Verlag Barbara Budrich

Sort by categories
select all / select none

Verlag Barbara Budrich

Sort by categories
select all / select none

Informationen zur Zeitschrift

New

ISSN: 2367-3044

ZeHf 1-2025 | Freie Beiträge

35,00 

Bevor Sie dieses Produkt in den Warenkorb legen können, müssen Sie die aktuelle Bestellung abschließen: Zum Warenkorb

Zurück zur Zeitschrift

ISSN: 2367-3044

Inhalt

ZeHf – Zeitschrift für empirische Hochschulforschung
1-2025: Freie Beiträge

Editorial

Stephan Sielschott / Charlotte Bröder / Emilija Meier-Faust / Rainer Watermann: Wen erreichen Hochschulen mit einem Orientierungsstudium? (im Open Access verfügbar)
Maximilian Pfost / Luis Fischer / Vanessa Hübner: Akademische Kontrollüberzeugungen, Studienmotivation und Lernerfolg im Studium
Claudia Scheid / Verena Thaler: Strukturelemente der Entfremdung. Indikatoren entfremdeter Hochschullehre als Ergebnisse linguistischer und bildungswissenschaftlicher Analysen digitaler Formate
Shiva Stucki-Sabeti / Nora Merz: Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Praxis: Das doppelte Kompetenzprofil an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zehf.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den ZeHf-Alert anmelden.

Zusätzliche Informationen

Publisher

ISSN

2367-3044

eISSN

2367-3052

Volume

9. Jahrgang 2025

Edition

1-2025

Date of publication

17.02.2026

Scope

88 Seiten

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zehf.9i1

Homepage

https://zehf.budrich-journals.de

Additional Content

Inhaltsverzeichnis
Leseproben

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „ZeHf 1-2025 | Freie Beiträge“

Your email address will not be published. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Autor*innen

Keywords

Ausgangslagen Studierender, Berufsfeld, digitale Hochschullehre, doppeltes Kompetenzprofil, Entfremdung, Fachhochschulen, Februar 2026, Hochschulforschung, Informationsbedarf, intrinsische Motivation, Kompetenz, Kontrollüberzeugungen, objektive Hermeneutik, Online lehre, Orientierungsstudium, Pädagogische Hochschulen, rekonstruktive Hochschulforschung, Studienerfolg, Studienmotivation, studienrelevante Ressourcen, Vergemeinschaftung, Wissenschaft

