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ISSN: 2198-980x

Soziologiemagazin 1-2018 | Prekäre Lebenswelten. Wie weit ist es nach unten?

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Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2198-980X

eISSN

2198-9826

Jahrgang

11. Jahrgang 2018

Ausgabe

1 ( Heft 17)

Erscheinungsdatum

18-Jun

Umfang

110

Sprache

Deutsch

Format

14,8 x 21 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/soz.v11i1

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/deed.de

Homepage

https://soziologiemagazin.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Anerkennung, Care-Arbeit, coping, Ehrenamtliches Engagement, Extremkonkurrenz, Feudale Strukturen, Flucht, Frauenerwerbstätigkeit, Geschichte Soziologiemagazin, Hochschulgewerkschaft unter_bau, Migration, Objektive und subjektive Prekarität, Persönliche Abhängigkeiten, Pflege und Prekarität, Public Sociology 2.0, Redaktionelle Arbeit, Syrien, Verwundbarkeit

Abstracts

Pflege und Prekarität. Eine Fallstudie zum Lebenszusammenhang einer vielfachpflegenden Frau (Jana Jenßen, Janine Küchhold, Nastasja Rostalski, Daria Rybakova)
Die zunehmende Prekarisierung von Erwerbsarbeit ist in modernen Gesellschaften oftmals Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Häufig bleiben dabei die Prekarität von Reproduktionsarbeit und die Prekarisierung von ganzen Lebenszusammenhängen bei Frauen wenig berücksichtigt, obwohl der gesellschaftliche Bedarf an Care-Work kontinuierlich wächst und Frauen für Prekarität besonders anfällig sind. Anhand einer Fallstudie, in der die subjektiven Deutungen sowie latente Sinnstrukturen mit Hilfe der objektiven Hermeneutik einer in mehreren Pflegetätigkeiten eingebundenen Frau herausgestellt werden, wird in diesem Artikel dargelegt, welche Konsequenzen sich aus prekärer (Care-)Arbeit für den gesamten Lebenszusammenhang ergeben können, wie dieser subjektiv wahrgenommen wird und unter welchen Bedingungen die Vereinbarkeit von Pflege im Beruf und in der Familie mit Privatleben gelingen kann. Schlagworte: Prekarität, Pflege, Care-Arbeit, Frauenerwerbstätigkeit, Coping, Anerkennung
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Männlich, gebildet und prekär? Objektive und subjektive Prekarität geflüchteter Syrer in Deutschland (Annika Jungmann)
Prekarität wird im wissenschaftlichen Diskurs häufig als objektiv feststellbare Größe gehandelt. Selten wird die Wahrnehmung potenziell betroffener Personen mit einbezogen. Dabei ist es durchaus möglich, dass ihre Einschätzungen stark variieren. Männliche, syrische Geflüchtete sehen sich in Deutschland aktuell beispielsweise mit auffallend ähnlichen Problemen konfrontiert, aufgrund derer sie als prekär bezeichnet werden könnten. In durchgeführten narrativen Interviews bewerten die Befragten ihre Situation allerdings sehr unterschiedlich. Angeknüpft an aktuelle Themen der Flucht- und Prekaritätsforschung und mit Hilfe der Interviewanalysen untersucht dieser Artikel die Situation männlicher, syrischer Geflüchteter in Leipzig. Im Fokus steht dabei die Differenzierung zwischen ihrer objektiven und subjektiven Prekarität. Das Resultat zeigt eine komplexe Vernetzung von potenziellen Verwundbarkeiten und Bewältigungsstrategien auf. Schlagworte: Syrien, Migration, Flucht, Verwundbarkeit, Subjektive Prekarität
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2198-9826

Jahrgang

11. Jahrgang 2018

Ausgabe

1 ( Heft 17)

Erscheinungsdatum

18-Jun

Umfang

110

Sprache

Deutsch

Format

14,8 x 21 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/soz.v11i1

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Pressestimmen

Abstracts

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Pflege und Prekarität. Eine Fallstudie zum Lebenszusammenhang einer vielfachpflegenden Frau (Jana Jenßen, Janine Küchhold, Nastasja Rostalski, Daria Rybakova)
Die zunehmende Prekarisierung von Erwerbsarbeit ist in modernen Gesellschaften oftmals Gegenstand wissenschaftlicher Debatten. Häufig bleiben dabei die Prekarität von Reproduktionsarbeit und die Prekarisierung von ganzen Lebenszusammenhängen bei Frauen wenig berücksichtigt, obwohl der gesellschaftliche Bedarf an Care-Work kontinuierlich wächst und Frauen für Prekarität besonders anfällig sind. Anhand einer Fallstudie, in der die subjektiven Deutungen sowie latente Sinnstrukturen mit Hilfe der objektiven Hermeneutik einer in mehreren Pflegetätigkeiten eingebundenen Frau herausgestellt werden, wird in diesem Artikel dargelegt, welche Konsequenzen sich aus prekärer (Care-)Arbeit für den gesamten Lebenszusammenhang ergeben können, wie dieser subjektiv wahrgenommen wird und unter welchen Bedingungen die Vereinbarkeit von Pflege im Beruf und in der Familie mit Privatleben gelingen kann. Schlagworte: Prekarität, Pflege, Care-Arbeit, Frauenerwerbstätigkeit, Coping, Anerkennung
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Männlich, gebildet und prekär? Objektive und subjektive Prekarität geflüchteter Syrer in Deutschland (Annika Jungmann)
Prekarität wird im wissenschaftlichen Diskurs häufig als objektiv feststellbare Größe gehandelt. Selten wird die Wahrnehmung potenziell betroffener Personen mit einbezogen. Dabei ist es durchaus möglich, dass ihre Einschätzungen stark variieren. Männliche, syrische Geflüchtete sehen sich in Deutschland aktuell beispielsweise mit auffallend ähnlichen Problemen konfrontiert, aufgrund derer sie als prekär bezeichnet werden könnten. In durchgeführten narrativen Interviews bewerten die Befragten ihre Situation allerdings sehr unterschiedlich. Angeknüpft an aktuelle Themen der Flucht- und Prekaritätsforschung und mit Hilfe der Interviewanalysen untersucht dieser Artikel die Situation männlicher, syrischer Geflüchteter in Leipzig. Im Fokus steht dabei die Differenzierung zwischen ihrer objektiven und subjektiven Prekarität. Das Resultat zeigt eine komplexe Vernetzung von potenziellen Verwundbarkeiten und Bewältigungsstrategien auf. Schlagworte: Syrien, Migration, Flucht, Verwundbarkeit, Subjektive Prekarität
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