Verlag Barbara Budrich

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ISSN: 1865-7192

dms 1-2024 | Innovation und Verwaltungsreform

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ISSN: 1865-7192

Inhalt

dms โ€“ der moderne staat โ€“ Zeitschrift fรผr Public Policy, Recht und Management
1-2024: Innovation und Verwaltungsreform
hrsg. von Benjamin Friedlรคnder & Stefanie Vedder

Themenschwerpunkt
Benjamin Friedlรคnder / Stefanie Vedder: Innovation und Verwaltungsreform (im Open Access verfรผgbar)
Maximilian Einhaus / Tanja Klenk: Towards a platformised welfare state? How public administration, personal data, and third-sector welfare get entangled in a nation-wide digitalisation project
Justine Marienfeldt / Jakob Kรผhler / Sabine Kuhlmann / Isabella Proeller: Kommunale Verwaltungsdigitalisierung im fรถderalen Kontext: ein europรคischer Lรคndervergleich (im Open Access verfรผgbar)
Stefanie Wellmann / Elmar Hinz / Christina Schaefer: Innovationslabore als Wegbereiter fรผr die Innovation รถffentlicher Aufgabenerfรผllung?
Hendrik Ewens: Safe enough to try? Konflikte und deren Bewรคltigung bei der Einfรผhrung von Agilitรคt in der Verwaltung

Abhandlungen
Bernhard Boockmann / Heidrun Braun / Maximilian Reichert / Hannah Tonn: Akteure und Konstellationen fรผr einen erfolgreichen Bรผrokratieabbau. Eine Analyse anhand der Entlastungsvorschlรคge des Normenkontrollrates Baden-Wรผrttemberg
Philipp Grรคfe: Die Kommune im Geflecht der Online-Verwaltungsportale: A Tale of Too Many Portals
Thomas Kuder / Bastian Manteuffel: Koordinationsherausforderungen der Digitalisierung in der Kommunalverwaltung โ€“ Eine empirische Exploration am Beispiel der Stadt Ludwigsburg

Rezensionen
Peter Hupe: Making a Case for the State. Review essay on Paul du Gay and Thomas Lopdrup-Hjorth (2023), For Public Service: State, Office and Ethics. Abingdon: Routledge. 183 pp. ISBN: 978-0-415-67879-7.
Tanja Klenk: Bohne, Eberhard (2023). Verwaltungswissenschaft. Band 1: Theoretische und methodische Grundlagen. Wiesbaden: Springer VS. 2. Auflage. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40300-3. 350 Seiten; Bohne, Eberhard mit Bauer, Christian (2023). Verwaltungswissenschaft. Band 2: Grundzรผge der รถffentlichen Verwaltung in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40898-5. 353 Seiten.
Benjamin Friedlรคnder: Krause, Tobias A., Schachtner, Christian & Thapa, Basanta E. P. (Hrsg.) (2023). Handbuch Digitalisierung der Verwaltung. transcript Verlag. 420 Seiten. ISBN: 978-3-8252-5929-7 ISBN: 978-3-8385-5929-2 (eBook). https://doi.org/10.36198/9783838559292.
Johanna Hornung: Genieys, William & Darviche, Mohammad-Saรฏd (2023). Elites, Policies and State Reconfiguration. Transforming the French Welfare Regime. Cham: Switzerland. 198 Seiten. ISBN: 978-3-031-41582-1.
Stefanie Vedder: Treiber, Hubert (2021). Die โ€žrรผckwรคrtsgewandte Expertenreformโ€œ โ€“ Eine verwaltungswissenschaftliche Studie zur GroรŸen Strafrechtsreform der 1950er Jahre. Halle an der Saale: Universitรคtsverlag Halle-Wittenberg. 169 Seiten. ISBN: 978-3-86977-244-8.

 

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Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISSN

1865-7192

eISSN

2196-1395

Volume

17. Jahrgang 2024

Edition

1-2024

Date of publication

08.07.2024

Scope

200 Seiten

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/dms.v17i1

Homepage

https://dms.budrich-journals.de

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Autor*innen

Keywords

Actor network theory, Agilitรคt, akteurszentrierter Institutionalismus, Bewรคltigungsstrategien, Bรผrokratieabbau, DACH-Lรคnder, Digitalisierung, E-Government, Gesetzgebung, governance, Government-as-a-Platform, Herausforderungen, implementation research, Innovation, Innovationsfรคhigkeit, Innovationslabore, Innovationsprozess, Juli 2024, kommunale Verwaltung, Kommunen, Konflikte, Koordination, Normenkontrollrat, Onlinezugangsgesetz, policy change, public sector innovation, Service-Design, Vergleich, Verwaltungsportal, Verwaltungsreform, Verwaltungsverflechtung