Abstracts

Wen erreichen Hochschulen mit einem Orientierungsstudium? (Stephan Sielschott, Charlotte Bröder, Emilija Meier-Faust, Rainer Watermann)
Hochschulen in Deutschland bieten zunehmend Orientierungsstudienprogramme an, um Studieninteressierte bei ihrer Studienwahl zu unterstützen. Wen Hochschulen mit solchen Programmen erreichen, ist bislang jedoch weitgehend unklar. Unser Beitrag vergleicht die Ausgangslagen Studierender eines Orientierungsstudiums (N = 512) an einer deutschen Universität mit denen regulärer Bachelorstudierender zu Studienbeginn (N = 983) sowie die Motive für die Wahl eines solchen Programms. Bei den Teilnehmenden am Orientierungsstudium handelt es sich im Mittel um Studierende mit günstigeren (meta)kognitiven Ressourcen im Vergleich zu regulären Studienanfänger*innen, bei gleichzeitig höherem Informations- und Orientierungsbedarf. Die Ausstattung mit studienrelevanten motivationalen Ressourcen ist hingegen zwischen den Gruppen vergleichbar. Zudem haben die Teilnehmenden am Orientierungsstudium heterogene Erwartungen in Bezug auf die akademische beziehungsweise fachliche Vorbereitung sowie auf die Orientierung bei der Studienfachwahl. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf Implikationen für die Programmentwicklung und die Evaluation der Programmwirksamkeit diskutiert. Schlüsselwörter: Orientierungsstudium, Ausgangslagen Studierender, studienrelevante Ressourcen, Informationsbedarf
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Akademische Kontrollüberzeugungen, Studienmotivation und Lernerfolg im Studium (Maximilian Pfost, Luis Fischer, Vanessa Hübner)
Studierende verfügen über generalisierte Erwartungshaltungen hinsichtlich der Frage, inwiefern sie Ereignisse, wie etwa akademische Leistungen, als abhängig von beziehungsweise kontingent zu Eigenschaften ihrer Person und eigenen Handlungen (interne Kontrollüberzeugung) oder als unabhängig von diesen (externe Kontrollüberzeugung) wahrnehmen. Eine interne akademische Kontrollüberzeugung sollte sich für den Studienerfolg als förderlich erweisen. Analysiert wurden Daten von 245 Studierenden an deutschen Hochschulen. Pfadmodelle zeigen keinen direkten Zusammenhang der internen akademischen Kontrollüberzeugung mit dem Lernerfolg, allerdings zeigt sich ein indirekter Zusammenhang, vermittelt über die intrinsische Studienmotivation. Eine höhere externe akademische Kontrollüberzeugung geht mit geringerem Lernerfolg, aber auch mit geringerer intrinsischer und höherer extrinsischer Studienmotivation einher. Die Befunde werden unter Berücksichtigung möglicher Fördermaßnahmen, wie einer eindeutigen Zielkommunikation, diskutiert. Schlüsselwörter: Kontrollüberzeugungen, Studienmotivation, intrinsische Motivation, Studienerfolg, Hochschulforschung
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Strukturelemente der Entfremdung. Indikatoren entfremdeter Hochschullehre als Ergebnisse linguistischer und bildungswissenschaftlicher Analysen digitaler Formate (Claudia Scheid, Verena Thaler)
Digitale und hybride Hochschullehre sind auch nach der Corona-Zeit als Lehrformate präsent und bleiben möglicherweise nicht ohne Einfluss auf die Praxis universitärer Lehre insgesamt. Transkripte digitaler und hybrider Hochschullehre wurden mit der Frage in den Blick genommen, ob und wie in digital vermittelten Interaktionen eine gemeinsame Praxis konstituiert und eine verbindliche, vertrauensvolle Beziehungsaufnahme gestaltet werden kann. Wie gelingt es im digitalen Medium, Studierenden die Relevanz der gemeinsamen Vertiefung in und der gemeinsamen Arbeit an einem Gegenstand zu vermitteln? Die Transkripte wurden einer Interaktionsanalyse in Anlehnung an die Objektive Hermeneutik unterzogen. Dabei wurde jedoch kaum etwas gefunden, was kompensatorisch im digitalen Format Nähe, Gemeinschaft und Verbindlichkeit herzustellen versucht. Stattdessen konnten wir „Strukturelemente der Entfremdung“ identifizieren, von denen man zwar vermuten kann, dass sie in digitalen Formaten als Anpassung entwickelt wurden, die jedoch von diesem Format nicht abhängig sind und auch in Präsenzlehre transportiert werden können. Schlüsselwörter: digitale Hochschullehre, Online-Lehre, rekonstruktive Hochschulforschung, Objektive Hermeneutik, Entfremdung, Vergemeinschaftung
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Praxis: Das doppelte Kompetenzprofil an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz (Shiva Stucki-Sabeti, Nora Merz)
Dieser Beitrag untersucht das doppelte Kompetenzprofil (DKP) des wissenschaftlichen Personals an Fachhochschulen (FH) und Pädagogischen Hochschulen (PH), das eine Verknüpfung von Wissenschafts- und Praxisorientierung erfordert. Da eine allgemein akzeptierte, hochschultypübergreifende Definition des DKP fehlt und die Umsetzung an FH und PH trotz ihrer Bedeutung für Rekrutierung und Personalentwicklung ungeklärt ist, wird in einer Analyse bildungspolitischer Dokumente und dreißig Interviews mit dem wissenschaftlichen FH- und PH-Personal untersucht, was unter dem DKP zu verstehen ist und wie es an FH und PH umgesetzt werden sollte. Laut den Ergebnissen ist das DKP ein komplexes, kontextabhängiges Konzept, das je nach Funktion und Aufgabe differenziert betrachtet werden muss. Ergänzend werden überfachliche, transferbezogene Kompetenzen als relevant identifiziert. Daher erscheint es sinnvoll, das DKP durch ein mehrfaches Kompetenzprofil (MKP) zu ersetzen, dessen hohe Anforderungen Teams möglicherweise besser erfüllen können als Einzelpersonen. Schlüsselwörter: Kompetenz, doppeltes Kompetenzprofil, Wissenschaft, Berufsfeld, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Inhalt

