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ISSN: 2944-1382

RadiX 1-2026 | Freie Beiträge

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ISSN: 2944-1382

Inhalt

Information: Die Printausgabe der Radix 1-2026 erscheint im April 2026!

RadiX – Zeitschrift für Radikalisierungsforschung und Prävention
1-2026: Freie Beiträge

Editorial

Beiträge
Kristin Weber: Digitale Radikalisierung: Strategien rechtsextremistischer und islamistischer Akteure auf TikTok
Florian Steger / Jan Ilhan Kizilhan: Emotionale Kompetenz in der islamistischen Deradikalisierungsarbeit. Ein professionstheoretischer Zugang
Nils Zenker / Gudrun Heinrich: Aufbau von Radikalisierungsresilienz im schulischen Raum. Der pädagogische Umgang mit antidemokratischen Positionen, Verhaltensweisen und Einstellungen
Moritz Lorenz / Jens Ostwaldt: Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung auf kommunaler Ebene: Eine Interviewstudie

Praxisimpulse
Alisa Rieth / Merle Strunk: Alles Krise oder was?! Was Demokratiebildung an Schulen in Krisenzeiten erreichen kann

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access): radix.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den RadiX-Alert anmelden.

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2944-1382

eISSN

2944-1390

Jahrgang

2. Jahrgang 2026

Ausgabe

1-2026

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Umfang

108 Seiten

Sprache

Deutsch, Englisch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/radix.v2i1

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

Homepage

https://radix.budrich-journals.de

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Inhaltsverzeichnis

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Autor*innen

Schlagwörter

Anerkennung, Demokratie, Demokratiebildung, Demokratieförderung, Emotionen, Extremismus, Fachkräfte, Islamismus, islamistische (De)Radikalisierungs- und Distanzierung, Jihadismus, Kommunen, Kompetenzen, Krise, mentale Gesundheit, März 2026, politische Bildung, Professionalität, Radikalisierung, Radikalisierungsforschung, Radikalisierungsprävention, Rechtsextremismus, Resilienz, Schule, Soziale Arbeit, TikTok, Verwaltung

