Verlag Barbara Budrich

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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86388-750-6

Soziale Arbeit – Perspektiven einer selbstbewussten Disziplin und Profession

Authors/Editors:

Erscheinungsdatum : 24.04.2017

18,99 โ‚ฌ - 23,00 โ‚ฌ

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ISBN: 978-3-86388-750-6
Kategorien: Social Work

Beschreibung

Die Soziale Arbeit ist trotz oder gerade wegen ihrer Kontroversen in den unterschiedlichen Theorie- und Praxisdiskursen eine lebendige Profession und Disziplin. Die AutorInnen beschรคftigen sich mit zentralen Themen der Sozialen Arbeit: der Beziehungsgestaltung, der Stรคrkenorientierung, der Machtfrage in der Sozialen Arbeit u.ร„. Sie zeigen die Relevanz von Forschung in ihrer Disziplin auf und erlรคutern den aktuellen Stand der Theoriebildung, Forschung und Praxis in der Sozialen Arbeit. Ziel ist es, den LeserInnen wissenschaftlich fundiert Anhaltspunkte zu sozialarbeiterischem Handeln, Denken und professioneller Reflexion zu geben.

ย Neben einer langen und guten Tradition gibt es aktuell vielfรคltige Perspektiven, wie sich die Soziale Arbeit zu einer selbstbewussten Profession und Disziplin (weiter)entwickeln und dabei ihre vielfรคltigen Potentiale nutzen kann. Sie ist trotz oder gerade wegen ihrer Kontroversen, denen sie sich in den unterschiedlichen Theorie- und Praxisdiskursen stellt, eine lebendige Profession und Disziplin. Nicht nur ihre Klientel ist vielfรคltig, auch die professions- und disziplintheoretischen Fragen und Entwicklungen sind es.

 

Inhaltsverzeichnis ansehen

 

Aus dem Inhalt:

Michael Domes: Einleitung โ€“ Erste Perspektiven

Michael Domes: โ€žโ€˜Du bist wie ichโ€˜, wenn nicht im Augenblick, so doch prinzipiell (…)โ€œ โ€“ Professionelle Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit

Corinna Ehlers: Stรคrkenorientierte Soziale Arbeit โ€“ Entwicklungen und Perspektiven

Juliane Beate Sagebiel: Macht und Ohnmacht der Sozialen Arbeit

Michael Leupold und Dieter Rรถh: Soziale Arbeit und Lebensfรผhrung โ€“ Reflexion zu sollens- und strebensethischen Aspekten รผber den Gegenstand und die Funktion Sozialer Arbeit

Jens M. Schneider: Soziale Arbeit, die Wissen schafft โ€“ Sozialarbeitsforschung als (R)Evolution von Theorie und Praxis

Peter Erath & Kerstin Balkow: Wie selbstbewusst darf eine soziale Profession sein? Zum Stand der Theoriebildung, Forschung und Praxis in der Sozialen Arbeit

Elke Oestreicher & Ursula Unterkofler: Zum Ausblick: Weitere Perspektiven auf Theorie-Praxis-Bezรผge in der Sozialen Arbeit

Die Herausgeber:
Michael Domes, Dipl-Sozialpรคd. (FH),
Dozent an der SRH Hochschule Heidelberg und Dozent/erweiterte Schulleitung an der SRH Fachschule fรผr Sozialwesen Heidelberg

Prof. Dr. habil. Knut Eming, Professor
Professor an der Fakultรคt fรผr Sozial- und Rechtswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen:
Lehrende, Forschende und Studierende der Sozialen Arbeit

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-86388-750-6

eISBN

978-3-86388-310-2

Format

A5

Scope

152

Year of publication

2017

Date of publication

24.04.2017

Edition

1.

Language

Deutsc h

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Autor*innen

Keywords

Disziplin, Professionalisierung, Theorien Sozialer Arbeit

Rezensionen/Pressestimmen

Gleichwohl, die Beitrรคge laden zur Diskussion ein, und sie zeigen auch, dass heute Sozialarbeitswissenschaft gegenwรคrtig ist.

FORUM sozial 2/2017

Beschreibung

Beschreibung

Die Soziale Arbeit ist trotz oder gerade wegen ihrer Kontroversen in den unterschiedlichen Theorie- und Praxisdiskursen eine lebendige Profession und Disziplin. Die AutorInnen beschรคftigen sich mit zentralen Themen der Sozialen Arbeit: der Beziehungsgestaltung, der Stรคrkenorientierung, der Machtfrage in der Sozialen Arbeit u.ร„. Sie zeigen die Relevanz von Forschung in ihrer Disziplin auf und erlรคutern den aktuellen Stand der Theoriebildung, Forschung und Praxis in der Sozialen Arbeit. Ziel ist es, den LeserInnen wissenschaftlich fundiert Anhaltspunkte zu sozialarbeiterischem Handeln, Denken und professioneller Reflexion zu geben.

ย Neben einer langen und guten Tradition gibt es aktuell vielfรคltige Perspektiven, wie sich die Soziale Arbeit zu einer selbstbewussten Profession und Disziplin (weiter)entwickeln und dabei ihre vielfรคltigen Potentiale nutzen kann. Sie ist trotz oder gerade wegen ihrer Kontroversen, denen sie sich in den unterschiedlichen Theorie- und Praxisdiskursen stellt, eine lebendige Profession und Disziplin. Nicht nur ihre Klientel ist vielfรคltig, auch die professions- und disziplintheoretischen Fragen und Entwicklungen sind es.

 

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Aus dem Inhalt:

Michael Domes: Einleitung โ€“ Erste Perspektiven

Michael Domes: โ€žโ€˜Du bist wie ichโ€˜, wenn nicht im Augenblick, so doch prinzipiell (…)โ€œ โ€“ Professionelle Beziehungsgestaltung in der Sozialen Arbeit

Corinna Ehlers: Stรคrkenorientierte Soziale Arbeit โ€“ Entwicklungen und Perspektiven

Juliane Beate Sagebiel: Macht und Ohnmacht der Sozialen Arbeit

Michael Leupold und Dieter Rรถh: Soziale Arbeit und Lebensfรผhrung โ€“ Reflexion zu sollens- und strebensethischen Aspekten รผber den Gegenstand und die Funktion Sozialer Arbeit

Jens M. Schneider: Soziale Arbeit, die Wissen schafft โ€“ Sozialarbeitsforschung als (R)Evolution von Theorie und Praxis

Peter Erath & Kerstin Balkow: Wie selbstbewusst darf eine soziale Profession sein? Zum Stand der Theoriebildung, Forschung und Praxis in der Sozialen Arbeit

Elke Oestreicher & Ursula Unterkofler: Zum Ausblick: Weitere Perspektiven auf Theorie-Praxis-Bezรผge in der Sozialen Arbeit

Die Herausgeber:
Michael Domes, Dipl-Sozialpรคd. (FH),
Dozent an der SRH Hochschule Heidelberg und Dozent/erweiterte Schulleitung an der SRH Fachschule fรผr Sozialwesen Heidelberg

Prof. Dr. habil. Knut Eming, Professor
Professor an der Fakultรคt fรผr Sozial- und Rechtswissenschaften der SRH Hochschule Heidelberg

 

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Lehrende, Forschende und Studierende der Sozialen Arbeit

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ISBN

978-3-86388-750-6

eISBN

978-3-86388-310-2

Format

A5

Scope

152

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2017

Date of publication

24.04.2017

Edition

1.

Language

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Gleichwohl, die Beitrรคge laden zur Diskussion ein, und sie zeigen auch, dass heute Sozialarbeitswissenschaft gegenwรคrtig ist.

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