Inhalt

ZeHf – Zeitschrift für empirische Hochschulforschung
1-2025: Freie Beiträge

Editorial

Stephan Sielschott / Charlotte Bröder / Emilija Meier-Faust / Rainer Watermann: Wen erreichen Hochschulen mit einem Orientierungsstudium? (im Open Access verfügbar)
Maximilian Pfost / Luis Fischer / Vanessa Hübner: Akademische Kontrollüberzeugungen, Studienmotivation und Lernerfolg im Studium
Claudia Scheid / Verena Thaler: Strukturelemente der Entfremdung. Indikatoren entfremdeter Hochschullehre als Ergebnisse linguistischer und bildungswissenschaftlicher Analysen digitaler Formate
Shiva Stucki-Sabeti / Nora Merz: Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Praxis: Das doppelte Kompetenzprofil an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zehf.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den ZeHf-Alert anmelden.

Bibliography

Zusätzliche Informationen

Publisher

ISSN

2367-3044

eISSN

2367-3052

Volume

9. Jahrgang 2025

Edition

1-2025

Date of publication

17.02.2026

Scope

88 Seiten

Language

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zehf.9i1

Homepage

https://zehf.budrich-journals.de

Produktsicherheit

Additional Content

Additional Content

Inhaltsverzeichnis
Leseproben

Bewertungen (0)

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „ZeHf 1-2025 | Freie Beiträge“

Your email address will not be published. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Authors

Tags

Abstracts

Abstracts

Wen erreichen Hochschulen mit einem Orientierungsstudium? (Stephan Sielschott, Charlotte Bröder, Emilija Meier-Faust, Rainer Watermann)
Hochschulen in Deutschland bieten zunehmend Orientierungsstudienprogramme an, um Studieninteressierte bei ihrer Studienwahl zu unterstützen. Wen Hochschulen mit solchen Programmen erreichen, ist bislang jedoch weitgehend unklar. Unser Beitrag vergleicht die Ausgangslagen Studierender eines Orientierungsstudiums (N = 512) an einer deutschen Universität mit denen regulärer Bachelorstudierender zu Studienbeginn (N = 983) sowie die Motive für die Wahl eines solchen Programms. Bei den Teilnehmenden am Orientierungsstudium handelt es sich im Mittel um Studierende mit günstigeren (meta)kognitiven Ressourcen im Vergleich zu regulären Studienanfänger*innen, bei gleichzeitig höherem Informations- und Orientierungsbedarf. Die Ausstattung mit studienrelevanten motivationalen Ressourcen ist hingegen zwischen den Gruppen vergleichbar. Zudem haben die Teilnehmenden am Orientierungsstudium heterogene Erwartungen in Bezug auf die akademische beziehungsweise fachliche Vorbereitung sowie auf die Orientierung bei der Studienfachwahl. Die Ergebnisse werden im Hinblick auf Implikationen für die Programmentwicklung und die Evaluation der Programmwirksamkeit diskutiert. Schlüsselwörter: Orientierungsstudium, Ausgangslagen Studierender, studienrelevante Ressourcen, Informationsbedarf
» Einzelbeitrag kostenlos herunterladen (Budrich Journals)

