Verlag Barbara Budrich

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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-0132-2

Handbuch Intergeneratives Arbeiten

Perspektiven zum Aktionsprogramm Mehrgenerationenhรคuser

31,99 โ‚ฌ - 39,90 โ‚ฌ

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ISBN: 978-3-8474-0132-2
Kategorien: Education, Social Work

Beschreibung

Generationenverhรคltnisse und Generationenbeziehungen sind in einer Gesellschaft des langen Lebens ein konstantes Thema politischer, publizistischer und wissenschaftlicher Debatten. Das Handbuch bringt die wissenschaftlichen Debatten dazu zusammen und zeigt neue Wege des sozialen Handelns anhand des intergenerativen Arbeitens auf. Anhand von Praxisbeispielen und Anregungen (auch) aus dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhรคuser wird die Wirkung des intergenerativen Arbeitens dargestellt und ergรคnzt somit die theoretischen Auseinandersetzungen. Das Buch richtet sich sowohl an Generationenforscher, โ€žGenerationenpraktikerโ€œ als auch an professionell in den Feldern der Psychologie, Sozialen Arbeit, Pรคdagogik und anderen Sozialwissenschaften Tรคtigen und bietet vor allem auch Studierenden eine Wissensbasis zum umfangreichen Themengebiet.

 

Intergeneratives Lernen und Arbeiten in Verbindung mit zivilgesellschaftlichem Engagement ist nicht nur eine Herausforderung fรผr die soziale Arbeit, sondern auch fรผr die Kommunen. Zwar sind intergenerative Angebote, die sich auf drei bis vier Generationen beziehen, nicht neu โ€“ dies zeigen die Ansรคtze der Gemeinwesenarbeit in den 70er Jahren. Gekoppelt aber mit den Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt wie z.B. die lรคngere Lebenserwartung und die noch nicht erkannten Potentiale des Alters, die engen Zeitfenster von Familien mittleren Alters mit der โ€žRush-Hour-of-Lifeโ€œ, erfรคhrt die intergenerative Arbeit eine neue Bedeutung. Es reicht nun nicht mehr aus, Angebote fรผr Kinder, Jugendliche, Familien mittleren Alters und รคltere Menschen in der Kommune vorzuhalten, sondern es mรผssen Angebote ermรถglicht werden, bei denen sich verschiedene Generationen nicht nur begegnen, sondern auch miteinander in Austausch treten kรถnnen. Dafรผr bedarf es entsprechender Strukturen und Rahmenbedingungen.

Das Handbuch greift dies auf und stellt sowohl die gesellschaftliche Relevanz als auch die theoretischen Grundlagen des intergenerativen Arbeitens dar. Dies bezieht sich ebenso auf die intergenerative Bildung wie auch auf neue Fragstellungen, die sich mit diesem Ansatz an die Gemeinwesenarbeit und Gemeindepsychologie richten. Ergรคnzend dazu sind Praxiserfahrungen aus der Arbeit von Einrichtungen dargestellt, die sich mithilfe des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhรคuser hin zu mehreren Generationen geรถffnet haben. Begleitet wird dies von รœberlegungen zu verรคnderten Finanzierungskonzepten. WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen haben gemeinsam ihr Wissen und ihre Erfahrungen in dieses Buch eingebracht.

Inhaltsverzeichnis ansehen

 

Die HerausgeberInnen:

Heike Binne, Dipl. Soz. Pรคd., Mehrgenerationenhaus โ€“ Haus der Zukunft, Bremen

Prof. Dr. phil. Jรถrn Dummann, Fachhochschule Mรผnster

Annemarie Gerzer-Sass M.A., Sozialwissenschaftlerin, Serviceagentur Mehrgenerationenhรคuser Berlin/Mรผnchen

Prof. Dr. rer. soc. Andreas Lange, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Prof. Irmgard Teske, Dipl. Psych., Hochschule Ravensburg-Weingarten

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infobatt).

 

Zielgruppen: Studierende, Lehrende und Fachkrรคfte Sozialer Arbeit

Keywords: Generationen, demografische Wende

Fachbereiche: Social Work

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-8474-0132-2

eISBN

978-3-8474-0465-1

Format

B5

Scope

345

Year of publication

2014

Date of publication

22.01.2014

Edition

1.