Abstracts

Digitale Radikalisierung: Strategien rechtsextremistischer und islamistischer Akteure auf TikTok (Kristin Weber)
Soziale Medien, wie TikTok gehören inzwischen zur Lebenswelt der Menschen, insbesondere jüngerer Generationen, doch sie können auch Transmitter ideologischer Inhalte sein. Der Beitrag vergleicht, durch die Verwendung einer Inhaltanalyse extremistische Tik-Tok-Videos, die Strategien extremistischer TikTok-Influencer und Unterstützer aus dem rechtsextremen und islamistischen Spektrum mit Fokus auf Radikalisierungs- und Ansprachestrategien. Ein weiterer Fokus liegt auf möglichen Veränderungen der Nutzung antisemitischer Narrative nach Oktober 2023 und potenzielle Angleichungseffekte zwischen beiden Milieus. Aufbauend auf den Ergebnissen des Projektes X-Sonar und einer Analyse von Gerichtsaktenverurteilter IS-Rückkehrer (Weber 2023) wird geprüft, inwieweit sich Muster aus dem salafistisch-jihadistischen Kontext auch im Rechtsextremismus wiederfinden lassen und inwiefern sich Radikalisierungsstrategien seit dem Abschluss dieser Projekte verändert haben. Schlüsselwörter: TikTok, Extremismus, Radikalisierung, Islamismus, Jihadismus, Rechtsextremismus
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Emotionale Kompetenz in der islamistischen Deradikalisierungsarbeit. Ein professionstheoretischer Zugang (Florian Steger, Jan Ilhan Kizilhan)
Dem Beitrag liegt das Ziel zugrunde, emotionsbezogene Anforderungen von Fachkräften, die ihren beruflichen Hintergrund in der Sozialen Arbeit haben und in der islamistischen Deradikalisierungs- und Distanzierungsarbeit tätig sind, professionstheoretisch zu fassen. Der professionstheoretische Zugang erfolgt durch einen kompetenzorientierten und strukturtheoretischen Fokus sowie auf den Rückgriff auf psychologische Ansätze mit einem kognitiven und emotional-psychodynamischem Verständnis. Mit diesem Zugang ist festzuhalten, dass emotionsfokussierte reflexive Handlungskompetenz nicht nur auf Wissensbestände, die in der bisherigen Forschung vorrangig betont werden, sondern auf Operatoren, die Aktionen wie die Wahrnehmung, Bewusstmachung und das Aushalten von Emotionen gründet. Wesentlicher Vermittlungsansatz ist dabei die Selbsterfahrung. Schlüsselbegriffe: Islamistische (De)Radikalisierungs- und Distanzierung, Fachkräfte, Soziale Arbeit, Professionalität, Emotionen, Kompetenzen
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Aufbau von Radikalisierungsresilienz im schulischen Raum. Der pädagogische Umgang mit antidemokratischen Positionen, Verhaltensweisen und Einstellungen (Nils Zenker, Gudrun Heinrich)
Schule kann auf einer strukturellen und individuellen Ebene Radikalisierungsprozessen entgegenwirken, diese aber auch gleichzeitig beschleunigen. Dieses Spannungsverhältnis gilt es im Zusammenhang mit gesellschaftlichen und individuellen Rahmenbedingungen von Radikalisierung aufzuzeigen. In einem pädagogischen Sinne muss auf der Handlungsebene im schulischen Raum antidemokratischen Positionen und Verhaltensweisen, als Performanz solcher Radikalisierungstendenzen, begegnet werden. Ziel ist es Jugendliche radikalisierungsresilient aufzustellen, indem das pädagogische Grundprinzip der Anerkennung sowie der Strategiekompass als analytisches Modell zur Entwicklung von Handlungsoptionen umgesetzt werden. Schlüsselwörter: Anerkennung, Radikalisierung, Schule, Resilienz
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Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung auf kommunaler Ebene: Eine Interviewstudie (Moritz Lorenz, Jens Ostwaldt)
Der Beitrag untersucht Ansätze und Umsetzung von Projekten der Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung auf kommunaler Ebene. Grundlage sind 14 Interviews mit Fachkräften aus neun Bundesländern, die im Rahmen des Projekts „Kommunale Fachberatung: Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ geführt wurden. Der Beitrag zeigt, dass die interviewten Fachkräfte als intermediäre Knotenpunkte zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden im kommunalen Kontext agieren. Sie handeln im Spannungsfeld von Gefahrenabwehr und demokratiefördernder Befähigungslogik. Ressourcenknappheit, projektbezogene Förderlogiken und wechselnde politische Prioritäten stellen Herausforderungen dar, weil sie die fachliche Kontinuität mindern; daraus resultiert ein „brain drain“, der Erfahrungswissen erodieren lässt. Der Artikel leistet einen Beitrag zur Identifizierung von Herausforderungen in der kommunalen Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung, identifiziert dabei kommunale Aushandlungsprozesse und formuliert praxisnahe Empfehlungen: Langfristige Finanzierung, strukturelle Verankerung sowie fachliche Austauschformate sind nötig, um Kommunen als eigenständige Resonanzräume demokratischer Aushandlung nachhaltig und wirksam zu stärken. Schlagwörter: Radikalisierungsprävention, Demokratieförderung, Kommunen, Verwaltung
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Alles Krise oder was?! Was Demokratiebildung an Schulen in Krisenzeiten erreichen kann (Alisa Rieth, Merle Strunk)
Die Wiederwahl Donald Trumps und das vorzeitige Ende der Regierungskoalition in Deutschland im November 2024 haben bei vielen jungen Menschen Unsicherheiten und Ängste hervorgerufen. Im schulischen Alltag fehlt oft ein angemessener Raum, um über aktuelle Ereignisse und Krisen zu reflektieren und neben den politischen Folgen auch die emotionalen Auswirkungen auf Schüler:innen zu berücksichtigen. Hier setzt die Demokratie-Sprechstunde: Alles Krise oder was?! als non-formales Bildungsangebot für die Vermittlung von Demokratiewissen und -kompetenzen in Schulen an. Das Angebot stellt die Sichtweisen junger Menschen in den Mittelpunkt und lädt diese ein, sich mit zentralen Merkmalen von Demokratie auseinanderzusetzen und zu diskutieren, inwieweit diese aktuell in Deutschland umgesetzt werden. Ein Fokus liegt auf der Sensibilisierung für populistische und rechtsextremistische Narrative sowie auf der Stärkung von Dialog, Perspektivwechsel, Meinungs- und Urteilsbildung. Das Format versteht sich nicht nur als Reaktion auf Wahlergebnisse und Krisenereignisse, sondern als Beitrag zur Frage, wie politische Bildung in Schulen unter veränderten Voraussetzungen langfristig gestärkt werden kann. Schlüsselwörter: Politische Bildung; Demokratiebildung; Krise; Demokratie; Schule; Mentale Gesundheit
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Inhalt

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Information: Die Printausgabe der Radix 1-2026 erscheint im April 2026!

