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ISSN: 2367-3060

ZDfm 2-2021 | Soziale Nachhaltigkeit und Diversity & Inclusion

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ISSN: 2367-3060

Inhalt

ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
2-2021: Soziale Nachhaltigkeit und Diversity & Inclusion

Schwerpunktthema
Isabelle Clerc / Tobias Fritschi / Andrea Gurtner / Tina Richard: Soziale Nachhaltigkeit und Diversity & Inclusion: Übereinstimmungen und Widersprüche

Beiträge aus der Wissenschaft
Ann‐Kathrin Beckmann: Förderung einer geschlechtergerechten schulischen Ökonomischen Bildung im Rahmen der Kategorialen Wirtschaftsdidaktik
Rebecca Schuler / Angela Guadatiello / Sabine Weiß / Ewald Kiel: Wie Lehrkräfte sprachbezogenes Lernen im mehrsprachigen Klassenzimmer wahrnehmen und gestalten. Critical Incidents zu Sprache(n) in der Schule
Tobias Fritschi: Nachhaltige Erwerbsreintegration von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz nach Bezug von Leistungen der Sozialen Sicherheit
Andrea Gurtner: Diversity & Inclusion nachhaltig in Unternehmen und Organisationen verankern: Faktoren einer offenen und inklusiven Unternehmenskultur für homosexuelle Mitarbeitende

Forschungsskizzen und Positionen
Annette Korntheuer / Julia Cholewa: Die nachhaltige Implementierung von Diversitäts‐ und Intersektionalitätsbewusster Sozialer Arbeit (DISA) in die kommunale Beratungspraxis
Michael Grüttner / Steffen Beigang / Jana Berg / Stefanie Schröder / Bernd Kleimann: Responsivität deutscher Hochschulen in der postmigrantischen Gesellschaft: Am Beispiel des Hochschulzugangs von Geflüchteten
Lina Vollmer: Machtkritik und Differenzdilemma: Zur Umsetzung intersektionaler Ansätze in der Diversity‐Praxis
Olivier Moeschler / Sophie Vögele: Art is (not) socially sustainable. Pitfalls and potentials of the arts regarding diversity and inclusion in perspective of the SDGs
Andrea Wehrli: Entdeckung der Diversitätsdimension Sprache im Diversitätsdiskurs. Ein Plädoyer, Sprache als eigenständige Dimension im Diversitäts‐ und Inklusionsdiskurs aufzunehmen

Beiträge aus der Praxis
Interview mit Marianne Pieper: „Die Corona‐Pandemie macht Ungleichheiten sichtbar, von denen viele annahmen, dass sie bereits überwunden seien“

Aktuelles
Isabelle Clerc / Tobias Fritschi / Andrea Gurtner / Tina Richard: Tagungsbericht: „Soziale Nachhaltigkeit“ Fachtagung und wissenschaftliches Vernetzungstreffen der Diversity‐Forschenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, 9.‐10. Juli 2020, Berner Fachhochschule

Offener Themenbereich
Andrea Dorothea Bührmann / Yvonne Franke: Editorial zum offenen Teil

Forschungsskizzen und Positionen
Frank Linde: Diversity Management an Hochschulen in NRW – Eine Bestandsaufnahme (im Open Access verfügbar)

Beiträge aus der Praxis
Andreas Ette / Stefan Hank / Martin Weinmann: Gleichstellungsdaten zur Förderung kultureller Vielfalt in der Bundesverwaltung
Cornelia Baumgart / Veronika Lenz / Peter A. Horn: Blutgruppendiversität – ein Thema nur für die Medizin?

Inhaltsverzeichnis herunterladen
Leseproben

 

Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebühr): zdfm.budrich-journals.de
Sie können sich hier für den ZDfm-Alert anmelden.

Zusätzliche Information

Verlag

ISSN

2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

6. Jahrgang 2021

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

23.11.2021

Umfang

132

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

DOI

https://doi.org/10.3224/zdfm.v6i2

Homepage

https://zdfm.budrich-journals.de

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Autor*innen

Schlagwörter

Bildungspotenzial, Blutgruppendiversität, Bundesverwaltung, Corona‐Pandemie, Critical Incidents, Diversity & Inclusion, diversity management, Diversity‐Praxis, Diversität, Diversitäts- und Intersektionalitätsbewusste Soziale Arbeit (DISA), Erwerbsintegration, forschendes Lernen, Gender, Geschlechtergerechtigkeit, Hochschulen, homosexuell, Inklusion Wirtschaftsdidaktik, Intersektionalität, Kulturelle Vielfalt, lesbisch, mehrsprachiges Klassenzimmer, Migration, Nachhaltigkeit, Nordrhein-Westfalen, Responsivität, Schweiz, schwul, Soziale Nachhaltigkeit, soziale Sicherheit, sprachbezogenes Lernen, Sprache, Unternehmenskultur, Ursachenzuschreibung, ökonomische Bildung

