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ISSN: 1868-7245

GENDER 2-2019 | Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert

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ISSN: 1868-7245

Inhalt

GENDER 2-2019 | Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert
Hrsg.: Sigrid Nieberle / Barbara Schaff / Jenny Bünnig

Schwerpunkt
Florian Kappeler: Revolution der Verwandtschaft. Beziehungsweisen in Heinrich von Kleists Die Verlobung in St. Domingo
Anna Kasten: Rechtliche Imaginationen der Heteronormativität über die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Mutter, Vater und Kind
in Urteilen zum § 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz (UhVorschG)
Yv E. Nay: Homonormative und nationalistische Politiken des Fortschritts in Debatten um nicht-hegemoniale Familien und Verwandtschaft
Julia Teschlade / Almut Peukert: Familiengründung durch Leihmutterschaft – Aushandlungen zu Elternschaft, familialen und verwandtschaftlichen Grenzen
Julia Prager: Dies- und jenseits von Wahlverwandtschaften. Mediale Dimensionen in Anspruch genommener Relationalität bei Judith Butler

Offener Teil
Anna Horstmann: Zwischen „bravem Mädchen“ und „gebildeter Dame“. Die Konstruktion von Weiblichkeit in den Büros der chemischen Industrie während des Ersten Weltkrieges
Lea Goldan: Gleicher Titel, ungleiche Entlohnung. Geschlechtsbezogene Lohnunterschiede unter Promovierten in Deutschland (im Open Access verfügbar)
Okka Zimmermann: Der ‚kritische‘ und ‚neoliberale‘ Vereinbarkeitsdiskurs in der Alltagskommunikation berufstätiger Mütter
Britta Thege / Juliane Köchling-Farahwaran / Sonja Börm:„Ich verstehe jetzt ein bisschen, wenn mein Enkel mir was erklärt. Jetzt sagt er nicht gleich ‚Ach Oma, du verstehst das nicht‘“ – Erste Ergebnisse eines Forschungs-Praxis-Projektes gegen soziale Isolation und digitale Exklusion älterer Menschen

Rezensionen
Uta C. Schmidt: Christina von Braun, 2018: Blutsbande. Verwandtschaft als Kulturgeschichte
Leila Zoe Tichy: Helga Krüger-Kirn/Laura Wolf (Hrsg.), 2018: Mutterschaft zwischen Konstruktion und Erfahrung. Aktuelle Studien und Standpunkte
Anastassija Kostan: Imke Leicht/Christine Löw/Nadja Meisterhans/ Katharina Volk (Hrsg.), 2017: Material turn: Feministische Perspektiven auf Materialität und Materialismus
Sandra Steinmetz: Ingrid Jungwirth/Andrea Wolffram (Hrsg.), 2017: Hochqualifizierte Migrantinnen. Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft

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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

1868-7245

eISSN

2196-4467

Jahrgang

11. Jahrgang 2019

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

17.06.2019

Umfang

168

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/gender.v11i2

Homepage

https://gender.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

21. Jahrhundert, Alleinerziehende Mütter, Antigone, Beziehungsweisen, Bundesrepublik Deutschland, Chemieindustrie, Digitalkompetenz, Doing family, Eizellspende, Elternschaft, Entlohnung, Erster Weltkrieg, Familie, Frauenerwerbsarbeit, Gender Pay Gap, Geschlecht, Geschlechtergeschichte, Geschlechterverhältnis, Geschlechterverhältnisse, Gleichgeschlechtliche Paare, Globale Relationalität, Heinrich von Kleist, Heteronormativität, Homonormativität, Internet, Intersektionalität, Judith Butler, Leihmutterschaft, LGBT*Q, Lohnunterschiede, Mediale Rahmung, Mutterschaft, Neoliberalismus, Promovierte, Queere Temporalität, Queere Verwandtschaft, Rechtsprechung, Regenbogenfamilien, Revolution, Soziale Isolation, soziale Netzwerke, Triadische Familie, Unterhaltsvorschuss, Vereinbarkeit, Vereinbarkeitsdiskurs, Verwandtschaft, Verwandtschaftsverhältnisse, Weibliche Büroangestellte, Weiblichkeit, Wohlbefinden, Work-Life-Balance, ältere Frauen

