Verlag Barbara Budrich

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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-079-6

Politisches Denken in Deutschland nach 1945

Erfahrung und Umgang mit der Kontingenz in der unmittelbaren Nachkriegszeit

Authors/Editors:

Erscheinungsdatum : 23.02.2007

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ISBN: 978-3-86649-079-6
Kategorien: Society, Politics

Beschreibung

Wรคhrend die Plรคne der Alliierten und die Literatur des Exils sowie politische Zeitschriften gut erforscht sind, fehlte bisher eine politikwissenschaftlich-ideengeschichtliche Untersuchung und Analyse der vielfรคltigen Zeugnisse politischen Denkens, die als selbstรคndige Broschรผren oder Bรผcher in den Jahren 1945-1948 in groรŸer Zahl verรถffentlicht wurden. Deren exemplarische Analyse ergibt in theoretischer wie inhaltlicher Hinsicht ein breites Spektrum des Umgangs mit einer aus deutscher Sicht kontingenten politischen Zukunft und der Rolle die politisches Entscheiden und Handeln dabei spielen kรถnnten.

Themen sind neben der โ€žSchuldfrageโ€œ die gesellschaftliche (Sozialismus, Kapitalismus, Dritter Weg) und staatsrechtliche (Kleinstaaterei, Fรถderalismus, Separatismus, Bundesstaat, Demokratie) Zukunft des besetzten Landes.

Die โ€žbedingungslose Kapitulationโ€œ und die Unterstellung des besetzten Landes unter die absolute Kontrolle der Alliierten ab Mai 1945 schuf aus der Sicht in Deutschland lebender Autoren eine vรถllig ungewisse Zukunft. Wรผrde es รผberhaupt wieder einen souverรคnen deutschen Staat geben? Welches Gesellschaftssystem, welche politische Form sollte er annehmen? In erstaunlicher Zahl und Vielfalt haben unmittelbar nach der Besetzung in Deutschland lebende Autoren unterschiedlichster weltanschaulicher Provenienz darauf in selbstรคndigen Bรผchern und Broschรผren Antworten zu geben versucht. Politiktheoretisch interessant ist die jeweilige Wahrnehmung und der Umgang mit der Kontingenz: Vieles wird in Zukunft fรผr mรถglich gehalten und gedanklich entworfen, dem die spรคtere Entwicklung nicht gefolgt ist und das bisher vergessen war. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie eine erneute Diktatur zu verhindern sei und welche gesellschaftlichen und politischen Institutionen dafรผr am besten geeignet wรคren. Bekannte Autoren wie Friedrich Meinecke, Karl Jaspers, Eugen Kogon, Walter Dirks, Wilhelm Rรถpke, Alexander Abusch aber auch heute eher vergessene oder spรคter nicht als politische Denker wahrgenommene wie beispielsweise Helmut Schelsky oder Hans Peters werden exemplarisch mit ihrem zeitbedingten politischen Denken vorgestellt und analysiert.

Ideengeschichtlich geht es stets darum, ihr spezifisches politisches Denken auf dem Hintergrund des breiten Spektrums vertretener Weltanschauungen vor dem aktuellen zeitgeschichtlichen Hintergrund hermeneutisch zu rekonstruieren. Thematisch stehen die Rolle und Mรถglichkeiten politischen Entscheidens und Handelns im Zentrum des Interesses. Vom Marxismus-Leninismus รผber demokratischen Sozialismus oder das katholische Naturrechts- und Ordodenken bis zur liberalen Demokratie reprรคsentieren die Autoren die damalige Vielfalt der mรถglichen Rechtfertigungs- und Begrรผndungsmuster zukรผnftiger Politikgestaltung. Seperatistische Projekte wie die autonome โ€žSchwรคbisch-Alemannische Demokratieโ€œ werden ebenso diskutiert, wie Konfรถderations- und Bundesstaatslรถsungen. Der Demokratie wird teilweise mit erstaunlicher Skepsis begegnet, ihre Einfรผhrung erscheint aber wegen der alliierten Auflagen fรผr die Zukunft Deutschlands als das einzig Nichtkontingente der unmittelbaren Nachkriegsjahre.

Trotzdem vermittelt die nachtrรคgliche Rekonstruktion der damaligen Wahrnehmungen der geschichtlich offenen Zukunft Deutschlands auch in der Gegenwart das Bewusstsein fรผr die kontingenten Grundlagen der heutigen politischen Gesellschaft, deren demokratische Zukunft keine Selbstverstรคndlichkeit darstellt.

