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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-190-8

Der unverstellte Blick

Unsere Mütter (aus)gezeichnet durch die Zeit 1938 bis 1958. Töchter erinnern sich

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 17.09.2008

19,90  inkl. MwSt.

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ISBN: 978-3-86649-190-8

Beschreibung

Geschichte in Biografien – Biografien der Mütter erzählt von den Töchtern: Die vielschichtigen Erinnerungsberichte beweisen in aller Deutlichkeit, dass sich Geschichte aus der Sicht von Frauen auf eine neue Weise darstellt. Andere Prioritäten bestimmen die Betrachtungsweise. Unbeachtete Schwerpunkte bekommen Gewicht. Hoffnungen und Erwartungen für die Zukunft lassen sich davon ableiten.

Aus dem Inhalt (Auswahl):

Ingrid Willing über ihre Großmutter Clara Vohs (*1878), die in Riga ermordet wurde

Martine Metzing-Peyre über ihre Mutter Marianne Kergomard- Peyre (1903-2000) und deren Leben in der Resistance

Libet Werhahn über ihre Mutter Gussie Adenauer (1895-1948), die Konrad Adenauer zur Seite stand

Dr. Theodora Freifrau von Bottlenberg-Landsberg über ihre Mutter (1905-1979), der Frau eines Opfers des 20. Juli

Uta Würfel über ihre Mutter Lotte Kroll (1911-1995), die von Ostpreußen nach Bayern kam

Dorothea Kaminski über ihre Mutter Meta Kaminski (1890-1969), die auf der Flucht von ihren Kindern getrennt wurde

Marlene Zinken über ihre Mutter Helen Fußhoeller (1897-1986) und ihre Großmutter Helen Laufs (1861- 1947), die 20 Menschen eine würdige Zuflucht gewährten

Dr. Annete Kuhn über ihre Mutter Käthe Kuhn, die ihre eigene jüdische Identität verschwieg

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-190-8

Umfang

229

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

17.09.2008

Auflage

2. durchges.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriften aus dem Haus der FrauenGeschichte

Band

1

Bewertungen

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Autor*innen

Schlagwörter

Biografie, Frauengeschichte, Mutter

Rezensionen

Die Berichte beweisen in aller Deutlichkeit, dass sich Geschichten aus der Sicht von Frauen auf eine neue Weise darstellt. […] Ein Buch, das sehr berührt.

BLZ – Zeitschrift der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft 11/12-2013

Das Buch in die Hand zu nehmen ist gleich schon ein Ereignis – das besondere Format, das Gewicht, die schon am Umschlag auffallende sorgsame, liebe- und anspruchsvolle Gestaltung sagen diesseits der Worte, dass es um etwas Kostbares, etwas mit Bedacht Erstelltes und Inhaltsschweres geht. Nichts für die schnelle Zwischendurch-Lektüre; keine Wegwerf-Literatur, die, kaum überflogen, schon wieder vergessen ist. Die stille Botschaft dieses Buches in meiner Hand: Achtung, hier wird keine leichte Kost verabreicht; stelle Dich auf Intimität und Schonungslosigkeit ein, liebe Leserin, lieber Leser; nimm, was du liest, mit Respekt zur Kenntnis und lass es Dir nahe kommen.
Töchter erinnern sich an ihre Mütter – ein für sich schon spannendes, unerschöpflich bewegendes Thema, gerade für BiografInnen wie mich. Hier richtet sich der Blick obendrein auf Mütter und Töchter aus der Phase zwischen 1938 und 1958, also um weibliche Eltern-Kind-Wahrnehmungen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Ein Pulverfass!

Kathleen Battke M.A.auf lebensschreiben.de, 13.8.2013

Ein sehr nachdenklich stimmendes Buch, das Marlene Zinken hiermit vorlegt. Zugleich geben die geschilderten Biografien Mut, das eigene Schicksal handfest zu meistern.

Brikada.de, 12.05.2013

Es ist spannend, über die einzelnen Geschichten der Frauen zu lesen. Ich habe auch meine Mutter begonnen „auszufragen“, weil viele Dinge zwar einmal erzählt wurden aber ich in der Vergangenheit vielleicht auch zu wenig Fragen gestellt haben.