Abstracts

Förderung einer geschlechtergerechten schulischen Ökonomischen Bildung im Rahmen der Kategorialen Wirtschaftsdidaktik (Ann‐Kathrin Beckmann)
Zahlreiche, meist quantitative Studien attestieren Schülerinnen ein geringeres Interesse an und Wissen in der Domäne Wirtschaft. Vermeintliche Defizite werden jedoch selten hinterfragt. Dies führt zu der Frage, wie geschlechtsspezifischen Disparitäten in der schulischen Ökonomischen Bildung begegnet werden kann. Dabei wird eine Untersuchung zugrunde gelegt, in der sich Schüler*innen der Oberstufe forschend mit Ökonomie auseinandersetzen. Ein Ergebnis der qualitativen Untersuchung zeigt, dass die gendersensible Auswahl von Inhalten bedeutsam ist. Dabei stellen im Rahmen der Untersuchung insbesondere wirtschaftliche Themen mit Bezug zu sozialer Nachhaltigkeit für Schülerinnen Zugänge dar, sich Ökonomische Bildung forschend zu erschließen. Schlagwörter: Gender, Geschlechtergerechtigkeit, Ökonomische Bildung, Forschendes Lernen
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Wie Lehrkräfte sprachbezogenes Lernen im mehrsprachigen Klassenzimmer wahrnehmen und gestalten. Critical Incidents zu Sprache(n) in der Schule (Rebecca Schuler, Angela Guadatiello, Sabine Weiß und Ewald Kiel)
Die vorliegende Studie betrachtet mittels Critical Incidents, wie Lehrkräfte sprachbezogenes Lernen im mehrsprachigen Klassenzimmer wahrnehmen, gestalten und entsprechende Potenziale nutzen. In den Critical Incidents schließen Lehrkräfte häufig von den Sprachkenntnissen, einer Stagnation oder Progression, auf individuelle Anstrengungsbereitschaft, allgemeines Leistungsvermögen und Verhalten von Schüler*innen. Zudem betrachten sie den Umgang mit Sprache(n) als davon abhängig, ob an der Schule Ressourcen für Förderung verfügbar sind. Diese Zuschreibungen werden mit Blick auf die Bildungspotenziale mehrsprachiger Schüler*innen und Implikationen für Schule und Lehrende diskutiert. Schlagwörter: Bildungspotenzial, Critical Incidents, mehrsprachiges Klassenzimmer, sprachbezogenes Lernen, Ursachenzuschreibung
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Nachhaltige Erwerbsreintegration von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz nach Bezug von Leistungen der Sozialen Sicherheit (Tobias Fritschi)
Der Artikel befasst sich mit der Frage, ob Migrantinnen und Migranten aus EU/EFTA-Staaten und aus Drittstaaten in der Schweiz nachhaltig erwerbsintegriert werden, nachdem sie eine materielle Leistung aus dem System der Sozialen Sicherheit bezogen haben. Zuerst wird in Anlehnung an verschiedene sozialwissenschaftliche Konzepte definiert, was nachhaltige Erwerbsintegration bedeutet. Mit Registerdaten der Jahre 2005 bis 2010 wird analysiert, inwiefern Migrantinnen und Migranten vier Jahre nach dem ersten Leistungsbezug eine nachhaltige Erwerbsreintegration erreicht haben, und welche zugeschriebenen Merkmale und Bildungsniveaus bei den beiden Gruppen zu einem erhöhten Risiko einer nicht nachhaltigen Erwerbsintegration beitragen. Migrantinnen und Migranten aus dem EU-Raum verlassen nach einem ersten Leistungsbezug häufiger das System, indem sie weder Leistungen der Sozialen Sicherheit beziehen noch in der Schweiz erwerbstätig sind, wobei nur ein geringer Geschlechterunterschied besteht. Unter Migrantinnen und Migranten aus Drittstaaten befinden sich insbesondere tertiär Gebildete vermehrt in längerfristiger Abhängigkeit von der Sozialhilfe. Dies zeigt die Notwendigkeit von intersektional differenzierten Analysen der Erwerbs(re)integration. Schlagwörter: Soziale Sicherheit, Migration, Erwerbsintegration, Nachhaltigkeit, Intersektionalität, Diversität
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Diversity & Inclusion nachhaltig in Unternehmen und Organisationen verankern: Faktoren einer offenen und inklusiven Unternehmenskultur für homosexuelle Mitarbeitende (Andrea Gurtner)
Die Vielfalt der Belegschaft und insbesondere die Dimension sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität gilt als Katalysator innerhalb eines ganzheitlichen Diversity & Inclusion Managements. Diese Studie untersucht, welche Bedeutung homosexuelle Mitarbeitende in der Schweiz einer offenen und inklusiven Unternehmenskultur beimessen. Befragt wurden 32 homosexuelle Personen zu ihren Erfahrungen am Arbeitsplatz. Als zentraler Faktor wurde die Haltung der unmittelbaren Vorgesetzten identifiziert. Inklusive Massnahmen auf Organisationsebene waren hingegen oft nicht vorhanden und wurden nicht erwartet. Wo sie vorhanden waren, wurden sie allerdings geschätzt. Der Artikel formuliert Massnahmen zur Inklusion von homosexuellen Mitarbeitenden im Rahmen eines nachhaltigen D&I Managements. Schlagwörter: Unternehmenskultur, Inklusion, Diversity & Inclusion, D&I, schwul, lesbisch, homosexuell
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Inhalt

