Verlag Barbara Budrich

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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-0130-8

Karrierefaktor Kind

Zur generativen Diskriminierung im Hochschulsystem

20,99 โ‚ฌ - 26,90 โ‚ฌ

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ISBN: 978-3-8474-0130-8
Kategorien: Gender Studies, Society

Beschreibung

Wie lรคsst sich die hohe Kinderlosigkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erklรคren? Wer bekommt Kinder und wer keine? Hierzu stellt das Buch โ€žKarrierefaktor Kindโ€œ reprรคsentative Ergebnisse fรผr die Universitรคten und Fachhochschulen vor.

 

Zentrale Analysekategorien sind die relativ prekรคre Beschรคftigung und der Lebenszusammenhang als Einheit von wissenschaftlicher Arbeit und persรถnlichen Beziehungen. Den Kinderwunsch in seiner Realisierung auf ein hรถheres Lebensalter zu verschieben bzw. auf Kinder zu verzichten, sind Reaktionen der Wissenschaftler/innen, mit der Prekarisierung und Subjektivierung ihrer wissenschaftlichen Arbeit umzugehen. Insgesamt zeigt sich eine generative Diskriminierung junger Eltern im Hochschulsystem. Offensichtlich wird, dass die Integration von Frauen in die Wissenschaft weiterreichende Folgen hat auf die Paarbildung und die Vorstellung von der wissenschaftlichen Persรถnlichkeit. Dieser Zusammenhang zwischen den Beschรคftigungsbedingungen und dem generativen Verhalten der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und Professor/innen wird auf reprรคsentativer Datenbasis altersund geschlechterdifferenziert dargestellt.

 

Die diagnostizierten Verรคnderungen stellen die Wissenschaftskultur in Deutschland vor tiefergehende Herausforderungen, auf die das Hochschulsystem mit strukturellen Reformen reagieren sollte. Das Buch zeigt hierzu Rahmenbedingungen fรผr eine elternzugewandte Wissenschaftskultur auf.

 

Aus dem Inhalt:

  • Eltern in der Wissenschaft und der Wunsch nach einem erfรผllten Leben
  • Der wissenschaftliche Lebenszusammenhang und (k)ein Platz fรผr Kinder
  • Datenlage oder die Schwierigkeiten, Kinderlosigkeit prรคzise zu erfassen
  • Unsichere Beschรคftigungsverhรคltnisse und Risiken einer Wissenschaftskarriere
  • โ€žKinder soll man erst kriegen, wenn es passt.โ€œ โ€“ Soziale Unsicherheit und Kontextabhรคngigkeit der generativen Entscheidungen
  • Zum sozialen Portrait der Wissenschaftler/innen als Eltern โ€“ Alter, Status und Kinderzahl
  • Relative Prekarisierung und Subjektivierung der wissenschaftlichen Arbeit โ€“ eine abschlieรŸende Deutung

Inhaltsverzeichnis im Detail ansehen

 

Die Autorinnen:

Prof. Dr. Sigrid Metz-Gรถckel,

Kirsten Heusgen, M.A.,

Dipl.-Pรคd Christina Mรถller,

Dr. Ramona Schรผrmann,

Dipl.-Ing. Petra Selent,

Alle: Zentrum fรผr Hochschulbildung (ZHB) der TU-Dortmund.

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: Lehrende und Studierende an Universitรคten und Fachhochschulen, Hochschulplaner, Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen

Keywords: Kinderlosigkeit und Elternschaft von WissenschaftlerInnen, Generative Diskriminierung, relative Prekarisierung der Beschรคftigung an Universitรคten und Fachhochschulen

Fachbereiche: Sozialwissenschaften, Geschlechterforschung Erziehungswissenschaft

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-8474-0130-8

eISBN

978-3-8474-0448-4

Format

A5

Scope

202

Year of publication

2014

Date of publication

22.01.2014

Edition

1.

Language

Deutsch

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Autor*innen

Sigrid Metz-Gรถckel โœ
Christina Mรถller
Ramona Schรผrmann

Keywords

generative Diskriminierung, Kinderlosigkeit und Elternschaft von WissenschaftlerInnen, relative Prekarisierung der Beschรคftigung an Universitรคten und Fachhochschulen

… erfrischendes Plรคdoyer fรผr politische Interventionen in die zunehmende Befristung von Beschรคftigungsverhรคltnissen und den Anstieg von Teilzeitstellen in der Wissenschaft dar.

