenswelten interessierte rekonstruktive Forschung stellen muss, waren Gegenstand der Jahrestagung des Netzwerkes Rekonstruktive Soziale Arbeit im März 2021. Die Tagungsbeiträge werden mit diesem Sammelband einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht. Inhaltlich schlägt der Band einen Bogen von forschungsethischen Überlegungen über Analysen der Verbindung von wissenschaftlicher Erkenntnisarbeit und Handlungsorientierung bis hin zu Ergebnissen der Verbindung von existentiellem Helfen und Forschen nach kollektiver Krisenerfahrung. Dabei geht es um rekonstruktive Forschung in und zur Coronapandemie und anderen Katastrophen in unterschiedlichen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit wie auch um Projekte, die unter den veränderten Bedingungen fortentwickelt worden sind.

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Sylke Bartmann, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule Emden/Leer
Prof. Dr. Nina Erdmann, Institut für Wissenschaft Soziale Arbeit (IRIS), Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln
Meike Haefker, M. A., Fachbereich Soziale Arbeit, Universität Vechta/Hochschule Emden/Leer
Dr. Christin Schörmann, Fachbereich Sozialwesen, FH Bielefeld
Prof. Dr. Claudia Streblow-Poser, Fachbereich für angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule Dortmund

Die Zielgruppe:
Lehrende, Forschende und Praxis der Sozialen Arbeit

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2622-6

eISBN

978-3-8474-1815-3

Format

A5

Umfang

ca. 150

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 08.08.2022

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit

Band

23

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Autor*innen

Schlagwörter

Adressat*innen Sozialer Arbeit, Adressaten Sozialer Arbeit, agency, Corona, Corona-Pandemie, COVID-19, Katatstrophe, kollektives Krisenerleben, Krise, Krisenbewältigung, Pandemie, professionelles Handeln, rekonstruktive Forschung, rekonstruktive Soziale Arbeit

Beschreibung

Beschreibung

Die Coronapandemie konfrontiert Forschende und Praktiker*innen Sozialer Arbeit mit gravierend veränderten Bedingungen. Um den „Ausnahmezustand“ verstehen zu können, ist es notwendig zu reflektieren, wie verschiedene – insbesondere verletzliche – gesellschaftliche Gruppen, unter anderem Adressat*innen, Fachkräfte und Forschende, Ausnahmesituationen bewältigen. Daher werden in diesem Buch eingeschlagene Wege und Zugänge anhand konkreter Projekte analysiert und interpretiert, um daraus Anregungspotenziale für Praxis und rekonstruktive Forschung Sozialer Arbeit abzuleiten.

Im Zuge der Kontaktbeschränkungen waren Adressat*innen für Fachkräfte schwer oder nicht in persönlichen Kontakten erreichbar, was andere oder auch neue Zugänge erforderlich werden ließ. Der forschende Zugang zu Wirklichkeiten des Subjekts war noch nie absolut und ungebrochen gesetzt, sondern stets besonderen Forschungsbedingungen verbunden. Diese Forschungstraditionen sind durch die Pandemie ebenfalls tiefgreifenden Einschränkungen ausgesetzt. Um den pandemiebedingten „Ausnahmezustand“ verstehen zu können ist es notwendig zu reflektieren, wie verschiedene – insbesondere verletzliche – gesellschaftliche Gruppen, unter anderem Adressat*innen, Fachkräfte und Forschende, Ausnahmesituationen bewältigen. Dabei werden eingeschlagene Wege und Zugänge anhand konkreter Projekte analysiert und reflektiert, um daraus Anregungspotenziale für Praxis und rekonstruktive Forschung Sozialer Arbeit abzuleiten. Das Netzwerk Rekonstruktive Soziale Arbeit versteht sich dabei als Vertretende einer Forschungsperspektive, die Gegenseitigkeiten sowie Relevanzsetzungen handelnder Akteur*innen beachtet. Als solche rekonstruktiv verstandene Sozialforschung gelingt ein Zugang zu sozialen Wirklichkeiten – auch im „ „Ausnahmezustand“. Die Herausforderungen, denen sich eine an Lebenswelten interessierte rekonstruktive Forschung stellen muss, waren Gegenstand der Jahrestagung des Netzwerkes Rekonstruktive Soziale Arbeit im März 2021. Die Tagungsbeiträge werden mit diesem Sammelband einer breiten Fachöffentlichkeit zugänglich gemacht. Inhaltlich schlägt der Band einen Bogen von forschungsethischen Überlegungen über Analysen der Verbindung von wissenschaftlicher Erkenntnisarbeit und Handlungsorientierung bis hin zu Ergebnissen der Verbindung von existentiellem Helfen und Forschen nach kollektiver Krisenerfahrung. Dabei geht es um rekonstruktive Forschung in und zur Coronapandemie und anderen Katastrophen in unterschiedlichen Handlungsfeldern Sozialer Arbeit wie auch um Projekte, die unter den veränderten Bedingungen fortentwickelt worden sind.

Die Herausgeber*innen:
Prof. Dr. Sylke Bartmann, Fachbereich Soziale Arbeit und Gesundheit, Hochschule Emden/Leer
Prof. Dr. Nina Erdmann, Institut für Wissenschaft Soziale Arbeit (IRIS), Fakultät für angewandte Sozialwissenschaften, TH Köln
Meike Haefker, M. A., Fachbereich Soziale Arbeit, Universität Vechta/Hochschule Emden/Leer
Dr. Christin Schörmann, Fachbereich Sozialwesen, FH Bielefeld
Prof. Dr. Claudia Streblow-Poser, Fachbereich für angewandte Sozialwissenschaften, Hochschule Dortmund

Die Zielgruppe:
Lehrende, Forschende und Praxis der Sozialen Arbeit

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2622-6

eISBN

978-3-8474-1815-3

Format

A5

Umfang

ca. 150

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

ca. 08.08.2022

Auflage

1

Sprache

Deutsch

Reihe

Rekonstruktive Forschung in der Sozialen Arbeit

Band

23

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