Sabine Grünert -Servicestelle fMEHR Männer in Kitas 5/2013

In den in diesem Buch vorliegenden 27 Erzählungen erfährt man viel über zwei Jahrzehnte deutscher Geschichte, NS-Terror, Krieg und Nachkriegsjahre, wiedergegeben von den Töchtern, deren Mütter das alles hautnah erlebten. […] Viele Fotos und Dokumente ergänzen die biografischen Schilderungen, die vor allem ältere Leser nachvollziehen können.

Bagso.de Juli 2009

Annäherungen also sind diese 27 Biographien über die Mütter. Erhellend für die Leserin die Vielfalt an Leben – an Umständen, Entscheidungen, Haltungen. Und unterhaltend im besten Sinn auch die Vielfalt an Erzählweisen. Anekdotisches neben tief Ergreifendem, Komik neben Tragik, oft im selben Text. Da werden Mullbinden verhäkelt – doch schon am Pfingstmittag hängen die blütenweißen Sommerpullover auf den Knien. Und im selben Leben rettet eine depressive Mutter zusammen mit ihrem Mann und den ältesten Söhnen immer wieder jüdische Mitbürger – ihre entsetzlichen Ängste verdrängt sie, die lebt dann die Tochter aus. Wie auch immer die Mütter zu ihren Töchtern waren – manche über Jahrzehnte hinweg kühl! – die Töchter, nun selbst alt oder älter, mühen sich, das Leben ihrer Mütter zu würdigen. Denn Handelnde waren sie alle.

Chrismon online April 2009

Wir begegnen in diesem Buch Frauen, die ihre Familie mit Energie, Einfallsreichtum und harter Arbeit durch die schweren Kriegs- und Hungerjahre brachten.[…] Aus jeder einzelnen der Begegnungen von Müttern und Töchtern spricht Achtsamkeit, Toleranz, Liebe und Respekt, sodass ein außergewöhnliches Buch der Erinnerung entstanden ist, das zu Herzen geht.

Mathilde 93 April 2008

Der mit Bildern und Zeichnungen reich ausgestattete großformatige Band ist der erste einer von Annette Kuhn konzipierten Schriftenreihe aus dem Haus der FrauenGeschichte. Er könnte für Ältere Anreiz sein, selber zur Feder zu greifen, und Jüngere ermuntern, Gespräche mit noch lebenden Zeitzeuginnen zu führen und durch authentische Geschichten einem Kapitel deutscher Geschichte auf die Spur zu kommen.

Frau und Kultur 2/2008

Mit kurzen Geschichten, Photos, Bildern und Gedichten versuchen die Autorinnen eine Annäherung an ihre Mütter zwischen den Jahren 1938 und 1958. Es geht ihnen darum, eine Frauengeneration die „Ehre“ zukommen zu lassen, die ihr in den Augen der Autorinnen – den Töchtern – zukommt. Wenig ‚redselig‘, wie die meisten waren, wenn es um sie selbst ging, müssen ihre Töchter zum Teil sehr mühsam Informationen zusammentragen. Es entsteht ein zum Teil sehr berührendes Panorama von starken und weniger starken Frauen, deren Positionierung zum politischen Kontext ihrer Zeit jedoch vielfach erstaunlich unklar bleibt.

Querelles-Net Nr. 25 2008.

Dieses Buch ist ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Geschichte, in der gerade die Mütter fast Vergessenes an ihre Töchter weitergeben oder auch nicht. …, es ist ein historisches Lesebuch, und doch ist es auch noch viel mehr. Tief taucht der Leser in bisher wohl gehütete Geheimnisse ein, in den verdrängten Schmerz über den toten Ehemann, verlorene und tote Kinder, die auf Fotos in Sonntagskleidchen aufgebahrt sind und Tränen in die Augen treiben. Diese Geschichten lassen mit-fühlen, mit-leiden und auch mit-freuen.  […] Es ist ein sehr lesenswertes Buch, es ist ein erschütterndes Buch, es ist ein überaus wichtiges Buch mit Geschichten aus der Sicht von Töchtern aus dem Leben ihrer Mütter. So wird Geschichte auf eine völlig neue Art und Weise dargestellt. Bisher unbeachtete Schwerpunkte werden aufgedeckt, neue Prioritäten erhalten einen anderen Stellenwert und ein neues Gewicht. Die Mütter von damals sind wirklich „gezeichnet“ und „aus-gezeichnet“, das darf nicht vergessen werden. Und damit dies nicht vergessen wird, dafür sorgt dieses Buch, das mehr ist als nur eine historische Würdigung der Mütter: Es ist ein Glück, dass wir heute dieses Buch lesen dürfen.