Querelles-net 2/2014

Das Buch […] stellt zusammenfassend einen Gewinn fรผr die genderbezogene Hochschulforschung dar.

Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW 34/2014

Beschreibung

Beschreibung

Wie lรคsst sich die hohe Kinderlosigkeit von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern erklรคren? Wer bekommt Kinder und wer keine? Hierzu stellt das Buch โ€žKarrierefaktor Kindโ€œ reprรคsentative Ergebnisse fรผr die Universitรคten und Fachhochschulen vor.

 

Zentrale Analysekategorien sind die relativ prekรคre Beschรคftigung und der Lebenszusammenhang als Einheit von wissenschaftlicher Arbeit und persรถnlichen Beziehungen. Den Kinderwunsch in seiner Realisierung auf ein hรถheres Lebensalter zu verschieben bzw. auf Kinder zu verzichten, sind Reaktionen der Wissenschaftler/innen, mit der Prekarisierung und Subjektivierung ihrer wissenschaftlichen Arbeit umzugehen. Insgesamt zeigt sich eine generative Diskriminierung junger Eltern im Hochschulsystem. Offensichtlich wird, dass die Integration von Frauen in die Wissenschaft weiterreichende Folgen hat auf die Paarbildung und die Vorstellung von der wissenschaftlichen Persรถnlichkeit. Dieser Zusammenhang zwischen den Beschรคftigungsbedingungen und dem generativen Verhalten der wissenschaftlichen Mitarbeiter/innen und Professor/innen wird auf reprรคsentativer Datenbasis altersund geschlechterdifferenziert dargestellt.

 

Die diagnostizierten Verรคnderungen stellen die Wissenschaftskultur in Deutschland vor tiefergehende Herausforderungen, auf die das Hochschulsystem mit strukturellen Reformen reagieren sollte. Das Buch zeigt hierzu Rahmenbedingungen fรผr eine elternzugewandte Wissenschaftskultur auf.

 

Aus dem Inhalt:

  • Eltern in der Wissenschaft und der Wunsch nach einem erfรผllten Leben
  • Der wissenschaftliche Lebenszusammenhang und (k)ein Platz fรผr Kinder
  • Datenlage oder die Schwierigkeiten, Kinderlosigkeit prรคzise zu erfassen
  • Unsichere Beschรคftigungsverhรคltnisse und Risiken einer Wissenschaftskarriere
  • โ€žKinder soll man erst kriegen, wenn es passt.โ€œ โ€“ Soziale Unsicherheit und Kontextabhรคngigkeit der generativen Entscheidungen
  • Zum sozialen Portrait der Wissenschaftler/innen als Eltern โ€“ Alter, Status und Kinderzahl
  • Relative Prekarisierung und Subjektivierung der wissenschaftlichen Arbeit โ€“ eine abschlieรŸende Deutung

Inhaltsverzeichnis im Detail ansehen

 

Die Autorinnen:

Prof. Dr. Sigrid Metz-Gรถckel,

Kirsten Heusgen, M.A.,

Dipl.-Pรคd Christina Mรถller,

Dr. Ramona Schรผrmann,

Dipl.-Ing. Petra Selent,

Alle: Zentrum fรผr Hochschulbildung (ZHB) der TU-Dortmund.

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: Lehrende und Studierende an Universitรคten und Fachhochschulen, Hochschulplaner, Gleichstellungsbeauftragte an Hochschulen

Keywords: Kinderlosigkeit und Elternschaft von WissenschaftlerInnen, Generative Diskriminierung, relative Prekarisierung der Beschรคftigung an Universitรคten und Fachhochschulen

Fachbereiche: Sozialwissenschaften, Geschlechterforschung Erziehungswissenschaft

Bibliography

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-8474-0130-8

eISBN

978-3-8474-0448-4

Format

A5

Scope

202

Year of publication

2014

Date of publication

22.01.2014

Edition

1.

Language

Deutsch

Produktsicherheit

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Authors

Autor*innen

Sigrid Metz-Gรถckel โœ
Christina Mรถller
Ramona Schรผrmann

Tags

Pressestimmen

… erfrischendes Plรคdoyer fรผr politische Interventionen in die zunehmende Befristung von Beschรคftigungsverhรคltnissen und den Anstieg von Teilzeitstellen in der Wissenschaft dar.

Querelles-net 2/2014

Das Buch […] stellt zusammenfassend einen Gewinn fรผr die genderbezogene Hochschulforschung dar.

Journal Netzwerk Frauen- und Geschlechterforschung NRW 34/2014

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