RadiX – Zeitschrift für Radikalisierungsforschung und Prävention
1-2026: Freie Beiträge

Editorial

Beiträge
Kristin Weber: Digitale Radikalisierung: Strategien rechtsextremistischer und islamistischer Akteure auf TikTok
Florian Steger / Jan Ilhan Kizilhan: Emotionale Kompetenz in der islamistischen Deradikalisierungsarbeit. Ein professionstheoretischer Zugang
Nils Zenker / Gudrun Heinrich: Aufbau von Radikalisierungsresilienz im schulischen Raum. Der pädagogische Umgang mit antidemokratischen Positionen, Verhaltensweisen und Einstellungen
Moritz Lorenz / Jens Ostwaldt: Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung auf kommunaler Ebene: Eine Interviewstudie

Praxisimpulse
Alisa Rieth / Merle Strunk: Alles Krise oder was?! Was Demokratiebildung an Schulen in Krisenzeiten erreichen kann

 

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Bibliografie

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ISSN

2944-1382

eISSN

2944-1390

Jahrgang

2. Jahrgang 2026

Ausgabe

1-2026

Erscheinungsdatum

26.03.2026

Umfang

108 Seiten

Sprache

Deutsch, Englisch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/radix.v2i1

Open Access-Lizenz

https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de

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Digitale Radikalisierung: Strategien rechtsextremistischer und islamistischer Akteure auf TikTok (Kristin Weber)
Soziale Medien, wie TikTok gehören inzwischen zur Lebenswelt der Menschen, insbesondere jüngerer Generationen, doch sie können auch Transmitter ideologischer Inhalte sein. Der Beitrag vergleicht, durch die Verwendung einer Inhaltanalyse extremistische Tik-Tok-Videos, die Strategien extremistischer TikTok-Influencer und Unterstützer aus dem rechtsextremen und islamistischen Spektrum mit Fokus auf Radikalisierungs- und Ansprachestrategien. Ein weiterer Fokus liegt auf möglichen Veränderungen der Nutzung antisemitischer Narrative nach Oktober 2023 und potenzielle Angleichungseffekte zwischen beiden Milieus. Aufbauend auf den Ergebnissen des Projektes X-Sonar und einer Analyse von Gerichtsaktenverurteilter IS-Rückkehrer (Weber 2023) wird geprüft, inwieweit sich Muster aus dem salafistisch-jihadistischen Kontext auch im Rechtsextremismus wiederfinden lassen und inwiefern sich Radikalisierungsstrategien seit dem Abschluss dieser Projekte verändert haben. Schlüsselwörter: TikTok, Extremismus, Radikalisierung, Islamismus, Jihadismus, Rechtsextremismus
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Emotionale Kompetenz in der islamistischen Deradikalisierungsarbeit. Ein professionstheoretischer Zugang (Florian Steger, Jan Ilhan Kizilhan)
Dem Beitrag liegt das Ziel zugrunde, emotionsbezogene Anforderungen von Fachkräften, die ihren beruflichen Hintergrund in der Sozialen Arbeit haben und in der islamistischen Deradikalisierungs- und Distanzierungsarbeit tätig sind, professionstheoretisch zu fassen. Der professionstheoretische Zugang erfolgt durch einen kompetenzorientierten und strukturtheoretischen Fokus sowie auf den Rückgriff auf psychologische Ansätze mit einem kognitiven und emotional-psychodynamischem Verständnis. Mit diesem Zugang ist festzuhalten, dass emotionsfokussierte reflexive Handlungskompetenz nicht nur auf Wissensbestände, die in der bisherigen Forschung vorrangig betont werden, sondern auf Operatoren, die Aktionen wie die Wahrnehmung, Bewusstmachung und das Aushalten von Emotionen gründet. Wesentlicher Vermittlungsansatz ist dabei die Selbsterfahrung. Schlüsselbegriffe: Islamistische (De)Radikalisierungs- und Distanzierung, Fachkräfte, Soziale Arbeit, Professionalität, Emotionen, Kompetenzen
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Aufbau von Radikalisierungsresilienz im schulischen Raum. Der pädagogische Umgang mit antidemokratischen Positionen, Verhaltensweisen und Einstellungen (Nils Zenker, Gudrun Heinrich)
