Verlag Barbara Budrich

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Informationen zum Buch

ISBN: 978-3-86649-460-2

Jugendliche und ihre Peers

Freundschaftsbeziehungen und Bildungsbiografien in einer Lรคngsschnittperspektive

Erscheinungsdatum : 08.02.2012

24,99 โ‚ฌ - 29,90 โ‚ฌ

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ISBN: 978-3-86649-460-2
Kategorien: Education

Beschreibung

Welche Rolle spielen Peers im Leben von Jugendlichen? Welchen Einfluss haben Freunde und Freundinnen auf schulische Bildungskarrieren? Der Band prรคsentiert die

Ergebnisse einer qualitativen Lรคngsschnittstudie, die den sich wandelnden Stellenwert von schulischen und auรŸerschulischen Freundschaftsgruppen fรผr die Bildungsbiografien von Jugendlichen vom Beginn bis zum Ausgang der Sekundarstufe I untersucht hat.

ย Die Studie verbindet die Forschungslinien der Kindheits-, Jugend- und Schulforschung. Untersucht wurde der Wandel des Stellenwertes von schulischen und auรŸerschulischen Peerbeziehungen und -orientierungen fรผr schulische Bildungsbiografien auch unter Berรผcksichtigung milieuspezifischer Teilhabechancen bei Heranwachsenden im Alter von 11 bis 15 Jahren vom Eintritt bis zum Ausgang der Sekundarstufe I.

Inhaltsverzeichnis ansehen

Die AutorInnen:
Prof. Dr. Heinz-Hermann Krรผger
Martin-Luther-Universitรคt Halle-Wittenberg,
Dipl. Pรคd. Aline Deinert
Martin-Luther-Universitรคt Halle-Wittenberg, wiss. Mitarbeiterin im DFG-Projekt โ€žPeergroups und schulische Selektionโ€œ,
Dipl. Pรคd. Maren Zschach
Martin-Luther-Universitรคt Halle-Wittenberg, wiss. Mitarbeiterin im DFG-Projekt โ€žPeergroups und schulische Selektionโ€œ.

 

Hier Sie den Waschzettel zum Buch (pdf- Infoblatt).

 

Zielgruppen: Studierende und Lehrende in sozialwissenschaftlichen Fรคchern, LehrerInnen

 

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-86649-460-2

eISBN

978-3-86649-599-9

Format

A5

Scope

292

Year of publication

2012

Date of publication

08.02.2012

Edition

1.

Language

Deutsch

Bewertungen

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Autor*innen

Keywords

Bildungsbiographie, Freundschaftsbeziehungen, Jugendliche, Peerforschung

Es handelt sich um – in der Summe wie im Detail – in der lรคngsschnittlichen Perspektive aufschlussreich aufgeschlossene Daten und interessante Befunde, die in der vorliegenden Verรถffentlichung vorgestellt werden.

Socialnet.de, 31.10.2013

Die drei Bรคnde kรถnnen jeweils fรผr sich gelesen werden und sind in ihrer Darstellungaus sich heraus verstรคndlich. Ihre inhaltliche Tiefe gewinnen aber die zahlreichen Bezugnahmenvor allem auf die Ankerfรคlle erst im Gesamtรผberblick. Sowohl fรผr die Gleichaltrigenforschungals auch fรผr schulbezogene Sozialisationsforschung liefern die drei Bรคndeeine in dieser Weise bislang nicht zur Verfรผgung stehende Empirie und ein breites konzeptionellweiterfรผhrendes Anregungspotenzial.

Diskurs – Kindheits- und Jugendforschung 2/2013

Die Studie verbindet die Forschungslinien der Kindheits-, Jugend- und Schulforschung. Untersucht wurde der Wandel des Stellenwertes von schulischen und auรŸerschulischen Peerbeziehungen und -orientierungen fรผr schulische Bildungsbiografien bei 11- bis 15-Jรคhrigen.

KJug 2/2013

Dass Einstellungen zur Schule, zu Leistungen und zu Lehrenden in informellen Gruppen sehr verschieden sind und dass diese sich im Laufe der Jahre mehr oder weniger verรคndern, wird aus Befragungen und Interviews in einer Stichprobe von 87 beziehungsweise 32 ‚echten‘ Lรคngsschnittfรคllen detailreich nachgezeichnet, so dass der Eindruck bleibt, dass man im Grunde immer neu genau hinschauen mรผsste.

