Inhalt
BIOS โ Zeitschrift fรผr Biographieforschung, Oral History und Lebensverlaufsanalysen
1-2018: Oral History in der akademischen Lehre
hrsg. von: Linde Apel & Karin Orth
Schwerpunktbeitrรคge
Linde Apel / Karin Orth: Oral History in der akademischen Lehre. Einfรผhrung in den Schwerpunkt
Albert Lichtblau: Oral History lรคsst sich nicht unterrichten?
Linde Apel: Erinnern, erzรคhlen, deuten. Oral History in der universitรคren Lehre
Lara Keuck / Seraphina Rekowski / Anke te Heesen: Angewandte Geschichtswissenschaft oder: Historisierung der Anwendung. Fรผr eine Wissenschaftsgeschichte der Oral History
Karin Orth: Studentische Oral History-Interviews zu Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg
Kristina Schulz: Oral History-Projekte in der Lehre: Migrationsgeschichte(n)
Susanne Freund: Oral History in der Lehre. Was sollen kรผnftige Archivar*innen lernen?
Eva Ochs: Oral History an der FernUniversitรคt in Hagen
Verena Lucia Nรคgel: Oral History-Interviews zum Holocaust in der universitรคren Lehre. Die internationalen Summer Schools der Digitalen Interview-Sammlungen an der Freien Universitรคt Berlin
Sarah Scholl-Schneider / Johanne Lefeldt: Zwischen didaktischen, digitalen und diversitรคtsbedingten Herausforderungen. Impulse fรผr adรคquate Lehr- und Prรผfungsformate zur Vermittlung des qualitativen Interviews als ethnografische Methode
Loretta Walz: Filmische Interviews โ fรผhren und unterrichten
Nicole L. Immler: Oral History und Narrative Theorie: Vom Erzรคhlen lernen
Weitere Beitrรคge
Michael Feldhaus / Monika Schlegel: Berufsmobilitรคt und das Arrangement der Lebensbereiche in Familien
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Einzelbeitrag-Download (Open Access/Gebรผhr): bios.budrich-journals.de
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Abstracts
Oral History lรคsst sich nicht unterrichten? (Albert Lichtblau)
Am Beispiel einer Lehrveranstaltung รผber Oral History an der Universitรคt Salzburg vertritt der Autor die These, dass Oral History sich nicht direkt unterrichten, sondern im Unterricht vor allem anleiten lรคsst, da nur die Praxis des Interviewens selbst einen umfassenden Einblick in die Methode und das Forschungsfeld ermรถglicht. Dies im Rahmen der universitรคren Lehre zu vermitteln ist allerdings mit Schwierigkeiten verbunden, nicht nur, weil auch in รsterreich die Anfรคnge der Oral History von dem Motto โLearning by Doingโ geprรคgt waren. Wie sich dieses Vorhaben trotz zeitlich begrenzter Mรถglichkeiten realisieren lรคsst, zeigt dieser Beitrag, der auf den langjรคhrigen eigenen Erfahrungen des Autors als Oral Historian aufbaut. In der beschriebenen Lehrveranstaltung mรผssen die Studierenden selbststรคndig ein Interview fรผhren, das mรถglichst in der eigenen Familie stattfinden soll. Bei der Vorbereitung stehen รbungen รผber den Ablauf von Interviews, den Umgang mit Technik, das Formulieren von Fragen und das Aushalten von Schweigen im Zentrum. Dabei lernen sie auch die Rolle des bzw. der Interviewten kennen, was Verstรคndnis fรผr die hรคufig mit Stress verbundene Situation der Befragten wecken soll. Es werden verschiedene Szenarien besprochen, um Handlungsoptionen zu antizipieren, wenn etwa Interviewpartner/innen anfangen zu weinen oder sie sich als traumatisiert erweisen. Zur รbung gehรถrt auch die Nachbearbeitung der Interviews, ihre Aufbereitung in Form von Prรคsentationen wie letztlich auch das Abschlieรen mit den anvertrauten Lebensgeschichten.