Abstracts

Revolution der Verwandtschaft. Beziehungsweisen in Heinrich von Kleists „Die Verlobung in St. Domingo“ (Florian Kappeler)
Wenn moderne Revolutionen wesentlich Verwandtschaftsverhältnisse betreffen, welche Fragen wirft dann die Haitianische Revolution als eine Selbstbefreiung von people of color von rassistischen und sexistischen Verhältnissen auf? Der Artikel geht diesem Problem anhand der Darstellung von Beziehungsweisen in Heinrich von Kleists Die Verlobung in St. Domingo (1811) nach. Narrative der Verwandtschaft werden hier anhand der Verlobung eines Mädchens aus einem revolutionären Haushalt mit einem aus der Schweiz stammenden Söldner der Konterrevolution sowie seiner patriarchalen Großfamilie präsentiert. Der Beitrag argumentiert in intersektionaler Perspektive, dass der revolutionäre Haushalt Tonis neue Verwandtschaftsformen etabliert, zugleich aber noch von den sexistischen und rassistischen Verhältnissen des Kolonialismus geprägt ist. Die Widersprüchlichkeit des Eherechts in der Übergangssituation des Jahres 1803 konterkariert den Versuch, eine neue Praxis interkultureller Verwandtschaftsformen zu begründen. Schlüsselwörter: Revolution, Verwandtschaft, Beziehungsweisen, Intersektionalität, Kleist
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Rechtliche Imaginationen der Heteronormativität über die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Mutter, Vater und Kind in Urteilen zum § 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz (UhVorschG) (Anna Kasten)
Heteronormativität reguliert, organisiert und bringt die Verwandtschaftsbeziehungen hervor, wobei Verwandtschaft als performatives Tun verstanden wird. Davon ausgehend geht der Beitrag der Frage nach: Wie wird Verwandtschaft rechtlich konstruiert? Hierfür analysiere ich mithilfe der Wissenssoziologischen Diskursanalyse Urteile von Verwaltungsgerichten, in denen es um die Mitwirkung der alleinerziehenden Mutter bei der Feststellung der Vaterschaft geht (§ 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz). Die Analyse zeigt die diskursiven Praktiken, durch die rechtliche Imaginationen von Heteronormativität über Verwandtschaftsbeziehungen wirksam werden. Dabei handelt es sich um diskursive Praktiken zweierlei Art: Zum einen geht es um die Gerichtsurteile und zum anderen um Formen der Samenübertragung. Schlüsselwörter: Unterhaltsvorschuss, Rechtsprechung, Heteronormativität, Alleinerziehende Mütter, Verwandtschaft
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Homonormative und nationalistische Politiken des Fortschritts in Debatten um nicht-hegemoniale Familien und Verwandtschaft (Yv E. Nay)
Dieser Beitrag untersucht, wie der Wandel familialer und verwandtschaftlicher Nähe- und Fürsorgeverhältnisse durch die Forderungen von Familien mit schwul, lesbisch, bisexuell, trans* und/oder genderqueer lebenden Eltern nach rechtlicher Anerkennung politisch diskutiert wird. Anhand einer diskurstheoretischen Analyse der Debatten im Schweizer Bundesparlament sowie ethnografischen Datenmaterials wird der Frage nachgegangen, welche Zeitlichkeiten in der polarisierten Auseinandersetzung um die Bedeutung des Phänomens ‚Regenbogenfamilien‘ und deren politischen Forderungen aufgerufen werden. Der Beitrag zeigt, wie die Erweiterung der rechtlichen Anerkennung von Familie durch homonormative und nationalistische Grenzen abgesichert wird und wie sich ambivalente Normalisierungsprozesse konstitutiv für Fortschrittspolitiken herausstellen. Schlüsselwörter: Queere Temporalität, Queere Verwandtschaft, Regenbogenfamilien, LGBTQ, Heteronormativität, Homonormativität
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Creating a family through surrogacy: Negotiating parental positions, familial boundaries and kinship practices (Julia Teschlade, Almut Peukert)