Pรคdagogik 7-8/2012

Beschreibung

Beschreibung

Welche Rolle spielen Peers im Leben von Jugendlichen? Welchen Einfluss haben Freunde und Freundinnen auf schulische Bildungskarrieren? Der Band prรคsentiert die

Ergebnisse einer qualitativen Lรคngsschnittstudie, die den sich wandelnden Stellenwert von schulischen und auรŸerschulischen Freundschaftsgruppen fรผr die Bildungsbiografien von Jugendlichen vom Beginn bis zum Ausgang der Sekundarstufe I untersucht hat.

ย Die Studie verbindet die Forschungslinien der Kindheits-, Jugend- und Schulforschung. Untersucht wurde der Wandel des Stellenwertes von schulischen und auรŸerschulischen Peerbeziehungen und -orientierungen fรผr schulische Bildungsbiografien auch unter Berรผcksichtigung milieuspezifischer Teilhabechancen bei Heranwachsenden im Alter von 11 bis 15 Jahren vom Eintritt bis zum Ausgang der Sekundarstufe I.

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Die AutorInnen:
Prof. Dr. Heinz-Hermann Krรผger
Martin-Luther-Universitรคt Halle-Wittenberg,
Dipl. Pรคd. Aline Deinert
Martin-Luther-Universitรคt Halle-Wittenberg, wiss. Mitarbeiterin im DFG-Projekt โ€žPeergroups und schulische Selektionโ€œ,
Dipl. Pรคd. Maren Zschach
Martin-Luther-Universitรคt Halle-Wittenberg, wiss. Mitarbeiterin im DFG-Projekt โ€žPeergroups und schulische Selektionโ€œ.

 

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Zielgruppen: Studierende und Lehrende in sozialwissenschaftlichen Fรคchern, LehrerInnen

 

Bibliography

Zusรคtzliche Informationen

Publisher

ISBN

978-3-86649-460-2

eISBN

978-3-86649-599-9

Format

A5

Scope

292

Year of publication

2012

Date of publication

08.02.2012

Edition

1.

Language

Deutsch

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Autor*innen

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Pressestimmen

Es handelt sich um – in der Summe wie im Detail – in der lรคngsschnittlichen Perspektive aufschlussreich aufgeschlossene Daten und interessante Befunde, die in der vorliegenden Verรถffentlichung vorgestellt werden.

Socialnet.de, 31.10.2013

Die drei Bรคnde kรถnnen jeweils fรผr sich gelesen werden und sind in ihrer Darstellungaus sich heraus verstรคndlich. Ihre inhaltliche Tiefe gewinnen aber die zahlreichen Bezugnahmenvor allem auf die Ankerfรคlle erst im Gesamtรผberblick. Sowohl fรผr die Gleichaltrigenforschungals auch fรผr schulbezogene Sozialisationsforschung liefern die drei Bรคndeeine in dieser Weise bislang nicht zur Verfรผgung stehende Empirie und ein breites konzeptionellweiterfรผhrendes Anregungspotenzial.

Diskurs – Kindheits- und Jugendforschung 2/2013

Die Studie verbindet die Forschungslinien der Kindheits-, Jugend- und Schulforschung. Untersucht wurde der Wandel des Stellenwertes von schulischen und auรŸerschulischen Peerbeziehungen und -orientierungen fรผr schulische Bildungsbiografien bei 11- bis 15-Jรคhrigen.

KJug 2/2013

Dass Einstellungen zur Schule, zu Leistungen und zu Lehrenden in informellen Gruppen sehr verschieden sind und dass diese sich im Laufe der Jahre mehr oder weniger verรคndern, wird aus Befragungen und Interviews in einer Stichprobe von 87 beziehungsweise 32 ‚echten‘ Lรคngsschnittfรคllen detailreich nachgezeichnet, so dass der Eindruck bleibt, dass man im Grunde immer neu genau hinschauen mรผsste.

Pรคdagogik 7-8/2012

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