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ISSN: 0948-9975

FZG 2019 | Geschlechtliche Vielfalt im Sport

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ISSN: 0948-9975
Kategorien: Einzelhefte

Inhalt

FZG 2019 | Geschlechtliche Vielfalt im Sport
(Gast)-Hrsg.: Dr. Karolin Heckemeyer

Editorial
Karolin Heckemeyer / Elke Gramespacher: Perspektiven auf geschlechtliche Vielfalt im Sport

Aufsätze
Ilse Hartmann-Tews / Diana Emberger / Birgit Braumüller: Visuelle Präsentation von Sportlern und Sportlerinnen bei den Olympischen Sommerspielen 2000-2016. Muster und Wandel der Geschlechterordnung in der Printmedienberichterstattung.
Corinna Schmechel: Zwischenräume – die Sportumkleide als Raum praktischer Geschlechterpolitik im Sport
Judith von der Heyde: Hegemonialisierte Weiblichkeit. Eine Konzeptualisierung von Weiblichkeit in der Männerdomäne
Katrina Karkazis / Rebecca M. Jordan-Young: The Powers of Testosterone: Obscuring Race and Regional Bias in the Regulation of Women Athletes

Interview
Karolin Heckemeyer / Elke Gramespacher: Der Sport zwischen Geschlechterbinarität und geschlechtlicher Vielfalt

Rezensionen
Stefanie Duttweiler: Wer gegen wen? Eine Analyse von Klassifikationsprozessen im Sport
Okka Zimmermann: Versagen der Kleinfamilie?

Aufsatz aus dem Offenen Call
Anne-Laure Garcia: Von der Feminisierung zur Entmaskulinisierung. Epistemologische Reflexion über das begriffliche Instrumentarium zur soziologischen Erforschung vom Wandel der Geschlechterverhältnisse in der Berufssphäre

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Leseprobe

 

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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

0948-9975

eISSN

2196-4459

Jahrgang

25. Jahrgang 2019

Ausgabe

2019

Erscheinungsdatum

05.11.2019

Umfang

175

Sprache

Deutsch

Format

15,6 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/fzg.v25i1

Homepage

https://fzg.budrich-journals.de

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Autor*innen

Karolin Heckemeyer
Elke Gramespacher
Ilse Hartmann Tews
Birgit Braumüller
Corinna Schmechel
Judith von der Heyde
Katrina Karkazis
Rebecca M. Jordan Young
Stefanie Duttweiler
Anne Laure Garcia

Schlagwörter

Arbeit, Diversität, doing gender, Emotionssoziologie, Epistemologie, Feminisierung, Gender, Geschlecht, Geschlechterbinarität, Geschlechterordnung, Geschlechterpolitik, Geschlechterverhältnis, Gesundheit, Gewalt, hegemoniale Männlichkeit, Hyperandrogenismus, Inhaltsanalyse, Medizin, Olympia, Olympische Spiele, Praxistheorie, Printmedien, Queere Räume, Rassifizierung, Raumsoziologie, Sex und gender, Soziologie, Sport, T Talk, Umkleide, Vielfalt, Visuelle Kommunikation, Weiblichkeit, Wissenschaft, Zweigeschlechtlichkeit