This article focuses on male same-sex couples who fulfil their wish for a child through gestational surrogacy. As two-father families they must engage with society’s expectation that every child has both a mother and a father. Thus, the position of the mother must be filled, or at least accounted for. The empirical data derive from interviews with male samesex couples from Germany. Following the grounded theory approach, we analyse the couples’ ‘doing (being) family’ from two perspectives. First, we discuss how family roles are negotiated within the family formation process. The fathers employ different strategies to address the issue of the ‘absent mother’. Second, we examine how the couples draw boundaries in family formation processes to ensure that they are seen as the child’s only parents. We argue that social discourses lack broader definitions of (family) relations beyond the gendered categorizations of father and mother. Keywords: surrogacy, egg donation, gay fathers, doing family, parenthood
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Dies- und jenseits von Wahlverwandtschaften. Mediale Dimensionen in Anspruch genommener Relationalität bei Judith Butler (Julia Prager)
Der Beitrag verfolgt das Ziel, Judith Butlers breit geführte Auseinandersetzungen mit Bildungen und Verhinderungen zwischenmenschlicher Relationen im Allgemeinen und verwandtschaftlicher Beziehungen im Besonderen auf ihre medialen Dimensionen hin zu untersuchen. Anhand von beispielhaften Diskussionen soll erarbeitet werden, inwiefern Relationalität ein umkämpftes Terrain markiert, in dem Affektstrukturen zur Stabilisierung und De-Stabilisierung von machtvollen Ordnungen etabliert werden. Hierfür kommt zunächst Butlers Relektüre von Sophokles’ Antigone in den Blick, um die Verstrickungen von (staatlichen) Normierungen, wie etwa Heteronormativität, mit legitimierten Verwandtschaftsbeziehungen und familiären Strukturen aufzuzeigen. Anschließend werden Schlaglichter auf Butlers verschiedene Überlegungen zu reglementierten Modellierungen von (globaler) Verbundenheit geworfen. Leitend wird die Annahme, dass diese Reglementierungen aus dem Zusammenspiel von machtvollen Hegemonieansprüchen (hinsichtlich von Begehrensformen wie auch von kulturellen Zugehörigkeiten) und Medienoperationen hervorgehen. Schlüsselwörter: Judith Butler, Heteronormativität, Triadische Familie, Globale Relationalität, Antigone, Mediale Rahmung
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Zwischen „bravem Mädchen“ und „gebildeter Dame“. Die Konstruktion von Weiblichkeit in den Büros der chemischen Industrie während des Ersten Weltkrieges (Anna Horstmann)
Der Erste Weltkrieg wäre ohne die Unterstützung der Kriegsfront durch die weiblich geprägte Heimatfront und die dortige Rüstungsproduktion nicht zu führen gewesen. Gleichzeitig führte er jedoch zu einer erneuten Verfestigung der Geschlechtergrenzen. Dieses Spannungsverhältnis wird anhand einer qualitativen Mikrostudie am Beispiel des Chemieunternehmens „Th. Goldschmidt AG“ aus Essen analysiert. Im Vordergrund steht die Frage nach den sich neu eröffnenden Handlungsspielräumen für weibliche Büroangestellte durch den Ersten Weltkrieg sowie die Konstruktion von Geschlecht vor der Folie des Krieges im Kontext des Fallbeispiels. Der Erste Weltkrieg zeigt sich in der Analyse nicht als der Schrittmacher der Emanzipation, für den er in der Forschung lange gehalten wurde, er wirkte aber im Büro bei Goldschmidt für den Bereich der angestellten Frauen als Beschleuniger langfristiger Modernisierungsprozesse. Im Unternehmen erlangten weibliche Büroangestellte, bedingt durch die Zwangssituation des Krieges, durch Kompetenz, Leistung, Persönlichkeit und Führungsfähigkeit Anerkennung auch jenseits geschlechtlicher Zuschreibungen, sodass sich die Geschlechtergrenzen verschoben und Einstellungsmuster änderten. Schlüsselwörter: Geschlechtergeschichte, Frauenerwerbsarbeit, Erster Weltkrieg, Chemieindustrie, Weibliche Büroangestellte, Geschlechterverhältnis
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Gleicher Titel, ungleiche Entlohnung. Geschlechtsbezogene Lohnunterschiede unter Promovierten in Deutschland (Lea Goldan)
