Verlag Barbara Budrich

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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-8474-2197-9

Subjektives Nutzererleben in der Mensch-Computer-Interaktion

Beziehungsrelevante Zuschreibungen gegenรผber Companion-Systemen am Beispiel eines Individualisierungsdialogs

(1 Kundenbewertung)
Authors/Editors:

Erscheinungsdatum : 01.10.2018

17,99 โ‚ฌ - 22,00 โ‚ฌ

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ISBN: 978-3-8474-2197-9
Kategorien: Society

Beschreibung

Individuumszentrierte Mensch-Computer-Interaktion gipfelt in Visionen wie denen der sogenannten โ€žCompanion-Systemeโ€œ. Sie sollen empathische, vertrauensvolle Begleiter ihrer NutzerInnen darstellen. Ob sie jedoch subjektiv als solche Partner erlebt werden, wird durch die Eigenschaften und Fรคhigkeiten bestimmt, die die NutzerInnen ihnen zuschreiben. Diesem Verstรคndnis des Erlebens wurde anhand von Interviews nach einer Interaktion mit einem als autonom erscheinenden Dialogsystem empirisch nachgegangen.

 

Aus dem Inhalt:

  • Potenziale informatischer Bildung
  • Fundierung von Zieldimensionen auf Ebene der Kinder
  • Zieldimensionen auf Ebene der Kinder
  • Zieldimensionen auf Ebene der pรคdagogischen Fach- und Lehrkrรคfte
  • Beispiele priorisierter Kompetenzbereiche der frรผhen informatischen Bildung.
  • Gelingensbedingungen frรผher informatischer Bildung

Die Autorin:
Dr. Julia Krรผger, Dipl.-Psych., Universitรคtsklinik fรผr Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Medizinische Fakultรคt der Otto-von-Guericke Universitรคt Magdeburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen:
Forschende der Soziologie und (Sozial-)Psychologie

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-8474-2197-9

eISBN

978-3-8474-1221-2

Format

A5

Scope

138

Year of publication

2018

Date of publication

01.10.2018

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

1 Bewertung fรผr Subjektives Nutzererleben in der Mensch-Computer-Interaktion

  1. Mathias Wahl

    Interaktionen mit technischen Gerรคten jeglicher Art sind heute fรผr die meisten Menschen Alltagspraxis, wobei diese Gerรคte so selbstverstรคndlich in alltรคgliche Handlungen integriert sind, dass ihre Nutzung oder sogar die zu ihnen aufgebaute Beziehung kaum noch reflektiert werden. Welche Form und welches AusmaรŸ Zuschreibungen gegenรผber technischen Systemen jedoch annehmen kรถnnen und wie diese wiederum die nutzerseitige Interaktion mit diesen Systemen beeinflussen, ist Gegenstand des Buches von Julia Krรผger. Im Kontext visionรคrer, den Menschen stetig begleitender, sogenannter โ€žCompanion-Systemeโ€œ untersucht die Autorin deren subjektives Erleben. In Form von 4 Idealtypen (โ€žDer Unreflektierteโ€œ, โ€žDer Bemรผhteโ€œ, โ€žDer Skeptikerโ€œ, โ€žDer Selbstzweiflerโ€œ) veranschaulicht Julia Krรผger, wie unterschiedlich sich Teilnehmer eines experimentellen Individualisierungsdialogs auf ihr technisches Gegenรผber einstellen, wie sehr sie bereit sind diesem ihre persรถnlichen Informationen preiszugeben und wie sie dabei das System sowie sich selbst erleben und bewerten. Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit legt die Autorin auf die Beziehungsgestaltung zwischen Mensch und Maschine und schlรคgt fรผr kรผnftige Betrachtungen in diesem Zusammenhang das Konzept der โ€žBeziehungsrelevanten Zuschreibungenโ€œ vor.

    Das Buch von Julia Krรผger folgt einer klaren Struktur und ist aufgrund der ansprechenden sprachlichen Gestaltung sehr gut zu lesen. Das von ihr behandelte Thema ist hochaktuell und insbesondere die von ihr aufgeworfenen Fragen hinsichtlich der Wahrnehmung von und der Beziehungsgestaltung mit technischen Systemen wurden im Kontext der Mensch-Computer-Interaktion bisher weitgehend vernachlรคssigt. So ermรถglicht es vor allem der von ihr gewรคhlte qualitative Forschungszugang auch hรคufig implizit verbleibende Einstellungen gegenรผber technischen Systemen zu veranschaulichen, was kรผnftige Diskurse sehr bereichern wird.