Abstracts

Innovation und Verwaltungsreform (Benjamin Friedlรคnder, Stefanie Vedder)
In Staat und Verwaltung werden immer wieder Modernisierungslรผcken festgestellt, zum Beispiel im Umgang mit der digitalen Transformation, mit der Vernetzung von Akteuren, Organisationen und Sektoren oder in Bezug auf Themen wie Agilitรคt oder Partizipation von Bรผrger:innen. Mit dem SchlieรŸen dieser Modernisierungslรผcken ist die Hoffnung verbunden, รถffentliche Aufgaben effektiver, effizienter und transparenter zu erfรผllen sowie die Problemlรถsungskapazitรคten in Staat und Verwaltung zu erhรถhen. Vor diesem Hintergrund wird in letzter Zeit wieder verstรคrkt darรผber diskutiert, wie durch Public Sector Innovations neue Arbeitsweisen, Prozesse und Strukturen geschaffen werden kรถnnen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Mit dem vorliegenden Themenschwerpunkt wird das Ziel verfolgt, sich konzeptionell-theoretisch wie qualitativ-empirisch mit neueren Dynamiken, Einflussfaktoren und Konsequenzen von Innovationen und Reformen auf Strukturen, Arbeitsweisen und Logiken in Staat und Verwaltung zu befassen. Die Autor:innen leisten mit ihren differenzierten Detailanalysen und -ergebnissen zu den Themen Verwaltungsdigitalisierung, Innovationslabore und Agilitรคt einen wichtigen Beitrag zu einer anhaltenden Debatte. Schlagwรถrter: Agilitรคt, Innovationslabore, Verwaltungsdigitalisierung, Verwaltungsinnovation, Verwaltungsreform
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Towards a platformised welfare state? How public administration, personal data, and third-sector welfare get entangled in a nation-wide digitalisation project (Maximilian Einhaus, Tanja Klenk)
In the era of digital governance, the concept of Government as a Platform (GaaP) has gained significant attention. This article studies the implementation of this concept, taking the German Social Service Platformโ€™ as a case study. The catalyst for the development of this public platform has been the German Online Access Act (Online-Zugangs-Gesetz or OZG), which marks a pivotal moment in the countryโ€™s government digitalization efforts. Employing the analytical toolkit of the Actor-Network-Theory (ANT), the article studies the sociotechnical processes shaping the evolution of this platform. It provides a thick description of the dynamics of translating generic ideas into an already existing landscape of institutions and technologies and explores how, through the actorsโ€™ interpretations, their negotiations, and their interactions with technologies, both ideas of traditional welfare governance (subsidiarity, welfare pluralism, and executive federalism) and ideas related to the platform concept (agility, user-centered design, once-only) are continuously redefined throughout the process. Keywords: E-government, Government-as-a-Platform, implementation research, Actor-Network-Theory, public sector innovation
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Kommunale Verwaltungsdigitalisierung im fรถderalen Kontext: ein europรคischer Lรคndervergleich (Justine Marienfeldt, Jakob Kรผhler, Sabine Kuhlmann, Isabella Proeller)
Dieser Beitrag vergleicht die kommunale Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland, ร–sterreich und der Schweiz (DACH-Lรคnder) als Vertreter der kontinentaleuropรคisch- fรถderalen Verwaltungstradition bei zugleich unterschiedlichen Digitalisierungsansรคtzen und -fortschritten. Basierend auf Interviews mit 22 Expert*innen und Beobachtungen in je einer Kommune pro Land sowie Dokumenten-, Literaturโ€ und Sekundรคrdatenanalysen untersucht die Studie, wie Verwaltungsdigitalisierung im Mehrebenensystem organisiert ist und welche Rolle dabei das Verwaltungsprofil spielt sowie welche Innovationsschwerpunkte die Kommunen im Hinblick auf die Leistungserbringung und die internen Prozesse setzen. Die Ergebnisse zeigen, dass der hohe Grad lokaler Autonomie den Kommunen ermรถglicht, eigene Akzente in der Verwaltungsdigitalisierung zu setzen. Zugleich wirken die stark verflochtenen komplexen Entscheidungsstrukturen und hohen Koordinationsbedarfe in verwaltungsfรถderalen Systemen, die in Deutschland am stรคrksten, in ร–sterreich etwas schwรคcher und in der Schweiz am geringsten ausgeprรคgt sind, als Digitalisierungshemmnisse. Ferner weisen die Befunde auf eine unitarisierende Wirkung der Verwaltungsdigitalisierung als Reformbereich hin. Insgesamt trรคgt die Studie zu einem besseren Verstรคndnis dafรผr bei, welche Problematik die Verwaltungsdigitalisierung fรผr fรถderal-dezentrale Verwaltungsmodelle mit sich bringt. Schlagwรถrter: Digitalisierung, Verwaltungsreform, Kommunen, DACH-Lรคnder, Vergleich