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Erinnern, erzรคhlen, deuten. Oral History in der universitรคren Lehre (Linde Apel)
Der Begriff Oral History umfasst eine Quellengattung, eine Methode und ein interdisziplinรคres Forschungsfeld. Dies unter universitรคren Zeitvorgaben zu unterrichten stellt Ansprรผche an Lehrende und Studierende. Der Beitrag diskutiert Konzepte und Erfahrungen in der Vermittlung von Oral History in akademischen Lehrveranstaltungen und gibt Einblicke in Lernziele und Lernprozesse. Neben Hinweisen auf Literatur, die sich in der theoretischen Vermittlung als nรผtzlich erwiesen hat, liegt ein Schwerpunkt auf รberlegungen, wie Studierende zu befรคhigen sind, Interviews vorzubereiten, durchzufรผhren und nachzubereiten. Ein weiterer Abschnitt beschรคftigt sich mit der Reflexion รผber den Quellenwert von Interviews. Denn Studierende bringen zwar ein groรes Interesse fรผr Oral History mit, stehen den Aussagen von Interviewten dennoch hรคufig zunรคchst misstrauisch gegenรผber, eine Einstellung, die sich in der Begegnung mit mรผndlichen Quellen in groรes Interesse verwandeln kann. Der Beitrag schlieรt mit einem Plรคdoyer, Oral History zu unterrichten, weil der Lerneffekt รผber die Bedeutung mรผndlicher Quellen durch den Praxisbezug besonders groร ist.
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Angewandte Geschichtswissenschaft oder: Historisierung der Anwendung. Fรผr eine Wissenschaftsgeschichte der Oral History (Lara Keuck, Seraphina Rekowski, Anke te Heesen)
In einem Seminar zur Wissenschaftsgeschichte der Oral History soll Studierenden die Methode samt ihrer Entstehungsgeschichte vermittelt und darรผber hinaus eine eigenstรคndige Erprobung und Anwendung dieser besonderen geschichtswissenschaftlichen Methode ermรถglicht werden. Im ersten Teil des Seminars lernten die Studierenden daher zentrale Werke und Schlรผsselbegriffe kennen. Im zweiten Teil fรผhrten sie eigenstรคndig Interviews, wobei besonderes Augenmerk auf den Vor- und Nachbereitungen lag. Anschlieรend wurden die Erfahrungen im Seminar ausgetauscht und รผber die mรถgliche Darstellbarkeit und Verwertbarkeit der Interviews reflektiert. Dabei wurde immer wieder auch die Frage nach geeigneten Methoden der Befragung sowie die Rolle des Interviewers bzw. der Interviewerin vor allem in Bezug auf die Auswertung der Quelle diskutiert. Wichtige Erkenntnisse und Ergebnisse des Seminars waren, dass Oral History nicht nur eine Wissenschaftsgeschichte hat und eine Methode der Wissenschaftsgeschichtsschreibung ist, sondern auch unser Verstรคndnis von Wissenschaft und Wissenschaftsgeschichte verรคndern kann.
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Studentische Oral History-Interviews zu Nationalsozialismus und Zweitem Weltkrieg (Karin Orth)
Im Zentrum des folgenden Beitrags stehen zwei Lehrveranstaltung zur Oral History mit Schwerpunkt Nationalsozialismus bzw. Zweiter Weltkrieg, die ich am Historischen Seminar der Universitรคt Freiburg angeboten habe und in denen die Studierenden selbst ein lebensgeschichtliches Interview gefรผhrt haben โ in einem Fall mit einer/einem Angehรถrigen der sogenannten โKriegskindergenerationโ, im anderen mit einem ehemaligen โHรผtekindโ. Nach Ausfรผhrungen zur Konzeption und Durchfรผhrung der Veranstaltung werden die Reaktionen und Erkenntnisse der Studierenden vorgestellt sowie anschlieรend diskutiert, warum diese Lehrveranstaltungen von den Studierenden so รผberaus positiv bewertet wurde.
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Oral History-Projekte in der Lehre: Migrationsgeschichte(n) (Kristina Schulz)
Von zwei konkreten Lehrveranstaltungen ausgehend, befasst sich der Artikel mit dem Stellenwert von Oral History in der universitรคren Lehre samt ihren strukturellen Rahmenbedingungen. In beiden Veranstaltungen ging es darum, Elemente der Oral History fรผr die Migrationsgeschichte des 20. und frรผhen 21. Jahrhunderts fruchtbar zu machen und den Studierenden zugleich ein Grundlagenwissen รผber die Produktion und Auswertung von Oral History-Quellen zu verschaffen. Der Artikel spricht die beruflichen Anwendungsbereiche von theoretischem und praktischem Oral History-Wissen im Bereich von Migration an und stellt vor diesem Hintergrund ein Lehrprogramm zur Diskussion, in dem theoretische Perspektiven, praktische Durchfรผhrung und Analyse verknรผpft werden.