Die bisherige Promoviertenforschung deutet darauf hin, dass Frauen monetär weniger vom Erwerb eines Doktortitels profitieren als Männer. Daher werden im vorliegenden Beitrag erstmals das Ausmaß und die Ursachen geschlechtsbezogener Lohnunterschiede unter Promovierten in Deutschland untersucht. Es wird erwartet, dass sich promovierte Frauen und Männer hinsichtlich ihrer Studienfachwahl und Beschäftigungsmerkmale unterscheiden. Auf der Grundlage des DZHW-Absolventenpanels 2001 werden die Brutto-Stundenlöhne zehn Jahre nach Studienabschluss mittels OLS-Regression und Oaxaca-Blinder-Dekomposition untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Stundenlöhne von promovierten Frauen um 16,3 Prozent geringer sind als diejenigen von promovierten Männern. Diese Lohnunterschiede sind zu zwei Dritteln darauf zurückzuführen, dass promovierte Frauen häufiger Fächer mit einem hohen Frauenanteil studiert haben, nach ihrem Studium weniger Berufserfahrung sammeln und seltener Leitungspositionen innehaben als promovierte Männer. Schlüsselwörter: Promovierte, Geschlecht, Lohnunterschiede, Gender Pay Gap, Deutschland
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Der ‚kritische‘ und ‚neoliberale‘ Vereinbarkeitsdiskurs in der Alltagskommunikation berufstätiger Mütter (Okka Zimmermann)
In der Geschlechterforschung wird angeregt über den Zusammenhang von Feminismus, Neoliberalismus, demografischer Wende in der Familienpolitik und der sich verändernden Rolle von Müttern debattiert. Dieser Beitrag zielt darauf ab, die Art und das Ausmaß der Rezeption öffentlicher Diskurse um Vereinbarkeit herauszuarbeiten. Hiernach werden insbesondere hochqualifizierte Frauen durch wirkmächtige Leitbilder darauf verpflichtet, Karriere und Mutterschaft selbstständig zu vereinbaren, während die Kritik am asymmetrischen Geschlechterverhältnis weitgehend verstummt. In diesem Beitrag wird auf der empirischen Basis qualitativer Interviews analysiert, ob und wie sich der ‚kritische‘ oder ‚neoliberale‘ Vereinbarkeitsdiskurs in der Alltagskommunikation und in Vereinbarkeitsstrategien berufstätiger Mütter niederschlägt. Als zentrales Ergebnis ist festzustellen, dass diese sich weitgehend als ‚Familienmanagerinnen‘ sehen, die durch gute Planung, Struktur und Organisation Vereinbarkeit selbst herstellen. Der neoliberale mediale Vereinbarkeitsdiskurs wurde von ihnen damit weitestgehend übernommen und in Vereinbarkeitsstrategien umgesetzt, die durch individuelle Lösungen gekennzeichnet sind. Schlüsselwörter: Vereinbarkeit, Work-Life-Balance, Neoliberalismus, Mutterschaft, Familie
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„Ich verstehe jetzt ein bisschen, wenn mein Enkel mir was erklärt. Jetzt sagt er nicht gleich ‚Ach Oma, du verstehst das nicht‘“ – Erste Ergebnisse eines Forschungs-Praxis-Projektes gegen soziale Isolation und digitale Exklusion älterer Menschen (Britta Thege, Juliane Köchling-Farahwaran, Sonja Bröm)
Ein großer Teil der Senior*innen in Deutschland zählt zu den Offliner*innen. Geringe oder fehlende Digitalkompetenz in einer sich zunehmend digitalisierenden Gesellschaft birgt das Risiko, sozial abgehängt zu werden. Insbesondere für Frauen gibt es hierbei Benachteiligungen, die im Zusammenhang mit Prozessen von Doing Gender/Doing Age und dem Zusammenspiel von Zuschreibung, Darstellung und Anerkennung stehen. Das Forschungs-Praxis-Projekt Connect-ed – Wege aus der sozialen Isolation im Kontext Neuer Medien nimmt sich der Problembereiche der sozialen Isolation und digitalen Exklusion in den Lebenssituationen älterer Menschen mit einem innovativen Weiterbildungskonzept an, das zwischenmenschliche Begegnungen im realen wie virtuellen Raum verbindet. Eine erste Auswertung der empirischen Daten, die durch Fragebögen, Netzwerkkarten und Gruppendiskussionen gewonnen wurden, ergab, dass sich im Rahmen der Weiterbildung das Wohlbefinden der Teilnehmerinnen deutlich steigerte und der Wissenserwerb im Bereich der Neuen Medien zu einem Zugewinn an Selbstständigkeit und Selbstvertrauen führte. Allerdings können digitale Netzwerke reale Begegnungen und Austausch nicht ersetzen. Schlüsselwörter: Ältere Frauen, Soziale Isolation, Digitalkompetenz, Internet, Soziale Netzwerke, Wohlbefinden
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Inhalt