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Innovationslabore als Wegbereiter fรผr die Innovation รถffentlicher Aufgabenerfรผllung? (Stefanie Wellmann, Elmar Hinz, Christina Schaefer)
Innovationslabore versprechen, eine besonders zielfรผhrende Herangehensweise zur Fรถrderung von Innovationen im Bereich der รถffentlichen Aufgabenerfรผllung zu sein. Doch trotz zunehmender Verbreitung des Laborphรคnomens mangelt es international an einer umfangreichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Innovationslaboren des รถffentlichen Sektors. Insbesondere รผber die Laboraktivitรคten deutscher Verwaltungen existieren nur wenige empirische Erkenntnisse. Ziel dieses Beitrags ist es, auf Grundlage der Aussagen von Experten aus der deutschen Laborpraxis auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, die Bedeutsamkeit der in Innovationslaboren durchgefรผhrten Innovationsprozesse und der daraus hervorgehenden Ergebnisse fรผr das รถffentliche Innovationsgeschehen zu prรผfen. Die empirische Untersuchung zeigt, dass die ausgewรคhlten Innovationslabore primรคr Verbesserungen der Innovationsfรคhigkeit durch kleine, schrittweise Verรคnderungen anstreben. Zudem werden aus den Untersuchungsergebnissen Faktoren, die sich fรถrderlich auf Innovationsprozesse und die daraus hervorgehenden Ergebnisse auswirken kรถnnen, abgeleitet. Daraus erwรคchst die Frage, ob im Lichte dieser Erkenntnisse Verรคnderungen von Managementpraktiken als stetige Verwaltungsreformbestrebungen interpretiert werden kรถnnen. Schlagwรถrter: Public Sector Innovation, Innovationslabore, Innovationsprozess, Innovationsfรคhigkeit
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Safe enough to try? Konflikte und deren Bewรคltigung bei der Einfรผhrung von Agilitรคt in der Verwaltung (Hendrik Ewens)
Agile und bรผrokratische Organisationen stehen in einem Spannungsverhรคltnis. Die in diesem Artikel vorgestellte qualitative Studie befasst sich mit der Frage, wie Verwaltungen mit diesem Spannungsverhรคltnis umgehen, wenn agile Methoden eingefรผhrt werden sollen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf organisationalen Bewรคltigungsstrategienzur Moderation der inhรคrenten Konflikte. Als empirischer Fall wird der Landschaftsverband Westfalen-Lippe betrachtet. Die Analyse basiert auf elf leitfadengestรผtzten Interviews mit Expertinnen und Experten, Dokumentenauswertungen sowie Feldbeobachtungen. Die Auswertung des Materials erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse. Im Ergebnis bestรคtigt sich, dass die konzeptionell bedingten Spannungsfelder in der Praxis als Problem wahrgenommen werden und Widerstรคnde hervorrufen. Es bestehen Ziel- und Ressourcenkonflikte zwischen agilen Projekten und der Linienorganisation sowie Autonomiekonflikte zwischen selbstorganisierten Teams und Fรผhrungskrรคften. Als vorherrschende organisatorische Lรถsungsstrategien wurden eine Entkopplung von Agilitรคt und Routineprozessen, eine Integration der Betroffenen durch Schulung und Einbindung in das Projekt sowie Anpassungen der Methodik zur Erhรถhung der Passfรคhigkeit zu bรผrokratischen Organisationen identifiziert. Schlagwรถrter: Agilitรคt, Service-Design, Konflikte, Bewรคltigungsstrategien
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Akteure und Konstellationen fรผr einen erfolgreichen Bรผrokratieabbau. Eine Analyse anhand der Entlastungsvorschlรคge des Normenkontrollrates Baden-Wรผrttemberg (Bernhard Boockmann, Heidrun Braun, Maximilian Reichert, Hannah Tonn)