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Oral History in der Lehre. Was sollen kรผnftige Archivar*innen lernen? (Susanne Freund)
In dem Beitrag werden die verschiedenen Lehrformate des Fachbereichs Informationswissenschaften zur Methode der Oral History vorgestellt. Im Mittelpunkt steht ein Projekt zur Heimerziehung in der ehemaligen DDR, das exemplarisch den Lehr- und Lernprozess darstellt. Der Modulablauf, die fachliche und inhaltliche Expertise dokumentieren beispielhaft, welchen Stellenwert die Interviewpraxis im Fachbereich Informationswissenschaften einnimmt. Darรผber hinaus wird der informationstechnologische Aspekt beleuchtet, indem Lehreinheiten vorgestellt werden, die sich auf die Visualisierung in Form von Web-Prรคsentationen und die digitale Archivierung audiovisueller Dokumente beziehen.
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Oral History an der FernUniversitรคt in Hagen (Eva Ochs)
Oral History hat in der Lehre an der FernUniversitรคt eine lange Tradition. Sie wird in jedem Semester im Bachelorstudiengang Kulturwissenschaften angeboten und wird von den Studierenden kontinuierlich nachgefragt. Entsprechend dem System der Fernlehre erfolgt das Studium der Oral History รผber vorbereitetes Kursmaterial, aber auch in Prรคsenzveranstaltungen, zu denen Studierende und Lehrende sich vor Ort treffen. Die Konzeption eines solchen Seminars wird beschrieben. Die Vermittlung der Inhalte erfolgt sowohl durch die Diskussion methodisch-theoretischer Texte als auch durch praktische รbungen zum Themenfeld von Erinnern und Gedรคchtnis. Ein Einblick in die Interpretation lebensgeschichtlicher Interviews wird wรคhrend intensiver Quellenarbeit in Arbeitsgruppen gegeben. Dabei werden die Schwierigkeiten deutlich, innerhalb eines zweitรคgigen Blockseminars die vielfรคltigen methodischen Aspekte der Oral History zu diskutieren und gleichzeitig die Studierenden mit der Praxis von lebensgeschichtlichen Interviews vertraut zu machen. Da die Studierenden an der FernUniversitรคt ein Altersspektrum von 20 bis 80 Jahren aufweisen, wird das Thema der lebensgeschichtlichen Erinnerungen sehr unterschiedlich wahrgenommen und diskutiert.
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Oral History-Interviews zum Holocaust in der universitรคren Lehre. Die internationalen Summer Schools der Digitalen Interview-Sammlungen an der Freien Universitรคt Berlin (Verena Lucia Nรคgel)
Seit 2009 veranstaltet der Bereich der Digitalen Interview-Sammlungen an der Freien Universitรคt Berlin jรคhrlich eine internationale Summer School zur wissenschaftlichen Arbeit mit Oral History Interviews zum Nationalsozialismus und Holocaust. Im Rahmen der einwรถchigen Blockveranstaltung werden 20 internationale Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler in die wissenschaftliche Nutzung von Oral History-Interviews zum Nationalsozialismus eingefรผhrt. Der Artikel beschreibt die Besonderheiten dieses akademischen Fortbildungsangebots und diskutiert, inwieweit das Format trotz seiner Interdisziplinaritรคt und Internationalitรคt auf klassische universitรคre Lehrveranstaltungen รผbertragbar ist.
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Zwischen didaktischen, digitalen und diversitรคtsbedingten Herausforderungen. Impulse fรผr adรคquate Lehr- und Prรผfungsformate zur Vermittlung des qualitativen Interviews als ethnografische Methode (Sarah Scholl-Schneider, Johanne Lefeldt)
Qualitative Interviews gehรถren zu den zentralen Methoden ethnografischer Forschung, werfen fรผr die Hochschullehre jedoch das Problem auf, dass deren Entstehung eng an theoretische Vorannahmen und analytische Perspektivierungen geknรผpft ist und sich somit kaum allgemeingรผltige Regularien und Standards vermitteln lassen. Die die Methode darรผber hinaus kennzeichnende Varianz und Relativitรคt bedarf daher eines adรคquaten Lehrformats, das sowohl theoretische Grundlagen als auch handlungspraktische Kenntnisse und Erfahrungen von Lehrenden weitergibt, diese zugleich aber auch erproben und diskutieren lรคsst. Der Beitrag stellt anhand eines an der Johannes Gutenberg-Universitรคt im Fach Kulturanthropologie/Volkskunde entwickelten Seminars ein innovatives und nachhaltig angelegtes didaktisches Konzept vor, wie unter den gegenwรคrtigen digitalen Bedingungen und unter Berรผcksichtigung diversitรคtsbedingter sowie methodenspezifischer Herausforderungen diese Vermittlung gelingen kann. Untergliedert in die Phasen eines Projektzyklus setzt das Seminar im Blended Learning-Format drei miteinander verzahnte Strรคnge der Vermittlung ein: Ein exemplarisches Forschungsprojekt dient als Muster und gemeinsame Diskussionsgrundlage, themenneutrale Lernvideos vermitteln das notwendige Wissen, und in der Praxis werden im eigenen Interviewprojekt die erworbenen Kenntnisse erprobt. Neben der Diskussion der Potenziale eines Wechsels von Selbstlern- und Prรคsenzphasen werden als weiteres zentrales Element des Konzepts auch jene kollaborativen Arbeitens in den Fokus gerรผckt.