ย 

Aus dem Inhalt:

Einleitung

Politisches Denken in der politischen Gesellschaft jenseits der Politikwissenschaft

Kontext und Voraussetzungen politischen Denkens in Deutschland nach der Niederlage des nationalsozialistischen Deutschen Reiches

Politik der geistigen Umkehr und Erziehung

Alfred Weber: Politik als Erziehung zum freien Menschentum angesichts des Doppelgesichts der โ€œtranszendenten Hintergrundmรคchteโ€

Friedrich Meinecke: โ€œRitonar al segno!โ€ zu Abendland und Goethe

Karl Jaspers: Schuldbekenntnis als โ€œgeistig politisches Wagnis am Abgrundโ€

Felix Schottlaender: Die โ€œKatastropheโ€ als geheimer Wunsch der Deutschen – und die zukรผnftige Rettung durch die Frauen

Eugen Kogon: Vom โ€œFiaskoโ€ der Re-education

Das Gemeinwesen neu begrรผnden: Varianten des Fรถderalismus – auf jeden Fall antiborussisch

Vorbemerkung zur Fรถderalismusdiskussion in der Nachkriegszeit

Karl Peters: Integration des deutschen Volkes durch eine fรถderalistische Demokratie โ€œsui generisโ€

Georg Laforet: Der Fรถderalismus als organisatorische Verwirklichung des Subsidiaritรคtsprinzips

Otto Feger: โ€œSchwรคbisch-Alemannische Demokratie – ein Staat nur fรผr die Alemannen und Schwaben

Gegen Kapitalismus und Kollektivismus: 3. Wege

Wilhelm Rรถpke: Die Wettbewerbsordnung als Garant der Freiheit gegen Kollektivismus

Paul Sering (d.i. Richard Lรถwenthal): Demokratischer Sozialismus in der Epoche der โ€œhierarchischen Produktionsweiseโ€

Walther Dirks: Die Entscheidung fรผr einen europรคischen Sozialismus aus christlicher Verantwortung

Die Sowjetunion als Vorbild

Vorbemerkung zum Verstรคndnis marxistisch-leninistischer Politik und Taktik

Alexander Abusch: Der deutsche โ€œIrrwegโ€ als Folge sozialdemokratischen Verrats

Freiheit im Planstaat

Ernst Niekisch: Vom bรผrgerlichen Individuum zum โ€œplanvoll organiserten Ordnungszustand des Kollektivsโ€

Helmut Schelsky: Freiheit als โ€œSumme aufbauender Krรคfteโ€ einer โ€œsozialen Planwirtschaftโ€

Epilog: Nichtkontingente Demokratie

ย 

Der Autor:

Prof. Dr. Michael Th. Greven, Professor fรผr Politische Wissenschaft, Universitรคt Hamburg

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-86649-079-6

eISBN

978-3-8474-1222-9

Scope

304

Year of publication

2007

Date of publication

23.02.2007

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

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Autor*innen

Keywords

Kontingenz, politische Ideengeschichte, Politisches Denken in Nachkriegsdeutschland

Rezensionen

„Das Verdienst dieses Werkes ist… zuallererst, einen neuen Blick auf die Ideengeschichte der Bundesrepublik ermรถglicht und endgรผltig das Vorurteil vom biederen Wirtschaftswunderland „ohne geistigen Schatten“ (Altmann) verabschiedet zu haben. Grevens hermeneutisch umsichtige und historisch informierte Rekonstruktion politischer Denkhorizonte ist geeignet, wirksam gegen einen oberflรคchlichen Moralismus aus der Perspektive der Nachgeborenen zu immunisieren.“

Berliner Debatte Initial Heft 1-2/2008

 

Alles in allem ist Grevens Versuch durchaus gelungen, „die Verรถffentlichungen aus der unmittelbaren Nachkriegszeit als Antworten des politischen Denkens auf die Erfahrung der Situation zu rekonstruieren und vor allem auch den zukunftsgerichteten Gehalt darin aufzuspรผren“. Das Buch erlaubt den Blick auf ein gedankliches Panorama, ohne dessen Kenntnis ein Gutteil von dem, was danach „Politische Kultur“ der Bundesrepublik genannt wurde, unbegriffen bliebe.

