Beschreibung
Positive Sozialbeziehungen in der Schule sind nicht nur wichtige Voraussetzungen fรผr schulisches Lernen, sondern gelten in Bezug auf das Wohlbefinden sowie die physische und psychische Gesundheit als relevante Ressource. Dennoch wurde dieser Aspekt im Kontext von Schule seitens der Bildungsforschung lange Zeit vernachlรคssigt. Der vorliegende Band (Teil 2) der Reihe โBeziehungen in Schule und Unterrichtโ nimmt in diesem Zusammenhang Gelingensbedingungen von pรคdagogischen Beziehungen unter Einbezug von Perspektiven aus sowohl der Bildungspraxis als auch der Bildungsforschung in den Fokus. Dabei werden neben Einflรผssen der Schul- und Unterrichtskultur auf die erlebte Beziehungsqualitรคt auch Zusammenhรคnge mit dem soziokulturellen Hintergrund der Akteure thematisiert. Durch die Beschreibung und Erfassung institutioneller und individueller Bedingungen schulischer Beziehungsqualitรคt leistet das Buch einen wichtigen Beitrag zu einem aktuell zunehmend wichtigeren Themenkomplex, dem eine bedeutende Relevanz zugesprochen wird.
The editors:
Carina Tillack ist seit 2016 tรคtig in der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS), Regionalstelle Schleswig Holstein (LiGa โ Lernen im Ganztag). Von 2011 bis 2016 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Arbeitsgruppe Empirische Bildungsforschung (bei Prof. Dr. Hans Peter Kuhn) an der Universitรคt Kassel und seit 2013 in der Redaktion der Schulpรคdagogik-heute tรคtig.
Janina Fetzer war von 2011 bis 2013 wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universitรคt Kassel im Bereich Schulpรคdagogik mit den Schwerpunkten Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie Sekundarstufe I. Heute ist sie im Personalwesen tรคtig.
Prof. Dr. Natalie Fischer ist seit 2014 Professorin fรผr Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Soziale Beziehungen in der Schule. Seit 2006 arbeitet sie in unterschiedlichen Funktionen in der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG) mit.
ย


Bewertungen
Es gibt noch keine Bewertungen.