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GENDER 2-2019 | Verwandtschaftsverhältnisse – Geschlechterverhältnisse im 21. Jahrhundert
Hrsg.: Sigrid Nieberle / Barbara Schaff / Jenny Bünnig

Schwerpunkt
Florian Kappeler: Revolution der Verwandtschaft. Beziehungsweisen in Heinrich von Kleists Die Verlobung in St. Domingo
Anna Kasten: Rechtliche Imaginationen der Heteronormativität über die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Mutter, Vater und Kind
in Urteilen zum § 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz (UhVorschG)
Yv E. Nay: Homonormative und nationalistische Politiken des Fortschritts in Debatten um nicht-hegemoniale Familien und Verwandtschaft
Julia Teschlade / Almut Peukert: Familiengründung durch Leihmutterschaft – Aushandlungen zu Elternschaft, familialen und verwandtschaftlichen Grenzen
Julia Prager: Dies- und jenseits von Wahlverwandtschaften. Mediale Dimensionen in Anspruch genommener Relationalität bei Judith Butler

Offener Teil
Anna Horstmann: Zwischen „bravem Mädchen“ und „gebildeter Dame“. Die Konstruktion von Weiblichkeit in den Büros der chemischen Industrie während des Ersten Weltkrieges
Lea Goldan: Gleicher Titel, ungleiche Entlohnung. Geschlechtsbezogene Lohnunterschiede unter Promovierten in Deutschland (im Open Access verfügbar)
Okka Zimmermann: Der ‚kritische‘ und ‚neoliberale‘ Vereinbarkeitsdiskurs in der Alltagskommunikation berufstätiger Mütter
Britta Thege / Juliane Köchling-Farahwaran / Sonja Börm:„Ich verstehe jetzt ein bisschen, wenn mein Enkel mir was erklärt. Jetzt sagt er nicht gleich ‚Ach Oma, du verstehst das nicht‘“ – Erste Ergebnisse eines Forschungs-Praxis-Projektes gegen soziale Isolation und digitale Exklusion älterer Menschen

Rezensionen
Uta C. Schmidt: Christina von Braun, 2018: Blutsbande. Verwandtschaft als Kulturgeschichte
Leila Zoe Tichy: Helga Krüger-Kirn/Laura Wolf (Hrsg.), 2018: Mutterschaft zwischen Konstruktion und Erfahrung. Aktuelle Studien und Standpunkte
Anastassija Kostan: Imke Leicht/Christine Löw/Nadja Meisterhans/ Katharina Volk (Hrsg.), 2017: Material turn: Feministische Perspektiven auf Materialität und Materialismus
Sandra Steinmetz: Ingrid Jungwirth/Andrea Wolffram (Hrsg.), 2017: Hochqualifizierte Migrantinnen. Teilhabe an Arbeit und Gesellschaft

