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Informationen zur Zeitschrift

ISSN: 2367-3044

ZeHf 2-2019 | Freie Beiträge

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ISSN: 2367-3044
Kategorien: Einzelhefte

Inhalt

ZeHf – Zeitschrift für empirische Hochschulforschung
2-2019: Freie Beiträge

Elke Bosse / Julia Mergner: „Und das hat RICHTIG geholfen.“ − Wirkungsweisen von Angeboten für den Studieneinstieg
Michael Rochnia / Kati Trempler / Judith Schellenbach-Zell: Vergleich der Forschungs- sowie Praxisorientierung zwischen Lehramts- und Medizinstudium
Lena Hannemann / Gesa Uhde / Barbara Thies: Die spezifische Lehrkraft-Selbstwirksamkeitserwartung bei Lehramtsstudierenden – Eine Integration zweier Messinstrumente
Albert Bremerich-Vos / Johannes König / Ilka Fladung: Fachliches und fachdidaktisches Wissen von angehenden Deutschlehrkräften im Referendariat: Konzeption und Ergebnisse einer Testung in Berlin und NRW
Anna Bachsleitner / Michael Becker / Marko Neumann / Kai Maaz: Bildungsverläufe von Hochschulabsolventen mit und ohne aufgenommene Promotion (im Open Access verfügbar)

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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2367-3044

eISSN

2367-3052

Jahrgang

3. Jahrgang 2019

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

11.02.2020

Umfang

96

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zehf.v3i2

Homepage

https://zehf.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Bildungsverlauf, Classroom Management, Evidenz, Fachdidaktisches Wissen, Fachliches Wissen, Forschungsorientierung, Lehramtsstudium, Lehramtsstudium Medizinstudium, Lehrerbildung, Leistungsmerkmale, Leitfadeninterviews, NEPS, Praxisorientierung, Promotionsaufnahme, qualitative Inhaltsanalyse, Referendariat, Sekundarstufe I und II, Selbstwirksamkeitserwartung, Skalenkonstruktion, Soziale Herkunft, Studienanforderungen, Studieneingangsphase, Studieneinstiegsangebote, Wirkungsweisen