Abstracts

Visuelle Präsentation von Sportlern und Sportlerinnen bei den Olympischen Sommerspielen 2000-2016. Muster und Wandel der Geschlechterordnung in der Printmedienberichterstattung. (Ilse Hartmann-Tews, Diana Emberger, Birgit Braumüller)
Die besondere Bedeutung Olympischer Sommerspiele liegt in ihrer Größe und medialen Omnipräsenz. Alle vier Jahre treten seit den Spielen in Sydney 2000 über 10.500 Sportler und Sportlerinnen aus mehr als 200 Ländern in mehr als 30 Sportarten und 300 Wettbewerben gegeneinander an (Sports Reference 2016). Welche Formen und Modi die visuelle Kommunikation prägen, steht im Mittelpunkt der vorliegenden inhaltsanalytischen Forschung über die Sommerspiele 2000 bis 2016. Um das Spektrum der Printmedien in Deutschland abzubilden, wurden mit der Bild-Zeitung (BILD) ein Boulevardmedium und mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Qualitätsmedium ausgewählt und insgesamt 3.394 Fotos analysiert. Zentrale Fragestellung ist hierbei, ob Sportlerinnen – wie in der Tagespresse – unterrepräsentiert sind, inwieweit in die Fotografien von Sportlern und Sportlerinnen eine mediale Konstruktion von Geschlecht eingelagert ist, sich hier stabile Muster zeigen oder sich im 21. Jahrhundert ein Wandel abzeichnet. Schlagwörter: Olympische Spiele, Gender, Printmedien, Inhaltsanalyse, visuelle Kommunikation
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Zwischenräume – die Sportumkleide als Raum praktischer Geschlechterpolitik im Sport (Corinna Schmechel)
In diesem Beitrag werden Praktiken der konventionellen zweigeschlechtlichen Umkleideorganisation in ihrer Relevanz für die Sportpartizipation von LGBTI*-Personen hervorgehoben, um anschließend alternative Praktiken zu diskutieren. Es werden exemplarische Umkleide-Strukturpraktiken queerer Sportkontexte beschrieben, um aus einer emotions- und raumsoziologischen Perspektive deren Potentiale und Grenzen für Fragen der In- und Exklusion aufzuzeigen. Schlagwörter: Umkleide, Zweigeschlechtlichkeit, queere Räume, Raumsoziologie, Emotionssoziologie
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Hegemonialisierte Weiblichkeit. Eine Konzeptualisierung von Weiblichkeit in der Männerdomäne (Judith von der Heyde)
Dieser Beitrag geht der Frage nach, ob das Konzept hegemonialer Männlichkeit von Connell (1999) auf Weiblichkeit anwendbar ist. Eine praxistheoretische Herangehensweise an Geschlecht und Hegemonie kann dabei ihr Verhältnis zueinander analysierbar machen. Weiblichkeit ist nicht hegemonial, aber sie kann sich hegemonialisieren, wenn Frauen hegemoniale Praktiken anwenden und diese mit ihrer Weiblichkeitspraxis vereinbar sind. Das ist vor allem dann möglich, wenn der Kontext, in dem sie handeln, ein von Hegemonie geprägter ist. Bezugnehmend auf eine ethnographische Studie, die zwei Frauen in einer sonst aus männlichen Mitgliedern bestehenden Gruppe von Fußballfans fokussiert, wird dieser Beitrag die hegemonialisierte Weiblichkeit theoretisieren. Schlagwörter: doing gender, Praxistheorie, Geschlechterverhältnis, hegemoniale Männlichkeit, Weiblichkeit
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The Powers of Testosterone: Obscuring Race and Regional Bias in the Regulation of Women Athletes (Katrina Karkazis, Rebecca M. Jordan-Young)
Using strategies from critical race studies and feminist studies of science, medicine, and the body, we examine the covert operation of race and region in a regulation restricting the natural levels of testosterone in women athletes. Sport organizations claim the rule promotes fair competition and benefits the health of women athletes. Intersectional and postcolonial analyses have shown that „gender challenges“ of specific women athletes engage racialized judgments about sex atypicality that emerged in the context of Western colonialism and are at the heart of Western modernity. Here, we introduce the concept of „T talk“ to refer to the web of direct claims and indirect associations that circulate around testosterone as a material substance and a multivalent cultural symbol. In the case we discuss, T talk naturalizes the idea of sport as a masculine domain while deflecting attention from the racial politics of intrasex competition. Using regulation documents, scientific publications, media coverage, in-depth interviews, and sport officials’ public presentations, we show how this supposedly neutral and scientific regulation targets women of color from the Global South. Contrary to claims that the rule is beneficent, both racialization and medically-authorized harms are inherent to the regulation. Keywords: health, hyperandrogenism, racialization, sex and gender, science, sport, T talk, violence
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FZG 2019 | Geschlechtliche Vielfalt im Sport
(Gast)-Hrsg.: Dr. Karolin Heckemeyer

Editorial
Karolin Heckemeyer / Elke Gramespacher: Perspektiven auf geschlechtliche Vielfalt im Sport

Aufsätze
Ilse Hartmann-Tews / Diana Emberger / Birgit Braumüller: Visuelle Präsentation von Sportlern und Sportlerinnen bei den Olympischen Sommerspielen 2000-2016. Muster und Wandel der Geschlechterordnung in der Printmedienberichterstattung.
Corinna Schmechel: Zwischenräume – die Sportumkleide als Raum praktischer Geschlechterpolitik im Sport
Judith von der Heyde: Hegemonialisierte Weiblichkeit. Eine Konzeptualisierung von Weiblichkeit in der Männerdomäne
Katrina Karkazis / Rebecca M. Jordan-Young: The Powers of Testosterone: Obscuring Race and Regional Bias in the Regulation of Women Athletes

Interview
Karolin Heckemeyer / Elke Gramespacher: Der Sport zwischen Geschlechterbinarität und geschlechtlicher Vielfalt

Rezensionen
Stefanie Duttweiler: Wer gegen wen? Eine Analyse von Klassifikationsprozessen im Sport
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ISSN