Kurt Lenk in Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte 7 8/2007

 

Zum Gesamteindruck ist zu konstatieren, dass der vorliegende Beitrag zum politischen Denken schon wegen des Untersuchungszeitraums รคuรŸerst interessant ist. Greven ist es sehr gut gelungen, die Erfahrung und den Umgang mit der Kontingenz anhand der dargestellten Ideen und Vorstellungen zu verdeutlichen, die durch das รผberwundene NS-Regime geprรคgt waren und zeitlich in der รœbergangsphase vom Totalitarismus zur politischen Neugrรผndung zu verorten sind. … sehr anregend

PVS Heft 4/2007

Beschreibung

Beschreibung

Wรคhrend die Plรคne der Alliierten und die Literatur des Exils sowie politische Zeitschriften gut erforscht sind, fehlte bisher eine politikwissenschaftlich-ideengeschichtliche Untersuchung und Analyse der vielfรคltigen Zeugnisse politischen Denkens, die als selbstรคndige Broschรผren oder Bรผcher in den Jahren 1945-1948 in groรŸer Zahl verรถffentlicht wurden. Deren exemplarische Analyse ergibt in theoretischer wie inhaltlicher Hinsicht ein breites Spektrum des Umgangs mit einer aus deutscher Sicht kontingenten politischen Zukunft und der Rolle die politisches Entscheiden und Handeln dabei spielen kรถnnten.

Themen sind neben der โ€žSchuldfrageโ€œ die gesellschaftliche (Sozialismus, Kapitalismus, Dritter Weg) und staatsrechtliche (Kleinstaaterei, Fรถderalismus, Separatismus, Bundesstaat, Demokratie) Zukunft des besetzten Landes.

Die โ€žbedingungslose Kapitulationโ€œ und die Unterstellung des besetzten Landes unter die absolute Kontrolle der Alliierten ab Mai 1945 schuf aus der Sicht in Deutschland lebender Autoren eine vรถllig ungewisse Zukunft. Wรผrde es รผberhaupt wieder einen souverรคnen deutschen Staat geben? Welches Gesellschaftssystem, welche politische Form sollte er annehmen? In erstaunlicher Zahl und Vielfalt haben unmittelbar nach der Besetzung in Deutschland lebende Autoren unterschiedlichster weltanschaulicher Provenienz darauf in selbstรคndigen Bรผchern und Broschรผren Antworten zu geben versucht. Politiktheoretisch interessant ist die jeweilige Wahrnehmung und der Umgang mit der Kontingenz: Vieles wird in Zukunft fรผr mรถglich gehalten und gedanklich entworfen, dem die spรคtere Entwicklung nicht gefolgt ist und das bisher vergessen war. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie eine erneute Diktatur zu verhindern sei und welche gesellschaftlichen und politischen Institutionen dafรผr am besten geeignet wรคren. Bekannte Autoren wie Friedrich Meinecke, Karl Jaspers, Eugen Kogon, Walter Dirks, Wilhelm Rรถpke, Alexander Abusch aber auch heute eher vergessene oder spรคter nicht als politische Denker wahrgenommene wie beispielsweise Helmut Schelsky oder Hans Peters werden exemplarisch mit ihrem zeitbedingten politischen Denken vorgestellt und analysiert.

Ideengeschichtlich geht es stets darum, ihr spezifisches politisches Denken auf dem Hintergrund des breiten Spektrums vertretener Weltanschauungen vor dem aktuellen zeitgeschichtlichen Hintergrund hermeneutisch zu rekonstruieren. Thematisch stehen die Rolle und Mรถglichkeiten politischen Entscheidens und Handelns im Zentrum des Interesses. Vom Marxismus-Leninismus รผber demokratischen Sozialismus oder das katholische Naturrechts- und Ordodenken bis zur liberalen Demokratie reprรคsentieren die Autoren die damalige Vielfalt der mรถglichen Rechtfertigungs- und Begrรผndungsmuster zukรผnftiger Politikgestaltung. Seperatistische Projekte wie die autonome โ€žSchwรคbisch-Alemannische Demokratieโ€œ werden ebenso diskutiert, wie Konfรถderations- und Bundesstaatslรถsungen. Der Demokratie wird teilweise mit erstaunlicher Skepsis begegnet, ihre Einfรผhrung erscheint aber wegen der alliierten Auflagen fรผr die Zukunft Deutschlands als das einzig Nichtkontingente der unmittelbaren Nachkriegsjahre.

Trotzdem vermittelt die nachtrรคgliche Rekonstruktion der damaligen Wahrnehmungen der geschichtlich offenen Zukunft Deutschlands auch in der Gegenwart das Bewusstsein fรผr die kontingenten Grundlagen der heutigen politischen Gesellschaft, deren demokratische Zukunft keine Selbstverstรคndlichkeit darstellt.