Inhalt

ZDfm – Zeitschrift für Diversitätsforschung und -management
2-2021: Soziale Nachhaltigkeit und Diversity & Inclusion

Schwerpunktthema
Isabelle Clerc / Tobias Fritschi / Andrea Gurtner / Tina Richard: Soziale Nachhaltigkeit und Diversity & Inclusion: Übereinstimmungen und Widersprüche

Beiträge aus der Wissenschaft
Ann‐Kathrin Beckmann: Förderung einer geschlechtergerechten schulischen Ökonomischen Bildung im Rahmen der Kategorialen Wirtschaftsdidaktik
Rebecca Schuler / Angela Guadatiello / Sabine Weiß / Ewald Kiel: Wie Lehrkräfte sprachbezogenes Lernen im mehrsprachigen Klassenzimmer wahrnehmen und gestalten. Critical Incidents zu Sprache(n) in der Schule
Tobias Fritschi: Nachhaltige Erwerbsreintegration von Migrantinnen und Migranten in der Schweiz nach Bezug von Leistungen der Sozialen Sicherheit
Andrea Gurtner: Diversity & Inclusion nachhaltig in Unternehmen und Organisationen verankern: Faktoren einer offenen und inklusiven Unternehmenskultur für homosexuelle Mitarbeitende

Forschungsskizzen und Positionen
Annette Korntheuer / Julia Cholewa: Die nachhaltige Implementierung von Diversitäts‐ und Intersektionalitätsbewusster Sozialer Arbeit (DISA) in die kommunale Beratungspraxis
Michael Grüttner / Steffen Beigang / Jana Berg / Stefanie Schröder / Bernd Kleimann: Responsivität deutscher Hochschulen in der postmigrantischen Gesellschaft: Am Beispiel des Hochschulzugangs von Geflüchteten
Lina Vollmer: Machtkritik und Differenzdilemma: Zur Umsetzung intersektionaler Ansätze in der Diversity‐Praxis
Olivier Moeschler / Sophie Vögele: Art is (not) socially sustainable. Pitfalls and potentials of the arts regarding diversity and inclusion in perspective of the SDGs
Andrea Wehrli: Entdeckung der Diversitätsdimension Sprache im Diversitätsdiskurs. Ein Plädoyer, Sprache als eigenständige Dimension im Diversitäts‐ und Inklusionsdiskurs aufzunehmen

Beiträge aus der Praxis
Interview mit Marianne Pieper: „Die Corona‐Pandemie macht Ungleichheiten sichtbar, von denen viele annahmen, dass sie bereits überwunden seien“

Aktuelles
Isabelle Clerc / Tobias Fritschi / Andrea Gurtner / Tina Richard: Tagungsbericht: „Soziale Nachhaltigkeit“ Fachtagung und wissenschaftliches Vernetzungstreffen der Diversity‐Forschenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, 9.‐10. Juli 2020, Berner Fachhochschule

Offener Themenbereich
Andrea Dorothea Bührmann / Yvonne Franke: Editorial zum offenen Teil

Forschungsskizzen und Positionen
Frank Linde: Diversity Management an Hochschulen in NRW – Eine Bestandsaufnahme (im Open Access verfügbar)