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Bibliografie

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

1868-7245

eISSN

2196-4467

Jahrgang

11. Jahrgang 2019

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

17.06.2019

Umfang

168

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/gender.v11i2

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Revolution der Verwandtschaft. Beziehungsweisen in Heinrich von Kleists „Die Verlobung in St. Domingo“ (Florian Kappeler)
Wenn moderne Revolutionen wesentlich Verwandtschaftsverhältnisse betreffen, welche Fragen wirft dann die Haitianische Revolution als eine Selbstbefreiung von people of color von rassistischen und sexistischen Verhältnissen auf? Der Artikel geht diesem Problem anhand der Darstellung von Beziehungsweisen in Heinrich von Kleists Die Verlobung in St. Domingo (1811) nach. Narrative der Verwandtschaft werden hier anhand der Verlobung eines Mädchens aus einem revolutionären Haushalt mit einem aus der Schweiz stammenden Söldner der Konterrevolution sowie seiner patriarchalen Großfamilie präsentiert. Der Beitrag argumentiert in intersektionaler Perspektive, dass der revolutionäre Haushalt Tonis neue Verwandtschaftsformen etabliert, zugleich aber noch von den sexistischen und rassistischen Verhältnissen des Kolonialismus geprägt ist. Die Widersprüchlichkeit des Eherechts in der Übergangssituation des Jahres 1803 konterkariert den Versuch, eine neue Praxis interkultureller Verwandtschaftsformen zu begründen. Schlüsselwörter: Revolution, Verwandtschaft, Beziehungsweisen, Intersektionalität, Kleist
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Rechtliche Imaginationen der Heteronormativität über die Verwandtschaftsbeziehungen zwischen Mutter, Vater und Kind in Urteilen zum § 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz (UhVorschG) (Anna Kasten)
Heteronormativität reguliert, organisiert und bringt die Verwandtschaftsbeziehungen hervor, wobei Verwandtschaft als performatives Tun verstanden wird. Davon ausgehend geht der Beitrag der Frage nach: Wie wird Verwandtschaft rechtlich konstruiert? Hierfür analysiere ich mithilfe der Wissenssoziologischen Diskursanalyse Urteile von Verwaltungsgerichten, in denen es um die Mitwirkung der alleinerziehenden Mutter bei der Feststellung der Vaterschaft geht (§ 1 Abs. 3 Unterhaltsvorschussgesetz). Die Analyse zeigt die diskursiven Praktiken, durch die rechtliche Imaginationen von Heteronormativität über Verwandtschaftsbeziehungen wirksam werden. Dabei handelt es sich um diskursive Praktiken zweierlei Art: Zum einen geht es um die Gerichtsurteile und zum anderen um Formen der Samenübertragung. Schlüsselwörter: Unterhaltsvorschuss, Rechtsprechung, Heteronormativität, Alleinerziehende Mütter, Verwandtschaft
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Homonormative und nationalistische Politiken des Fortschritts in Debatten um nicht-hegemoniale Familien und Verwandtschaft (Yv E. Nay)
Dieser Beitrag untersucht, wie der Wandel familialer und verwandtschaftlicher Nähe- und Fürsorgeverhältnisse durch die Forderungen von Familien mit schwul, lesbisch, bisexuell, trans* und/oder genderqueer lebenden Eltern nach rechtlicher Anerkennung politisch diskutiert wird. Anhand einer diskurstheoretischen Analyse der Debatten im Schweizer Bundesparlament sowie ethnografischen Datenmaterials wird der Frage nachgegangen, welche Zeitlichkeiten in der polarisierten Auseinandersetzung um die Bedeutung des Phänomens ‚Regenbogenfamilien‘ und deren politischen Forderungen aufgerufen werden. Der Beitrag zeigt, wie die Erweiterung der rechtlichen Anerkennung von Familie durch homonormative und nationalistische Grenzen abgesichert wird und wie sich ambivalente Normalisierungsprozesse konstitutiv für Fortschrittspolitiken herausstellen. Schlüsselwörter: Queere Temporalität, Queere Verwandtschaft, Regenbogenfamilien, LGBTQ, Heteronormativität, Homonormativität
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Creating a family through surrogacy: Negotiating parental positions, familial boundaries and kinship practices (Julia Teschlade, Almut Peukert)