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Aus dem Inhalt:

Einleitung

Politisches Denken in der politischen Gesellschaft jenseits der Politikwissenschaft

Kontext und Voraussetzungen politischen Denkens in Deutschland nach der Niederlage des nationalsozialistischen Deutschen Reiches

Politik der geistigen Umkehr und Erziehung

Alfred Weber: Politik als Erziehung zum freien Menschentum angesichts des Doppelgesichts der โ€œtranszendenten Hintergrundmรคchteโ€

Friedrich Meinecke: โ€œRitonar al segno!โ€ zu Abendland und Goethe

Karl Jaspers: Schuldbekenntnis als โ€œgeistig politisches Wagnis am Abgrundโ€

Felix Schottlaender: Die โ€œKatastropheโ€ als geheimer Wunsch der Deutschen – und die zukรผnftige Rettung durch die Frauen

Eugen Kogon: Vom โ€œFiaskoโ€ der Re-education

Das Gemeinwesen neu begrรผnden: Varianten des Fรถderalismus – auf jeden Fall antiborussisch

Vorbemerkung zur Fรถderalismusdiskussion in der Nachkriegszeit

Karl Peters: Integration des deutschen Volkes durch eine fรถderalistische Demokratie โ€œsui generisโ€

Georg Laforet: Der Fรถderalismus als organisatorische Verwirklichung des Subsidiaritรคtsprinzips

Otto Feger: โ€œSchwรคbisch-Alemannische Demokratie – ein Staat nur fรผr die Alemannen und Schwaben

Gegen Kapitalismus und Kollektivismus: 3. Wege

Wilhelm Rรถpke: Die Wettbewerbsordnung als Garant der Freiheit gegen Kollektivismus

Paul Sering (d.i. Richard Lรถwenthal): Demokratischer Sozialismus in der Epoche der โ€œhierarchischen Produktionsweiseโ€

Walther Dirks: Die Entscheidung fรผr einen europรคischen Sozialismus aus christlicher Verantwortung

Die Sowjetunion als Vorbild

Vorbemerkung zum Verstรคndnis marxistisch-leninistischer Politik und Taktik

Alexander Abusch: Der deutsche โ€œIrrwegโ€ als Folge sozialdemokratischen Verrats

Freiheit im Planstaat

Ernst Niekisch: Vom bรผrgerlichen Individuum zum โ€œplanvoll organiserten Ordnungszustand des Kollektivsโ€

Helmut Schelsky: Freiheit als โ€œSumme aufbauender Krรคfteโ€ einer โ€œsozialen Planwirtschaftโ€

Epilog: Nichtkontingente Demokratie

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Der Autor:

Prof. Dr. Michael Th. Greven, Professor fรผr Politische Wissenschaft, Universitรคt Hamburg

Bibliography

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-86649-079-6

eISBN

978-3-8474-1222-9

Scope

304

Year of publication

2007

Date of publication

23.02.2007

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

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„Das Verdienst dieses Werkes ist… zuallererst, einen neuen Blick auf die Ideengeschichte der Bundesrepublik ermรถglicht und endgรผltig das Vorurteil vom biederen Wirtschaftswunderland „ohne geistigen Schatten“ (Altmann) verabschiedet zu haben. Grevens hermeneutisch umsichtige und historisch informierte Rekonstruktion politischer Denkhorizonte ist geeignet, wirksam gegen einen oberflรคchlichen Moralismus aus der Perspektive der Nachgeborenen zu immunisieren.“

Berliner Debatte Initial Heft 1-2/2008

 

Alles in allem ist Grevens Versuch durchaus gelungen, „die Verรถffentlichungen aus der unmittelbaren Nachkriegszeit als Antworten des politischen Denkens auf die Erfahrung der Situation zu rekonstruieren und vor allem auch den zukunftsgerichteten Gehalt darin aufzuspรผren“. Das Buch erlaubt den Blick auf ein gedankliches Panorama, ohne dessen Kenntnis ein Gutteil von dem, was danach „Politische Kultur“ der Bundesrepublik genannt wurde, unbegriffen bliebe.

Kurt Lenk in Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte 7 8/2007

 

Zum Gesamteindruck ist zu konstatieren, dass der vorliegende Beitrag zum politischen Denken schon wegen des Untersuchungszeitraums รคuรŸerst interessant ist. Greven ist es sehr gut gelungen, die Erfahrung und den Umgang mit der Kontingenz anhand der dargestellten Ideen und Vorstellungen zu verdeutlichen, die durch das รผberwundene NS-Regime geprรคgt waren und zeitlich in der รœbergangsphase vom Totalitarismus zur politischen Neugrรผndung zu verorten sind. … sehr anregend

PVS Heft 4/2007

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