Akademische Kontrollüberzeugungen, Studienmotivation und Lernerfolg im Studium (Maximilian Pfost, Luis Fischer, Vanessa Hübner)
Studierende verfügen über generalisierte Erwartungshaltungen hinsichtlich der Frage, inwiefern sie Ereignisse, wie etwa akademische Leistungen, als abhängig von beziehungsweise kontingent zu Eigenschaften ihrer Person und eigenen Handlungen (interne Kontrollüberzeugung) oder als unabhängig von diesen (externe Kontrollüberzeugung) wahrnehmen. Eine interne akademische Kontrollüberzeugung sollte sich für den Studienerfolg als förderlich erweisen. Analysiert wurden Daten von 245 Studierenden an deutschen Hochschulen. Pfadmodelle zeigen keinen direkten Zusammenhang der internen akademischen Kontrollüberzeugung mit dem Lernerfolg, allerdings zeigt sich ein indirekter Zusammenhang, vermittelt über die intrinsische Studienmotivation. Eine höhere externe akademische Kontrollüberzeugung geht mit geringerem Lernerfolg, aber auch mit geringerer intrinsischer und höherer extrinsischer Studienmotivation einher. Die Befunde werden unter Berücksichtigung möglicher Fördermaßnahmen, wie einer eindeutigen Zielkommunikation, diskutiert. Schlüsselwörter: Kontrollüberzeugungen, Studienmotivation, intrinsische Motivation, Studienerfolg, Hochschulforschung
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Strukturelemente der Entfremdung. Indikatoren entfremdeter Hochschullehre als Ergebnisse linguistischer und bildungswissenschaftlicher Analysen digitaler Formate (Claudia Scheid, Verena Thaler)
Digitale und hybride Hochschullehre sind auch nach der Corona-Zeit als Lehrformate präsent und bleiben möglicherweise nicht ohne Einfluss auf die Praxis universitärer Lehre insgesamt. Transkripte digitaler und hybrider Hochschullehre wurden mit der Frage in den Blick genommen, ob und wie in digital vermittelten Interaktionen eine gemeinsame Praxis konstituiert und eine verbindliche, vertrauensvolle Beziehungsaufnahme gestaltet werden kann. Wie gelingt es im digitalen Medium, Studierenden die Relevanz der gemeinsamen Vertiefung in und der gemeinsamen Arbeit an einem Gegenstand zu vermitteln? Die Transkripte wurden einer Interaktionsanalyse in Anlehnung an die Objektive Hermeneutik unterzogen. Dabei wurde jedoch kaum etwas gefunden, was kompensatorisch im digitalen Format Nähe, Gemeinschaft und Verbindlichkeit herzustellen versucht. Stattdessen konnten wir „Strukturelemente der Entfremdung“ identifizieren, von denen man zwar vermuten kann, dass sie in digitalen Formaten als Anpassung entwickelt wurden, die jedoch von diesem Format nicht abhängig sind und auch in Präsenzlehre transportiert werden können. Schlüsselwörter: digitale Hochschullehre, Online-Lehre, rekonstruktive Hochschulforschung, Objektive Hermeneutik, Entfremdung, Vergemeinschaftung
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

Im Spannungsfeld zwischen Wissenschaft und Praxis: Das doppelte Kompetenzprofil an Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen in der Schweiz (Shiva Stucki-Sabeti, Nora Merz)
Dieser Beitrag untersucht das doppelte Kompetenzprofil (DKP) des wissenschaftlichen Personals an Fachhochschulen (FH) und Pädagogischen Hochschulen (PH), das eine Verknüpfung von Wissenschafts- und Praxisorientierung erfordert. Da eine allgemein akzeptierte, hochschultypübergreifende Definition des DKP fehlt und die Umsetzung an FH und PH trotz ihrer Bedeutung für Rekrutierung und Personalentwicklung ungeklärt ist, wird in einer Analyse bildungspolitischer Dokumente und dreißig Interviews mit dem wissenschaftlichen FH- und PH-Personal untersucht, was unter dem DKP zu verstehen ist und wie es an FH und PH umgesetzt werden sollte. Laut den Ergebnissen ist das DKP ein komplexes, kontextabhängiges Konzept, das je nach Funktion und Aufgabe differenziert betrachtet werden muss. Ergänzend werden überfachliche, transferbezogene Kompetenzen als relevant identifiziert. Daher erscheint es sinnvoll, das DKP durch ein mehrfaches Kompetenzprofil (MKP) zu ersetzen, dessen hohe Anforderungen Teams möglicherweise besser erfüllen können als Einzelpersonen. Schlüsselwörter: Kompetenz, doppeltes Kompetenzprofil, Wissenschaft, Berufsfeld, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen
» Einzelbeitrag kaufen (Budrich Journals)

en_USEnglish

Shipping costs

Books and journals print editions:
When ordering via this website:
Free shipping within Germany.
International shipping: 5,00 Euro.

eBooks and PDFs:
No shipping costs.

Journal subscriptions:
The subscription conditions of the magazine apply.