This article focuses on male same-sex couples who fulfil their wish for a child through gestational surrogacy. As two-father families they must engage with society’s expectation that every child has both a mother and a father. Thus, the position of the mother must be filled, or at least accounted for. The empirical data derive from interviews with male samesex couples from Germany. Following the grounded theory approach, we analyse the couples’ ‘doing (being) family’ from two perspectives. First, we discuss how family roles are negotiated within the family formation process. The fathers employ different strategies to address the issue of the ‘absent mother’. Second, we examine how the couples draw boundaries in family formation processes to ensure that they are seen as the child’s only parents. We argue that social discourses lack broader definitions of (family) relations beyond the gendered categorizations of father and mother. Keywords: surrogacy, egg donation, gay fathers, doing family, parenthood
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Dies- und jenseits von Wahlverwandtschaften. Mediale Dimensionen in Anspruch genommener Relationalität bei Judith Butler (Julia Prager)
Der Beitrag verfolgt das Ziel, Judith Butlers breit geführte Auseinandersetzungen mit Bildungen und Verhinderungen zwischenmenschlicher Relationen im Allgemeinen und verwandtschaftlicher Beziehungen im Besonderen auf ihre medialen Dimensionen hin zu untersuchen. Anhand von beispielhaften Diskussionen soll erarbeitet werden, inwiefern Relationalität ein umkämpftes Terrain markiert, in dem Affektstrukturen zur Stabilisierung und De-Stabilisierung von machtvollen Ordnungen etabliert werden. Hierfür kommt zunächst Butlers Relektüre von Sophokles’ Antigone in den Blick, um die Verstrickungen von (staatlichen) Normierungen, wie etwa Heteronormativität, mit legitimierten Verwandtschaftsbeziehungen und familiären Strukturen aufzuzeigen. Anschließend werden Schlaglichter auf Butlers verschiedene Überlegungen zu reglementierten Modellierungen von (globaler) Verbundenheit geworfen. Leitend wird die Annahme, dass diese Reglementierungen aus dem Zusammenspiel von machtvollen Hegemonieansprüchen (hinsichtlich von Begehrensformen wie auch von kulturellen Zugehörigkeiten) und Medienoperationen hervorgehen. Schlüsselwörter: Judith Butler, Heteronormativität, Triadische Familie, Globale Relationalität, Antigone, Mediale Rahmung
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Der Erste Weltkrieg wäre ohne die Unterstützung der Kriegsfront durch die weiblich geprägte Heimatfront und die dortige Rüstungsproduktion nicht zu führen gewesen. Gleichzeitig führte er jedoch zu einer erneuten Verfestigung der Geschlechtergrenzen. Dieses Spannungsverhältnis wird anhand einer qualitativen Mikrostudie am Beispiel des Chemieunternehmens „Th. Goldschmidt AG“ aus Essen analysiert. Im Vordergrund steht die Frage nach den sich neu eröffnenden Handlungsspielräumen für weibliche Büroangestellte durch den Ersten Weltkrieg sowie die Konstruktion von Geschlecht vor der Folie des Krieges im Kontext des Fallbeispiels. Der Erste Weltkrieg zeigt sich in der Analyse nicht als der Schrittmacher der Emanzipation, für den er in der Forschung lange gehalten wurde, er wirkte aber im Büro bei Goldschmidt für den Bereich der angestellten Frauen als Beschleuniger langfristiger Modernisierungsprozesse. Im Unternehmen erlangten weibliche Büroangestellte, bedingt durch die Zwangssituation des Krieges, durch Kompetenz, Leistung, Persönlichkeit und Führungsfähigkeit Anerkennung auch jenseits geschlechtlicher Zuschreibungen, sodass sich die Geschlechtergrenzen verschoben und Einstellungsmuster änderten. Schlüsselwörter: Geschlechtergeschichte, Frauenerwerbsarbeit, Erster Weltkrieg, Chemieindustrie, Weibliche Büroangestellte, Geschlechterverhältnis
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Gleicher Titel, ungleiche Entlohnung. Geschlechtsbezogene Lohnunterschiede unter Promovierten in Deutschland (Lea Goldan)