Im Zuge des nachtrรคglichen (ex post) Bรผrokratieabbaus entwickeln Normenkontrollrรคte Vorschlรคge, wie bereits bestehendeRegelungen vereinfacht werden kรถnnen. Das vorliegende Paper untersucht am Beispiel des Normenkontrollrates Baden-Wรผrttemberg, wie hรคufig Vorschlรคge zum Bรผrokratieabbau umgesetzt werden und welche Faktoren und Konstellationen dafรผr maรŸgeblich sind. Auf Basis des Multiple-Streams-Ansatzes und unter Rรผckgriff auf den akteurszentrierten Institutionalismus werden Hypothesen abgeleitet, die anschlieรŸend durch ein Schรคtzmodell fรผr diskrete Variablen empirisch geprรผft werden. Es ergibt sich sowohl Evidenz fรผr die Rolle von Akteursbeziehungen zwischen den Ressorts und dem Normenkontrollrat als auch fรผr die Bedeutung der fรถderalen Aufgabenteilung. Daneben beeinflussen der Umsetzungsaufwand und die Bรผndelung von Vorschlรคgen die Wahrscheinlichkeit einer Umsetzung. Schlagwรถrter: Bรผrokratieabbau, Normenkontrollrat, Gesetzgebung, akteurszentrierter Institutionalismus, Policy Change
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Die Kommune im Geflecht der Online-Verwaltungsportale: A Tale of Too Many Portals (Philipp Grรคfe)
Eines der Kernversprechen des Onlinezugangsgesetzes ist der einheitliche Zugang zu Verwaltungsleistungen aller administrativen Ebenen und Verwaltungsbereiche. Umgesetzt wird dieser Anspruch durch einen โ€žPortalverbundโ€œ, der eine neue Art der Verwaltungsverflechtung im deutschen Fรถderalismus begrรผndet. So รผbernehmen Bund und vor allem Lรคnder durch ihre Portale zunehmend Teilprozesse kommunaler Verwaltungsverfahren. Die Kommunen selbst kรถnnen von GrรถรŸenvorteilen und Synergien profitieren, finden sich aber zugleich in ihrer Organisationshoheit eingeschrรคnkt. Aus der empirischen Analyse von 19 Verwaltungsportalen fรผr kommunale Leistungen werden die Portalgovernancesysteme im Hinblick auf die ihnen inhรคrenten Verwaltungsverflechtungen und deren Koordinationsmechanismen entwickelt. Im Fokus des Beitrags steht dabei die Frage, inwiefern die Governancestrukturen von Online-Verwaltungsportalen eine koordinierte digitale Aufgabenerbringung unter Beibehaltung der Autonomie von Kommunalverwaltungen ermรถglichen. Aufgezeigt werden insofern Stรคrken und Defizite unterschiedlicher Typen der Portalgovernance, die in der Praxis kommunaler Verwaltungsdigitalisierung zu finden sind. Schlagworte: Onlinezugangsgesetz, Verwaltungsportal, kommunale Verwaltung, Digitalisierung, Verwaltungsverflechtung
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Koordinationsherausforderungen der Digitalisierung in der Kommunalverwaltung โ€“ Eine empirische Exploration am Beispiel der Stadt Ludwigsburg (Thomas Kuder, Bastian Manteuffel)
Auf dem Weg zur digitalen Transformation der deutschen Verwaltung nehmen insbesondere Kommunen eine wichtige Rolle ein. Die Herausforderungen auf kommunaler Ebene sind empirisch jedoch noch wenig erforscht. Auf Grundlage einer empirischen Fallstudie mittels qualitativer Interviews mit Akteuren aus Kommunalpolitik und -verwaltung versteht der vorliegende Artikel Digitalisierung als soziotechnischen Prozess, der mit spezifischen Koordinationsherausforderungen zwischen Kommunalpolitik und Verwaltungsebenen einhergeht. Zur Lesbarmachung der Koordinationsherausforderungen zeichnet der vorliegende Beitrag die Digitalisierungsprozesse der Stadt Ludwigsburg empirisch aus einer Governance-Perspektive nach. Diese durchliefen zwei Phasen, in denen Digitalisierung mit unterschiedlicher Gewichtung visionรคr, institutionell und operativ bearbeitet und mit unterschiedlichem Erfolg innerhalb der Verwaltung verankert und implementiert wurden. Das Fallbeispiel legt nahe, dass Digitalisierung in Kommunen nicht als technisch geradliniger Prozess gefasst werden kann und identifiziert die qualitative, vertikale, horizontale, AuรŸen-Innen-, Wissens-Koordination sowie die Koordination von Zeitlichkeit als wichtige Einflussfaktoren fรผr und zentrale Herausforderungen von kommunalen Digitalisierungsprozessen. Schlagwรถrter: Kommunale Verwaltung, Digitalisierung, Governance, Koordination, Herausforderungen
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Inhalt