Dorothea Voigtländer auf weltexpress.de.

Ein beeindruckendes Buch.

Wir Frauen 4 2007

Beschreibung

Beschreibung

Geschichte in Biografien – Biografien der Mütter erzählt von den Töchtern: Die vielschichtigen Erinnerungsberichte beweisen in aller Deutlichkeit, dass sich Geschichte aus der Sicht von Frauen auf eine neue Weise darstellt. Andere Prioritäten bestimmen die Betrachtungsweise. Unbeachtete Schwerpunkte bekommen Gewicht. Hoffnungen und Erwartungen für die Zukunft lassen sich davon ableiten.

Aus dem Inhalt (Auswahl):

Ingrid Willing über ihre Großmutter Clara Vohs (*1878), die in Riga ermordet wurde

Martine Metzing-Peyre über ihre Mutter Marianne Kergomard- Peyre (1903-2000) und deren Leben in der Resistance

Libet Werhahn über ihre Mutter Gussie Adenauer (1895-1948), die Konrad Adenauer zur Seite stand

Dr. Theodora Freifrau von Bottlenberg-Landsberg über ihre Mutter (1905-1979), der Frau eines Opfers des 20. Juli

Uta Würfel über ihre Mutter Lotte Kroll (1911-1995), die von Ostpreußen nach Bayern kam

Dorothea Kaminski über ihre Mutter Meta Kaminski (1890-1969), die auf der Flucht von ihren Kindern getrennt wurde

Marlene Zinken über ihre Mutter Helen Fußhoeller (1897-1986) und ihre Großmutter Helen Laufs (1861- 1947), die 20 Menschen eine würdige Zuflucht gewährten

Dr. Annete Kuhn über ihre Mutter Käthe Kuhn, die ihre eigene jüdische Identität verschwieg

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-86649-190-8

Umfang

229

Erscheinungsjahr

2008

Erscheinungsdatum

17.09.2008

Auflage

2. durchges.

Sprache

Deutsch

Reihe

Schriften aus dem Haus der FrauenGeschichte

Band

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Rezensionen

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Die Berichte beweisen in aller Deutlichkeit, dass sich Geschichten aus der Sicht von Frauen auf eine neue Weise darstellt. […] Ein Buch, das sehr berührt.

BLZ – Zeitschrift der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft 11/12-2013

Das Buch in die Hand zu nehmen ist gleich schon ein Ereignis – das besondere Format, das Gewicht, die schon am Umschlag auffallende sorgsame, liebe- und anspruchsvolle Gestaltung sagen diesseits der Worte, dass es um etwas Kostbares, etwas mit Bedacht Erstelltes und Inhaltsschweres geht. Nichts für die schnelle Zwischendurch-Lektüre; keine Wegwerf-Literatur, die, kaum überflogen, schon wieder vergessen ist. Die stille Botschaft dieses Buches in meiner Hand: Achtung, hier wird keine leichte Kost verabreicht; stelle Dich auf Intimität und Schonungslosigkeit ein, liebe Leserin, lieber Leser; nimm, was du liest, mit Respekt zur Kenntnis und lass es Dir nahe kommen.
Töchter erinnern sich an ihre Mütter – ein für sich schon spannendes, unerschöpflich bewegendes Thema, gerade für BiografInnen wie mich. Hier richtet sich der Blick obendrein auf Mütter und Töchter aus der Phase zwischen 1938 und 1958, also um weibliche Eltern-Kind-Wahrnehmungen der Kriegs- und Nachkriegszeit. Ein Pulverfass!

Kathleen Battke M.A.auf lebensschreiben.de, 13.8.2013

Ein sehr nachdenklich stimmendes Buch, das Marlene Zinken hiermit vorlegt. Zugleich geben die geschilderten Biografien Mut, das eigene Schicksal handfest zu meistern.

Brikada.de, 12.05.2013

Es ist spannend, über die einzelnen Geschichten der Frauen zu lesen. Ich habe auch meine Mutter begonnen „auszufragen“, weil viele Dinge zwar einmal erzählt wurden aber ich in der Vergangenheit vielleicht auch zu wenig Fragen gestellt haben.

Sabine Grünert -Servicestelle fMEHR Männer in Kitas 5/2013

In den in diesem Buch vorliegenden 27 Erzählungen erfährt man viel über zwei Jahrzehnte deutscher Geschichte, NS-Terror, Krieg und Nachkriegsjahre, wiedergegeben von den Töchtern, deren Mütter das alles hautnah erlebten. […] Viele Fotos und Dokumente ergänzen die biografischen Schilderungen, die vor allem ältere Leser nachvollziehen können.