Beiträge aus der Praxis
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2367-3060

eISSN

2367-3079

Jahrgang

6. Jahrgang 2021

Ausgabe

2

Erscheinungsdatum

23.11.2021

Umfang

132

Sprache

Deutsch

Format

17 x 24 cm

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Zahlreiche, meist quantitative Studien attestieren Schülerinnen ein geringeres Interesse an und Wissen in der Domäne Wirtschaft. Vermeintliche Defizite werden jedoch selten hinterfragt. Dies führt zu der Frage, wie geschlechtsspezifischen Disparitäten in der schulischen Ökonomischen Bildung begegnet werden kann. Dabei wird eine Untersuchung zugrunde gelegt, in der sich Schüler*innen der Oberstufe forschend mit Ökonomie auseinandersetzen. Ein Ergebnis der qualitativen Untersuchung zeigt, dass die gendersensible Auswahl von Inhalten bedeutsam ist. Dabei stellen im Rahmen der Untersuchung insbesondere wirtschaftliche Themen mit Bezug zu sozialer Nachhaltigkeit für Schülerinnen Zugänge dar, sich Ökonomische Bildung forschend zu erschließen. Schlagwörter: Gender, Geschlechtergerechtigkeit, Ökonomische Bildung, Forschendes Lernen
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Wie Lehrkräfte sprachbezogenes Lernen im mehrsprachigen Klassenzimmer wahrnehmen und gestalten. Critical Incidents zu Sprache(n) in der Schule (Rebecca Schuler, Angela Guadatiello, Sabine Weiß und Ewald Kiel)
Die vorliegende Studie betrachtet mittels Critical Incidents, wie Lehrkräfte sprachbezogenes Lernen im mehrsprachigen Klassenzimmer wahrnehmen, gestalten und entsprechende Potenziale nutzen. In den Critical Incidents schließen Lehrkräfte häufig von den Sprachkenntnissen, einer Stagnation oder Progression, auf individuelle Anstrengungsbereitschaft, allgemeines Leistungsvermögen und Verhalten von Schüler*innen. Zudem betrachten sie den Umgang mit Sprache(n) als davon abhängig, ob an der Schule Ressourcen für Förderung verfügbar sind. Diese Zuschreibungen werden mit Blick auf die Bildungspotenziale mehrsprachiger Schüler*innen und Implikationen für Schule und Lehrende diskutiert. Schlagwörter: Bildungspotenzial, Critical Incidents, mehrsprachiges Klassenzimmer, sprachbezogenes Lernen, Ursachenzuschreibung
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Der Artikel befasst sich mit der Frage, ob Migrantinnen und Migranten aus EU/EFTA-Staaten und aus Drittstaaten in der Schweiz nachhaltig erwerbsintegriert werden, nachdem sie eine materielle Leistung aus dem System der Sozialen Sicherheit bezogen haben. Zuerst wird in Anlehnung an verschiedene sozialwissenschaftliche Konzepte definiert, was nachhaltige Erwerbsintegration bedeutet. Mit Registerdaten der Jahre 2005 bis 2010 wird analysiert, inwiefern Migrantinnen und Migranten vier Jahre nach dem ersten Leistungsbezug eine nachhaltige Erwerbsreintegration erreicht haben, und welche zugeschriebenen Merkmale und Bildungsniveaus bei den beiden Gruppen zu einem erhöhten Risiko einer nicht nachhaltigen Erwerbsintegration beitragen. Migrantinnen und Migranten aus dem EU-Raum verlassen nach einem ersten Leistungsbezug häufiger das System, indem sie weder Leistungen der Sozialen Sicherheit beziehen noch in der Schweiz erwerbstätig sind, wobei nur ein geringer Geschlechterunterschied besteht. Unter Migrantinnen und Migranten aus Drittstaaten befinden sich insbesondere tertiär Gebildete vermehrt in längerfristiger Abhängigkeit von der Sozialhilfe. Dies zeigt die Notwendigkeit von intersektional differenzierten Analysen der Erwerbs(re)integration. Schlagwörter: Soziale Sicherheit, Migration, Erwerbsintegration, Nachhaltigkeit, Intersektionalität, Diversität
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Die Vielfalt der Belegschaft und insbesondere die Dimension sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität gilt als Katalysator innerhalb eines ganzheitlichen Diversity & Inclusion Managements. Diese Studie untersucht, welche Bedeutung homosexuelle Mitarbeitende in der Schweiz einer offenen und inklusiven Unternehmenskultur beimessen. Befragt wurden 32 homosexuelle Personen zu ihren Erfahrungen am Arbeitsplatz. Als zentraler Faktor wurde die Haltung der unmittelbaren Vorgesetzten identifiziert. Inklusive Massnahmen auf Organisationsebene waren hingegen oft nicht vorhanden und wurden nicht erwartet. Wo sie vorhanden waren, wurden sie allerdings geschätzt. Der Artikel formuliert Massnahmen zur Inklusion von homosexuellen Mitarbeitenden im Rahmen eines nachhaltigen D&I Managements. Schlagwörter: Unternehmenskultur, Inklusion, Diversity & Inclusion, D&I, schwul, lesbisch, homosexuell
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