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dms โ€“ der moderne staat โ€“ Zeitschrift fรผr Public Policy, Recht und Management
1-2024: Innovation und Verwaltungsreform
hrsg. von Benjamin Friedlรคnder & Stefanie Vedder

Themenschwerpunkt
Benjamin Friedlรคnder / Stefanie Vedder: Innovation und Verwaltungsreform (im Open Access verfรผgbar)
Maximilian Einhaus / Tanja Klenk: Towards a platformised welfare state? How public administration, personal data, and third-sector welfare get entangled in a nation-wide digitalisation project
Justine Marienfeldt / Jakob Kรผhler / Sabine Kuhlmann / Isabella Proeller: Kommunale Verwaltungsdigitalisierung im fรถderalen Kontext: ein europรคischer Lรคndervergleich (im Open Access verfรผgbar)
Stefanie Wellmann / Elmar Hinz / Christina Schaefer: Innovationslabore als Wegbereiter fรผr die Innovation รถffentlicher Aufgabenerfรผllung?
Hendrik Ewens: Safe enough to try? Konflikte und deren Bewรคltigung bei der Einfรผhrung von Agilitรคt in der Verwaltung

Abhandlungen
Bernhard Boockmann / Heidrun Braun / Maximilian Reichert / Hannah Tonn: Akteure und Konstellationen fรผr einen erfolgreichen Bรผrokratieabbau. Eine Analyse anhand der Entlastungsvorschlรคge des Normenkontrollrates Baden-Wรผrttemberg
Philipp Grรคfe: Die Kommune im Geflecht der Online-Verwaltungsportale: A Tale of Too Many Portals
Thomas Kuder / Bastian Manteuffel: Koordinationsherausforderungen der Digitalisierung in der Kommunalverwaltung โ€“ Eine empirische Exploration am Beispiel der Stadt Ludwigsburg

Rezensionen
Peter Hupe: Making a Case for the State. Review essay on Paul du Gay and Thomas Lopdrup-Hjorth (2023), For Public Service: State, Office and Ethics. Abingdon: Routledge. 183 pp. ISBN: 978-0-415-67879-7.
Tanja Klenk: Bohne, Eberhard (2023). Verwaltungswissenschaft. Band 1: Theoretische und methodische Grundlagen. Wiesbaden: Springer VS. 2. Auflage. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40300-3. 350 Seiten; Bohne, Eberhard mit Bauer, Christian (2023). Verwaltungswissenschaft. Band 2: Grundzรผge der รถffentlichen Verwaltung in Deutschland. Wiesbaden: Springer VS. https://doi.org/10.1007/978-3-658-40898-5. 353 Seiten.
Benjamin Friedlรคnder: Krause, Tobias A., Schachtner, Christian & Thapa, Basanta E. P. (Hrsg.) (2023). Handbuch Digitalisierung der Verwaltung. transcript Verlag. 420 Seiten. ISBN: 978-3-8252-5929-7 ISBN: 978-3-8385-5929-2 (eBook). https://doi.org/10.36198/9783838559292.
Johanna Hornung: Genieys, William & Darviche, Mohammad-Saรฏd (2023). Elites, Policies and State Reconfiguration. Transforming the French Welfare Regime. Cham: Switzerland. 198 Seiten. ISBN: 978-3-031-41582-1.
Stefanie Vedder: Treiber, Hubert (2021). Die โ€žrรผckwรคrtsgewandte Expertenreformโ€œ โ€“ Eine verwaltungswissenschaftliche Studie zur GroรŸen Strafrechtsreform der 1950er Jahre. Halle an der Saale: Universitรคtsverlag Halle-Wittenberg. 169 Seiten. ISBN: 978-3-86977-244-8.