Bagso.de Juli 2009

Annäherungen also sind diese 27 Biographien über die Mütter. Erhellend für die Leserin die Vielfalt an Leben – an Umständen, Entscheidungen, Haltungen. Und unterhaltend im besten Sinn auch die Vielfalt an Erzählweisen. Anekdotisches neben tief Ergreifendem, Komik neben Tragik, oft im selben Text. Da werden Mullbinden verhäkelt – doch schon am Pfingstmittag hängen die blütenweißen Sommerpullover auf den Knien. Und im selben Leben rettet eine depressive Mutter zusammen mit ihrem Mann und den ältesten Söhnen immer wieder jüdische Mitbürger – ihre entsetzlichen Ängste verdrängt sie, die lebt dann die Tochter aus. Wie auch immer die Mütter zu ihren Töchtern waren – manche über Jahrzehnte hinweg kühl! – die Töchter, nun selbst alt oder älter, mühen sich, das Leben ihrer Mütter zu würdigen. Denn Handelnde waren sie alle.

Chrismon online April 2009

Wir begegnen in diesem Buch Frauen, die ihre Familie mit Energie, Einfallsreichtum und harter Arbeit durch die schweren Kriegs- und Hungerjahre brachten.[…] Aus jeder einzelnen der Begegnungen von Müttern und Töchtern spricht Achtsamkeit, Toleranz, Liebe und Respekt, sodass ein außergewöhnliches Buch der Erinnerung entstanden ist, das zu Herzen geht.

Mathilde 93 April 2008

Der mit Bildern und Zeichnungen reich ausgestattete großformatige Band ist der erste einer von Annette Kuhn konzipierten Schriftenreihe aus dem Haus der FrauenGeschichte. Er könnte für Ältere Anreiz sein, selber zur Feder zu greifen, und Jüngere ermuntern, Gespräche mit noch lebenden Zeitzeuginnen zu führen und durch authentische Geschichten einem Kapitel deutscher Geschichte auf die Spur zu kommen.

Frau und Kultur 2/2008

Mit kurzen Geschichten, Photos, Bildern und Gedichten versuchen die Autorinnen eine Annäherung an ihre Mütter zwischen den Jahren 1938 und 1958. Es geht ihnen darum, eine Frauengeneration die „Ehre“ zukommen zu lassen, die ihr in den Augen der Autorinnen – den Töchtern – zukommt. Wenig ‚redselig‘, wie die meisten waren, wenn es um sie selbst ging, müssen ihre Töchter zum Teil sehr mühsam Informationen zusammentragen. Es entsteht ein zum Teil sehr berührendes Panorama von starken und weniger starken Frauen, deren Positionierung zum politischen Kontext ihrer Zeit jedoch vielfach erstaunlich unklar bleibt.

Querelles-Net Nr. 25 2008.

Dieses Buch ist ein wichtiger Schlüssel zum Verständnis der Geschichte, in der gerade die Mütter fast Vergessenes an ihre Töchter weitergeben oder auch nicht. …, es ist ein historisches Lesebuch, und doch ist es auch noch viel mehr. Tief taucht der Leser in bisher wohl gehütete Geheimnisse ein, in den verdrängten Schmerz über den toten Ehemann, verlorene und tote Kinder, die auf Fotos in Sonntagskleidchen aufgebahrt sind und Tränen in die Augen treiben. Diese Geschichten lassen mit-fühlen, mit-leiden und auch mit-freuen.  […] Es ist ein sehr lesenswertes Buch, es ist ein erschütterndes Buch, es ist ein überaus wichtiges Buch mit Geschichten aus der Sicht von Töchtern aus dem Leben ihrer Mütter. So wird Geschichte auf eine völlig neue Art und Weise dargestellt. Bisher unbeachtete Schwerpunkte werden aufgedeckt, neue Prioritäten erhalten einen anderen Stellenwert und ein neues Gewicht. Die Mütter von damals sind wirklich „gezeichnet“ und „aus-gezeichnet“, das darf nicht vergessen werden. Und damit dies nicht vergessen wird, dafür sorgt dieses Buch, das mehr ist als nur eine historische Würdigung der Mütter: Es ist ein Glück, dass wir heute dieses Buch lesen dürfen.

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Ein beeindruckendes Buch.

Wir Frauen 4 2007

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