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Filmische Interviews โ fรผhren und unterrichten (Loretta Walz)
Um filmische Interviews aufzuzeichnen oder gefilmte Interviews auszuwerten, braucht es mehr als nur die Konzentration auf das Gesagte. In meinen Seminaren werden unterschiedliche Formen der Interviewfรผhrung, die Dynamik des Interviewablaufs und die Voraussetzungen fรผr die Planung, Durchfรผhrung und Auswertung von gefilmten Interviews thematisiert. Studierende fรผr den Umgang mit Interviewpartnerinnen und -partnern in dokumentarischen Arbeiten sowie fรผr einen verantwortungsvollen Umgang mit persรถnlichen Aussagen und Erinnerungen zu sensibilisieren, steht dabei im Mittelpunkt.
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Oral History und Narrative Theorie: Vom Erzรคhlen lernen (Nicole L. Immler)
Wachsende Oral History-Archive weltweit beherbergen abertausende von Interviews, zur Gewaltgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts ebenso wie zur Sozialgeschichte verlorener wie gegenwรคrtiger Lebenswelten. Das digitale Zeitalter macht viele dieser Interviews รถffentlich zugรคnglich. Doch welche Herausforderungen ergeben sich daraus fรผr Wissenschaft und Lehre? Um diese Frage geht es in diesem Aufsatz. An der Universitรคt fรผr Humanistik in Utrecht unterrichte ich das Fach โNarrative Research and Oral History: Theory, Method and Practiceโ. In meinem Seminar sprechen Zeitzeugen und Zeitzeuginnen durch ihre Egodokumente zu den Studierenden. Der Kurs bringt Selbstzeugnisse, Oral History und narrative Theorie in einen Dialog und erschlieรt damit den Studierenden die narrative Dimension des menschlichen Daseins. Ich zeige, in welcher Weise narrative (Erzรคhl-)Theorien hilfreich sind, um Oral History-Interviews in ihrer Komplexitรคt zu analysieren; um simplifizierte Identitรคtskonstruktionen oder Zuschreibungskategorien wie โGenerationโ oder โTraumaโ kritisch zu reflektieren sowie Potentiale und Risiken in Narrativen zu verorten. Mit diesem Aufsatz mรถchte ich auch der Debatte รผber das โRe-Usingโ von Oral History aus digitalisierten Datenbanken einen Impuls geben.
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Berufsmobilitรคt und das Arrangement der Lebensbereiche in Familien (Michael Feldhaus, Monika Schlegel)
Der vorliegende Beitrag untersucht die Auswirkungen berufsbedingter Mobilitรคt auf Familien. Entgegen bisherigen Publikationen wird hierbei explizit nicht der Fokus auf einen Lebensbereich oder eine zentrale abhรคngige Variable gelegt, sondern den Annahmen der Lebenslauftheorie folgend auf die Interdependenz der Lebensbereiche. Welche Vor- und Nachteile ergeben sich durch diese Perspektiverweiterung und welche typischen Muster lassen sich daraus ableiten? Zur Umsetzung dieser Fragestellung wurden vertiefende qualitative Interviews aus dem Sample des Beziehungs- und Familienpanels durchgefรผhrt und analysiert. Die qualitative Analyse erfolgt in zwei Schritten. Nach einer ersten offenen Kodierung wurde zunรคchst der qualitative Merkmalsraum berufsbezogener Mobilitรคt in den einzelnen Lebensbereichen erfasst. Darauf aufbauend lieรen sich sechs typische Arrangements von familialen Lebensbereichen unterscheiden, die abschlieรend diskutiert werden.
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