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ISBN: 978-3-8474-2311-9

Der Einfluss von Migrationshintergrund, sozialer Herkunft und Geschlecht auf den Übergang nicht studienberechtigter Schulabgänger/-innen in berufliche Ausbildung

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum : 25.03.2019

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ISBN: 978-3-8474-2311-9
Kategorien: Education

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Ein Migrationshintergrund, die soziale Herkunft und das Geschlecht von Jugendlichen sind die bedeutendsten Merkmale, von denen Ungleichheiten in der beruflichen Ausbildung ausgehen. Die Wirkungen der einzelnen Merkmale sind nicht immer gleich, sondern können sich im Zusammenspiel verstärken oder abschwächen. In einer quantitativ-empirischen Analyse auf Datenbasis des Nationalen Bildungspanels (NEPS) wird für nicht studienberechtigte Schulabgänger/-innen untersucht, wie sich die betreffenden Faktoren in unterschiedlichen Personengruppen auf die Chancen einer Einmündung in betriebliche Ausbildung sowie in Berufsausbildung generell auswirken. Es zeigt sich insbesondere, dass ein Migrationshintergrund nur bei jungen Männern die Chancen für einen Übergang in betriebliche Ausbildung mindert. Junge Migrantinnen haben hier dagegen keine Chancennachteile gegenüber Frauen ohne Migrationshintergrund. Generell haben allerdings junge Männer deutlich bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz als junge Frauen. Eine niedrige soziale Herkunft beeinträchtigt den Bildungserfolg in der allgemeinbildenden Schule erheblich und verschlechtert damit auch die Übergangschancen in Berufsausbildung, und zwar vor allem für junge Frauen.

 

Die Autor*innen:

Ursula Beicht,
Günter Walden,
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn

Additional information

Publisher

ISBN

978-3-8474-2311-9

Format

A4, vierfarbig

Scope

60

Year of publication

2019

Date of publication

25.03.2019

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

Wissenschaftliche Diskussionspapiere

Volume

Heft 198

Autor*innen

Ursula Beicht
Günter Walden

Schlagwörter

Arbeitssoziologie, Benachteiligung, Berufsausbildung, Betriebliche Berufsausbildung, Diskriminierung, Duale Berufsausbildung, Gender, Integration, Migration, Schulische Berufsausbildung, Soziale Schicht

Description

Description

Ein Migrationshintergrund, die soziale Herkunft und das Geschlecht von Jugendlichen sind die bedeutendsten Merkmale, von denen Ungleichheiten in der beruflichen Ausbildung ausgehen. Die Wirkungen der einzelnen Merkmale sind nicht immer gleich, sondern können sich im Zusammenspiel verstärken oder abschwächen. In einer quantitativ-empirischen Analyse auf Datenbasis des Nationalen Bildungspanels (NEPS) wird für nicht studienberechtigte Schulabgänger/-innen untersucht, wie sich die betreffenden Faktoren in unterschiedlichen Personengruppen auf die Chancen einer Einmündung in betriebliche Ausbildung sowie in Berufsausbildung generell auswirken. Es zeigt sich insbesondere, dass ein Migrationshintergrund nur bei jungen Männern die Chancen für einen Übergang in betriebliche Ausbildung mindert. Junge Migrantinnen haben hier dagegen keine Chancennachteile gegenüber Frauen ohne Migrationshintergrund. Generell haben allerdings junge Männer deutlich bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz als junge Frauen. Eine niedrige soziale Herkunft beeinträchtigt den Bildungserfolg in der allgemeinbildenden Schule erheblich und verschlechtert damit auch die Übergangschancen in Berufsausbildung, und zwar vor allem für junge Frauen.

 

Die Autor*innen:

Ursula Beicht,
Günter Walden,
Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), Bonn

Bibliography

Additional information

Publisher

ISBN

978-3-8474-2311-9

Format

A4, vierfarbig

Scope

60

Year of publication

2019

Date of publication

25.03.2019

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

Wissenschaftliche Diskussionspapiere

Volume

Heft 198

Authors

Autor*innen

Ursula Beicht
Günter Walden

Tags

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