Language

Deutsch

Bewertungen

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Autor*innen

Keywords

demografische Wende, Generationen, Generationenbeziehungen

Dass generationenรผbergreifende Projekte Konjunktur haben, belegt das vorliegende Handbuch in seinen Beitrรคgen auf den verschiedenen Anforderungsebenen. Sie reichen von Beitrรคgen mit inhaltlich-konzeptionellen bis zu รถkonomischen, von theoretisch-grundsรคtzlichen bis zu beispielbezogenen Reflexionen. Je nach disziplinรคrer bzw. professioneller Verortung sind die Beitrรคge geleitet von Fachstandards der Sozialen Arbeit, der Gemeindepsychologie, den Erziehungswissenschaften und der Soziologie.
Der rote Faden des Aufbaus des Bandes ist fรผr den Rezensenten gut nachvollziehbar. Der Anspruch eines Handbuches zu intergenerationalem Arbeiten wird diesbezรผglich uneingeschrรคnkt umgesetzt.

Socialnet.de, 30.04.2014

… Dieses Handbuch bietet Aktuelles sowohl aus Theorie und Praxis, nicht nur im Kontext von Mehrgenerationenhรคusern. Wie kรถnnen Generationendialoge initiiert und gefรผhrt werden? Sozialer Nahraum statt virtueller Nachbarschaft? Klingt gut.

Fundraiser Magazin 03/2014

Das Handbuch bringt die wissenschaftlichen Debatten dazu zusammen und zeigt neue Wege des sozialen Handelns anhand des intergenerativen Arbeitens auf. […] Dafรผr bedarf es entsprechender Strukturen und Rahmenbedingungen – und hierfรผr gibt dieses Handbuch eine Fรผlle von Hinweisen.

AOL-Bรผcherbrief 79/2014

 

Die Kompositionsleistung hat sich gelohnt, denn viele Professions- und Disziplinvertreter/-innen kรถnnen sich wertvolle Anregungen holen, um eine Basis fรผr ihr berufliches Handeln oder ihre wissenschaftliche Neugier zu erhalten. An vielen Stellen sind Verweise darauf zu finden, worรผber noch zu wenig gesichertes Wissen vorhanden ist und worauf beim intergenerativen Arbeiten besonders zu achten ist, um unliebsame „Risiken und Nebenwirkungen“ zu vermeiden.

Socialnet.de, 12.03.2014

Beschreibung

Beschreibung

Generationenverhรคltnisse und Generationenbeziehungen sind in einer Gesellschaft des langen Lebens ein konstantes Thema politischer, publizistischer und wissenschaftlicher Debatten. Das Handbuch bringt die wissenschaftlichen Debatten dazu zusammen und zeigt neue Wege des sozialen Handelns anhand des intergenerativen Arbeitens auf. Anhand von Praxisbeispielen und Anregungen (auch) aus dem Aktionsprogramm Mehrgenerationenhรคuser wird die Wirkung des intergenerativen Arbeitens dargestellt und ergรคnzt somit die theoretischen Auseinandersetzungen. Das Buch richtet sich sowohl an Generationenforscher, โ€žGenerationenpraktikerโ€œ als auch an professionell in den Feldern der Psychologie, Sozialen Arbeit, Pรคdagogik und anderen Sozialwissenschaften Tรคtigen und bietet vor allem auch Studierenden eine Wissensbasis zum umfangreichen Themengebiet.

 

Intergeneratives Lernen und Arbeiten in Verbindung mit zivilgesellschaftlichem Engagement ist nicht nur eine Herausforderung fรผr die soziale Arbeit, sondern auch fรผr die Kommunen. Zwar sind intergenerative Angebote, die sich auf drei bis vier Generationen beziehen, nicht neu โ€“ dies zeigen die Ansรคtze der Gemeinwesenarbeit in den 70er Jahren. Gekoppelt aber mit den Herausforderungen, die der demografische Wandel mit sich bringt wie z.B. die lรคngere Lebenserwartung und die noch nicht erkannten Potentiale des Alters, die engen Zeitfenster von Familien mittleren Alters mit der โ€žRush-Hour-of-Lifeโ€œ, erfรคhrt die intergenerative Arbeit eine neue Bedeutung. Es reicht nun nicht mehr aus, Angebote fรผr Kinder, Jugendliche, Familien mittleren Alters und รคltere Menschen in der Kommune vorzuhalten, sondern es mรผssen Angebote ermรถglicht werden, bei denen sich verschiedene Generationen nicht nur begegnen, sondern auch miteinander in Austausch treten kรถnnen. Dafรผr bedarf es entsprechender Strukturen und Rahmenbedingungen.