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Autor*innen

Keywords

Avatare, Companion-Systeme, Mensch-Computer-Interaktion, Nutzererleben, qualitative Forschung, Technografie

Beschreibung

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Individuumszentrierte Mensch-Computer-Interaktion gipfelt in Visionen wie denen der sogenannten โ€žCompanion-Systemeโ€œ. Sie sollen empathische, vertrauensvolle Begleiter ihrer NutzerInnen darstellen. Ob sie jedoch subjektiv als solche Partner erlebt werden, wird durch die Eigenschaften und Fรคhigkeiten bestimmt, die die NutzerInnen ihnen zuschreiben. Diesem Verstรคndnis des Erlebens wurde anhand von Interviews nach einer Interaktion mit einem als autonom erscheinenden Dialogsystem empirisch nachgegangen.

 

Aus dem Inhalt:

  • Potenziale informatischer Bildung
  • Fundierung von Zieldimensionen auf Ebene der Kinder
  • Zieldimensionen auf Ebene der Kinder
  • Zieldimensionen auf Ebene der pรคdagogischen Fach- und Lehrkrรคfte
  • Beispiele priorisierter Kompetenzbereiche der frรผhen informatischen Bildung.
  • Gelingensbedingungen frรผher informatischer Bildung

Die Autorin:
Dr. Julia Krรผger, Dipl.-Psych., Universitรคtsklinik fรผr Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Medizinische Fakultรคt der Otto-von-Guericke Universitรคt Magdeburg

 

Hier finden Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen:
Forschende der Soziologie und (Sozial-)Psychologie

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Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-8474-2197-9

eISBN

978-3-8474-1221-2

Format

A5

Scope

138

Year of publication

2018

Date of publication

01.10.2018

Edition

1.

Language

Deutsch

Series

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Bewertungen (1)

1 Bewertung fรผr Subjektives Nutzererleben in der Mensch-Computer-Interaktion

  1. Mathias Wahl

    Interaktionen mit technischen Gerรคten jeglicher Art sind heute fรผr die meisten Menschen Alltagspraxis, wobei diese Gerรคte so selbstverstรคndlich in alltรคgliche Handlungen integriert sind, dass ihre Nutzung oder sogar die zu ihnen aufgebaute Beziehung kaum noch reflektiert werden. Welche Form und welches AusmaรŸ Zuschreibungen gegenรผber technischen Systemen jedoch annehmen kรถnnen und wie diese wiederum die nutzerseitige Interaktion mit diesen Systemen beeinflussen, ist Gegenstand des Buches von Julia Krรผger. Im Kontext visionรคrer, den Menschen stetig begleitender, sogenannter โ€žCompanion-Systemeโ€œ untersucht die Autorin deren subjektives Erleben. In Form von 4 Idealtypen (โ€žDer Unreflektierteโ€œ, โ€žDer Bemรผhteโ€œ, โ€žDer Skeptikerโ€œ, โ€žDer Selbstzweiflerโ€œ) veranschaulicht Julia Krรผger, wie unterschiedlich sich Teilnehmer eines experimentellen Individualisierungsdialogs auf ihr technisches Gegenรผber einstellen, wie sehr sie bereit sind diesem ihre persรถnlichen Informationen preiszugeben und wie sie dabei das System sowie sich selbst erleben und bewerten. Einen besonderen Schwerpunkt ihrer Arbeit legt die Autorin auf die Beziehungsgestaltung zwischen Mensch und Maschine und schlรคgt fรผr kรผnftige Betrachtungen in diesem Zusammenhang das Konzept der โ€žBeziehungsrelevanten Zuschreibungenโ€œ vor.

    Das Buch von Julia Krรผger folgt einer klaren Struktur und ist aufgrund der ansprechenden sprachlichen Gestaltung sehr gut zu lesen. Das von ihr behandelte Thema ist hochaktuell und insbesondere die von ihr aufgeworfenen Fragen hinsichtlich der Wahrnehmung von und der Beziehungsgestaltung mit technischen Systemen wurden im Kontext der Mensch-Computer-Interaktion bisher weitgehend vernachlรคssigt. So ermรถglicht es vor allem der von ihr gewรคhlte qualitative Forschungszugang auch hรคufig implizit verbleibende Einstellungen gegenรผber technischen Systemen zu veranschaulichen, was kรผnftige Diskurse sehr bereichern wird.

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