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Information about the book

ISBN: 978-3-8474-2196-2

Das Versagen der Kleinfamilie

Kapitalismus, Liebe und der Staat

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 11.06.2018

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18,99  incl. VAT22,90  incl. VAT

ISBN: 978-3-8474-2196-2
Kategorien: Society, Politics

Description

Die Autorin geht vom Leiden an den kleinfamilialen Verhältnissen aus und fragt: Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaftsordnung sein? Sie legt die historischen und ideologischen Ursachen des Dilemmas der Kleinfamilie dar statt einem „individuellen Verschulden“ nachzugehen und fordert ein radikales Umdenken des Privaten. Dabei greift sie alle relevanten Themen pointiert und fachkundig auf: das Drama der Mutterschaft, die neue Vaterschaftsdebatte und die Vereinbarkeitsfrage. Sie analysiert die Politik und deren Interesse an der „kleinsten Zelle des Staates“ und zeigt auf, wie das Wirtschaftssystem die Kleinfamilie für sich nutzt und sie an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Als Schlussfolgerung aus den (Miss-)Verhältnissen des herrschenden Familienideals zeigt die Autorin Alternativen auf, die andere Gesellschaften uns bereits vorleben.

• Bei der Kleinfamilie ist nicht Normalität am Werk, sondern eine willkürliche Norm
• Viele Mütter sind einem Mutterideal verpflichtet, dem sie nie entsprechen können, kurzum sie sind in der “Mutterfalle”
• Viele Männer würden ja gerne Elternzeit nehmen, die Arbeitswelt lässt es aber nicht zu
• Die Bereiche Arbeitswelt und Familie sollen angeblich miteinander kompatibel sein, sind es aber in Wahrheit nicht – die “Vereinbarkeitslüge”
• Aber: Es gibt Alternativen zur Überforderung von Müttern, Vätern und Kindern

“… spannender als jeder Krimi. Das Buch ist nicht nur höchst interessant, sondern macht mich auch betroffen. Und öffnet mir (einmal mehr) die Augen.“
Sibylle Stillhart, Journalistin und Autorin

Inhaltsverzeichnis ansehen

Interview mit Mariam Irene Tazi-Preve

Aus dem Inhalt:

  • Die Mutterfalle
  • Politik und Familie. Die kleinste Zelle des Staates und das Tabu der Gewalt
  • Die Vereinbarkeitslüge
  • Die Wirtschaft mit der Familie
  •  „Neue“ oder „alte“ Väter?
  • Die Sache mit der Sexualität
  • Familie als matrilineare Verhältnisse
  • Warum versagt das System Kleinfamilie wirklich?

 

Die Autorin:
Dr. Mariam Irene Tazi-Preve lehrt Politikwissenschaft und Geschlechtserforschung in den USA, Zivilisationstheoretikerin mit visionärem Blick, Österreicherin, langjährige wissenschaftliche Tätigkeit in Wien”

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen:
Forschende und Lehrende in den Fachbereichen Soziologie, Politikwissenschaft, Gender Studies

Additional information

Publisher

ISBN

978-3-8474-2196-2

eISBN

978-3-8474-1244-1

Format

A5

Scope

225

Year of publication

2018

Date of publication

11.06.2018

Edition

2., durchgesehene Auflage

Language

Deutsch

Reviews

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Autor*innen

Mariam Irene Tazi-Preve

Schlagwörter

Familienforschung, Geschlechterforschung, Gesellschaftskritik, Patriachart, Politics, Vater Mutter Kind Dreieck

Rezensionen/Pressestimmen

Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Tazi-Preve eine gute, pointierte und gleichzeitig kritische Zusammenfassung aktueller relevanter Diskussionen der Frauen-, Geschlechter- und dadurch anregende Familienforschung gelungen ist.

FZG 25/2019

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Die Autorin geht vom Leiden an den kleinfamilialen Verhältnissen aus und fragt: Kann das Liebespaar wirklich die Basis einer ganzen Gesellschaftsordnung sein? Sie legt die historischen und ideologischen Ursachen des Dilemmas der Kleinfamilie dar statt einem „individuellen Verschulden“ nachzugehen und fordert ein radikales Umdenken des Privaten. Dabei greift sie alle relevanten Themen pointiert und fachkundig auf: das Drama der Mutterschaft, die neue Vaterschaftsdebatte und die Vereinbarkeitsfrage. Sie analysiert die Politik und deren Interesse an der „kleinsten Zelle des Staates“ und zeigt auf, wie das Wirtschaftssystem die Kleinfamilie für sich nutzt und sie an die Grenzen der Belastbarkeit bringt. Als Schlussfolgerung aus den (Miss-)Verhältnissen des herrschenden Familienideals zeigt die Autorin Alternativen auf, die andere Gesellschaften uns bereits vorleben.

• Bei der Kleinfamilie ist nicht Normalität am Werk, sondern eine willkürliche Norm
• Viele Mütter sind einem Mutterideal verpflichtet, dem sie nie entsprechen können, kurzum sie sind in der “Mutterfalle”
• Viele Männer würden ja gerne Elternzeit nehmen, die Arbeitswelt lässt es aber nicht zu
• Die Bereiche Arbeitswelt und Familie sollen angeblich miteinander kompatibel sein, sind es aber in Wahrheit nicht – die “Vereinbarkeitslüge”
• Aber: Es gibt Alternativen zur Überforderung von Müttern, Vätern und Kindern

“… spannender als jeder Krimi. Das Buch ist nicht nur höchst interessant, sondern macht mich auch betroffen. Und öffnet mir (einmal mehr) die Augen.“
Sibylle Stillhart, Journalistin und Autorin

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Interview mit Mariam Irene Tazi-Preve

Aus dem Inhalt:

  • Die Mutterfalle
  • Politik und Familie. Die kleinste Zelle des Staates und das Tabu der Gewalt
  • Die Vereinbarkeitslüge
  • Die Wirtschaft mit der Familie
  •  „Neue“ oder „alte“ Väter?
  • Die Sache mit der Sexualität
  • Familie als matrilineare Verhältnisse
  • Warum versagt das System Kleinfamilie wirklich?

 

Die Autorin:
Dr. Mariam Irene Tazi-Preve lehrt Politikwissenschaft und Geschlechtserforschung in den USA, Zivilisationstheoretikerin mit visionärem Blick, Österreicherin, langjährige wissenschaftliche Tätigkeit in Wien”

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen:
Forschende und Lehrende in den Fachbereichen Soziologie, Politikwissenschaft, Gender Studies

Bibliography

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Publisher

ISBN

978-3-8474-2196-2

eISBN

978-3-8474-1244-1

Format

A5

Scope

225

Year of publication

2018

Date of publication

11.06.2018

Edition

2., durchgesehene Auflage

Language

Deutsch

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Authors

Autor*innen

Mariam Irene Tazi-Preve

Tags

Rezensionen/Pressestimmen

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Zusammenfassend lässt sich festhalten, dass Tazi-Preve eine gute, pointierte und gleichzeitig kritische Zusammenfassung aktueller relevanter Diskussionen der Frauen-, Geschlechter- und dadurch anregende Familienforschung gelungen ist.

FZG 25/2019

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