Abstracts

„Und das hat RICHTIG geholfen.“ − Wirkungsweisen von Angeboten für den Studieneinstieg (Elke Bosse, Julia Mergner)
Hochschulpolitische Forderungen nach höheren Studienerfolgsquoten haben in den letzten Jahren zu vielfältigen Maßnahmen geführt, die den Übergang an die Hochschule unterstützen sollen. Zu den Wirkungen dieser Angebote für den Studieneinstieg liegen bislang nur punktuelle Befunde für einzelne Maßnahmen und Erfolgsindikatoren vor. Für einen näheren Einblick nutzt der vorliegende Beitrag einen qualitativen Ansatz und geht dem komplexen Wirkungszusammenhang von Studieneinstiegsangeboten aus der Sicht von Studierenden nach. Im Zentrum der auf 19 Leitfadeninterviews basierenden Fallstudie steht dabei die Frage, wie die Teilnahme an Studieneinstiegsangeboten zur Bewältigung von Studienanforderungen beiträgt. Mittels qualitativer Inhaltsanalyse werden unterschiedliche Wirkungsweisen rekonstruiert, die sich sowohl aus den individuellen Nutzungsformen als auch aus den Gestaltungsmerkmalen von Studieneinstiegsangeboten ergeben. Die Ergebnisse liefern nicht nur Hinweise für weiterführende Mixed-Methods-Studien, sondern legen für die Praxis nahe, den unterschiedlichen Nutzungsformen mit einem breiten Spektrum an Studieneinstiegsangeboten Rechnung zu tragen. Schlüsselwörter: Studieneingangsphase, Studienanforderungen, Studieneinstiegsangebote, Wirkungsweisen, Leitfadeninterviews, Qualitative Inhaltsanalyse
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Vergleich der Forschungs- sowie Praxisorientierung zwischen Lehramts- und Medizinstudium (Michael Rochnia, Kati Trempler, Judith Schellenbach-Zell)
Im Lehramt existieren Bemühungen, evidenzbasiertes Handeln nach dem Vorbild der evidenzbasierten Medizin zu etablieren. Vor diesem Hintergrund vergleicht der Beitrag die Forschungs- und Praxisorientierung im Medizinstudium und im Lehramtsstudium anhand von Daten des NEPS. Unsere Analysen weisen aus Sicht der Studierenden eine stärkere Forschungs- und Praxisorientierung des Medizinstudiums auf. Der Befund wird mit Blick auf den Ruf nach einer evidenzorientierten Unterrichtspraxis diskutiert. Schlüsselwörter: Lehrerbildung, Evidenz, Forschungsorientierung, Praxisorientierung, NEPS
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Die spezifische Lehrkraft-Selbstwirksamkeitserwartung bei Lehramtsstudierenden – Eine Integration zweier Messinstrumente (Lena Hannemann, Gesa Uhde, Barbara Thies)
Die Lehrkraft-Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) im Studium kann die spätere Berufstätigkeit von Lehrkräften langfristig positiv beeinflussen. Im deutschen Sprachraum fehlen Instrumente, die die Lehrkraft-SWE mit spezifischen Subskalen zu einem frühen Zeitpunkt im Studium messen. Vorgestellt wird eine adaptierte Skala basierend auf der Fragestruktur der Skala Lehrerselbstwirksamkeit (WirkLehr; Schmitz & Schwarzer, 2000) sowie den Inhalten der Teachers‘ Sense of Efficacy Scale (TSES; Tschannen-Moran & Woolfolk Hoy, 2001) mit den Subskalen Engagement, Instruktionen und Classroom-Management. Die psychometrischen Kennwerte der adaptierten Skala wurden mittels konfirmatorischer Faktorenanalyse anhand von N = 618 Studierenden (drittes Semester) überprüft. Es zeigte