 

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Publisher

ISSN

1865-7192

eISSN

2196-1395

Volume

17. Jahrgang 2024

Edition

1-2024

Date of publication

08.07.2024

Scope

200 Seiten

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/dms.v17i1

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Innovation und Verwaltungsreform (Benjamin Friedlรคnder, Stefanie Vedder)
In Staat und Verwaltung werden immer wieder Modernisierungslรผcken festgestellt, zum Beispiel im Umgang mit der digitalen Transformation, mit der Vernetzung von Akteuren, Organisationen und Sektoren oder in Bezug auf Themen wie Agilitรคt oder Partizipation von Bรผrger:innen. Mit dem SchlieรŸen dieser Modernisierungslรผcken ist die Hoffnung verbunden, รถffentliche Aufgaben effektiver, effizienter und transparenter zu erfรผllen sowie die Problemlรถsungskapazitรคten in Staat und Verwaltung zu erhรถhen. Vor diesem Hintergrund wird in letzter Zeit wieder verstรคrkt darรผber diskutiert, wie durch Public Sector Innovations neue Arbeitsweisen, Prozesse und Strukturen geschaffen werden kรถnnen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Mit dem vorliegenden Themenschwerpunkt wird das Ziel verfolgt, sich konzeptionell-theoretisch wie qualitativ-empirisch mit neueren Dynamiken, Einflussfaktoren und Konsequenzen von Innovationen und Reformen auf Strukturen, Arbeitsweisen und Logiken in Staat und Verwaltung zu befassen. Die Autor:innen leisten mit ihren differenzierten Detailanalysen und -ergebnissen zu den Themen Verwaltungsdigitalisierung, Innovationslabore und Agilitรคt einen wichtigen Beitrag zu einer anhaltenden Debatte. Schlagwรถrter: Agilitรคt, Innovationslabore, Verwaltungsdigitalisierung, Verwaltungsinnovation, Verwaltungsreform
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Towards a platformised welfare state? How public administration, personal data, and third-sector welfare get entangled in a nation-wide digitalisation project (Maximilian Einhaus, Tanja Klenk)
In the era of digital governance, the concept of Government as a Platform (GaaP) has gained significant attention. This article studies the implementation of this concept, taking the German Social Service Platformโ€™ as a case study. The catalyst for the development of this public platform has been the German Online Access Act (Online-Zugangs-Gesetz or OZG), which marks a pivotal moment in the countryโ€™s government digitalization efforts. Employing the analytical toolkit of the Actor-Network-Theory (ANT), the article studies the sociotechnical processes shaping the evolution of this platform. It provides a thick description of the dynamics of translating generic ideas into an already existing landscape of institutions and technologies and explores how, through the actorsโ€™ interpretations, their negotiations, and their interactions with technologies, both ideas of traditional welfare governance (subsidiarity, welfare pluralism, and executive federalism) and ideas related to the platform concept (agility, user-centered design, once-only) are continuously redefined throughout the process. Keywords: E-government, Government-as-a-Platform, implementation research, Actor-Network-Theory, public sector innovation
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Kommunale Verwaltungsdigitalisierung im fรถderalen Kontext: ein europรคischer Lรคndervergleich (Justine Marienfeldt, Jakob Kรผhler, Sabine Kuhlmann, Isabella Proeller)
Dieser Beitrag vergleicht die kommunale Verwaltungsdigitalisierung in Deutschland, ร–sterreich und der Schweiz (DACH-Lรคnder) als Vertreter der kontinentaleuropรคisch- fรถderalen Verwaltungstradition bei zugleich unterschiedlichen Digitalisierungsansรคtzen und -fortschritten. Basierend auf Interviews mit 22 Expert*innen und Beobachtungen in je einer Kommune pro Land sowie Dokumenten-, Literaturโ€ und Sekundรคrdatenanalysen untersucht die Studie, wie Verwaltungsdigitalisierung im Mehrebenensystem organisiert ist und welche Rolle dabei das Verwaltungsprofil spielt sowie welche Innovationsschwerpunkte die Kommunen im Hinblick auf die Leistungserbringung und die internen Prozesse setzen. Die Ergebnisse zeigen, dass der hohe Grad lokaler Autonomie