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Informationen zum Buch

Neu

ISBN: 978-3-8474-2461-1

Pädagogische Diskurs-Kultur

Über den sensiblen Umgang mit Widersprüchen in Erziehung und Bildung

AutorInnen/HerausgeberInnen:

Erscheinungsdatum: 23.11.2020

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19,99  inkl. MwSt.24,90  inkl. MwSt.

ISBN: 978-3-8474-2461-1
Kategorien: Erziehung, Read And Feed

Beschreibung

Der Autor regt dazu an, Begriffe und Konzepte der pädagogischen Reflexion kritisch zu durchdenken und nach einem theoretischen Verständnis zu suchen, mit dem Widersprüche und irritierende Ungereimtheiten konstruktiv „aufgehoben“ werden können. An die Stelle der Hoffnung auf absolute Wahrheiten setzt er das Konzept der „Wirksamkeiten“. Wenn deren konkrete Bedeutungen im offenen Diskurs „antinomie-sensibel “ transparent werden, sind Felder der Persönlichkeits-Entwicklung und Formen der Persönlichkeits-Erziehung differenzierter und wirkungsvoller zu bearbeiten. Dieser Ansatz wird sowohl für allgemeine Erziehungsprozesse wie auch als Entwurf für eine antinomie-sensible Theorie der Schule konkretisiert. Abschließend werden Folgerungen für die Bildungspolitik, die gesellschaftspolitische Rahmung, die Zukunft der Schule und die Aufgaben der Erziehungswissenschaft entwickelt.

Im theoretischen wie im praktischen Diskurs werden grundlegende Begriffe der „Erziehung“ und der „Bildung“ in vielfältigen Varianten verwendet, die nicht miteinander vereinbar zu sein scheinen. Das macht es schwer, sich über Intentionen und Perspektiven des Handelns zu verständigen. Eine vertiefende Diskurs-Kultur kann entstehen, wenn pädagogische Prozesse in ihrer Widersprüchlichkeit „antinomie-sensibel“ gedeutet werden und die Beteiligten nach Lösungen suchen, die unterschiedlichen Erfordernissen und verschiedenen Bedürfnissen (besser) gerecht werden können. Dieses Konzept wird zunächst begrifflich-theoretisch entfaltet und dann konkretisiert für Leitbilder der Erziehung, Felder der Persönlichkeits-Entwicklung sowie Formen der Persönlichkeits-Erziehung. Darauf bezogen wird erörtert, wie Erziehung in der Schule zur Entfaltung der Persönlichkeiten beiträgt und welche Aufgaben dabei der Bildung in ihrer spezifischen Form als „Erziehung im Medium der Kultur“ zukommt. Daraus wird eine Theorie der Schule in antinomie-sensibler Deutung entwickelt. Es wird für aktuelle Probleme (u.a. zum Konzept der „Bildungsgerechtigkeit“, zu Zukunftsaufgaben der Schule und zu Strukturfragen) aufgezeigt, dass Kontroversen in einem antinomie-sensiblen Diskurs konstruktiver bearbeitet werden können.

Zusatzmaterial: Kommentiertes Literaturverzeichnis

Inhaltsverzeichnis Leseprobe

Autor:
Prof. i.R. Dr. Jörg Schlömerkemper, Goethe-Universität Frankfurt a.M.

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt)

 

Zielgruppe:
Theoretisch und praktisch interessierte Wissenschaftler*innen der Erziehungswissenschaft, Studierende, Erziehende und Unterrichtende

Zusätzliche Information

ISBN

978-3-8474-2461-1

eISBN

978-3-8474-1599-2

Format

A5

Umfang

196

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

23.11.2020

Auflage

1.

Sprache

Deutsch

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

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Autor*innen

joerg schloemerkemper

Schlagwörter

Antinomie sensibilitaet, Antinomien, Bildung, Bildungspolitik, Erziehung, Persönlichkeitsentwicklung, Pädagogik, Schule

Beschreibung

Beschreibung

Der Autor regt dazu an, Begriffe und Konzepte der pädagogischen Reflexion kritisch zu durchdenken und nach einem theoretischen Verständnis zu suchen, mit dem Widersprüche und irritierende Ungereimtheiten konstruktiv „aufgehoben“ werden können. An die Stelle der Hoffnung auf absolute Wahrheiten setzt er das Konzept der „Wirksamkeiten“. Wenn deren konkrete Bedeutungen im offenen Diskurs „antinomie-sensibel “ transparent werden, sind Felder der Persönlichkeits-Entwicklung und Formen der Persönlichkeits-Erziehung differenzierter und wirkungsvoller zu bearbeiten. Dieser Ansatz wird sowohl für allgemeine Erziehungsprozesse wie auch als Entwurf für eine antinomie-sensible Theorie der Schule konkretisiert. Abschließend werden Folgerungen für die Bildungspolitik, die gesellschaftspolitische Rahmung, die Zukunft der Schule und die Aufgaben der Erziehungswissenschaft entwickelt.

Im theoretischen wie im praktischen Diskurs werden grundlegende Begriffe der „Erziehung“ und der „Bildung“ in vielfältigen Varianten verwendet, die nicht miteinander vereinbar zu sein scheinen. Das macht es schwer, sich über Intentionen und Perspektiven des Handelns zu verständigen. Eine vertiefende Diskurs-Kultur kann entstehen, wenn pädagogische Prozesse in ihrer Widersprüchlichkeit „antinomie-sensibel“ gedeutet werden und die Beteiligten nach Lösungen suchen, die unterschiedlichen Erfordernissen und verschiedenen Bedürfnissen (besser) gerecht werden können. Dieses Konzept wird zunächst begrifflich-theoretisch entfaltet und dann konkretisiert für Leitbilder der Erziehung, Felder der Persönlichkeits-Entwicklung sowie Formen der Persönlichkeits-Erziehung. Darauf bezogen wird erörtert, wie Erziehung in der Schule zur Entfaltung der Persönlichkeiten beiträgt und welche Aufgaben dabei der Bildung in ihrer spezifischen Form als „Erziehung im Medium der Kultur“ zukommt. Daraus wird eine Theorie der Schule in antinomie-sensibler Deutung entwickelt. Es wird für aktuelle Probleme (u.a. zum Konzept der „Bildungsgerechtigkeit“, zu Zukunftsaufgaben der Schule und zu Strukturfragen) aufgezeigt, dass Kontroversen in einem antinomie-sensiblen Diskurs konstruktiver bearbeitet werden können.

Zusatzmaterial: Kommentiertes Literaturverzeichnis

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Autor:
Prof. i.R. Dr. Jörg Schlömerkemper, Goethe-Universität Frankfurt a.M.

 

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ISBN

978-3-8474-2461-1

eISBN

978-3-8474-1599-2

Format

A5

Umfang

196

Erscheinungsjahr

2020

Erscheinungsdatum

23.11.2020

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1.

Sprache

Deutsch

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Autor*innen

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joerg schloemerkemper

Schlagwörter

Pressestimmen

Abstracts

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