Das Handbuch greift dies auf und stellt sowohl die gesellschaftliche Relevanz als auch die theoretischen Grundlagen des intergenerativen Arbeitens dar. Dies bezieht sich ebenso auf die intergenerative Bildung wie auch auf neue Fragstellungen, die sich mit diesem Ansatz an die Gemeinwesenarbeit und Gemeindepsychologie richten. Ergรคnzend dazu sind Praxiserfahrungen aus der Arbeit von Einrichtungen dargestellt, die sich mithilfe des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhรคuser hin zu mehreren Generationen geรถffnet haben. Begleitet wird dies von รœberlegungen zu verรคnderten Finanzierungskonzepten. WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen haben gemeinsam ihr Wissen und ihre Erfahrungen in dieses Buch eingebracht.

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Die HerausgeberInnen:

Heike Binne, Dipl. Soz. Pรคd., Mehrgenerationenhaus โ€“ Haus der Zukunft, Bremen

Prof. Dr. phil. Jรถrn Dummann, Fachhochschule Mรผnster

Annemarie Gerzer-Sass M.A., Sozialwissenschaftlerin, Serviceagentur Mehrgenerationenhรคuser Berlin/Mรผnchen

Prof. Dr. rer. soc. Andreas Lange, Hochschule Ravensburg-Weingarten

Prof. Irmgard Teske, Dipl. Psych., Hochschule Ravensburg-Weingarten

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infobatt).

 

Zielgruppen: Studierende, Lehrende und Fachkrรคfte Sozialer Arbeit

Keywords: Generationen, demografische Wende

Fachbereiche: Social Work

Bibliography

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-8474-0132-2

eISBN

978-3-8474-0465-1

Format

B5

Scope

345

Year of publication

2014

Date of publication

22.01.2014

Edition

1.

Language

Deutsch

Produktsicherheit

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Dass generationenรผbergreifende Projekte Konjunktur haben, belegt das vorliegende Handbuch in seinen Beitrรคgen auf den verschiedenen Anforderungsebenen. Sie reichen von Beitrรคgen mit inhaltlich-konzeptionellen bis zu รถkonomischen, von theoretisch-grundsรคtzlichen bis zu beispielbezogenen Reflexionen. Je nach disziplinรคrer bzw. professioneller Verortung sind die Beitrรคge geleitet von Fachstandards der Sozialen Arbeit, der Gemeindepsychologie, den Erziehungswissenschaften und der Soziologie.
Der rote Faden des Aufbaus des Bandes ist fรผr den Rezensenten gut nachvollziehbar. Der Anspruch eines Handbuches zu intergenerationalem Arbeiten wird diesbezรผglich uneingeschrรคnkt umgesetzt.

Socialnet.de, 30.04.2014

… Dieses Handbuch bietet Aktuelles sowohl aus Theorie und Praxis, nicht nur im Kontext von Mehrgenerationenhรคusern. Wie kรถnnen Generationendialoge initiiert und gefรผhrt werden? Sozialer Nahraum statt virtueller Nachbarschaft? Klingt gut.

Fundraiser Magazin 03/2014

Das Handbuch bringt die wissenschaftlichen Debatten dazu zusammen und zeigt neue Wege des sozialen Handelns anhand des intergenerativen Arbeitens auf. […] Dafรผr bedarf es entsprechender Strukturen und Rahmenbedingungen – und hierfรผr gibt dieses Handbuch eine Fรผlle von Hinweisen.

AOL-Bรผcherbrief 79/2014

 

Die Kompositionsleistung hat sich gelohnt, denn viele Professions- und Disziplinvertreter/-innen kรถnnen sich wertvolle Anregungen holen, um eine Basis fรผr ihr berufliches Handeln oder ihre wissenschaftliche Neugier zu erhalten. An vielen Stellen sind Verweise darauf zu finden, worรผber noch zu wenig gesichertes Wissen vorhanden ist und worauf beim intergenerativen Arbeiten besonders zu achten ist, um unliebsame „Risiken und Nebenwirkungen“ zu vermeiden.

Socialnet.de, 12.03.2014

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