den Kommunen ermรถglicht, eigene Akzente in der Verwaltungsdigitalisierung zu setzen. Zugleich wirken die stark verflochtenen komplexen Entscheidungsstrukturen und hohen Koordinationsbedarfe in verwaltungsfรถderalen Systemen, die in Deutschland am stรคrksten, in ร–sterreich etwas schwรคcher und in der Schweiz am geringsten ausgeprรคgt sind, als Digitalisierungshemmnisse. Ferner weisen die Befunde auf eine unitarisierende Wirkung der Verwaltungsdigitalisierung als Reformbereich hin. Insgesamt trรคgt die Studie zu einem besseren Verstรคndnis dafรผr bei, welche Problematik die Verwaltungsdigitalisierung fรผr fรถderal-dezentrale Verwaltungsmodelle mit sich bringt. Schlagwรถrter: Digitalisierung, Verwaltungsreform, Kommunen, DACH-Lรคnder, Vergleich
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Innovationslabore als Wegbereiter fรผr die Innovation รถffentlicher Aufgabenerfรผllung? (Stefanie Wellmann, Elmar Hinz, Christina Schaefer)
Innovationslabore versprechen, eine besonders zielfรผhrende Herangehensweise zur Fรถrderung von Innovationen im Bereich der รถffentlichen Aufgabenerfรผllung zu sein. Doch trotz zunehmender Verbreitung des Laborphรคnomens mangelt es international an einer umfangreichen wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Innovationslaboren des รถffentlichen Sektors. Insbesondere รผber die Laboraktivitรคten deutscher Verwaltungen existieren nur wenige empirische Erkenntnisse. Ziel dieses Beitrags ist es, auf Grundlage der Aussagen von Experten aus der deutschen Laborpraxis auf Bundes-, Landes- und Kommunalebene, die Bedeutsamkeit der in Innovationslaboren durchgefรผhrten Innovationsprozesse und der daraus hervorgehenden Ergebnisse fรผr das รถffentliche Innovationsgeschehen zu prรผfen. Die empirische Untersuchung zeigt, dass die ausgewรคhlten Innovationslabore primรคr Verbesserungen der Innovationsfรคhigkeit durch kleine, schrittweise Verรคnderungen anstreben. Zudem werden aus den Untersuchungsergebnissen Faktoren, die sich fรถrderlich auf Innovationsprozesse und die daraus hervorgehenden Ergebnisse auswirken kรถnnen, abgeleitet. Daraus erwรคchst die Frage, ob im Lichte dieser Erkenntnisse Verรคnderungen von Managementpraktiken als stetige Verwaltungsreformbestrebungen interpretiert werden kรถnnen. Schlagwรถrter: Public Sector Innovation, Innovationslabore, Innovationsprozess, Innovationsfรคhigkeit
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Safe enough to try? Konflikte und deren Bewรคltigung bei der Einfรผhrung von Agilitรคt in der Verwaltung (Hendrik Ewens)
Agile und bรผrokratische Organisationen stehen in einem Spannungsverhรคltnis. Die in diesem Artikel vorgestellte qualitative Studie befasst sich mit der Frage, wie Verwaltungen mit diesem Spannungsverhรคltnis umgehen, wenn agile Methoden eingefรผhrt werden sollen. Ein besonderes Augenmerk liegt auf organisationalen Bewรคltigungsstrategienzur Moderation der inhรคrenten Konflikte. Als empirischer Fall wird der Landschaftsverband Westfalen-Lippe betrachtet. Die Analyse basiert auf elf leitfadengestรผtzten Interviews mit Expertinnen und Experten, Dokumentenauswertungen sowie Feldbeobachtungen. Die Auswertung des Materials erfolgt mittels qualitativer Inhaltsanalyse. Im Ergebnis bestรคtigt sich, dass die konzeptionell bedingten Spannungsfelder in der Praxis als Problem wahrgenommen werden und Widerstรคnde hervorrufen. Es bestehen Ziel- und Ressourcenkonflikte zwischen agilen Projekten und der Linienorganisation sowie Autonomiekonflikte zwischen selbstorganisierten Teams und Fรผhrungskrรคften. Als vorherrschende organisatorische Lรถsungsstrategien wurden eine Entkopplung von Agilitรคt und Routineprozessen, eine Integration der Betroffenen durch Schulung und Einbindung in das Projekt sowie Anpassungen der Methodik zur Erhรถhung der Passfรคhigkeit zu bรผrokratischen Organisationen identifiziert. Schlagwรถrter: Agilitรคt, Service-Design, Konflikte, Bewรคltigungsstrategien
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Akteure und Konstellationen fรผr einen erfolgreichen Bรผrokratieabbau. Eine Analyse anhand der Entlastungsvorschlรคge des Normenkontrollrates Baden-Wรผrttemberg (Bernhard Boockmann, Heidrun Braun, Maximilian Reichert, Hannah Tonn)
