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ISBN: 978-3-8474-2621-9

Familie, Geschlecht und Erziehung in Zeiten der Krisen des 21. Jahrhunderts

Autor*innen/Herausgeber*innen:

Erscheinungsdatum : 14.02.2022

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ISBN: 978-3-8474-2621-9
Kategorien: Erziehung, Gender Studies

Beschreibung

Familie ist für den überwiegenden Teil der Kinder und Jugendlichen primärer Ort von Erziehung, Bildung und Sozialisation, auch mit Blick auf Geschlechterdifferenzen. Der 18. Band des Jahrbuchs erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung widmet sich deshalb der Frage, wie Familien unterschiedlichster Konstellationen unter krisenhaften Bedingungen des 21. Jahrhunderts mit Erziehungsherausforderungen umgehen. Dabei liegt der Fokus besonders auf der Konstruktion und Differenzierung von Geschlechtern im Kontext verschiedener Krisen. Von der Corona-Pandemie über Kindesvernachlässigung und Queerfeindlichkeit bis zu Landnahmestrategien durch die Neue Rechte das im Band abgedeckte Krisenspektrum ist so breit wie aktuell

Die blind und peer-reviewten Beiträge untersuchen die Rolle der Familie, in der Kinder und Jugendliche, auch unter Krisenbedingungen und eingelassen in die alltägliche Lebensführung, die Relevanz (wie auch Irrelevanz) von Geschlecht erfahren und zu Mädchen* wie Jungen* werden. Familie ist dabei noch vor den Peers, den pädagogischen Institutionen und gesellschaftlichen Arrangements die zentrale Stelle, an der – im Modus von Arbeitsteilung und Erziehungsverständnissen – Geschlechterdifferenzen hergestellt und alltägliche Geschlechterordnungen etabliert werden. Dies geschieht allerdings nicht im luftleeren Raum: Gesellschaftliche Krisen verändern die sozialstrukturellen und diskursiven Rahmenbedingungen, unter denen Familien „Familie tun“ und Erziehungsprozesse gestalten. Ergänzt werden die insgesamt acht Beiträge zum Themenschwerpunkt durch weitere Aufsätze zu verschiedenen aktuellen Themen erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung (u.a. zu sexueller Gewalt, zu Familien und Flucht sowie Familie als Thema im Sachunterricht), drei für das Fachgebiet relevanten Rezensionen sowie einen Tagungsbericht zur Jahrestagung 2021 der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE, die sich – zum vorliegenden Jahrbuch passend – ausführlich mit der Corona-Krise beschäftigte.

Die Herausgeber*innen:
Dr. Robert Baar ist Professor für Pädagogik und Didaktik der Grundschule und des Elementarbereichs im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen.
Dr. habil. Maja S. Maier ist Apl. Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und vertritt derzeit die Professur für Schultheorie und empirische Schulforschung an der Universität Bremen.

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaften und Gender Studies

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2621-9

eISBN

978-3-8474-1783-5

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

230

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung

Band

18

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Autor*innen

Schlagwörter

Care und Sorge, Corona, Flucht, Geschlechterdifferenz, Geschlechterordnung, Neue Rechte, Queer

Beschreibung

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Familie ist für den überwiegenden Teil der Kinder und Jugendlichen primärer Ort von Erziehung, Bildung und Sozialisation, auch mit Blick auf Geschlechterdifferenzen. Der 18. Band des Jahrbuchs erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung widmet sich deshalb der Frage, wie Familien unterschiedlichster Konstellationen unter krisenhaften Bedingungen des 21. Jahrhunderts mit Erziehungsherausforderungen umgehen. Dabei liegt der Fokus besonders auf der Konstruktion und Differenzierung von Geschlechtern im Kontext verschiedener Krisen. Von der Corona-Pandemie über Kindesvernachlässigung und Queerfeindlichkeit bis zu Landnahmestrategien durch die Neue Rechte das im Band abgedeckte Krisenspektrum ist so breit wie aktuell

Die blind und peer-reviewten Beiträge untersuchen die Rolle der Familie, in der Kinder und Jugendliche, auch unter Krisenbedingungen und eingelassen in die alltägliche Lebensführung, die Relevanz (wie auch Irrelevanz) von Geschlecht erfahren und zu Mädchen* wie Jungen* werden. Familie ist dabei noch vor den Peers, den pädagogischen Institutionen und gesellschaftlichen Arrangements die zentrale Stelle, an der – im Modus von Arbeitsteilung und Erziehungsverständnissen – Geschlechterdifferenzen hergestellt und alltägliche Geschlechterordnungen etabliert werden. Dies geschieht allerdings nicht im luftleeren Raum: Gesellschaftliche Krisen verändern die sozialstrukturellen und diskursiven Rahmenbedingungen, unter denen Familien „Familie tun“ und Erziehungsprozesse gestalten. Ergänzt werden die insgesamt acht Beiträge zum Themenschwerpunkt durch weitere Aufsätze zu verschiedenen aktuellen Themen erziehungswissenschaftlicher Geschlechterforschung (u.a. zu sexueller Gewalt, zu Familien und Flucht sowie Familie als Thema im Sachunterricht), drei für das Fachgebiet relevanten Rezensionen sowie einen Tagungsbericht zur Jahrestagung 2021 der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung in der DGfE, die sich – zum vorliegenden Jahrbuch passend – ausführlich mit der Corona-Krise beschäftigte.

Die Herausgeber*innen:
Dr. Robert Baar ist Professor für Pädagogik und Didaktik der Grundschule und des Elementarbereichs im Fachbereich Erziehungs- und Bildungswissenschaften der Universität Bremen.
Dr. habil. Maja S. Maier ist Apl. Professorin am Institut für Erziehungswissenschaft der Pädagogischen Hochschule Heidelberg und vertritt derzeit die Professur für Schultheorie und empirische Schulforschung an der Universität Bremen.

Die Zielgruppe:
Lehrende und Forschende der Erziehungswissenschaften und Gender Studies

Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISBN

978-3-8474-2621-9

eISBN

978-3-8474-1783-5

Format

14,8 x 21 cm

Umfang

230

Erscheinungsjahr

2022

Erscheinungsdatum

14.02.2022

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Reihe

Jahrbuch erziehungswissenschaftliche Geschlechterforschung

Band

18

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