0948-9975

eISSN

2196-4459

Jahrgang

25. Jahrgang 2019

Ausgabe

2019

Erscheinungsdatum

05.11.2019

Umfang

175

Sprache

Deutsch

Format

15,6 x 24 cm

DOI

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Birgit Braumüller
Corinna Schmechel
Judith von der Heyde
Katrina Karkazis
Rebecca M. Jordan Young
Stefanie Duttweiler
Anne Laure Garcia

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

Abstracts

Visuelle Präsentation von Sportlern und Sportlerinnen bei den Olympischen Sommerspielen 2000-2016. Muster und Wandel der Geschlechterordnung in der Printmedienberichterstattung. (Ilse Hartmann-Tews, Diana Emberger, Birgit Braumüller)
Die besondere Bedeutung Olympischer Sommerspiele liegt in ihrer Größe und medialen Omnipräsenz. Alle vier Jahre treten seit den Spielen in Sydney 2000 über 10.500 Sportler und Sportlerinnen aus mehr als 200 Ländern in mehr als 30 Sportarten und 300 Wettbewerben gegeneinander an (Sports Reference 2016). Welche Formen und Modi die visuelle Kommunikation prägen, steht im Mittelpunkt der vorliegenden inhaltsanalytischen Forschung über die Sommerspiele 2000 bis 2016. Um das Spektrum der Printmedien in Deutschland abzubilden, wurden mit der Bild-Zeitung (BILD) ein Boulevardmedium und mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) ein Qualitätsmedium ausgewählt und insgesamt 3.394 Fotos analysiert. Zentrale Fragestellung ist hierbei, ob Sportlerinnen – wie in der Tagespresse – unterrepräsentiert sind, inwieweit in die Fotografien von Sportlern und Sportlerinnen eine mediale Konstruktion von Geschlecht eingelagert ist, sich hier stabile Muster zeigen oder sich im 21. Jahrhundert ein Wandel abzeichnet. Schlagwörter: Olympische Spiele, Gender, Printmedien, Inhaltsanalyse, visuelle Kommunikation
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Zwischenräume – die Sportumkleide als Raum praktischer Geschlechterpolitik im Sport (Corinna Schmechel)
In diesem Beitrag werden Praktiken der konventionellen zweigeschlechtlichen Umkleideorganisation in ihrer Relevanz für die Sportpartizipation von LGBTI*-Personen hervorgehoben, um anschließend alternative Praktiken zu diskutieren. Es werden exemplarische Umkleide-Strukturpraktiken queerer Sportkontexte beschrieben, um aus einer emotions- und raumsoziologischen Perspektive deren Potentiale und Grenzen für Fragen der In- und Exklusion aufzuzeigen. Schlagwörter: Umkleide, Zweigeschlechtlichkeit, queere Räume, Raumsoziologie, Emotionssoziologie
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Dieser Beitrag geht der Frage nach, ob das Konzept hegemonialer Männlichkeit von Connell (1999) auf Weiblichkeit anwendbar ist. Eine praxistheoretische Herangehensweise an Geschlecht und Hegemonie kann dabei ihr Verhältnis zueinander analysierbar machen. Weiblichkeit ist nicht hegemonial, aber sie kann sich hegemonialisieren, wenn Frauen hegemoniale Praktiken anwenden und diese mit ihrer Weiblichkeitspraxis vereinbar sind. Das ist vor allem dann möglich, wenn der Kontext, in dem sie handeln, ein von Hegemonie geprägter ist. Bezugnehmend auf eine ethnographische Studie, die zwei Frauen in einer sonst aus männlichen Mitgliedern bestehenden Gruppe von Fußballfans fokussiert, wird dieser Beitrag die hegemonialisierte Weiblichkeit theoretisieren. Schlagwörter: doing gender, Praxistheorie, Geschlechterverhältnis, hegemoniale Männlichkeit, Weiblichkeit
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Using strategies from critical race studies and feminist studies of science, medicine, and the body, we examine the covert operation of race and region in a regulation restricting the natural levels of testosterone in women athletes. Sport organizations claim the rule promotes fair competition and benefits the health of women athletes. Intersectional and postcolonial analyses have shown that „gender challenges“ of specific women athletes engage racialized judgments about sex atypicality that emerged in the context of Western colonialism and are at the heart of Western modernity. Here, we introduce the concept of „T talk“ to refer to the web of direct claims and indirect associations that circulate around testosterone as a material substance and a multivalent cultural symbol. In the case we discuss, T talk naturalizes the idea of sport as a masculine domain while deflecting attention from the racial politics of intrasex competition. Using regulation documents, scientific publications, media coverage, in-depth interviews, and sport officials’ public presentations, we show how this supposedly neutral and scientific regulation targets women of color from the Global South. Contrary to claims that the rule is beneficent, both racialization and medically-authorized harms are inherent to the regulation. Keywords: health, hyperandrogenism, racialization, sex and gender, science, sport, T talk, violence
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