Im Zuge des nachtrรคglichen (ex post) Bรผrokratieabbaus entwickeln Normenkontrollrรคte Vorschlรคge, wie bereits bestehendeRegelungen vereinfacht werden kรถnnen. Das vorliegende Paper untersucht am Beispiel des Normenkontrollrates Baden-Wรผrttemberg, wie hรคufig Vorschlรคge zum Bรผrokratieabbau umgesetzt werden und welche Faktoren und Konstellationen dafรผr maรŸgeblich sind. Auf Basis des Multiple-Streams-Ansatzes und unter Rรผckgriff auf den akteurszentrierten Institutionalismus werden Hypothesen abgeleitet, die anschlieรŸend durch ein Schรคtzmodell fรผr diskrete Variablen empirisch geprรผft werden. Es ergibt sich sowohl Evidenz fรผr die Rolle von Akteursbeziehungen zwischen den Ressorts und dem Normenkontrollrat als auch fรผr die Bedeutung der fรถderalen Aufgabenteilung. Daneben beeinflussen der Umsetzungsaufwand und die Bรผndelung von Vorschlรคgen die Wahrscheinlichkeit einer Umsetzung. Schlagwรถrter: Bรผrokratieabbau, Normenkontrollrat, Gesetzgebung, akteurszentrierter Institutionalismus, Policy Change
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Die Kommune im Geflecht der Online-Verwaltungsportale: A Tale of Too Many Portals (Philipp Grรคfe)
Eines der Kernversprechen des Onlinezugangsgesetzes ist der einheitliche Zugang zu Verwaltungsleistungen aller administrativen Ebenen und Verwaltungsbereiche. Umgesetzt wird dieser Anspruch durch einen โ€žPortalverbundโ€œ, der eine neue Art der Verwaltungsverflechtung im deutschen Fรถderalismus begrรผndet. So รผbernehmen Bund und vor allem Lรคnder durch ihre Portale zunehmend Teilprozesse kommunaler Verwaltungsverfahren. Die Kommunen selbst kรถnnen von GrรถรŸenvorteilen und Synergien profitieren, finden sich aber zugleich in ihrer Organisationshoheit eingeschrรคnkt. Aus der empirischen Analyse von 19 Verwaltungsportalen fรผr kommunale Leistungen werden die Portalgovernancesysteme im Hinblick auf die ihnen inhรคrenten Verwaltungsverflechtungen und deren Koordinationsmechanismen entwickelt. Im Fokus des Beitrags steht dabei die Frage, inwiefern die Governancestrukturen von Online-Verwaltungsportalen eine koordinierte digitale Aufgabenerbringung unter Beibehaltung der Autonomie von Kommunalverwaltungen ermรถglichen. Aufgezeigt werden insofern Stรคrken und Defizite unterschiedlicher Typen der Portalgovernance, die in der Praxis kommunaler Verwaltungsdigitalisierung zu finden sind. Schlagworte: Onlinezugangsgesetz, Verwaltungsportal, kommunale Verwaltung, Digitalisierung, Verwaltungsverflechtung
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Koordinationsherausforderungen der Digitalisierung in der Kommunalverwaltung โ€“ Eine empirische Exploration am Beispiel der Stadt Ludwigsburg (Thomas Kuder, Bastian Manteuffel)
Auf dem Weg zur digitalen Transformation der deutschen Verwaltung nehmen insbesondere Kommunen eine wichtige Rolle ein. Die Herausforderungen auf kommunaler Ebene sind empirisch jedoch noch wenig erforscht. Auf Grundlage einer empirischen Fallstudie mittels qualitativer Interviews mit Akteuren aus Kommunalpolitik und -verwaltung versteht der vorliegende Artikel Digitalisierung als soziotechnischen Prozess, der mit spezifischen Koordinationsherausforderungen zwischen Kommunalpolitik und Verwaltungsebenen einhergeht. Zur Lesbarmachung der Koordinationsherausforderungen zeichnet der vorliegende Beitrag die Digitalisierungsprozesse der Stadt Ludwigsburg empirisch aus einer Governance-Perspektive nach. Diese durchliefen zwei Phasen, in denen Digitalisierung mit unterschiedlicher Gewichtung visionรคr, institutionell und operativ bearbeitet und mit unterschiedlichem Erfolg innerhalb der Verwaltung verankert und implementiert wurden. Das Fallbeispiel legt nahe, dass Digitalisierung in Kommunen nicht als technisch geradliniger Prozess gefasst werden kann und identifiziert die qualitative, vertikale, horizontale, AuรŸen-Innen-, Wissens-Koordination sowie die Koordination von Zeitlichkeit als wichtige Einflussfaktoren fรผr und zentrale Herausforderungen von kommunalen Digitalisierungsprozessen. Schlagwรถrter: Kommunale Verwaltung, Digitalisierung, Governance, Koordination, Herausforderungen
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