Schule kann auf einer strukturellen und individuellen Ebene Radikalisierungsprozessen entgegenwirken, diese aber auch gleichzeitig beschleunigen. Dieses Spannungsverhältnis gilt es im Zusammenhang mit gesellschaftlichen und individuellen Rahmenbedingungen von Radikalisierung aufzuzeigen. In einem pädagogischen Sinne muss auf der Handlungsebene im schulischen Raum antidemokratischen Positionen und Verhaltensweisen, als Performanz solcher Radikalisierungstendenzen, begegnet werden. Ziel ist es Jugendliche radikalisierungsresilient aufzustellen, indem das pädagogische Grundprinzip der Anerkennung sowie der Strategiekompass als analytisches Modell zur Entwicklung von Handlungsoptionen umgesetzt werden. Schlüsselwörter: Anerkennung, Radikalisierung, Schule, Resilienz
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Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung auf kommunaler Ebene: Eine Interviewstudie (Moritz Lorenz, Jens Ostwaldt)
Der Beitrag untersucht Ansätze und Umsetzung von Projekten der Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung auf kommunaler Ebene. Grundlage sind 14 Interviews mit Fachkräften aus neun Bundesländern, die im Rahmen des Projekts „Kommunale Fachberatung: Prävention und gesellschaftlicher Zusammenhalt“ geführt wurden. Der Beitrag zeigt, dass die interviewten Fachkräfte als intermediäre Knotenpunkte zwischen Verwaltung, Zivilgesellschaft und Sicherheitsbehörden im kommunalen Kontext agieren. Sie handeln im Spannungsfeld von Gefahrenabwehr und demokratiefördernder Befähigungslogik. Ressourcenknappheit, projektbezogene Förderlogiken und wechselnde politische Prioritäten stellen Herausforderungen dar, weil sie die fachliche Kontinuität mindern; daraus resultiert ein „brain drain“, der Erfahrungswissen erodieren lässt. Der Artikel leistet einen Beitrag zur Identifizierung von Herausforderungen in der kommunalen Radikalisierungsprävention und Demokratieförderung, identifiziert dabei kommunale Aushandlungsprozesse und formuliert praxisnahe Empfehlungen: Langfristige Finanzierung, strukturelle Verankerung sowie fachliche Austauschformate sind nötig, um Kommunen als eigenständige Resonanzräume demokratischer Aushandlung nachhaltig und wirksam zu stärken. Schlagwörter: Radikalisierungsprävention, Demokratieförderung, Kommunen, Verwaltung
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Die Wiederwahl Donald Trumps und das vorzeitige Ende der Regierungskoalition in Deutschland im November 2024 haben bei vielen jungen Menschen Unsicherheiten und Ängste hervorgerufen. Im schulischen Alltag fehlt oft ein angemessener Raum, um über aktuelle Ereignisse und Krisen zu reflektieren und neben den politischen Folgen auch die emotionalen Auswirkungen auf Schüler:innen zu berücksichtigen. Hier setzt die Demokratie-Sprechstunde: Alles Krise oder was?! als non-formales Bildungsangebot für die Vermittlung von Demokratiewissen und -kompetenzen in Schulen an. Das Angebot stellt die Sichtweisen junger Menschen in den Mittelpunkt und lädt diese ein, sich mit zentralen Merkmalen von Demokratie auseinanderzusetzen und zu diskutieren, inwieweit diese aktuell in Deutschland umgesetzt werden. Ein Fokus liegt auf der Sensibilisierung für populistische und rechtsextremistische Narrative sowie auf der Stärkung von Dialog, Perspektivwechsel, Meinungs- und Urteilsbildung. Das Format versteht sich nicht nur als Reaktion auf Wahlergebnisse und Krisenereignisse, sondern als Beitrag zur Frage, wie politische Bildung in Schulen unter veränderten Voraussetzungen langfristig gestärkt werden kann. Schlüsselwörter: Politische Bildung; Demokratiebildung; Krise; Demokratie; Schule; Mentale Gesundheit
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