Die bisherige Promoviertenforschung deutet darauf hin, dass Frauen monetär weniger vom Erwerb eines Doktortitels profitieren als Männer. Daher werden im vorliegenden Beitrag erstmals das Ausmaß und die Ursachen geschlechtsbezogener Lohnunterschiede unter Promovierten in Deutschland untersucht. Es wird erwartet, dass sich promovierte Frauen und Männer hinsichtlich ihrer Studienfachwahl und Beschäftigungsmerkmale unterscheiden. Auf der Grundlage des DZHW-Absolventenpanels 2001 werden die Brutto-Stundenlöhne zehn Jahre nach Studienabschluss mittels OLS-Regression und Oaxaca-Blinder-Dekomposition untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Stundenlöhne von promovierten Frauen um 16,3 Prozent geringer sind als diejenigen von promovierten Männern. Diese Lohnunterschiede sind zu zwei Dritteln darauf zurückzuführen, dass promovierte Frauen häufiger Fächer mit einem hohen Frauenanteil studiert haben, nach ihrem Studium weniger Berufserfahrung sammeln und seltener Leitungspositionen innehaben als promovierte Männer. Schlüsselwörter: Promovierte, Geschlecht, Lohnunterschiede, Gender Pay Gap, Deutschland
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Der ‚kritische‘ und ‚neoliberale‘ Vereinbarkeitsdiskurs in der Alltagskommunikation berufstätiger Mütter (Okka Zimmermann)
In der Geschlechterforschung wird angeregt über den Zusammenhang von Feminismus, Neoliberalismus, demografischer Wende in der Familienpolitik und der sich verändernden Rolle von Müttern debattiert. Dieser Beitrag zielt darauf ab, die Art und das Ausmaß der Rezeption öffentlicher Diskurse um Vereinbarkeit herauszuarbeiten. Hiernach werden insbesondere hochqualifizierte Frauen durch wirkmächtige Leitbilder darauf verpflichtet, Karriere und Mutterschaft selbstständig zu vereinbaren, während die Kritik am asymmetrischen Geschlechterverhältnis weitgehend verstummt. In diesem Beitrag wird auf der empirischen Basis qualitativer Interviews analysiert, ob und wie sich der ‚kritische‘ oder ‚neoliberale‘ Vereinbarkeitsdiskurs in der Alltagskommunikation und in Vereinbarkeitsstrategien berufstätiger Mütter niederschlägt. Als zentrales Ergebnis ist festzustellen, dass diese sich weitgehend als ‚Familienmanagerinnen‘ sehen, die durch gute Planung, Struktur und Organisation Vereinbarkeit selbst herstellen. Der neoliberale mediale Vereinbarkeitsdiskurs wurde von ihnen damit weitestgehend übernommen und in Vereinbarkeitsstrategien umgesetzt, die durch individuelle Lösungen gekennzeichnet sind. Schlüsselwörter: Vereinbarkeit, Work-Life-Balance, Neoliberalismus, Mutterschaft, Familie
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Ein großer Teil der Senior*innen in Deutschland zählt zu den Offliner*innen. Geringe oder fehlende Digitalkompetenz in einer sich zunehmend digitalisierenden Gesellschaft birgt das Risiko, sozial abgehängt zu werden. Insbesondere für Frauen gibt es hierbei Benachteiligungen, die im Zusammenhang mit Prozessen von Doing Gender/Doing Age und dem Zusammenspiel von Zuschreibung, Darstellung und Anerkennung stehen. Das Forschungs-Praxis-Projekt Connect-ed – Wege aus der sozialen Isolation im Kontext Neuer Medien nimmt sich der Problembereiche der sozialen Isolation und digitalen Exklusion in den Lebenssituationen älterer Menschen mit einem innovativen Weiterbildungskonzept an, das zwischenmenschliche Begegnungen im realen wie virtuellen Raum verbindet. Eine erste Auswertung der empirischen Daten, die durch Fragebögen, Netzwerkkarten und Gruppendiskussionen gewonnen wurden, ergab, dass sich im Rahmen der Weiterbildung das Wohlbefinden der Teilnehmerinnen deutlich steigerte und der Wissenserwerb im Bereich der Neuen Medien zu einem Zugewinn an Selbstständigkeit und Selbstvertrauen führte. Allerdings können digitale Netzwerke reale Begegnungen und Austausch nicht ersetzen. Schlüsselwörter: Ältere Frauen, Soziale Isolation, Digitalkompetenz, Internet, Soziale Netzwerke, Wohlbefinden
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