sich ein besserer Modellfit für ein Drei-Faktoren- gegenüber einem Ein- Faktor-Modell. Bezüglich der drei Subskalen ergaben sich positive Korrelationen mit WirkLehr, negative Korrelationen mit dem Stresserleben (Perceived Stress Scale; Büssing, 2011) sowie positive Korrelationen mit einer zweiten Messung einen Monat später. Zusätzlich wurde die adaptierte Skala im Rahmen einer Classroom-Management-Trainingsevaluation eingesetzt. Hier zeigte sich eine höhere Lehrkraft-SWE einer Trainings- gegenüber einer Kontrollgruppe für die Bereiche Classroom- Management und Instruktionen. Aufgrund der zufriedenstellenden Validitäts- und Reliabilitätsbelege kann die adaptierte Skala zur Messung der spezifischen Lehrkraft-SWE bei Studierenden eingesetzt werden. Schlüsselwörter: Classroom-Management, Lehramtsstudium, Lehrkraft Selbstwirksamkeitserwartung, Skalenkonstruktion
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Fachliches und fachdidaktisches Wissen von angehenden Deutschlehrkräften im Referendariat: Konzeption und Ergebnisse einer Testung in Berlin und NRW (Albert Bremerich-Vos, Johannes König, Ilka Fladung)
Im Rahmen des interdisziplinären Projekts „PlanvoLL-D“ („Die Bedeutung des professionellen Wissens angehender Deutschlehrkräfte für ihre Planung von Unterricht“) wurden u.a. erstmals via Papier und Bleistift das fachdidaktische (N = 378) und online das fachliche Wissen (N = 264) ausschließlich von Referendarinnen und Referendaren erhoben. Wie in anderen Projekten ist die Testung des fachdidaktischen Wissens nicht so zuverlässig wie die des Fachwissens. Die beiden Facetten des Fachwissens sind hoch korreliert, ebenso das sprachwissenschaftliche und das didaktische Wissen. Schlüsselwörter: Fachliches Wissen, fachdidaktisches Wissen, Deutsch-Referendarinnen und Referendare, Sekundarstufe I und II
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Bildungsverläufe von Hochschulabsolventen mit und ohne aufgenommene Promotion (Anna Bachsleitner, Michael Becker, Marko Neumann, Kai Maaz)
Der vorliegende Beitrag untersucht Bildungsverläufe ab der Sekundarstufe II von Hochschulabsolventen mit und ohne aufgenommene Promotion. Auf Grundlage der Längsschnittstudie BIJU wird analysiert, welche bildungsbiographischen Merkmale mit der Aufnahme einer Promotion assoziiert sind. Es werden Unterschiede hinsichtlich der Studiendauer, einer Berufsausbildung, eines Auslandsaufenthalts und einer studentischen Hilfskrafttätigkeit betrachtet. Zudem wird untersucht, inwiefern diese Verlaufsmerkmale auch unter Kontrolle von Leistungsmerkmalen und der sozialen Herkunft Einfluss auf den Promotionsübergang haben. Die Befunde zeigen, dass in allen betrachteten Verlaufsmerkmalen signifikante Unterschiede zwischen Personen mit und ohne begonnene Promotion bestehen. Bei der multivariaten Vorhersage der Promotionsaufnahme verbleiben über Leistungs- und soziale Herkunftsmerkmale hinaus ein negativer Effekt einer längeren Studiendauer und ein positiver Effekt eines Auslandsaufenthaltes. Schlüsselwörter: Promotionsaufnahme; Bildungsverlauf; Leistungsmerkmale; soziale Herkunft
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ZeHf – Zeitschrift für empirische Hochschulforschung
2-2019: Freie Beiträge

Elke Bosse / Julia Mergner: „Und das hat RICHTIG geholfen.“ − Wirkungsweisen von Angeboten für den Studieneinstieg
Michael Rochnia / Kati Trempler / Judith Schellenbach-Zell: Vergleich der Forschungs- sowie Praxisorientierung zwischen Lehramts- und Medizinstudium
Lena Hannemann / Gesa Uhde / Barbara Thies: Die spezifische Lehrkraft-Selbstwirksamkeitserwartung bei Lehramtsstudierenden – Eine Integration zweier Messinstrumente
Albert Bremerich-Vos / Johannes König / Ilka Fladung: Fachliches und fachdidaktisches Wissen von angehenden Deutschlehrkräften im Referendariat: Konzeption und Ergebnisse einer Testung in Berlin und NRW
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eISSN

2367-3052

Jahrgang

3. Jahrgang 2019

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2

Erscheinungsdatum

11.02.2020

Umfang

96

Sprache

Deutsch

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17 x 24 cm

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Hochschulpolitische Forderungen nach höheren Studienerfolgsquoten haben in den letzten Jahren zu vielfältigen Maßnahmen geführt, die den Übergang an die Hochschule unterstützen sollen. Zu den Wirkungen dieser Angebote für den Studieneinstieg liegen bislang nur punktuelle Befunde für einzelne Maßnahmen und Erfolgsindikatoren vor. Für einen näheren Einblick nutzt der vorliegende Beitrag einen qualitativen Ansatz und geht dem komplexen Wirkungszusammenhang von Studieneinstiegsangeboten aus der Sicht von Studierenden nach. Im Zentrum der auf 19 Leitfadeninterviews basierenden Fallstudie steht dabei die Frage, wie die Teilnahme an Studieneinstiegsangeboten zur Bewältigung von Studienanforderungen beiträgt. Mittels qualitativer Inhaltsanalyse werden unterschiedliche Wirkungsweisen rekonstruiert, die sich sowohl aus den individuellen Nutzungsformen als auch aus den Gestaltungsmerkmalen von Studieneinstiegsangeboten ergeben. Die Ergebnisse liefern nicht nur Hinweise für weiterführende Mixed-Methods-Studien, sondern legen für die Praxis nahe, den unterschiedlichen Nutzungsformen mit einem breiten Spektrum an Studieneinstiegsangeboten Rechnung zu tragen. Schlüsselwörter: Studieneingangsphase, Studienanforderungen, Studieneinstiegsangebote, Wirkungsweisen, Leitfadeninterviews, Qualitative Inhaltsanalyse
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Im Lehramt existieren Bemühungen, evidenzbasiertes Handeln nach dem Vorbild der evidenzbasierten Medizin zu etablieren. Vor diesem Hintergrund vergleicht der Beitrag die Forschungs- und Praxisorientierung im Medizinstudium und im Lehramtsstudium anhand von Daten des NEPS. Unsere Analysen weisen aus Sicht der Studierenden eine stärkere Forschungs- und Praxisorientierung des Medizinstudiums auf. Der Befund wird mit Blick auf den Ruf nach einer evidenzorientierten Unterrichtspraxis diskutiert. Schlüsselwörter: Lehrerbildung, Evidenz, Forschungsorientierung, Praxisorientierung, NEPS
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Die Lehrkraft-Selbstwirksamkeitserwartung (SWE) im Studium kann die spätere Berufstätigkeit von Lehrkräften langfristig positiv beeinflussen. Im deutschen Sprachraum fehlen Instrumente, die die Lehrkraft-SWE mit spezifischen Subskalen zu einem frühen Zeitpunkt im Studium messen. Vorgestellt wird eine adaptierte Skala basierend auf der Fragestruktur der Skala Lehrerselbstwirksamkeit (WirkLehr; Schmitz & Schwarzer, 2000) sowie den Inhalten der Teachers‘ Sense of Efficacy Scale (TSES; Tschannen-Moran & Woolfolk Hoy, 2001) mit den Subskalen Engagement, Instruktionen und Classroom-Management. Die psychometrischen Kennwerte der adaptierten Skala wurden mittels konfirmatorischer Faktorenanalyse anhand von N = 618 Studierenden (drittes Semester) überprüft. Es zeigte sich ein besserer Modellfit für ein Drei-Faktoren- gegenüber einem Ein- Faktor-Modell. Bezüglich der drei Subskalen ergaben sich positive Korrelationen mit WirkLehr, negative Korrelationen mit dem Stresserleben (Perceived Stress Scale; Büssing, 2011) sowie positive Korrelationen mit einer zweiten Messung einen Monat später. Zusätzlich wurde die adaptierte Skala im Rahmen einer Classroom-Management-Trainingsevaluation eingesetzt. Hier zeigte sich eine höhere Lehrkraft-SWE einer Trainings- gegenüber einer Kontrollgruppe für die Bereiche Classroom- Management und Instruktionen. Aufgrund der zufriedenstellenden Validitäts- und Reliabilitätsbelege kann die adaptierte Skala zur Messung der spezifischen Lehrkraft-SWE bei Studierenden eingesetzt werden. Schlüsselwörter: Classroom-Management, Lehramtsstudium, Lehrkraft Selbstwirksamkeitserwartung, Skalenkonstruktion
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Im Rahmen des interdisziplinären Projekts „PlanvoLL-D“ („Die Bedeutung des professionellen Wissens angehender Deutschlehrkräfte für ihre Planung von Unterricht“) wurden u.a. erstmals via Papier und Bleistift das fachdidaktische (N = 378) und online das fachliche Wissen (N = 264) ausschließlich von Referendarinnen und Referendaren erhoben. Wie in anderen Projekten ist die Testung des fachdidaktischen Wissens nicht so zuverlässig wie die des Fachwissens. Die beiden Facetten des Fachwissens sind hoch korreliert, ebenso das sprachwissenschaftliche und das didaktische Wissen. Schlüsselwörter: Fachliches Wissen, fachdidaktisches Wissen, Deutsch-Referendarinnen und Referendare, Sekundarstufe I und II
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